{"id":2459,"date":"2021-11-19T18:14:59","date_gmt":"2021-11-19T18:14:59","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=2459"},"modified":"2023-05-22T19:24:36","modified_gmt":"2023-05-22T19:24:36","slug":"gianluca-verlingieri-musica-ritrovata","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/gianluca-verlingieri-musica-ritrovata\/","title":{"rendered":"Gianluca Verlingieri: Musica Ritrovata"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"infotext\">\n<p><b>MUSICA RITROVATA<br \/>\n<\/b>Gianluca Verlingieri, der Strukturalist der elektronischen Musik<\/p>\n<p>Gianluca Verlingieri hat als Titel f\u00fcr seine CD\u00a0<i>Musica Ritrovata<\/i>\u00a0gew\u00e4hlt. Unter dieses Motto stellt er seine Kammermusik der letzten f\u00fcnfzehn Jahre, als eine Musik, die aus anderen Epochen wiederentdeckt, wiedergefunden und in der musikalischen Sprache unserer Zeit neu komponiert ist. Sie hat dadurch nach seiner Vorstellung eine neue interpretatorische Deutung mit kreativen Mitteln erfahren, mit einem entscheidenden Medium unserer Zeit: der Elektronik, die er als Transformation wiedergeborener, wiederentdeckter Musik in die heutige Zeit versteht. Verlingieri bezieht sich dabei auf Ligetis programmatisches Werk\u00a0<i>Musica Ricercata<\/i>. Dies rekurriert auf Ligeti als Klangforscher im Kontext einer traditionellen Formensprache, zu sehen an dessen wichtigen Werken\u00a0<i>Aventures<\/i>\u00a0und\u00a0<i>Nouvelle Aventures<\/i>. Diesem Selbstverst\u00e4ndnis zu folgen, hei\u00dft Verlingieris Art des Komponierens verstehen zu lernen. Die individuelle Herangehensweise Verlingieris unterscheidet sich von jener Ligetis schon allein dadurch, dass bei ihm die Struktur nichtelektronischer Musik auf elektronischen Algorithmen basiert; ganz \u00e4hnlich aber, n\u00e4mlich diskursiv und damit dialektisch, bearbeiten sie beide schon vorhandene Musik.<\/p>\n<p>\u00dcber sein Verst\u00e4ndnis von elektronischer Musik reifte Verlingieri zu einem der profiliertesten Raumklangexperten heran, doch noch mehr zeichnet ihn aus: Der Raum ist auch ein geographischer, ein ethnologischer Raum und wird im allegorischen Sinn als solcher strukturell vermessen. Daraus erwachsen sehr komplexe strukturelle Gestalthaftigkeiten des Raumes bis hin zu elektronischen Raumklangskulpturen. Und weil sie eben auf einer komponierten Struktur beruhen, sind diese nicht gleich der Konzeptkunst beliebig, noch folgen sie einem modularen Prinzip. Nat\u00fcrlich sind diese Strukturen als ein sozusagen innerer architektonischer Aufriss des Geb\u00e4udes dieser Musik nicht bewusst wahrnehmbar, sondern\u00a0<i>verdeckt<\/i>\u00a0unterhalb der elektronischen H\u00fcllkurve des Klingenden, welches sie formal, vom H\u00f6rer in der Regel unbemerkt, zusammenhalten im Sinne einer Architektur elektronischen Komponierens. Dieses\u00a0<i>Verdecktsein<\/i>\u00a0teilt Verlingieris Musik mit vieler anderer dicht durchstrukturierter Musik in der Tradition (siehe etwa in J.\u2009S. Bachs\u00a0<i>Goldberg-Variationen<\/i>) wie in der Moderne. Das skulpturale Komponieren im Raum ist freilich mehrdimensional. Ein Virtuose, ja fast ein Jongleur wechselnder Pr\u00e4senz von Seh- sowie H\u00f6rsch\u00e4rfe, mal ganz klar, mal diffus mit vielen Zwischenschattierungen, ist Verlingieri. Er nutzt dazu virtuos den Parameter der Dynamik, jenen der Klangfarbe und jenen der Klangschichtungen und \u00dcberlagerungen \u2013 letztere sind eher elektronischer Provenienz \u2013, in denen er \u00fcber eine musiksprachlich enorm breite Palette verf\u00fcgt. Diese Mittel setzt er auch strukturell ein. Sein Komponieren im elektronischen Bereich und in einer entsprechenden, sehr komplexen, den Raum nicht nur m\u00f6blierenden, sondern gestaltenden Struktur, bestimmt auch das instrumentale kammermusikalische Werk, das jedoch meist mit dem elektronischen Medium auch haptisch verbunden ist. Im kammermusikalischen Werk basiert dessen Struktur ebenso auf einer algorithmischen Axiomatik. Dadurch basiert sein Komponieren auf einem \u00bbelektronischen\u00ab Bewusstsein. Als Elektroniker wiederum ist er in Wirklichkeit ein \u00bbinstrumentaler Komponist\u00ab, der sich der in der Tradition verwurzelten Kompositionstechniken bedient und diese unserer Zeit gem\u00e4\u00df weiterentwickelt.