{"id":2253,"date":"2020-11-13T08:04:27","date_gmt":"2020-11-13T08:04:27","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=2253"},"modified":"2023-05-22T20:04:50","modified_gmt":"2023-05-22T20:04:50","slug":"david-philip-hefti-die-schneekoenigin","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/david-philip-hefti-die-schneekoenigin\/","title":{"rendered":"David Philip Hefti: Die Schneek\u00f6nigin"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"infotext\">\n<p><b>DIE SCHNEEK\u00d6NIGIN<br \/>\n<\/b>Eine musikalische Erz\u00e4hlung f\u00fcr Sopran, zwei Sprecher und Orchester<\/p>\n<p><i>\u00bbDie K\u00e4lte der Schneek\u00f6nigin t\u00f6nt vielgestaltig. Ihr Klang erscheint so klar und transparent wie gefrorene Kristalle. Frostig und k\u00fchl wirken auch die seriellen Techniken, die stets das Erscheinen der Eisigen begleiten \u2013 akademische Rechenspiele, die zu leblosen Formeln erstarren. Im scharfen Gegensatz dazu vereinen sich Mikrointervalle und Obert\u00f6ne zu schillernden Naturharmonien, die eine ungek\u00fcnstelte, echte W\u00e4rme heraufbeschw\u00f6ren. Dies sind die Kontraste, die in der neuen Familienoper \u203aDie Schneek\u00f6nigin\u2039 von David Philip Hefti die zentrale Rolle spielen.\u00ab<br \/>\n<\/i>Neue Z\u00fcrcher Zeitung<\/p>\n<p>David Philip Hefti komponierte sein zweites Musiktheater,\u00a0<i>Die Schneek\u00f6nigin<\/i>, 2018 im Auftrag der Tonhalle-Gesellschaft Z\u00fcrich zu deren 150-j\u00e4hrigem Bestehen. Das Libretto schrieb Andreas Sch\u00e4fer nach Motiven von Hans Christian Andersen. Als gro\u00df besetztes Werk dauert die musikalische Erz\u00e4hlung f\u00fcr Sopran, zwei Sprecher und Orchester rund 75 Minuten und richtet sich an Kinder (ab acht Jahren), Jugendliche und Erwachsene gleicherma\u00dfen. Die halbszenische Urauff\u00fchrung fand am 11. November 2018 in der Tonhalle Maag in Z\u00fcrich mit dem Tonhalle-Orchester Z\u00fcrich und den Solisten Mojca Erdmann (Die Schneek\u00f6nigin\u2009\/\u2009die Alte\u2009\/\u2009der Junge Mann\u2009\/\u2009das R\u00e4uberweib), Delia Mayer (Erz\u00e4hlerin\u2009\/\u2009Gerda) sowie Max Simonischek (Kay\u2009\/\u2009eine Kr\u00e4he) unter der Leitung des Komponisten statt. Die szenische Einrichtung \u00fcbernahm Eva Buchmann, die Ausstattung Ruth Sch\u00f6lzel.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt der Handlung stehen die Kinder Gerda und Kay, deren Freundschaft auf eine harte Probe gestellt wird. Eines kalten Wintertages bekommt Kay einen Splitter ins Auge und beginnt daraufhin, sich von Gerda zu distanzieren. Grund daf\u00fcr ist die Schneek\u00f6nigin, die Kay zuerst in ihren Bann zieht und anschlie\u00dfend in ihren Eispalast lockt. Gerda vermisst Kay schrecklich, also macht sie sich auf die Suche nach ihm. Auf ihrer Reise begegnen ihr allerhand merkw\u00fcrdige Figuren. In Gestalt einer alten Frau, eines jungen Mannes und eines R\u00e4uberweibs versucht die Schneek\u00f6nigin immer wieder, Gerda vom Weg abzubringen, w\u00e4hrend sie selbst mehr und mehr Besitz von Kay ergreift. F\u00fcr Gerda beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Doch sie ist nicht allein: Eine freundliche, wenn auch r\u00e4tselhafte Kr\u00e4he begleitet sie auf Schritt und Tritt und hilft ihr schlie\u00dflich dabei, Kay zu finden. In letzter Sekunde gelingt es Gerda, Kays Herzensk\u00e4lte mit ihren Tr\u00e4nen zu erw\u00e4rmen und die Schneek\u00f6nigin in die Flucht zu schlagen.