{"id":2540,"date":"2019-11-22T16:30:12","date_gmt":"2019-11-22T16:30:12","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=2540"},"modified":"2024-11-02T12:01:15","modified_gmt":"2024-11-02T11:01:15","slug":"ernst-helmuth-flammer-orchestral-works-vol-2","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/ernst-helmuth-flammer-orchestral-works-vol-2\/","title":{"rendered":"Ernst Helmuth Flammer: Orchestral Works Vol. 2"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"infotext\">\n<p><b>ERNST HELMUTH FLAMMER \u2013 ORCHESTERWERKE \u00b7 VOL. 2<\/b><\/p>\n<p>Die Gestalt der Zeit, das Nachdenken \u00fcber Zeit als ph\u00e4nomenologische Kategorie, also den Gehalt, der sich \u00fcber die Zeitgestalt in der Musik artikuliert, ist mir als Komponist immer wichtig gewesen. Dabei ist das Zeitdenken sowohl strukturell zu verstehen als auch in Kategorien von Geschichte und Gegenwart, Tradition und \u00e4sthetischem Fortschritt. \u00c4sthetischer Fortschritt ist mir eine innere Notwendigkeit, auch indem er sich historisch legitimiert, sich durch das Sieb der Reflexion aus der Tradition speist, sich von ihr herleitet und \u2013 ob bewusst oder unbewusst \u2013 auf ihr aufbaut. \u00c4sthetischer Fortschritt, sinnbildlich im luftleeren Raum, nicht historisch verortet, nicht reflektiert in der Wahl und Auswahl seiner Mittel, bleibt unverbindlich, ziel- und formlos, f\u00fchrt somit nicht zur Einheit in der Mannigfaltigkeit. Im \u00e4u\u00dfersten Fall f\u00fchrt seine Erosion \u2013 die Gesellschaft ist heute vom Zerfall alles Zusammenh\u00e4ngenden, die zeitgeistaffine Musik in ihr vom Zerfall der musikalischen Morphologie ins Beliebige, vom Zerfall ihrer Struktur gepr\u00e4gt \u2013 in verdinglichte Versatzst\u00fccke, die allenfalls unverbindlich Fortschritt als Fassade drapieren, also auf direktem Weg in die Postmoderne. Form, gleich welcher Art auf der Basis der rigorosen Beschr\u00e4nkung und zugleich des konsequenten Auskomponierens \u00e4sthetischer Mittel, entwickelt sich stets aus einer langen historischen Tradition heraus. Sie ist notwendig f\u00fcr den inneren Zusammenhang eines St\u00fcckes, sofern dieser gewollt ist. Und was die auf dieser CD vorgestellten Werke anbelangt, ist er gewollt.<\/p>\n<p>Ein \u00e4sthetisch rigoroses Vorangehen \u2013 bei mir in sehr unterschiedlichen Ausformungen immer vorhanden \u2013 war f\u00fcr mich in meinen Anfangsjahren als Komponist zun\u00e4chst eine Selbsterfahrung im seriellen Bezirk, die jedoch schon bald anderen, sujetabh\u00e4ngigeren Priorit\u00e4ten wich. Diese waren mehr an den k\u00fcnstlerischen Anforderungen orientiert, welche sich aus der Aufgabenstellung der einzelnen Projekte ergaben. Rigorosit\u00e4t ordnete sich auch zunehmend \u00e4sthetischen Kategorien unter. Dies konnte, zuweilen radikal der gew\u00e4hlten Zeitgestalt folgend, in mehreren F\u00e4llen in konsequent minimalistischen Strukturen enden, wie etwa in Passagen des Anfangs- und des Schlussabschnittes im Klavierkonzert\u00a0<i>Zeitzeichen \u2013 Zeitma\u00dfe<\/i>\u00a0auf dieser CD. \u00c4sthetischer Rigorismus ist aber auch stets einer anderen Komponente des Komponierens geschuldet: Es werden artikulatorische, spieltechnische und instrumentatorische Grenzbereiche erforscht und da, wo sich R\u00e4ume, Perspektiven und Visionen er\u00f6ffnen, konsequent ausgeweitet. Solches Tun beeinflusst den Instrumentenbau \u2013 wegen der historisch geschwundenen Bedeutung der Gegenwartsmusik leider weit weniger als in anderen Epochen \u2013, es f\u00fchrt aber umso mehr zu kreativen Erweiterungen im Bereich der Interpretation.<\/p>\n<p>Die Auseinandersetzung mit der Gattung des Solokonzertes f\u00fchrt, wie an meinen Werken dieser Gattung unschwer festzustellen ist, zu bisweilen v\u00f6llig unterschiedlichen Ergebnissen. Diese bedeuten insofern eine v\u00f6llige Abkehr vom traditionellen Denkansatz des Solokonzertes, als der Solist mitnichten den circensischen Virtuosen gibt, hingegen als Tr\u00e4ger kompositorischer Innovation, integriert in das Gesamtensemble (Orchester), in Erscheinung tritt. In mehreren anderen Konzerten (so dem Klavierkonzert\u00a0<i>Zeitzeichen \u2013 Zeitma\u00dfe<\/i>) erscheint dieser lediglich als obligater Solist, als\u00a0<i>Primus inter Pares<\/i>, wie er etwa im\u00a0<i>Ersten Klavierkonzert<\/i>\u00a0von Brahms zu erleben ist.<\/p>\n<p><i><b>Zeitzeichen \u2013 Zeitma\u00dfe<\/b>, Konzert f\u00fcr Klavier und gro\u00dfes Orchester (1985\u201387)<\/i>, z\u00e4hlt vielleicht neben jenem von Mathias Spahlinger zum Rigorosesten, was je in diesem Gattungssegment komponiert worden ist. Es hat bei manch einem Rezipienten im ersten H\u00f6ren aus Anlass der Urauff\u00fchrung Erstaunen und Verst\u00f6rung hervorgerufen, aber auch Neugier auf noch nie Geh\u00f6rtes. So ging es schon vielen anderen bedeutenden Werken. Der Titel des Werkes sagt bereits viel \u00fcber das Sujet aus, welches diesem St\u00fcck zugrunde liegt, die Frage von Sein und Zeit, nicht nur in einem naturphilosophisch\u00a0<i>rationalen<\/i>\u00a0Sinne, sondern auch mit einem emphatischen Blickwinkel auf die\u00a0<i>Humanit\u00e0<\/i>, auf die Seelenwanderung im Raum. Physisch ist unsere Existenz in ihrer K\u00f6rperlichkeit, in ihrer Gegenw\u00e4rtigkeit empirisch messbar, also in Raum und Zeit begrenzt. Jedoch im Kindesalter erscheint Gegenwart als immerw\u00e4hrend. Doch wird uns durch diesen eigentlich einfachen, uns selbstverst\u00e4ndlich erscheinenden Umstand unserer Begrenztheit, wenn wir ihn denken, mit einem Male bewusst, was unsere Gegenwart im Zeitall ist: Sie ist kaum wahrnehmbar, wir kaum eine Fu\u00dfnote im Weltgeschehen. So empfangen wir unser Schicksal, statt es eigentlich zu gestalten. Dies vergisst der Mensch, wenn er gigantische Tr\u00e4ume in ma\u00dfloser Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung hegt, wenn er \u00fcber Leben und Tod seiner Mitmenschen gebietet, bewusstseinsm\u00e4\u00dfig seinem Dasein entr\u00fcckt, anma\u00dfend, unbescheiden. Diese Thematik teilt\u00a0<i>Zeitzeichen \u2013 Zeitma\u00dfe<\/i>\u00a0mit beiden anderen Werken dieses Sujets, Anma\u00dfung im\u00a0<i>Turmbau zu Babel<\/i>, Anma\u00dfung in der \u00fcbergriffigen \u00dcberwachungsthematik, die dem anderen Orchesterwerk dieser CD,\u00a0<i>Der Mensch steht im Mittelpunkt<\/i>, als Sujet \u00fcberschrieben ist; Anma\u00dfung, die zur existentiellen Bedrohung des Menschen werden kann, also eine endzeitliche, ja apokalyptische Dimension \u00fcber das gesellschaftlich kritisch Reflektierte hinaus besitzt.<\/p>\n<p>In seiner K\u00f6rperlichkeit ist der Mensch ein Abbild der Sch\u00f6pfung, die real-messbare Zeit ist ein Abbild der absoluten Zeit. Diese ist wiederum so komplex, dass sie sich jeder Messbarkeit entzieht.<\/p>\n<p>Diese Gedanken bewegten mich, als ich dem St\u00fcck eine in seiner Binnenstruktur sehr polyphone, ja stellenweise polymorphe Form gab, deren Ziel es sein sollte, das reale Zeitempfinden, d.\u2009h. die Orientierung dar\u00fcber, wie lange das St\u00fcck wirklich dauert, beim H\u00f6ren der Musik zu verunsichern. Am besten scheint f\u00fcr eine solche Zielsetzung die Momentform zu sein, die Reihung von 21 kurzen St\u00fccken nach bestimmten Prinzipien, vor allem jenem der Symmetrie. In den Momenten werden musikalische Gedanken zitathaft angerissen, dann urpl\u00f6tzlich wieder unterbrochen, um auf sie an anderer Stelle in einer v\u00f6llig ver\u00e4nderten Erscheinungsweise des Gleichen wieder zur\u00fcckzukommen. Oftmals sind es Episoden gleichsam aus einem Traum, der das bisherige Leben blitzschnell Revue passieren l\u00e4sst als kleinen Ausschnitt aus der Ewigkeit. Jene Momente sind durch in sich homogene Zwischenspiele miteinander verbunden, in denen sich dramaturgisch nicht viel ereignet, aber klangfarblich sehr wohl. In lediglich zwei F\u00e4llen des Werkes treten Generalpausen, sozusagen komponierte angespannte Stille, an deren Stelle.<\/p>\n<p>Diese Pausen und ein kurzer, von ihnen eingeschlossener Mittelabschnitt trennen den vorderen Gro\u00dfabschnitt des St\u00fcckes vom hinteren, die beide proportional, gemessen an ihrer Dauer, im Goldenen Schnitt zueinanderstehen, deren hinterer sich jedoch retrograd zum vorderen verh\u00e4lt. Wer in der Zahl 21 eine Symbolzahl sieht, liegt nicht falsch. In den Binnenverh\u00e4ltnissen finden diese Proportionen ihre Entsprechung. Diese realen Zahlen stehen im obigen Sinne f\u00fcr das Abbild jener absolut-zahlhaften Ordnung, auf deren Grundlage die F\u00e4higkeit des Menschen beruht, zu existieren, auf deren Grundlage der Weltenlauf funktioniert. Jene Ordnung im Rausch menschlichen Gr\u00f6\u00dfenwahns auch nur anzutasten, geschweige denn zu zerst\u00f6ren, ist eine apokalyptische Strategie. Dass im Verlauf gewisse Prozesse von Zerst\u00f6rung, Entfremdung und Denaturierung einbeschrieben sind, der Prozess der Denaturierung des Klanglichen eine formale Schicht ausmacht, der Pianist st\u00e4ndig zwischen einem konventionell klingenden und einem anderen, stark pr\u00e4parierten Fl\u00fcgel auf einem Drehschemel hin- und herwechselt, ist durchaus in diesem Sinne zu interpretieren. Das Thema Masse und Individuum, in diesem Werk von zentraler Bedeutung, wird im Verlauf des St\u00fcckes kompositorisch dekonstruiert.