<\/p>\n<p>Stets verdichten sich die strukturellen Elemente bei Verlingieri zu einer musikalischen Form, die nicht selten bei \u00bbMusik \u00fcber Musik\u00ab der traditionellen Vorlage oder jener der gew\u00e4hlten Musik anderer Kulturkreise entspricht. Und die Verdichtung zu einer Form ist selbst in semiimprovisatorischen Passagen gew\u00e4hrleistet, die in seinen Werken immer wieder vorkommen. Verlingieri vermeidet strikt, die musikalische Vorlage zu adaptieren, stets setzt er sich mit ihr diskursiv auseinander und l\u00e4sst sich sensibel auf die Idiomatik, mehr noch auf die musikalische Axiomatik der kompositorisch erw\u00e4hlten \u00bbanderen\u00ab Kultur ein. Eine wichtige Variante dieses Diskurses ist die hohe Kunst des Variierens, welche Verlingieri, Morton Feldman gleich, virtuos beherrscht, die in seiner Musik den \u00bbminimalistischen Baustein\u00ab ausmacht. Sie komprimiert die ohnehin durch die Raumklangoperationen sehr dichte innere Struktur seines Komponierens immens, welches nur scheinbar so leicht daherkommt. Verlingieri nennt es eine \u00bbkompositorische Virtuosit\u00e4t\u00ab\u00a0<i>(virtuosism)<\/i>, welche niemals gleichzusetzen ist mit einer \u00bbAuff\u00fchrungsvirtuosit\u00e4t\u00ab. Dieser Aspekt macht seine Musik auf den ersten Blick zug\u00e4nglicher als die mancher seiner Kollegen komplexer Provenienz.<\/p>\n<p>Niemals kolonialisiert Verlingieri durch Adaption, sondern verh\u00e4lt sich dem Anderen gegen\u00fcber integer. Dieser Modus des Komponierens f\u00fchrt folgerichtig zu sehr verschiedenen \u00bbstilistischen\u00ab oder \u00e4sthetischen Ergebnissen, aber nur scheinbar. Allen gemeinsam ist die Art des Komponierens, die strukturelle und analytische Herangehensweise sowie der respektvolle Umgang mit dem Material. Hierin ist er im Sinne eines wahrhaft interkulturellen Ansatzes Hora\u021biu R\u0103dulescu sehr nahe und einem vielfach beklagten Eurozentrismus fern. Im Bereich des Komponierens mit \u00bbanderer Musik\u00ab im Dialog besitzt Verlingieri ein bislang nicht erreichtes Alleinstellungsmerkmal, und dies macht seine noch zu entdeckende gro\u00dfe Bedeutung als Komponist aus.<\/p>\n<p><b>Zu den einzelnen Werken dieser CD<\/b><\/p>\n<p><b><i>\u00c9legos IV<\/i><\/b>\u00a0f\u00fcr Bassetthorn solo (2005\u2009\/\u20092017), ein griechischer Klagegesang. Die Verbindung zwischen den Worten des zugrundeliegenden Textes, des Sujets \u00bb\u00c9legos\u00ab und der Musik wird durch das Bassetthorn in Form eines schauerlichen Klagegesangs geschaffen. Das Werk ist inspiriert durch den Mythos der Medusa, der t\u00f6dlichen Bande der drei schrecklichen Schwestern, jener Kreaturen mit Schlangenhaaren.<\/p>\n<p>Das Klaviertrio\u00a0<b><i>Schubert-Fragmente<\/i><\/b>\u00a0(2006\u20132007) besch\u00e4ftigt sich mit einer historischen Form und reflektiert ihren unzweifelhaften Einfluss auf das heutige Komponieren in der musikalischen Axiomatik, der kompositorischen Technik und in seinem Werkinhalt. Dieser Einfluss nimmt Bezug auf die Art der Darbietung solcher Musik, deren soziale Komponente einer Ver\u00e4nderung traditioneller Konzertformen, daraus folgend die Logik ihrer Rezeption als jener einer neuen Komposition im Sinne einer \u00bbSoziologie der Kultur\u00ab. Aus dieser Perspektive ist Verlingieris Klaviertrio als eine Art Suite, bestehend aus elf Miniaturen, konzipiert, inspiriert aus Fragmenten und musikalischen Gesten aus dem Scherzo von Franz Schuberts\u00a0<i>Streichquintett in C-Dur<\/i>, D 956. Auch heterophone Kontrapunkttechnik kommt bei Verlingieri zum Einsatz \u2013 wie auch in der Alten Musik und sehr h\u00e4ufig bei Franz Schubert.