<\/p>\n<p>Flirrende K\u00e4lte und wohlige W\u00e4rme, tiefe Verbundenheit und distanzierte Verschlossenheit \u2013 David Philip Heftis\u00a0<i>Schneek\u00f6nigin<\/i>\u00a0ist voller Kontraste, die einander in einem aufgeladenen Spannungsverh\u00e4ltnis gegen\u00fcberstehen. Musikalische Motive entwickeln sich von vermeintlich bedeutungslosen Zwischenspielen zu existenziellen Gef\u00fchls\u00e4u\u00dferungen. Diese emotionale Zerrissenheit der Figuren zeigt sich sowohl in den unterschiedlichen Charakteren, die den drei Sing- und Sprechstimmen zugeordnet sind, als auch in der besonderen Instrumentierung: Denn zum Orchester auf der B\u00fchne geh\u00f6ren im Raum verteilte Instrumente, wie zum Beispiel eine Glasharfe. Die mit Wasser gef\u00fcllten und in Viertelt\u00f6nen gestimmten Weingl\u00e4ser zeichnen irisierende Klanggem\u00e4lde. Die Musik wird r\u00e4umlich-perspektivisch, wenn sie aus unterschiedlichen Ecken des Konzertsaals zu h\u00f6ren ist. Heftis Klangsprache erweitert diesen vielschichtigen, heterogenen H\u00f6reindruck. Die Kl\u00e4nge, die er durch das Orchester wandern l\u00e4sst, changieren zwischen K\u00fcnstlichkeit und Naturharmonik, Expressivit\u00e4t und Intimit\u00e4t, Kammermusik und Opulenz, Stille und Ger\u00e4usch. Dabei lotet Hefti die Grenzen der Spieltechniken und Ausdrucksm\u00f6glichkeiten immer wieder aufs Neue aus. Ob durch die K\u00e4lteakkorde der Schneek\u00f6nigin, die W\u00e4rme der Bassklarinette oder die sogenannten \u00bbSternschnuppen\u00ab der Streicher, die als Obertonglissandi durch den Raum fliegen \u2013 Heftis Musiktheater m\u00f6chte, wie auch die Schneek\u00f6nigin selbst, das Publikum in seinen Bann ziehen.<\/p>\n<p>Deborah Maier<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Programm:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"tracks\">\n<p><b>Die Schneek\u00f6nigin<br \/>\n<\/b><\/p>\n<p>Eine musikalische Erz\u00e4hlung f\u00fcr Sopran, zwei Sprecher und Orchester\u00a0(2018)<\/p>\n<p>Libretto von Andreas Sch\u00e4fer<br \/>\nbasierend auf Motiven\u00a0des gleichnamigen M\u00e4rchens von\u00a0Hans Christian Andersen<\/p>\n<p>[01]\u00a0<b>Prolog<\/b>\u00a002:07<br \/>\n[02]\u00a0<b>Splitter<\/b>\u00a001:55<br \/>\n[03]<b>\u00a0Eispalast der Schneek\u00f6nigin<\/b>\u00a006:00<br \/>\n[04]<b>\u00a0Kays Wohnung<\/b>\u00a004:21<br \/>\n[05]\u00a0<b>Vor Kays Haus<\/b>\u00a008:43<br \/>\n[06]\u00a0<b>In der kleinen Stadt<\/b>\u00a002:35<br \/>\n[07]<b>\u00a0Im Eispalast der Schneek\u00f6nigin<\/b>\u00a006:53<br \/>\n[08]\u00a0<b>Auf dem Fluss und in einem seltsamen Haus<\/b>\u00a009:34<br \/>\n[09]<b>\u00a0Im Eispalast der Schneek\u00f6nigin (Monolog)<\/b>\u00a003:44<br \/>\n[10]\u00a0<b>Unterwegs<\/b>\u00a007:13<br \/>\n[11]<b>\u00a0Im Eispalast der Schneek\u00f6nigin<\/b>\u00a006:09<br \/>\n[12]\u00a0<b>Auf dem Weg<\/b>\u00a007:52<br \/>\n[13]<b>\u00a0Palast der Schneek\u00f6nigin<\/b>\u00a011:05<\/p>\n<p>Gesamtdauer: 78:19<\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Erdmann_Mojca.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Mojca Erdmann<\/a>,<\/b>\u00a0Sopran (Die Schneek\u00f6nigin\u00a0\/\u00a0die Alte\u00a0\/\u00a0der Junge Mann\u00a0\/ das R\u00e4uberweib)<br \/>\n<b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Mayer_Delia.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Delia Mayer<\/a>,<\/b>\u00a0Sprecherin (Erz\u00e4hlerin \/ Gerda)<br \/>\n<b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Simonischek_Max.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Max Simonischek<\/a>,<\/b>\u00a0Sprecher (Kay \/ eine Kr\u00e4he)<\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Tonhalle-Orchester_Zuerich.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Tonhalle-Orchester Z\u00fcrich<\/a><br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Hefti_David_Philip.