{"id":2513,"date":"2020-09-25T15:54:21","date_gmt":"2020-09-25T15:54:21","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=2513"},"modified":"2023-05-22T20:06:10","modified_gmt":"2023-05-22T20:06:10","slug":"ernst-helmuth-flammer-der-turmbau-zu-babel","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/ernst-helmuth-flammer-der-turmbau-zu-babel\/","title":{"rendered":"Ernst Helmuth Flammer: Der Turmbau zu Babel"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"infotext\">\n<p><b>Der Turmbau zu Babel<\/b><\/p>\n<p>Oratorium in 8 Teilen (1981\u2009\/\u200982)<br \/>\nf\u00fcr 3 Orchestergruppen, 3 Ch\u00f6re, 2 Gesangssoli (Sopran und Bariton), Sprecher, quadrophones Zuspielband und Live-Elektronik,<br \/>\nnach Texten von Friedrich Schiller, Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche, Richard Wagner, Niccol\u00f2 Machiavelli und Kurt Tucholsky<\/p>\n<p><b>Zum Komponieren im zeitkritischen Sujet<\/b><\/p>\n<p>\u00bbNichts Sinnliches ist erhaben, und je mehr der Markt<br \/>\ndie Musik zum kindischen Spa\u00df erniedrigt,<br \/>\num so emphatischer dr\u00e4ngt sie auf ihre M\u00fcndigkeit<br \/>\ndurch Vergeistigung.\u00ab<br \/>\nImmanuel Kant<\/p>\n<p>I.<br \/>\nEin zeitkritisches Sujet hat nur eine vermeintliche, im Sinne eines auf den unmittelbaren Augenblick bezogenen Gegenwartsbegriffs verstandene Aktualit\u00e4t. Es ist vielmehr zu den Zeiten und ineins an den Orten aktuell, wo und wann immer Verh\u00e4ltnisse anzutreffen sind, die den in diesem Sujet beschriebenen oder \u2013 beim Drama \u2013 abgehandelten Zust\u00e4nden \u00e4hneln.<\/p>\n<p>Eine so verstandene Aktualit\u00e4t ist, bezogen auf Raum und Zeit, allgegenw\u00e4rtig. Ist sie es wirklich, so wird eine Metaebene des Aktuellen schlechthin erreicht, deren philosophische und k\u00fcnstlerische Dimension sich nach Hegel im geistigen Gehalt philosophischen und musikalischen Denkens und k\u00fcnstlerischen Tuns allgemein widerspiegelt. Musikalisches Denken ist seiner Art nach begriffslos.<\/p>\n<p>II.<br \/>\nDer stereotype Einwand, man wolle sich, indem man den Begriff der Aktualit\u00e4t verallgemeinert betrachtet, nur um ein \u00bbPosition beziehen\u00ab in gesellschaftlicher oder politischer Hinsicht dr\u00fccken, sticht nicht, weil k\u00fcnstlerische T\u00e4tigkeit nicht mit Agitation verwechselt werden darf. Position beziehen mit k\u00fcnstlerischen Mitteln hei\u00dft nicht, in konkrete tagespolitische Ereignisse einzugreifen. Position bezieht der K\u00fcnstler allein mit der Auswahl und danach der Ausgestaltung seines Sujets mit seinen k\u00fcnstlerischen Mitteln, mit der Aktualit\u00e4t seines Themas auf den Augenblick bezogen, weil er aufgreift.<\/p>\n<p>Jener Aktualit\u00e4t Metaniveau verleihen hei\u00dft, die Thematik mit k\u00fcnstlerischen Mitteln verallgemeinernd und zugleich verbindlich zu behandeln. Eine implizite Vieldeutigkeit, die sich aus dem Verh\u00e4ltnis Musik und Text ergibt, ist zwar verallgemeinernd, jedoch in ihrer Eigenschaft des Allgemeinen allgegenw\u00e4rtig, und deshalb gerade in einem h\u00f6heren Grade allgemeinverbindlich. Diese Allgemeinverbindlichkeit fehlte, wenn jedes Ausdrucksmittel einem eindeutigen Zweck zugeordnet und zuzuordnen w\u00e4re. Eine solche Zuordnung w\u00e4re einem konkreten politischen Ereignis oder Zustand zwar n\u00e4her, aber mehr politische Demonstration, mehr Agitation als k\u00fcnstlerischer Ausdruckswille. Sie bedingt, f\u00fcr die Beschreibung einer bestimmten Augenblickssituation sehr konkret und f\u00fcr den Augenblick in hohem Ma\u00dfe verbindlich zu sein.