<\/p>\n<p>In<i><b>\u00a0666600 3261 D 4901150 M 9804050 oder: Der Mensch steht im Mittelpunkt<\/b>\u00a0f\u00fcr gro\u00dfes Orchester (1998\u2009\/\u200999)<\/i>\u00a0treibt Polyphonie das Geschehen in dem Sinne voran, dass alles Sein prozesshaft ist. Die teilweise \u00bbneutrale\u00ab anonymisierte musikalische Morphologie sowie deren Textur steht f\u00fcr das Sujet, dass der Mensch nur noch als eine depersonalisierte Nummer, zunehmend rabiaten technologischen \u00dcberwachungsmethoden ausgesetzt zu sehen ist, und das aktuell in zunehmendem Ma\u00dfe, heute mehr noch und weit subtiler als zur Entstehungszeit dieses St\u00fccks. Die Nummer erscheint als das Entscheidende, der Mensch steht sozusagen im Mittelpunkt und damit im Wege.<\/p>\n<p><i><b>Der Turmbau zu Babel<\/b>, Suite f\u00fcr gro\u00dfes Orchester (1983\u2009\/\u200984)<\/i>, ist eine \u00fcberarbeitete und teilweise nachorchestrierte Zusammenfassung orchestraler Partien aus dem knapp zwei Jahre zuvor entstandenen Oratorium\u00a0<i>Der Turmbau zu Babel<\/i>, welche wie die anderen beiden Werke dieser CD wichtige Zeitfragen zum Sujet hat. Dem Blechbl\u00e4serprolog, dem Oratorium gleich, folgen f\u00fcnf Zwischenspiele, die von einem Tableau zum n\u00e4chsten im Oratorium \u00fcberleiten. Wie im Oratorium legt hier jedes Tableau ein Augenmerk auf einen anderen Aspekt der Thematik. Die Form der sechsteiligen Suite ist der des offenen Rondos (A B A\u2019 C A\u2019\u2019 D) angelehnt. Die\u00a0<i>Teile A\u2019<\/i>\u00a0und\u00a0<i>A\u2019\u2019<\/i>\u00a0sind also Varianten des Prologs, Zwischenspiele im echten Sinne.\u00a0<i>Teil B<\/i>, mit\u00a0<i>\u00bbGenesis\u00ab<\/i>\u00a0\u00fcberschrieben, ist bestimmt von einer ausgepr\u00e4gt individualistischen, kammermusikalischen Kompositionsweise \u2013 jede Einzelstimme entfaltet sich melodisch und artikulatorisch sehr stark. Dies kann als Symbol der noch vorhandenen Freiheit und Individualit\u00e4t des Urmenschen verstanden werden, der noch frei vom Joch eines gigantischen, von Menschenhand gemachten Weltenplans sein Leben lebt.<\/p>\n<p>Das W\u00f6rtchen \u00bbnat\u00fcrlich\u00ab in der \u00dcberschrift von\u00a0<i>Teil C<\/i>,\u00a0<i>\u00bbDer unaufhaltsame Aufstieg einer \u203anat\u00fcrlichen\u2039 Rangordnung\u00ab<\/i>, steckt selbstverst\u00e4ndlich voller Ironie. Sind Rangordnungen wirklich nat\u00fcrlich und nicht Ausfluss von Willk\u00fcr? Die Musik\u00a0<i>marschiert<\/i>\u00a0folglich in eine Richtung. Artikulatorisch und melodisch ist sie nicht mehr so reich wie zu Anfang, mehr und mehr \u00bbgleichgeschaltet\u00ab. Mehrere musikalische Schichten bilden sich heraus, die sp\u00e4ter einander sprachlos und fremd gegen\u00fcberstehen. Ihre einzige innere, jedoch nicht mehr h\u00f6rbare Beziehung ist das gemeinsame Ausgangsmaterial.