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">David Philip Hefti<\/a>,<\/b>\u00a0Dirigent<\/p>\n<p><i>Ersteinspielung<br \/>\nLive Aufnahme der halbszenischen Urauff\u00fchrung<\/i><\/p>\n<p><i><\/i><\/p>\n<p><iframe src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/4tL9g78FHlc\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe>\u00a0<a class=\"arcoma_editor_link\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/12028.php#\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p><b>Sehen Sie sich den Trailer auf YouTube an<\/b><\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Pressestimmen:<\/p>\n<p><b><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_NeueZeitschriftMusik_NEU.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><\/b>#2_2021<\/p>\n<p>[\u2026] Alles was hier gesungen wird, kommt von der Sopranistin Mojca Erdmann, die als Schneek\u00f6nigin alle antagonistischen Charaktere mitgestaltet. Ihr eisklarer Sopran wirbelt in h\u00f6chste H\u00f6hen und durch sprunghafte Intervalle, so unbeschwert wie eine tanzende Schneeflocke.<br \/>\nDie Handlung liegt in den H\u00e4nden der Schauspieler:innen Delia Mayer (Erz\u00e4hlerin\/Gerda) und Max Simonischek (Kay\/Kr\u00e4he), die uns wohlartikuliert von Gerda erz\u00e4hlen, die ihren Freund Kay sucht, der von der Schneek\u00f6nigin geraubt ist. Hier sie vor allem Mayer mit ihrer sanften M\u00e4rchenstimme hervorgehoben, die das Zuh\u00f6ren zum Genuss macht [&#8230;]<\/p>\n<p><i>Maike Graf<\/i><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_das_orchester.png?ssl=1\" alt=\"\" \/><\/b><\/p>\n<p>05\/2021<\/p>\n<p>[\u2026] Die suggestive Musik von David Philip Hefti entf\u00fchrt den Zuh\u00f6rer in ein harmonisch vielschichtiges Land. Tiefe Verbundenheit und k\u00fchle Distanziertheit stehen bei dieser facettenreichen Partitur dicht beieinander. Musikalische Motive entsprechen dabei klaren Gef\u00fchls\u00e4u\u00dferungen, wobei die S\u00e4nger sehr ausdrucksstark agieren. Dies gilt vor allem f\u00fcr die hervorragende Sopranistin Mojca Erdmann, die ihrer h\u00f6chst anspruchsvollen Partie mit st\u00e4hlernen Kantilenen und glutvollem Timbre gerecht wird. Vor allem die enormen Tonspr\u00fcnge bleiben hier im Ged\u00e4chtnis. Sie spielt nicht nur die Schneek\u00f6nigin, sondern auch die Alte, den jungen Mann und das R\u00e4uberweib. Als Erz\u00e4hlerin und Gerda fungiert Delia Mayer ausdrucksstark und vielgestaltig. Als weiterer Erz\u00e4hler bietet Max Simonischek eine pr\u00e4gnante Leistung. [\u2026]<\/p>\n<p>[\u2026] Insgesamt besticht diese Aufnahme durch ihren erstaunlichen klanglichen Abwechslungsreichtum, der sich auf das gesamte Team \u00fcbertr\u00e4gt. Das Tonhalle-Orchester Z\u00fcrich unter der Leitung von David Philip Hefti bietet eine \u00fcberzeugende Leistung.<\/p>\n<p>Alexander Walther<\/p>\n<p><a class=\"arcoma_editor_link\" href=\"https:\/\/dasorchester.de\/artikel\/die-schneekoenigin\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.dasorchester.de<\/a><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_schweizer_musikzeitung.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><br \/>\n<\/b>23.02.2021<\/p>\n<p><b>Eisige, unheimliche Stimmungen\u00a0<\/b><\/p>\n<p>David Philip Hefti hat eine \u00abSchneek\u00f6nigin\u00bb mit flirrender Viertelt\u00f6nigkeit und seriellen Techniken geschaffen, die Erwachsene und Kinder ansprechen soll.<\/p>\n<p>[\u2026] Der Autor Andreas Sch\u00e4fer hat das Libretto eingerichtet, schlicht und gut verst\u00e4ndlich, doch das \u00abAbstrakte\u00bb von Andersens Vorlage bleibt. Versteht ein Kind, wenn \u00abdie Poesie\u00bb die Schneek\u00f6nigin bezwingt? Es ist Heftis Musik, die das M\u00e4rchen plastisch werden l\u00e4sst.<\/p>\n<p>[\u2026] Die Sopranistin Mojca Erdmann muss gleich vier verschiedene Figuren verk\u00f6rpern: neben der Schneek\u00f6nigin auch deren Erscheinungen als alte Frau, als junger Mann und als R\u00e4uberbraut. Erdmann singt diese herausfordernde Partie mit eindr\u00fccklichen Farbwechseln, sie meistert die tiefe Lage genauso souver\u00e4n wie die virtuos in die H\u00f6he getriebene Partie der Schneek\u00f6nigin. Doch bei aller geforderten Dramatik bleibt sie ihrer lyrischen Stimme treu.