<\/p>\n<p><b><i>Shift<\/i><\/b>\u00a0f\u00fcr Akkordeon solo (2008) basiert auf zwei gegens\u00e4tzlichen Ph\u00e4notypen von Musik, die sich charakterlich diametral gegen\u00fcberstehen. Schon aus Raumklanggr\u00fcnden \u2013 die f\u00fcr Gianluca Verlingieri sehr bedeutsam sind \u2013 wie aus der Bauweise des Instrumentes, dr\u00e4ngt sich eine solche musikalische Konzeption nachgerade auf. Texturen von einer aus dieser Gegens\u00e4tzlichkeit herr\u00fchrenden harmonischen Ambiguit\u00e4t und einer dieser entsprechenden illusionistischen Klangmalerei werden durch ein subtiles Spiel von elektronischen Operationen verfeinert. Dazu geh\u00f6rt eine luzide, der raumklangm\u00e4\u00dfigen Bipolarit\u00e4t des Akkordeons entsprechende Spatialisation.<\/p>\n<p><b><i>Alchymiae. Ricercari on \u00bbAve Maris Stella\u00ab<\/i><\/b>\u00a0f\u00fcr Vibraphon und Klavier (2009) basiert auf dem ber\u00fchmten gregorianischen Gesang mit dem gleichnamigen Titel<i>\u00a0Ave maris stella<\/i>. Zwei der heutigen Musik entsprechende\u00a0<i>Ricercari<\/i>\u00a0sind durch die experimentelle Musik der Sp\u00e4trenaissance bestimmt. Diese zwei S\u00e4tze dr\u00fccken die extremen Unterschiede von Fusion und Dissoziierung des musikalischen Materials \u00fcber zwei sich dialektisch gegen\u00fcberstehende Instrumente aus: das Klavier und das Vibraphon.<\/p>\n<p><b><i>IronicOnirico<\/i><\/b>\u00a0Klangdrama f\u00fcr klangerweiterte Posaune (2010) ist ein ironisch surreales St\u00fcck \u00fcber den Mond und seine Distanz zur Erde. Auch hier sind wiederum zwei Gegens\u00e4tzlichkeiten f\u00fcr die Musik im Sinne einer dialektischen Bipolarit\u00e4t bestimmend \u2013 wie so oft bei Gianluca Verlingieri.<\/p>\n<p><b><i>Four Songs for a Mad Composer<\/i><\/b>\u00a0f\u00fcr Streichquartett (2015) wurde als Geschenk zum 81. Geburtstag des Komponisten Sir Peter Maxwell Davies (8. September 2015) geschrieben. Die kurzen Abschnitte stehen f\u00fcr vier verschiedene kurze Episoden aus Peter Maxwell Davies\u2019 Leben und Werk, \u00bbkompositorisch neu interpretiert\u00ab.<\/p>\n<p><b><i>Labirinti della memoria<\/i><\/b>\u00a0[Book I] f\u00fcr Klavier (2004\u20132005) ist eine kurze Sammlung kompositorischer Studien f\u00fcr Klavier, die fast Minutenst\u00fccke genannt werden k\u00f6nnen. Sie sind beeinflusst durch traditionelle westliche Musik. Aber Verlingieri bearbeitet sie nicht nur eindimensional illustrativ, sondern er \u00bbkontaminiert\u00ab diese Musik mit externen Einfl\u00fcssen wie etwa afrikanischer Volksmusik. Vielschichtige Konfigurationen solch verschiedener musikalischer Ans\u00e4tze t\u00fcrmen sich zu einem faszinierenden Labyrinth.<\/p>\n<p><b><i>Vintage<\/i><\/b>\u00a0Passacaglia f\u00fcr Barockorgel (2019) ist eine Bearbeitung von Materialien verschiedener zeitlicher, kultureller und geographischer Quellen, wie hier im Falle der Vorlagen von Johann Sebastian Bach und Dietrich Buxtehude. Verlingieri nennt sein hier angewandtes Verfahren eine \u00bbkompositorisch-technische Analyse\u00ab der Vorlage. Bach verehrte Buxtehude, und deren Gegens\u00e4tzlichkeit inspirierte Verlingieri zu einer Bipolarit\u00e4t auf der Basis zweier musikalischer Quellen.