<\/p>\n<p>Mit der impliziten Vieldeutigkeit jedoch und der damit verbundenen symbolbildenden Allgemeing\u00fcltigkeit wird die Fragestellung dr\u00e4ngender, konkreter, aktueller, uns alle betreffend und damit verbindlicher. Die Augenblicksverbindlichkeit ist der generellen Unverbindlichkeit demnach sehr nahe. Das Fehlen des Gleichnis- und Symbolcharakters hat den Verlust von Sinnf\u00e4lligkeit, weitergreifend den der Gehalte von Musik und Text zur Folge, jenem Unaussprechbaren und Unergr\u00fcndlichen, welches eigentlich k\u00fcnstlerisch ist. Der Kunstcharakter w\u00e4re ernsthaft in Gefahr. Daher liegen Agitprop und sogenannte \u00bbEngagierte Musik\u00ab im Grenzbereich des K\u00fcnstlerischen.<\/p>\n<p>III.<br \/>\nKunst kann nicht agitieren, am allerwenigsten von allen K\u00fcnsten die k\u00f6rperlose Musik in ihrer Begriffslosigkeit. Ihre Semantik erf\u00e4hrt sie aus dem Zusammenhang, in den sie gestellt wird. Kunstmusik kann nicht im Sinne von \u00bbpolitischem Handeln mittels Musik\u00ab politisch sein, ohne sich der Gefahr des Trivialen im Sinne falsch verstandener Allgemeinverst\u00e4ndlichkeit auszusetzen, etwa \u00fcber umgangssprachliche musikalische Idiome. Das hie\u00dfe nichts anderes, als sich in plakativer Manier jedem H\u00f6rer anzubiedern, ohne dass dieser zur Reflexion veranlasst und angeregt w\u00e4re.<\/p>\n<p>Theodor W. Adorno w\u00e4hlte daf\u00fcr ein anschauliches Bild, das von der Flaschenpost, jener in einem kleinen, unscheinbaren Beh\u00e4ltnis konservierten Mitteilung. Auf dem Meeresgrund ruhend, wartet sie darauf, an irgendeinem Ort (Strand) quasi als Strandgut angeschwemmt zu werden und so ihren Empf\u00e4nger zu finden, der versteht. Das soll zeigen, wie weit der Weg vom Aufnehmen zum Verstehen, zum Erfassen eines Werksujets sein kann. Es wird immer eine Minderheit sein, die diese Signale erfasst. F\u00fcr einen Musiker wird es schon viel bedeuten, mit diesen Wenigen, und wenn es nur Einer ist, ins Gespr\u00e4ch zu treten. Der Wunsch, dies auch mit der Mehrheit zu k\u00f6nnen, wird wohl ein Traum bleiben. Schon solches Strandgut auszusenden ist ein gro\u00dfes Gl\u00fcck f\u00fcr jeden K\u00fcnstler.<\/p>\n<p>IV. Was will der Turmbau zu Babel?<br \/>\n\u00bbDante erkl\u00e4rt zun\u00e4chst von sich aus, dass das eine Werk des Turmbaus die vielf\u00e4ltigen T\u00e4tigkeiten des Menschen erforderlich machte, das Befehlen, das Entwerfen, das Behauen von Steinen, deren Transport usw. Der himmlische Strafakt nahm nun den so verschiedenen Arbeitern mit der einen Sprache die Verst\u00e4ndigung \u00fcber das Ganze des gigantomanischen Werks. Ab nun verstanden sich blo\u00df noch die Spezialisten innerhalb ihres engen Kreises. Je hervorragender sie ihre Spezialit\u00e4t ausf\u00fchrten, umso roher, so barbarischer wurde ihre Sprache. Ein Wort, das bis zu den Heutigen schallt\u2026 Das Gesetz der Sprachverwirrung ist m\u00e4chtig. Die Spezialistik, diese zu \u00fcberwinden, ist die Sache neuer Spezialisten geworden\u00ab, schreibt der Kunsthistoriker Martin Gosebruch (vgl. dazu:<i>\u00a0Epochenstile \u2013 historische Tats\u00e4chlichkeit und Wandel des wissenschaftlichen Begriffs, Zeitschrift f\u00fcr Kunstgeschichte<\/i>\u00a044, 1981, S. 9).