<\/p>\n<p>Viel zum Gelingen dieser Produktion tragen auch die beiden Schauspieler Delia Mayer und Max Simonischek bei. Sie erz\u00e4hlen die Geschichte mit viel Empathie, wissen lustvoll zwischen Lebendigkeit und Trostlosigkeit zu wechseln und geben den beiden Kindern sympathisch-authentische Stimmen. [\u2026]<\/p>\n<p><i>Sibylle Ehrismann<\/i><\/p>\n<p><a class=\"arcoma_editor_link\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/12028.php#\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.musikzeitung.ch<\/a><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b>Aargauer Zeitung<br \/>\nSt.Galler Tagblatt<br \/>\nBerner Zeitung<\/b><\/p>\n<p>14.01.2021<\/p>\n<p>[\u2026] Zu h\u00f6ren ist ein packendes Musiktheater mit einem tollen Tonhalle-Orchester, den Schauspielern Delia Mayer und Max Simonischek sowie der Koloratursopranistin Mojca Erdmann. Kinderoper? Sehr wohl, aber die Eltern werden ebenso gebannt zuh\u00f6ren. [\u2026]<\/p>\n<p><i>Christian Berzins<\/i><\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_onlinemerker.png?ssl=1\" alt=\"\" \/><br \/>\nDie internationale Kulturplattform <\/p>\n<p>01.01.2021 <\/p>\n<p>Der Komponist David Philip Hefti komponierte sein Musiktheater \u201eDie Schneek\u00f6nigin\u201c 2018 im Auftrag der Tonhalle-Gesellschaft Z\u00fcrich zu deren 150-j\u00e4hrigem Bestehen. Das Libretto schrieb Andreas Sch\u00e4fer nach Motiven von Hans Christian Andersen. Im Mittelpunkt der Handlung stehen die Kinder Gerda und Kay, deren Freundschaft in Schwierigkeiten ger\u00e4t. An einem kalten Wintertag bekommt Kay einen Splitter ins Auge und beginnt daraufhin, sich von Gerda zu distanzieren. Grund daf\u00fcr ist die Schneek\u00f6nigin, die Kay in ihren Bann zieht und in ihren Eispalast lockt. Gerda macht sich auf die Suche nach ihm. In Gestalt einer alten Frau, eines jungen Mannes und eines R\u00e4uberweibs versucht die raffinierte Schneek\u00f6nigin immer wieder, Gerda von ihrem Weg abzubringen. Sie selbst ergreift Besitz von Kay. Eine freundliche Kr\u00e4he hilft Gerda schlie\u00dflich, Kay zu finden und mit ihren Herzenstr\u00e4nen zu erw\u00e4rmen. Damit wird die Schneek\u00f6nigin vertrieben. Die suggestive Musik von David Philip Hefti entf\u00fchrt den Zuh\u00f6rer in ein harmonisch vielschichtiges Land. Tiefe Verbundenheit und k\u00fchle Distanziertheit stehen bei dieser facettenreichen Partitur dicht beieinander. Musikalische Motive entsprechen dabei klaren Gef\u00fchls\u00e4u\u00dferungen, wobei die S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger sehr ausdrucksstark agieren. Dies gilt vor allem f\u00fcr die hervorragende Sopranistin Mojca Erdmann, die ihrer h\u00f6chst anspruchsvollen Partie mit st\u00e4hlernden Kantilenen und glutvollem Timbre gerecht wird. Vor allem die enormen Tonspr\u00fcnge bleiben hier im Ged\u00e4chtnis. Sie spielt nicht nur die Schneek\u00f6nigin, sondern auch die Alte, den jungen Mann und das R\u00e4uberweib. Als Erz\u00e4hlerin und Gerda fungiert Delia Mayer ausdrucksstark und vielgestaltig. Als weiterer Erz\u00e4hler bietet Max Simonischek eine pr\u00e4gnante Leistung. Bei der musikalischen Ausgestaltung fallen immer wieder chromatische Ver\u00e4stelungen und gro\u00dfe, elektrisierende Intervallspannungen auf. Auch eine Glasharfe geh\u00f6rt zum Instrumentarium. K\u00fcnstlichkeit und Naturharmonik stehen dabei dicht nebeneinander. Auch die W\u00e4rme der Bassklarinette und vor allem die \u201eSternschnuppen\u201c der Streicher pr\u00e4gen sich tief ein. Sie fliegen sogar als Obertonglissandi durch den Raum. Gleichzeitig vernimmt man wiederholt Staccato-Attacken des Orchesters, die das Geschehen in rasanter Folge begleiten. Zuletzt scheint sich das gesamte Instrumentarium wie ein riesenhafter Falter aufzuf\u00e4chern. Insgesamt besticht diese Aufnahme durch ihren erstaunlichen klanglichen Abwechslungsreichtum, der sich auf das gesamte Team \u00fcbertr\u00e4gt. Das Tonhalle-Orchester Z\u00fcrich unter der Leitung von David Philip Hefti bietet eine \u00fcberzeugende Leistung. Vielfach wagt der Komponist hier Neuland.