{"id":2558,"date":"2019-07-05T17:17:54","date_gmt":"2019-07-05T17:17:54","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=2558"},"modified":"2023-05-22T20:50:17","modified_gmt":"2023-05-22T20:50:17","slug":"philippe-manoury-le-temps-mode-demploi","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/philippe-manoury-le-temps-mode-demploi\/","title":{"rendered":"Philippe Manoury: Le temps, mode d&#8217;emploi"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"infotext\">\n<p><b>PHILIPPE MANOURY \u00b7 LE TEMPS, MODE D\u2019EMPLOI<\/b><\/p>\n<p><i>Le temps, mode d\u2019emploi<\/i>\u00a0ist ein gro\u00dfes musikalisches Fresko \u00fcber verschiedene Methoden, Zeit zu gestalten. Kontemplative oder aktive Zeit, verz\u00f6gerte oder Echtzeit, kontinuierliche oder diskontinuierliche, gleichm\u00e4\u00dfige oder pulsierende, ausgesetzte, wieder aufgenommene, kreisende, gebeugte \u2026 die physische oder musikalische Zeit, aber auch die psychische Zeit. Sie ist nicht nur das Gef\u00e4\u00df, das unser Leben, unsere Handlungen und Wahrnehmungen enth\u00e4lt, sie k\u00f6nnte auch ihre eigene Struktur haben, eine Art Umh\u00fcllung, die uns pr\u00e4gt. Viel besser als jedes andere Medium ist Musik geeignet, das alles auszudr\u00fccken. Bevor ich eine einzige Note geschrieben hatte, wollte ich das Ph\u00e4nomen Zeitstrukturen gestalten. Die zwei realen Klaviere sind von vier virtuellen Klavieren umgeben, die ein komplexes System der Klangsynthese, Signalverarbeitung und Verr\u00e4umlichung bilden. Komponiert in acht Abschnitten, die untereinander verbunden sind und aufeinander reagieren, hat das Werk eine Dauer von 58 Minuten.<\/p>\n<p>Philippe Manoury<br \/>\n<i>\u00dcbersetzung: Johannes Zink<\/i><\/p>\n<p><b>Verschiedene Arten, die Zeit zu beschreiben<\/b><\/p>\n<p>Philippe Manourys kompositorische Auseinandersetzung mit der Zeit entstand im Jahr 2014 als Auftragswerk f\u00fcr die Wittener Tage f\u00fcr neue Kammermusik. Zu Recht hat der Komponist es als ein \u00bbgro\u00dfes musikalisches Fresko \u00fcber verschiedene Methoden, Zeit zu gestalten\u00ab bezeichnet. Selbstverst\u00e4ndlich ist es fast schon ein Allgemeinplatz, wenn Musik als Medium der Zeit beschrieben wird. Doch das Grundsatzprinzip des kompositorischen Prozesses wird in diesem Fall geradezu labyrinthisch ausgedehnt und vergr\u00f6\u00dfert. In acht unmittelbar aufeinanderfolgenden Abschnitten entfaltet Manoury unterschiedliche Zeitcharaktere: Es gibt gleich zu Beginn die heftig bewegte Zeit, die abgel\u00f6st wird von einer kontemplativeren Zeitvorstellung in Ruhepolen. Das St\u00fcck spielt ganz bewusst mit den unterschiedlichen Wahrnehmungen von Zeit. Insofern geht es nicht nur um das physikalisch Messbare, sondern auch um unser subjektives Empfinden der Zeit, das psychische Zust\u00e4nde widerspiegelt. Die Live-Elektronik spielt eine entscheidende Rolle in der Verr\u00e4umlichung der Zeit. In der Mitte des Raums befinden sich die beiden realen Klaviere, umgeben von vier virtuellen Klavieren, die aus den Lautsprechern zu h\u00f6ren sind. Dergestalt realisiert Manoury einen Satz aus Richard Wagners letzter Oper,\u00a0<i>Parsifal<\/i>: \u00bbZum Raum wird hier die Zeit\u00ab. Doch die Verr\u00e4umlichung des Klavierklangs vom Realen ins Virtuelle hinein ist nur ein Aspekt der Live-Elektronik. Durch sie wird er auch ver\u00e4ndert hin zu einem Klangcharakter, der vielleicht am Ursprung des Klavierklangs stehen k\u00f6nnte: n\u00e4mlich zu dem der Glocken.