<\/p>\n<p><i>A\u2019\u2019<\/i>\u00a0ist ein an Friedhofsruhe gemahnendes, von Flageoletts der Streicher bestimmtes Zwischenspiel mit dem Titel\u00a0<i>\u00bbR\u00fcckbesinnung \u2026 die Not wird die H\u00f6lle des Luxus beenden\u2026\u00ab<\/i>. Doch was ist das f\u00fcr eine Not? \u2013 auch jene von Konzentrationslagern\u2026<\/p>\n<p>In\u00a0<i>Teil D<\/i>\u00a0mit dem Titel\u00a0<i>\u00bbSprachverwirrung \u2013 der j\u00fcngste Tag\u00ab<\/i>\u00a0versinkt das Orchester im tosenden Chaos. Die vorhandene kompositorische Ordnung vermag das Ohr \u2013 und das ist musikalisch beabsichtigt \u2013 vor dem\u00a0<i>Schlussknall<\/i>\u00a0nicht mehr wahrzunehmen. Der Mensch, darin ertrinkend, verliert sich in seiner Vereinzelung. Dem apokalyptischen Schluss folgt im Gegensatz zum gleichnamigen Oratorium keine Vision mehr, die erahnen lassen k\u00f6nnte, wie es danach in der\u00a0<i>eternit\u00e0<\/i>\u00a0aussehen k\u00f6nnte, nach dem kollektiven Ende einer kollektivistischen Weltordnung, die in die Katastrophe f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Ernst Helmuth Flammer<\/p>\n<p>Programm:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"tracks\">\n<p><b>Der Turmbau zu Babel<\/b>\u00a0Suite f\u00fcr gro\u00dfes Orchester (1983\/84)<b>\u00a020:58<\/b><\/p>\n<p>[01]\u00a0<b>Teil A<\/b>\u00a003:26<br \/>\n[02]\u00a0<b>Teil B<\/b>\u00a006:23<br \/>\n[03]\u00a0<b>Teil C<\/b>\u00a001:30<br \/>\n[04]\u00a0<b>Teil D<\/b>\u00a003:53<br \/>\n[05]\u00a0<b>Teil E<\/b>\u00a003:07<br \/>\n[06]\u00a0<b>Teil F<\/b>\u00a002:40<\/p>\n<p>Radio-Sinfonieorchester Basel<br \/>\nUlrich Backofen, Dirigent<\/p>\n<p>[07]<b>\u00a0666600 3261 D 4901150 M 9804050 oder: Der Mensch steht im Mittelpunkt<\/b>\u00a0f\u00fcr gro\u00dfes Orchester (1998\/99)\u00a0<b>16:06<\/b><\/p>\n<p>Philharmonisches Orchester Freiburg<br \/>\nHannu Koivula, Dirigent<\/p>\n<p><b>Zeitzeichen \u2013 Zeitma\u00dfe<\/b>\u00a0Konzert f\u00fcr Klavier und\u00a0gro\u00dfes Orchester (1985\u201387)\u00a0<b>39:22<\/b><\/p>\n<p>[08] 05:22<br \/>\n[09] 16:34<br \/>\n[10] 05:06<br \/>\n[11] 08:12<br \/>\n[12] 04:08<\/p>\n<p>Ortwin St\u00fcrmer, Klavier<br \/>\nBBC Symphony Orchestra<br \/>\nLothar Zagrosek, Dirigent<\/p>\n<p>Gesamtspielzeit: 76:34<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><i>Ersteinspielungen<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe src=\"https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=https%3A\/\/api.soundcloud.com\/playlists\/912532237&amp;color=%23ff5500&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true\" width=\"100%\" height=\"450\" frameborder=\"no\" scrolling=\"no\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: ERNST HELMUTH FLAMMER \u2013 ORCHESTERWERKE \u00b7 VOL. 2 Die Gestalt der Zeit, das Nachdenken \u00fcber Zeit als ph\u00e4nomenologische Kategorie, also den Gehalt, der sich \u00fcber die Zeitgestalt in der Musik artikuliert, ist mir als Komponist immer wichtig gewesen. 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