<\/p>\n<p>Die\u00a0<b><i>Ghedini-Fragmente<\/i><\/b>\u00a0(2015) erscheinen nach den\u00a0<i>Schubert-Fragmenten<\/i>\u00a0als zweites Klaviertrio auf dieser CD. Verlingieris Bezug zu Giorgio Federico Ghedini ist ein sehr pers\u00f6nlicher. Ghedini verbrachte seine Kindheit in Verlingieris Heimatstadt Cuneo. 2015 wurde Verlingieri mit dem Ghedini-Preis ausgezeichnet. Diese hochemotionale Arbeit realisierte er nach dem Verfahren seiner von ihm sogenannten \u00bbkompositorisch technischen Analyse\u2009\/\u2009Resynthese\u00ab. Mit Hilfe verschiedener algorithmischer Parameter schichtete er Ghedinis Material in jeder Variation \u00fcbereinander, so dass ein \u00fcberaus dichter musikalischer Kosmos daraus entstand, hinter dem Ghedini zunehmend verschwindet.<\/p>\n<p>Ernst Helmuth Flammer<\/p>\n<p>Programm:<\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/gianluca-verlingieri\/\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Gianluca Verlingieri<\/a><\/b>\u00a0(*1976)<br \/>\n<b>Musica Ritrovata<\/b><\/p>\n<p>[01]\u00a0<b>\u00c9legos IV<\/b>\u00a0f\u00fcr Bassetthorn solo (2005\u2009\/\u20092017)\u00a0<b>05:27<\/b><\/p>\n<p><b>Michele Marelli<\/b>, Bassetthorn<\/p>\n<p>[02]\u00a0<b>Schubert-Fragmente<\/b>\u00a0f\u00fcr Violine, Violoncello und Klavier (2006\u20132007)<b>\u00a006:35<\/b><br \/>\n1. Quasi presto<br \/>\n2. Allegro vivo<br \/>\n3. Calmo, molto liberamente e senza rigore, rubando<br \/>\n4. Moderato<br \/>\n5. Calmo<br \/>\n6. Presto vivacissimo<br \/>\n7. Cullante, da lontano<br \/>\n8. Scherzando<br \/>\n9. Presto<br \/>\n10. Allegro energico<br \/>\n11. Allegro molto, concitato. Scherzando, a mo\u2019 di valzer<\/p>\n<p><b>Trio Debussy<br \/>\n<\/b>Piergiorgio Rosso, Violine \u00b7 Francesca Gosio, Violoncello \u00b7 Antonio Valentino, Klavier<\/p>\n<p>[03]\u00a0<b>Shift<\/b>\u00a0f\u00fcr Akkordeon solo (2008)\u00a0<b>09:08<\/b><\/p>\n<p><b>Ghenadie Rotari<\/b>, Akkordeon<\/p>\n<p>[04]\u00a0<b>Alchymiae. Ricercari on \u201cAve Maris Stella\u201d<\/b>\u00a0f\u00fcr Vibraphon und Klavier (2009)<b>\u00a005:50<br \/>\n<\/b>1. Moderato \u2013 Rhythmic, with swing<br \/>\n2. Calmo<\/p>\n<p><b>Simone Beneventi<\/b>, Vibraphon<br \/>\n<b>Emanuele Torquati<\/b>, Klavier<\/p>\n<p>[05]\u00a0<b>IronicOnirico<\/b>\u00a0Klangdrama f\u00fcr klangerweiterte Posaune\u00a0(2010)\u00a0<b>06:39<\/b><br \/>\n1. Andante<br \/>\n2. Vivo<\/p>\n<p><b>Michele Lomuto<\/b>, Klangerweiterte Tenor-Posaune<\/p>\n<p>[06]\u00a0<b>Four Songs for a Mad Composer<\/b>\u00a0f\u00fcr Streichquartett(2015)\u00a0<b>05:45<\/b><br \/>\n1. With a little help from Gesualdo<br \/>\n2. Anthem \u201cwith sunrise\u201d (after God save the Queen)<br \/>\n3. Sarabande (after Farewell to Stromness)<br \/>\n4. Leghornpipe (after Sailor\u2019s Hornpipe)<\/p>\n<p><b>Quartetto Lyskamm<\/b><br \/>\nCecilia Ziano, Violine \u00b7 Clara Franziska Sch\u00f6tensack, Violine<br \/>\nFrancesca Piccioni, Viola \u00b7 Giorgio Casati, Violoncello<\/p>\n<p>[07]\u00a0<b>Labirinti della memoria<\/b>\u00a0[Book I] f\u00fcr Klavier (2004\u20132005)\u00a0<b>04:59<\/b><br \/>\n1. \u2026Il canto spezzato<br \/>\n2. \u2026Fille bastarde<br \/>\n3. \u2026En blanc et noir<br \/>\n4. \u2026Genug<\/p>\n<p><b>Gianluca Cascioli<\/b>, Klavier<\/p>\n<p>[08]\u00a0<b>Vintage<\/b>\u00a0Passacaglia f\u00fcr Barockorgel (2019)<b>\u00a007:08<\/b><\/p>\n<p><b>B\u00e1lint Karosi<\/b>, Orgel<\/p>\n<p>[09]\u00a0<b>Ghedini-Fragmente<\/b>\u00a0f\u00fcr Violine, Violoncello und Klavier (2015)\u00a0<b>06:59<\/b><br \/>\n1. Tema gi\u00e0 variato (Var. I)<br \/>\n2. Notturno (Var. II)<br \/>\n3. Flageolets (Var. III)<br \/>\n4. Valzerino (Var. IV)<\/p>\n<p><b>Trio Debussy<\/b><br \/>\nPiergiorgio Rosso, Violine \u00b7 Francesca Gosio, Violoncello \u00b7 Antonio Valentino, Klavier<\/p>\n<p>Gesamtspielzeit: 59:31<\/p>\n<p><i>Ersteinspielungen (ausgenommen Track 03)<\/i><\/p>\n<p>Pressestimmen:<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_musicweb.