<\/p>\n<p>Man darf hinzuf\u00fcgen, diese Aufgabe wird gew\u00f6hnlich sogenannten Expertenkommissionen \u00fcberlassen, zu diesen Zwecken gebildet, und wird so auf b\u00fcrokratische Ebenen abgeschoben und damit auf die lange Bank. Solche Experten sind im Bereich der Musik die wissenschaftlichen P\u00e4dagogen, die in unserer verk\u00fcmmerten Sprachf\u00e4higkeit den Gegenstand Musik \u00bbdidaktisch\u00ab und \u00bbcurricular\u00ab vermitteln sollen. Aber erreichen sie mit ihrem wissenschaftlichen Kauderwelsch, ihren zahlreichen Neusch\u00f6pfungen von Worth\u00fclsen nicht nachgerade das Gegenteil? Zur \u00dcberwindung der Sprachverwirrung, der daraus folgenden Sprachlosigkeit verabreichen sie als neue Medizin erneute Sprachverwirrung!<\/p>\n<p>Das ist die eine Seite meines Verst\u00e4ndnisses von der Aktualit\u00e4t des Themas \u00bbTurmbau zu Babel\u00ab. Die andere ist die einer Verwirrung des Einzelnen durch permanente Reiz\u00fcberflutung \u2013 auch in mein Werk einkomponiert \u2013 und damit seiner totalen Desorientiertheit in einer kalten, materialistischen Umwelt. Die Verwirrung in Form der Desorientierung wird mit den neuen Kabelmedien (1980), heute mit der Digitalisierung einen weiteren Aufschwung nehmen und ihr zerst\u00f6rerisches, aktuelles Werk fortsetzen. Der Mensch erf\u00e4hrt seine Umwelt mehr und mehr nur noch vermittelt, wie das Wort \u00bbMedium\u00ab sagt.<\/p>\n<p>Im Schatten von all dem, und das ist die dritte Seite jener Verwirrungen und Verirrungen, ersinnen Spezialisten, besessen vom Gr\u00f6\u00dfenwahn, gro\u00dftechnologische Projekte, wie Atomkraftwerke, Atomwaffen, die den Menschen versklaven, weil er unf\u00e4hig sein wird, jene Technologie und ihre Folgen zu beherrschen. Der Turm wird zwar gebaut werden, aber er wird nie zu Ende gebaut werden k\u00f6nnen\u2026<\/p>\n<p>Eine kollektive Verweigerung unserer Verantwortlichen in aller Welt, die Folgen solchen Tuns zu Ende zu denken, und weiter f\u00fcr die Folgen selbst, macht das Thema \u00bbTurmbau zu Babel\u00ab \u00fcber alle Gesellschaftssysteme und -ordnungen hinweg aktuell. War die Bedrohung des Menschen durch seinen eigenen Gr\u00f6\u00dfenwahn in der Vergangenheit jeweils nur regional auf bestimmte Kulturkreise begrenzt, so ist sie heute weltweit und damit f\u00fcr die Menschheit existentiell. Sprachverwirrung stiftet partikularen Egoismus, ein nachgerade un\u00fcberwindlich scheinendes Hindernis, unsere Politiker zur Auseinandersetzung mit jenen Kernfragen zu zwingen, die dieses Thema ontologisch anschneidet.<\/p>\n<p>V.