<br \/>\nAlexander Walther <\/p>\n<p>onlinemerker.com<\/p>\n<p><strong>Classical CD Reviews<\/strong><br \/>\n15.12.2020 <\/p>\n<p><em>New classical music releases reviewed in detail by Gavin Dixon<\/em> <\/p>\n<p>David Philip Hefti (b. 1975) is a prolific Swiss composer who is performed widely in his home country and also has a presence on the German new music scene. This album presents &#8222;Die Schneek\u00f6nigin&#8220; (The Snow Queen), a theatrical concert work for children. The piece was commissioned by the Tonhalle-Gesellschaft Z\u00fcrich, and premiered in that city in November 2018, the recording taken from the premiere performance.<\/p>\n<p>With audio-only releases of music theatre works, especially of new works, you often get the impression of only hearing half the story. But Hefti weighs the drama heavily in the direction of the music, rather than the staging, so the loss is minimal. The work is scored for a soprano (Erdmann) and two speakers (Mayer and Simonischek). In the premiere performance, which is described as semi-staged, the speakers stand at the front of the stage, and Erdmann at the back, raised about the chamber-sized orchestra. The story, based on Hans Christian Andersen, tells of two children, Gerda and Kay. Gerda must rescue Kay from the enchantment of the Ice Queen, which she does with the help of a crow. Mayer takes the role of Gerda and acts as narrator, Simonischek is Kay and the crow, and Erdmann is the Ice Queen, plus several alter eros that the Ice Queen takes on over the course of the story.<\/p>\n<p>Hefti\u2019s music is modern but child-friendly. Musical evocations of ice and chill underline everything in the score, and Hefti has a keen sense for the orchestral sounds he can employ to create these effects. Icy untuned percussion plays a role, but there only seems to be one percussionist, and the composer does not overly rely on percussion sounds. More ubiquitous are the low woodwind and brass, especially the contrabassoon and bass clarinet, which are regularly employed to create sinister moods and to evoke creaking ice. The music occasionally drifts into tonal harmonic order, but for the most part is freely atonal, though usually consonant.<\/p>\n<p>The German libretto is also child-friendly, which has the added bonus of making it non-native speaker friendly too. The speakers are both admirably clear (and obviously were amplified in the hall to ensure that clarity), and with a basic level of German you can follow the story. And if not, a full libretto is supplied, in German, English, and French, though not side by side sadly.<\/p>\n<p>Mojca Erdmann is best-known as a Mozart specialist, and her voice is characterized by a lightness and clarity of tone. Hefti makes significant demands on her, especially in the upper register, where she regularly hangs for long stretches in quiet, fragile cantilena. The result is a narrow, unsettling tone, an icy vocal characterization ideal for the role, but not always pretty.<\/p>\n<p>The composer conducts with a sure hand. Despite the modernity of the score, there are no serious challenges for the ensemble here, but the players are clearly well rehearsed and fully engaged. Packaging from NEOS is elegant, with enough stills to give a good impression of the semi-staging\u2014the stage is dominated throughout buy a giant ice crown, from which the conductor seems to emerge. All-round, a fairly modest new-music project, but one that succeeds on its own terms.