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><br \/>\n01\/2022<\/p>\n<p>The motivating idea for this collection of pieces by the Italian composer Gianluca Verlingieri is that of \u201canalysis and resynthesis\u201d. If that mouthful hasn\u2019t got you running for the hills, let me attempt to explain, as best I can, what that means in terms of the music you will hear on this recording. The composer cites his compatriot Berio\u2019s statement that the best way to analyse a piece of music is to compose another piece in response to it. Think of Mussorgsky writing\u00a0<i>Pictures at an Exhibition<\/i>\u00a0in response to paintings by Hartmann but instead of the inspiration being a painting (or a poem or landscape) it is another piece of music. Another example might be the finale of Mozart\u2019s \u2018Jupiter\u2019 symphony: inimitably Mozart, but clearly a response to exposure to the music of Handel and Bach.<\/p>\n<p>The title of this CD,<i>\u00a0Musica Ritrovata<\/i>, is taken from Ligeti and provides an important clue to Verlingieri\u2019s style. It means re-found or rediscovered music or, as the composer playfully suggests, reimagined. Music of the past, often in extremely fractured form or having undergone some process of development, haunts every piece. Sometimes the influencing composers are named, as in the pieces deriving from Schubert and Ghedini, sometimes they struck me like half-remembered snatches of melody or harmony.<\/p>\n<p>If this all sounds rather daunting, Verlingieri\u2019s musical voice is both playful and affectionate. His love for the music that lies somewhere behind these scores radiates from every bar.<\/p>\n<p>My personal response to this collection of pieces was that it is a bit of a mixed bag with the good extremely good, but some of it left me rather nonplussed. There is a certain irony that the pieces that impressed me most were for the most conventional ensembles \u2013 the two works for piano trio and one for string quartet. I don\u2019t think this was because I have any problem with unorthodox instrument combinations &#8211; one of the other standout tracks,\u00a0<i>Alchymiae<\/i>, is for the odd but surprisingly delicious duo of piano and vibraphone &#8211; it is just that I found that the idea of \u201canalysis and resynthesis\u201d came most vividly to life as a musical experience in those works.<\/p>\n<p>Whilst I defy anyone to hear anything of\u00a0<i>God Save the Queen<\/i>\u00a0in the second of the<i>\u00a0Four Songs for a Mad Composer<\/i>\u00a0(the influence of Maxwell Davies\u2019\u00a0<i>Farewell to Stromness<\/i>\u00a0and, in particular, his<i>\u00a0An Orkney Wedding and Sunrise<\/i>\u00a0is more audible later in the piece), it is immense fun to listen to.<\/p>\n<p>The\u00a0<i>Schubert-Fragmente<\/i>\u00a0are probably both the most substantial and best of the pieces included. That is if substantial is the right word for such, well, fragmentary and allusive music. The spirit of Schubert does hover obliquely over proceedings without ever being directly quoted or, mercifully, emerging in a kitschy way, something, according to a quote from the composer, he was particularly at pains to avoid. An ideal way to listen to this piece would be in between the Schubert piano trios (even though the Schubert that has been re-synthesised was a passage from the Scherzo of the String Quintet). It is full of stimulating refractions and reflections without losing its own personality. This is also a more serious work than the\u00a0<i>Four Songs for a Mad Composer<\/i>\u00a0with a distinct air of\u00a0<i>Winterreise<\/i>\u00a0about it.