<br \/>\nEs w\u00e4re aus der Sicht der existentiellen und alles \u00fcbergreifenden Aktualit\u00e4t des Themas \u00bbTurmbau zu Babel\u00ab inkonsequent, k\u00fcnstlerisch zugunsten einer vordergr\u00fcndigen tagespolitischen Aktualit\u00e4t nicht eine solche auf Metaebene anzustreben, die Problematik nicht auf verallgemeinernde Weise und trotzdem allgemeinverbindlich durch Schaffung einer Symbolik anzugehen. Dies habe ich in meinem Werk versucht. Die musiksprachlichen Mittel in ihrer Pluralit\u00e4t, die sich scheinbar beziehungslos gegen\u00fcberstehen im Sinne der Sprachverwirrung, des Sich-nicht-Verstehens, haben alle eine gemeinsame kompositorische Keimzelle, sowohl harmonisch in zwei miteinander korrespondierenden Reihen und daraus abgeleiteten Akkorden, als auch rhythmisch und in ihrer Ausdrucksgestalt.<\/p>\n<p>Die Vielheit der aus den Reihen abgeleiteten Akkord- sowie der musiksprachlichen Mittel nimmt im Laufe des Werks mehr und mehr zu. Im gegenl\u00e4ufigen Prozess nimmt deren individuelle Ausdruckskraft zu Gunsten vorgefertigter musikalischer Statements (komponierte Sprachlosigkeit) allm\u00e4hlich ab. Das kompositorische Material durchl\u00e4uft auf dem Wege seiner prozesshaften Zerst\u00f6rung (musiksprachlichen Verk\u00fcmmerung) quasi einen Prozess seiner Industrialisierung. Die Vielheit der Ausdrucksmittel ist eingebunden in ein episches Konzept im Sinne eines Beschreibens und Ausleuchtens des Themas unter den verschiedensten Blickwinkeln (implizite Vieldeutigkeit).<\/p>\n<p>Schrieben etliche Autoren aus Trend- und Modegr\u00fcnden das Ende der seriellen Musik herbei, so unterblieb dabei stets fein s\u00e4uberlich die Sinn- und Gehaltsfrage, deren Behandlung solche Er\u00f6rterungen als modische Geschw\u00e4tzigkeit offengelegt h\u00e4tte. Der Einsatz serieller Arbeitsweisen erfolgt im\u00a0<i>Turmbau zu Babel<\/i>\u00a0parallel zu einem Verfahren der Aufspaltung des Textes in Silben und deren semantisch-vieldeutiger Zuordnungen, um die im Text implizierte Vieldeutigkeit vielf\u00e4ltiger Bedeutungsschichten zwar nicht unbedingt f\u00fcr den Moment des H\u00f6rens voll begreifbar, jedoch erlebbar zu machen.<\/p>\n<p>Das der selektierenden, gebrochenen Textbehandlung ad\u00e4quateste kompositorische Verfahren ist die streng serielle Behandlungsweise von Rhythmus, Dynamik und Harmonie als \u00c4quivalent sterilisierter Sprachlosigkeit. Der emphatische H\u00f6reindruck, der sich dem H\u00f6rer dabei vermittelt, hat seinen tieferen musikalischen Ausdrucksgehalt, der k\u00fcnstlerisch gewollt ist, den zu verbalisieren aber das unvoreingenommene H\u00f6ren verbietet.<\/p>\n<p>Die elektronische Musik im\u00a0<i>Turmbau zu Babel<\/i>\u00a0ist eng bezogen auf das Sujet, ihr Einsatz ist nicht beziehungslos, ihr Sinn nicht lediglich der spielerisch-unterhaltsame Umgang mit einem f\u00fcr Viele neuartigen Medium, wie er so oft unter abstrakten Werktiteln wie etwa \u00bbWorkshop 27\u00ab oder anderen beliebig scheinenden Titelgebungen anzutreffen ist.<\/p>\n<p>Dass die Wahl der Mittel einer der Musik und dem Text sowie dem Sujet innewohnenden Ordnung gehorcht, und dies sinnf\u00e4llig und musikalisch begr\u00fcndbar, macht sie verbindlich und nicht willk\u00fcrlich. Der Gehalt eines Musikwerkes begr\u00fcndet ihren Einsatz, ihre Aktualit\u00e4t im Nachhinein. Sie leiten ihre Rechtfertigung nicht aus sich selbst ab, sondern aus dem Kontext, in dem sie stehen. So gesehen, gewinnen serielles Denken und auch andere vorschnell totgesagte Kompositionsverfahren von neuem immer wieder an Aktualit\u00e4t, auch wenn sie als musikalischer Selbstzweck ihre Aktualit\u00e4t eingeb\u00fc\u00dft zu haben scheinen.