<\/p>\n<p>www.classical-cd-reviews.com<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_Pizzicato-Supersonic-actuel.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><br \/>\n28. November 2020 <\/p>\n<p><strong>M\u00e4rchenhaft eiskalt bis schmeichelnd warm<\/strong><br \/>\nDem M\u00e4rchen Die Schneek\u00f6nigin des d\u00e4nischen Dichters Hans Christian Andersen folgt diese musikalische Geschichte auf ein Libretto von Andreas Sch\u00e4fer. Daniel Philip Hefti hat die Musik komponiert. Die Erstauff\u00fchrung vom Auftrag gebenden Tonhalle Orchester Z\u00fcrich liegt nun aufgezeichnet vor.<\/p>\n<p>Die Erz\u00e4hlung handelt von einem kleinen M\u00e4dchen, das seinen von der Schneek\u00f6nigin entf\u00fchrten langj\u00e4hrigen Spielgef\u00e4hrten sucht. Wie viele andere M\u00e4rchen aus Andersens Feder thematisiert auch dieses das kleine Gl\u00fcck der einfachen Leute in humorvoller und ironischer Weise. Die Suche des M\u00e4dchens spielt sich in traumartigen Szenerien ab, in denen sie auf diverse Gestalten trifft, bis sie den Gesuchten mit ihren Tr\u00e4nen erl\u00f6st.<\/p>\n<p>Obwohl Hefti mit moderner Tonsprache inklusive mikrotonalen Elementen arbeitet, entfaltet diese Musik eine mehr als ansprechende Klanglandschaft. Das mag auch daran liegen, dass man den gesungenen bzw. gesprochenen Worten lauscht und die Musik eher als Stimmungen beleuchtende und charakterisierende Komponente denn als selbst\u00e4ndiges Element wahrnimmt, so dass sie im Verbund mit den Stimmen eine eher verzaubernde als verst\u00f6rende Wirkung entfaltet. Dazu tr\u00e4gt auch das engagierte und die K\u00f6stlichkeiten der Partitur auslotende Spiel des Tonhalle Orchesters aus Z\u00fcrich unter Leitung des Komponisten bei.<\/p>\n<p>Mojca Erdmann f\u00fcllt als S\u00e4ngerin die vier ihr zugeordneten Rollen, insbesondere die der Schneek\u00f6nigin, mit Intensit\u00e4t und klarer Strukturierung, ohne stimmlich angestrengt zu wirken. Die Sprecher, in jeweils zwei Rollen, Delia Meyer vor allem als Gerda und Max Simonischek als Kay, gelingen Gestaltungen, die die traumhaften und auch etwas surrealen Szenen ausdrucksstark vermitteln. So haben Komponist und Librettist eine wunderbar m\u00e4rchenhafte Grundlage geschaffen, die von den Interpreten ansprechend umgesetzt wird.<\/p>\n<p><em>Uwe Krusch<\/em><\/p>\n<p>www.pizzicato.lu<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_Pizzicato-Supersonic-actuel.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>28. November 2020<br \/>\n<strong>M\u00e4rchenhaft eiskalt bis schmeichelnd warm<\/strong> <\/p>\n<p>Dem M\u00e4rchen Die Schneek\u00f6nigin des d\u00e4nischen Dichters Hans Christian Andersen folgt diese musikalische Geschichte auf ein Libretto von Andreas Sch\u00e4fer. Daniel Philip Hefti hat die Musik komponiert. Die Erstauff\u00fchrung vom Auftrag gebenden Tonhalle Orchester Z\u00fcrich liegt nun aufgezeichnet vor. <\/p>\n<p>Die Erz\u00e4hlung handelt von einem kleinen M\u00e4dchen, das seinen von der Schneek\u00f6nigin entf\u00fchrten langj\u00e4hrigen Spielgef\u00e4hrten sucht. Wie viele andere M\u00e4rchen aus Andersens Feder thematisiert auch dieses das kleine Gl\u00fcck der einfachen Leute in humorvoller und ironischer Weise. Die Suche des M\u00e4dchens spielt sich in traumartigen Szenerien ab, in denen sie auf diverse Gestalten trifft, bis sie den Gesuchten mit ihren Tr\u00e4nen erl\u00f6st.