<\/p>\n<p>The Italian composer, Giorgio Ghedini (1892-1965) lurks behind the\u00a0<i>Ghedini-Fragmente<\/i>. I am not familiar with his music so I am unable to say how like or unlike his music, Verlingieri\u2019s piece is but it is a beautiful piece. Apparently Ghedini\u2019s music is nearer the surface than in the other pieces. The structure is of a theme and variations. It is, as a result, more directly melodic without losing that sense of mischievous creativity that enlivens this CD. Another consequence is that the piece is overtly emotional which together with the Schubert Fragments serves to anchor the programme.<\/p>\n<p>The most recent piece,\u00a0<i>Vintage<\/i>, dates from 2019. It is described as a passacaglia for baroque organ. In style, it is rather like a Gothic fever dream in which half-remembered snatches of organ music float. These snippets form and then break apart constantly in an obsessional manner that mirrors the endless going over of a melody that is the basis of a passacaglia. This process becomes more frantic as the music proceeds, constantly trying to find its way to a grand Baroque climax but never quite reaching it.<\/p>\n<p>I was less impressed by the solo pieces respectively for basset horn and augmented trombone (no, I haven\u2019t a clue what one is either!). This is probably my own personal lack of interest in such pieces which always seem like test pieces for exams to my ears. Both these pieces are expertly written but I had a feeling that I heard it all before and not in the sense of echoes of other pieces! Others might not share my prejudices and enjoy these pieces more than I did.<\/p>\n<p>I will except\u00a0<i>Labirinti<\/i>\u00a0for solo piano and\u00a0<i>Shift<\/i>\u00a0for solo accordion from this mild criticism of the solo pieces. The latter is full of good humour including asking the player to tap out a dance rhythm on the keys of the instrument. It manages to also find a strange, rarefied loveliness in the stratosphere of the accordion\u2019s range.<\/p>\n<p>The\u00a0<i>Labirinti della Memoria<\/i>\u00a0or labyrinths of memory, referred to in the title of Verlingieri\u2019s excellent set of piano pieces, he describes as the \u201ccollective\u201d musical memory of not just Western music but all sorts of influences ranging from Africa to Cossack folk songs. This results in a piece that wears the complexity of its compositional processes lightly and elegantly. It beautifully written for the piano. As with all the other compositions included in this composer portrait, it is played with real care and devotion and given a top-notch recording.<\/p>\n<p>Verlingieri\u2019s art is not the sort to storm the heavens but works in a quieter, more subtle way. Pay it due attention and the listener will be more than recompensed. These are the kind of pieces that get under the skin. I would love to hear what his ear and imagination would come up with writing for the orchestra and I hope he gets the chance. In the meantime, this stimulating disc will give a lovely introduction to his art.<\/p>\n<p>David McDade<\/p>\n<p><a class=\"arcoma_editor_link\" href=\"http:\/\/www.musicweb-international.com\/classrev\/2022\/Jan\/Verlingieri-ritrovata-NEOS12126.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.musicweb-international.com<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: MUSICA RITROVATA Gianluca Verlingieri, der Strukturalist der elektronischen Musik Gianluca Verlingieri hat als Titel f\u00fcr seine CD\u00a0Musica Ritrovata\u00a0gew\u00e4hlt. Unter dieses Motto stellt er seine Kammermusik der letzten f\u00fcnfzehn Jahre, als eine Musik, die aus anderen Epochen wiederentdeckt, wiedergefunden und in der musikalischen Sprache unserer Zeit neu komponiert ist. 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