<\/p>\n<p>Den Titel des Werkes,\u00a0<i>Le temps, mode d\u2019emploi<\/i>\u00a0(Die Zeit, eine Gebrauchsanweisung), sollte man nicht allzu w\u00f6rtlich im Sinne einer mechanischen Handhabung lesen, sondern poetischer. Er k\u00f6nnte sich dabei auf den 1978 ver\u00f6ffentlichten Roman von Georges Perec,\u00a0<i>La vie, mode d\u2019emploi<\/i>\u00a0(Das Leben, eine Gebrauchsanweisung) beziehen. In Perecs Hauptwerk verliert sich der Leser in einer Art literarischem Labyrinth, durch das er sich einen Weg zu suchen hat. Manoury errichtet in\u00a0<i>Le temps, mode d\u2019emploi<\/i>\u00a0mit dem Einsatz der Live-Elektronik ein akustisches Labyrinth, das den H\u00f6rer in differente r\u00e4umliche Arrangements der Klavierkl\u00e4nge versetzt. Es ist auch ein zeitliches Labyrinth in einem historischen Sinne, durch das verschiedene Ariadnef\u00e4den gelegt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die bereits erw\u00e4hnten Klangumformungen zum Glockenhaften hin verweisen auf eine geradezu mythische Vorgeschichte des Klavierklangs. Das Verfahren erinnert aber auch an Pierre Boulez\u2019 Ensemblest\u00fcck mit Live-Elektronik,\u00a0<i>R\u00e9pons<\/i>. Manoury hatte in den 1970er-Jahren die Entstehung des Pariser IRCAM verfolgen k\u00f6nnen, des ber\u00fchmten Forschungsinstituts f\u00fcr Akustik\u2009\/\u2009Musik, das vor allem zur erstmaligen Realisation von\u00a0<i>R\u00e9pons<\/i>\u00a0gegr\u00fcndet wurde. Viele der am IRCAM entwickelten Verfahren finden denn auch Eingang in die live-elektronischen Verfahren von\u00a0<i>Le temps<\/i>. Die Klaviergesten des virtuos schnell Bewegten und der kontemplativ stehenden Akkordkl\u00e4nge wiederum lassen an Boulez\u2019 sp\u00e4tes Klavierlabyrinth\u00a0<i>sur Incises<\/i>\u00a0denken. In der Besetzung mit einem Klavierduo und Live-Elektronik klingt wie ein verhallendes Echo eines der Gr\u00fcndungsst\u00fccke solcher Kompositionsverfahren nach, n\u00e4mlich Karlheinz Stockhausens 1970 entstandenes\u00a0<i>Mantra<\/i>. Und die Glockenkl\u00e4nge der Live-Elektronik f\u00fchren zu einem Schl\u00fcsselst\u00fcck aus der Feder Igor Strawinskys zur\u00fcck, das schon f\u00fcr Boulez\u2019\u00a0<i>R\u00e9pons<\/i>\u00a0und\u00a0<i>sur Incises<\/i>\u00a0entscheidend gewesen ist: n\u00e4mlich zu der 1923 vollendeten Kantate<i>\u00a0Les noces<\/i>, an deren Ende die Symbiose von Klavier und Glocke im Zentrum steht \u2013 damals nat\u00fcrlich noch ohne elektronische Verfahren. Nichts davon imitiert Manoury. Die sich in seinem St\u00fcck entfaltenden Zeitschichtungen sind nicht nur rein physikalischer, sondern, wie er selbst betont hat, auch psychischer und historischer Natur. In diesem Sinne bezeichnet er schlie\u00dflich auch die Zeit als das Gef\u00e4\u00df, das unser Leben enth\u00e4lt und es umh\u00fcllt. Was, poetisch gedacht, zu Perecs labyrinthischer Lebensbeschreibung als Gebrauchsanweisung zur\u00fcckf\u00fchren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Bernd K\u00fcnzig<\/p>\n<p>Programm:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"tracks\">\n<p><b>Le temps, mode d\u2019emploi<\/b>\u00a0(2014)<br \/>\nf\u00fcr zwei Klaviere und Live-Elektronik<\/p>\n<p><i>Auftragswerk der Stadt Witten\u00a0f\u00fcr die Wittener Tage f\u00fcr neue Kammermusik, des SWR Experimentalstudio, des WDR, der Wigmore Hall (London) und dem Wiener Konzerthaus, finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung, unterst\u00fctzt durch den Deutsch-Franz\u00f6sischen Fonds f\u00fcr\u00a0zeitgen\u00f6ssische Musik \/ Impuls Neue Musik.