<\/p>\n<p>Obwohl Hefti mit moderner Tonsprache inklusive mikrotonalen Elementen arbeitet, entfaltet diese Musik eine mehr als ansprechende Klanglandschaft. Das mag auch daran liegen, dass man den gesungenen bzw. gesprochenen Worten lauscht und die Musik eher als Stimmungen beleuchtende und charakterisierende Komponente denn als selbst\u00e4ndiges Element wahrnimmt, so dass sie im Verbund mit den Stimmen eine eher verzaubernde als verst\u00f6rende Wirkung entfaltet. Dazu tr\u00e4gt auch das engagierte und die K\u00f6stlichkeiten der Partitur auslotende Spiel des Tonhalle Orchesters aus Z\u00fcrich unter Leitung des Komponisten bei.<\/p>\n<p>Mojca Erdmann f\u00fcllt als S\u00e4ngerin die vier ihr zugeordneten Rollen, insbesondere die der Schneek\u00f6nigin, mit Intensit\u00e4t und klarer Strukturierung, ohne stimmlich angestrengt zu wirken. Die Sprecher, in jeweils zwei Rollen, Delia Meyer vor allem als Gerda und Max Simonischek als Kay, gelingen Gestaltungen, die die traumhaften und auch etwas surrealen Szenen ausdrucksstark vermitteln. So haben Komponist und Librettist eine wunderbar m\u00e4rchenhafte Grundlage geschaffen, die von den Interpreten ansprechend umgesetzt wird.<\/p>\n<p><em>This musical story follows the fairy tale The Snow Queen by the Danish poet Hans Christian Andersen and is based on a libretto by Andreas Sch\u00e4fer. Daniel Philip Hefti composed the music. The first performance by the commissioning Tonhalle Orchestra Zurich has now been recorded.<br \/>\nThe story is about a little girl who is looking for her long-time playmate who was kidnapped by the Snow Queen. Like many of Andersen\u2019s other fairy tales, this one also deals with the small happiness of ordinary people in a humorous and ironic way. The girl\u2019s search takes place in dreamlike scenes in which she meets various characters until she redeems the boy with her tears.<br \/>\nAlthough Hefti works with modern tonal language including microtonal elements, his music is truly appealing. This may also be due to the fact that one listens above all to the sung or spoken words and that the music is effectively creating background moods, so that in combination with the voices it unfolds a more enchanting than disturbing effect. This is also helped by the committed and delightful performance by the Zurich Tonhalle Orchestra under the direction of the composer.<br \/>\nMojca Erdmann sings the four roles assigned to her, especially the one of the Snow Queen, with intensity, without appearing vocally strained at all. The narrators, in two roles each, Delia Meyer and Max Simonischek, succeed in creating their parts so that they convey the dreamlike and also somewhat surreal character of the piece in an expressive way. In this way, composer and librettist have created the base of a wonderful fairy-tale, which is then strikingly interpreted by the performers.<\/em><\/p>\n<p>Uwe Krusch<br \/>\nwww.pizzicato.lu<\/p>\n<p>Auszeichnungen &amp; Erw\u00e4hnungen:<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_Pizzicato-Supersonic-actuel.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><br \/>\n28. November 2020<\/p>\n<p><b>M\u00e4rchenhaft eiskalt bis schmeichelnd warm<\/b><\/p>\n<p>Dem M\u00e4rchen Die Schneek\u00f6nigin des d\u00e4nischen Dichters Hans Christian Andersen folgt diese musikalische Geschichte auf ein Libretto von Andreas Sch\u00e4fer. Daniel Philip Hefti hat die Musik komponiert. Die Erstauff\u00fchrung vom Auftrag gebenden Tonhalle Orchester Z\u00fcrich liegt nun aufgezeichnet vor.<\/p>\n<p>Die Erz\u00e4hlung handelt von einem kleinen M\u00e4dchen, das seinen von der Schneek\u00f6nigin entf\u00fchrten langj\u00e4hrigen Spielgef\u00e4hrten sucht. Wie viele andere M\u00e4rchen aus Andersens Feder thematisiert auch dieses das kleine Gl\u00fcck der einfachen Leute in humorvoller und ironischer Weise. Die Suche des M\u00e4dchens spielt sich in traumartigen Szenerien ab, in denen sie auf diverse Gestalten trifft, bis sie den Gesuchten mit ihren Tr\u00e4nen erl\u00f6st.