\u00a0<i>Der Turmbau zu Babel<\/i>\u00a0will also keinesfalls die kompositionstechnische Innovation vorantreiben, er stellte zu seiner Entstehungszeit kompositorische Mittel allenfalls zuweilen in damals neue Zusammenh\u00e4nge.<\/p>\n<p>Der Text, vom idealistischen Denken Schillers \u00fcber Schopenhauer, Nietzsche und Wagner zur Gewaltphilosophie Machiavellis, folgt einer Konzeption eines geistigen Turmbaus zu Babel. Die harte Gegen\u00fcberstellung so verschiedenartiger K\u00f6pfe wie Schiller und Nietzsche kann auch als ein St\u00fcck komponierter Sprachverwirrung verstanden werden. Dem gegen\u00fcber steht eine Musik, die in ihrer gewollten Diskrepanz, ja Distanz zum Text, zu eigenen Deutungen unabh\u00e4ngig vom Text einl\u00e4dt. Sicher wird das Erklingen einzelner musiksprachlicher Idiome Textinterpretationen im Werk Passagen der oben beschriebenen, historisch bedingten Allgemeinverst\u00e4ndlichkeit liefern, vom Komponisten so gewollt. Diese Stellen sind aber nur Inseln im Werk. Der Text wird mal vertont, also illustriert, mal, distanziert von der Musik, kommentierend behandelt. Der st\u00e4ndige Wechsel solcher dramaturgischer Mittel verleiht diesen die gew\u00fcnschte Sprachf\u00e4higkeit, die sture Beibehaltung eines Mittels w\u00e4re \u00f6de und schematisch.<\/p>\n<p>Das Oratorium<i>\u00a0Der Turmbau zu Babel<\/i>\u00a0war eine Auftragskomposition zum 25. Jubil\u00e4um der \u00bbTage der Neuen Musik Hannover\u00ab, 1983. Das Oratorium ist all denen gewidmet, die im Kampf f\u00fcr Freiheit und Gerechtigkeit und ein menschenw\u00fcrdiges Zusammenleben ihr Leben lassen mussten; allen Unerschrockenen, die unter Inkaufnahme auch schwerwiegender pers\u00f6nlicher Nachteile ihren Weg aufrecht und geradlinig gehen; f\u00fcr Klaus Bernbacher.<\/p>\n<p>Ernst Helmuth Flammer<br \/>\n(Freiburg, 2. Januar 1983, rev. M\u00fcnchen, 7. April 2020)<\/p>\n<p>Programm:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"tracks\">\n<p><b>Der Turmbau zu Babel<br \/>\n<\/b><\/p>\n<p>Oratorium in 8 Teilen(1981\u2009\/\u200982)<br \/>\nf\u00fcr 3 Orchestergruppen, 3 Ch\u00f6re, 2 Gesangssoli (Sopran und Bariton), Sprecher, quadrophones Zuspielband und Live-Elektronik,<br \/>\nnach Texten von\u00a0Friedrich Schiller, Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche, Richard Wagner, Niccol\u00f2 Machiavelli und Kurt Tucholsky<\/p>\n<p>[01]\u00a0<b>A. Prolog<\/b>\u00a003:04<br \/>\n[02]<b>\u00a0B. \u201c\u2026 und die Erde war w\u00fcst und leer und Gott sah, da\u00df es gut war \u2026\u201d<\/b>\u00a011:47<br \/>\n[03]\u00a0<b>C. Der S\u00fcndenfall<\/b>\u00a011:18<br \/>\n[04]<b>\u00a0Interludium I<\/b>\u00a001:50<br \/>\n[05]\u00a0<b>D. \u201cDer unaufhaltsame Aufbau einer \u2018nat\u00fcrlichen\u2019 Rangordnung\u201d<\/b>\u00a011:04<br \/>\n[06]\u00a0<b>Interludium II<\/b>\u00a002:45<br \/>\n[07]<b>\u00a0E. \u201cDie Volksgemeinschaft ist eine Rettungs- und Not\u2026\u201d<\/b>\u00a010:49<br \/>\n[08]<b>\u00a0F. \u201cDer Zweck heiligt die Mittel \u2026 den Krieg \u2026!?