<\/i><\/p>\n<p><i>Dem\u00a0GrauSchumacher Piano Duo gewidmet<\/i><\/p>\n<p>[01]\u00a0<b>1<\/b>\u00a004:45<br \/>\n[02]\u00a0<b>2<\/b>\u00a013:52<br \/>\n[03]\u00a0<b>3<\/b>\u00a006:53<br \/>\n[04]\u00a0<b>4<\/b>\u00a003:47<br \/>\n[05]\u00a0<b>5<\/b>\u00a006:19<br \/>\n[06]\u00a0<b>6<\/b>\u00a003:09<br \/>\n[07]\u00a0<b>7<\/b>\u00a012:46<br \/>\n[08]\u00a0<b>8<\/b>\u00a006:39<\/p>\n<p>total playing time: 58:16<\/p>\n<p><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/GrauSchumacher_Piano_Duo.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">GrauSchumacher Piano Duo<\/a><br \/>\nSWR Experimentalstudio<br \/>\nLive electronic realization: Jos\u00e9 Miguel Fernandez &amp; Dominik Kleinknecht, sound directors<\/p>\n<p>World premiere recording<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe src=\"https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=https%3A\/\/api.soundcloud.com\/playlists\/787856190&amp;color=%23a09a91&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true\" width=\"100%\" height=\"450\" frameborder=\"no\" scrolling=\"no\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><\/div>\n<div>Pressestimmen:<\/div>\n<div>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_classicvoice.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>12\/2019<\/p>\n<p>[&#8230;] Ne \u00e8 risultato un pezzo dalle sonorit\u00e0 poderose e avvolgenti, con un carattere sinfonico, quasi wagneriano, con trame strumentali fitte, frenetiche (che ricordano il Boulez di Sur Incises), e l\u2019effetto sonoro di pianoforti virtuali che circondano quelli reali, generando stranianti riflessi (che rimandano a R\u00e9pons e &#8230;explosante-fixe\u2026), con momenti di stasi colorati dagli echeggiamenti elettronici.<br \/>\n<i>Gianluigi Mattietti<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_FonoForum.gif?ssl=1\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Kritiker-Umfrage\u00a02019<\/p>\n<p>Immer in der Januarausgabe, so auch 2020, stellt das Fono Forum seinen Rezensenten\u00a0die Frage: Welche f\u00fcnf CDs haben Sie im vergangenen Jahr am meisten beeindruckt? Gleich zwei Mal wurde diesmal NEOS 11802 genannt:<\/p>\n<p>Susanne Benda sieht in Philippe Manourys &#8222;Gebrauchsanweisung f\u00fcr die Zeit&#8220; einen hinrei\u00dfenden, aberwitzigen Dialog von mechanischer und elektronischer Virtuosit\u00e4t, &#8222;eine rattenf\u00e4ngerische Klangorgie zum Staunen und Dahinschmelzen&#8220;.<\/p>\n<p>Dirk Wieschollek schreibt: &#8222;Fulminante Hybris f\u00fcr zwei reale und vier &#8218;virtuelle&#8216; Klaviere. Die ausgefeilte Studioaufnahme des WDR in Co-Produktion mit dem SWR Experimentalstudio entwickelt einen ungeheuren Drive.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_Esslinger-Zeitung.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>23.11.2019<\/p>\n<p>Zeitgen\u00f6ssische Musik, das beweist dieses Trio\u00a0<i>[Anm.: die Autorin bezieht sich auf eine zeitgleich besprochene CD des Trio Catch]<\/i>, ist nicht nur komplexes Kopf- und Handwerk, sondern auch \u00fcberw\u00e4ltigende Sinnenlust f\u00fcr H\u00f6rer wie Interpreten. Das Klavierduo Grau-Schumacher tut es ihm bei seiner schillernden Tour de force durch Philippe Manourys \u201eLe temps, mode d\u2019emploi\u201c gleich: Seine CD, deren fast theatralische Explosion das SWR-Experimentalstudio ma\u00dfgeblich bef\u00f6rdert hat, ist virtuoses Kopf-Kino f\u00fcr alle Sinne. Wer h\u00e4tte das noch vor zwei oder drei Jahrzehnten f\u00fcr m\u00f6glich gehalten?