<\/p>\n<p>Obwohl Hefti mit moderner Tonsprache inklusive mikrotonalen Elementen arbeitet, entfaltet diese Musik eine mehr als ansprechende Klanglandschaft. Das mag auch daran liegen, dass man den gesungenen bzw. gesprochenen Worten lauscht und die Musik eher als Stimmungen beleuchtende und charakterisierende Komponente denn als selbst\u00e4ndiges Element wahrnimmt, so dass sie im Verbund mit den Stimmen eine eher verzaubernde als verst\u00f6rende Wirkung entfaltet. Dazu tr\u00e4gt auch das engagierte und die K\u00f6stlichkeiten der Partitur auslotende Spiel des Tonhalle Orchesters aus Z\u00fcrich unter Leitung des Komponisten bei.<\/p>\n<p>Mojca Erdmann f\u00fcllt als S\u00e4ngerin die vier ihr zugeordneten Rollen, insbesondere die der Schneek\u00f6nigin, mit Intensit\u00e4t und klarer Strukturierung, ohne stimmlich angestrengt zu wirken. Die Sprecher, in jeweils zwei Rollen, Delia Meyer vor allem als Gerda und Max Simonischek als Kay, gelingen Gestaltungen, die die traumhaften und auch etwas surrealen Szenen ausdrucksstark vermitteln. So haben Komponist und Librettist eine wunderbar m\u00e4rchenhafte Grundlage geschaffen, die von den Interpreten ansprechend umgesetzt wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><i>This musical story follows the fairy tale The Snow Queen by the Danish poet Hans Christian Andersen and is based on a libretto by Andreas Sch\u00e4fer. Daniel Philip Hefti composed the music. The first performance by the commissioning Tonhalle Orchestra Zurich has now been recorded.<\/i><\/p>\n<p><i>The story is about a little girl who is looking for her long-time playmate who was kidnapped by the Snow Queen. Like many of Andersen\u2019s other fairy tales, this one also deals with the small happiness of ordinary people in a humorous and ironic way. The girl\u2019s search takes place in dreamlike scenes in which she meets various characters until she redeems the boy with her tears.<\/i><\/p>\n<p><i>Although Hefti works with modern tonal language including microtonal elements, his music is truly appealing. This may also be due to the fact that one listens above all to the sung or spoken words and that the music is effectively creating background moods, so that in combination with the voices it unfolds a more enchanting than disturbing effect. This is also helped by the committed and delightful performance by the Zurich Tonhalle Orchestra under the direction of the composer.<\/i><\/p>\n<p><i>Mojca Erdmann sings the four roles assigned to her, especially the one of the Snow Queen, with intensity, without appearing vocally strained at all. The narrators, in two roles each, Delia Meyer and Max Simonischek, succeed in creating their parts so that they convey the dreamlike and also somewhat surreal character of the piece in an expressive way. In this way, composer and librettist have created the base of a wonderful fairy-tale, which is then strikingly interpreted by the performers.<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><i><\/i><\/p>\n<p><i>Uwe Krusch<\/i><\/p>\n<p><a class=\"arcoma_editor_link\" href=\"https:\/\/www.pizzicato.lu\/heftis-schneekonigin-marchenhaft-eiskalt-bis-schmeichelnd-warm\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.pizzicato.lu<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: DIE SCHNEEK\u00d6NIGIN Eine musikalische Erz\u00e4hlung f\u00fcr Sopran, zwei Sprecher und Orchester \u00bbDie K\u00e4lte der Schneek\u00f6nigin t\u00f6nt vielgestaltig. Ihr Klang erscheint so klar und transparent wie gefrorene Kristalle. Frostig und k\u00fchl wirken auch die seriellen Techniken, die stets das Erscheinen der Eisigen begleiten \u2013 akademische Rechenspiele, die zu leblosen Formeln erstarren. 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