\u201d<\/b>\u00a008:07<br \/>\n[09]<b>\u00a0G. \u201cMi\u00dfverst\u00e4ndnisse \u2026 Irrt\u00fcmer \u2026 Wirren \u2026 die Offenbarung\u201d<\/b>\u00a005:11<br \/>\n[10]\u00a0<b>H. Epilog: \u201cGott schuf den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, da\u00df er ihn bebaue und bewahre \u2026\u201d<\/b>\u00a010:32<\/p>\n<p>Gesamtspielzeit: 76:32<\/p>\n<p>Catherine Gayer, Sopran<br \/>\nG\u00fcnter Binge, Bariton<br \/>\nTheophil Maier, Sprecher<\/p>\n<p>Jan L. McDaniel, Synclavier &amp; Cembalo<br \/>\nThomas Bracht, Transformiertes Klavier<\/p>\n<p>Live-Elektronik: Elektronisches Studio der Technischen Universit\u00e4t Berlin<br \/>\nZuspielband: Experimentalstudio der Heinrich-Strobel-Stiftung des S\u00fcdwestfunks (now SWR Experimentalstudio)<\/p>\n<p>Chor des Norddeutschen Rundfunks<br \/>\nEin Jugendchor<br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Nordwestdeutsche_Philharmonie.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Nordwestdeutsche Philharmonie<\/a><br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Bernbacher_Klaus.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Klaus Bernbacher<\/a>, Roland Bader, G\u00fcnter Koller, Dirigenten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><i><b>Ersteinspielung<\/b><\/i><\/p>\n<p>Pressestimmen:<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_FonoForum.gif?ssl=1\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>April 2021<\/p>\n<p>[&#8230;] Das Werk ist schon deshalb bemerkenswert, weil es den damaligen Gepflogenheiten einer subjektiven Neo-Expressivit\u00e4t nicht entspricht und stattdessen seriellen Strukturprinzipien folgt, mit Mitteln der Collage kombiniert. So entsteht im &#8222;Turmbau zu Babel&#8220; Dramatik, die der Reiz\u00fcberflutung einer destruktiven Gegenwart in der Pluralit\u00e4t der Mittel Rechnung tragen m\u00f6chte.<\/p>\n<p><i>Dirk Wieschollek<\/i><\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: Der Turmbau zu Babel Oratorium in 8 Teilen (1981\u2009\/\u200982) f\u00fcr 3 Orchestergruppen, 3 Ch\u00f6re, 2 Gesangssoli (Sopran und Bariton), Sprecher, quadrophones Zuspielband und Live-Elektronik, nach Texten von Friedrich Schiller, Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche, Richard Wagner, Niccol\u00f2 Machiavelli und Kurt Tucholsky Zum Komponieren im zeitkritischen Sujet \u00bbNichts Sinnliches ist erhaben, und je mehr der Markt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":2514,"template":"","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"default","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","theme-transparent-header-meta":"default","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}}},"product_brand":[],"product_cat":[26],"product_tag":[],"class_list":{"0":"post-2513","1":"product","2":"type-product","3":"status-publish","4":"has-post-thumbnail","6":"product_cat-zeitgenossische-musik","7":"pa_artikelnummer-neos-12015","8":"pa_brand-neos-music","9":"pa_ean-132","10":"desktop-align-left","11":"tablet-align-left","12":"mobile-align-left","14":"first","15":"instock","16":"taxable","17":"shipping-taxable","18":"purchasable","19":"product-type-simple"},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - 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