<\/p>\n<p><i>Susanne Benda<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_musiktexte.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Unter der Rubrik &#8222;Beckmesser&#8217;s Choice&#8220; stellt Max Nyffeler regelm\u00e4\u00dfig CDs seiner Wahl vor. Im November 2019 fiel die Wahl u.a. auf Manourys &#8222;Le temps \u2013 mode d&#8217;emploi&#8220;:<\/p>\n<p>In \u201eLe temps, mode d\u2019emploi\u201c zeigt Phi\u00adlippe Manoury einmal mehr Mut zur gro\u00dfen Form. Er kann es sich leisten, denn von den Computerkomponisten ist er einer der versiertesten und wei\u00df, wie man konzeptionelles Denken in spannendes Klanggeschehen verwandelt. H\u00e4nger gibt es im fast einst\u00fcndigen St\u00fcck nicht. Die Live-Elektronik vervielf\u00e4ltigt die Kl\u00e4nge des Klavierduos GrauSchumacher zum vierkanaligen Raumgeschehen, und dank einer \u00fcberlegten formalen Dramaturgie entsteht nie der Eindruck eines selbstgen\u00fcgsamen elektronischen Gefuchtels \u2013 eine Seltenheit in einer Zeit, da der kompositorische Verstand gerne auch mal an die Maschine delegiert wird. (&#8230;)<\/p>\n<p>Sie finden den vollst\u00e4ndigen Artikel\u00a0<a class=\"arcoma_editor_link\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11802.php#\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_neue_musikzeitung.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Patrick Tr\u00f6ster schrieb in der November-Ausgabe 2019 unter dem Titel &#8222;Saitenschall, Saitenschwall \u2013 Das GrauSchumacher Piano Duo begeistert mit\u00a0<i>Mode d&#8217;emploi<\/i>\u00a0von Philippe Manoury&#8220;:<\/p>\n<p>(&#8230;) Bei dieser CD-Einspielung ist alles lebendig! (&#8230;) Vom Ende abgesehen gibt es akustisch gesehen eigentlich keine Pausen in diesem Werk. Und genau darin l\u00edegt das Mitrei\u00dfende dieser Komposition und Aufnahme. Bei allen gegens\u00e4tzlichen Erlebniszust\u00e4nden zum Thema Zeit \u2013 st\u00fcrmisch, ruhig, gedehnt, beschleunigt, um einen Punkt kreisend, wild hin- und herspringend, still, laut, messbar, \u00fcberst\u00fcrzend, subjektiv, objektiv \u2013 der H\u00f6rer kommt dank mangelnder Pausen nie zur Ruhe. G\u00f6tz Schumacher und Andreas Grau haben es auf den Punkt gebracht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_the_arts_desk.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>On Saturday, 14 September 2019, Graham Rickson wrote in his column\u00a0&#8222;Classical CDs Weekly&#8220;:<\/p>\n<p>Or\u00a0<i>Various Ways to Describe Time<\/i>, a brain-boggling hour-long &#8222;musical fresco&#8220; for two pianos and four virtual pianos, created with live electronics. Time, in Philippe Manoury\u2019s hands, is \u201cthe vessel containing and enveloping our lives\u201d, its passing variously turbulent, troubled or calm. Pleasurable experiences whizz past in what seems like seconds, whilst tedious domestic duties go on for ever. (&#8230;) NEOS\u2019s production values impress, doing full justice to a beguiling, haunting piece.<\/p>\n<p><a class=\"arcoma_editor_link\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11802.php#\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">read the full article here<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_NeueZeitschriftMusik_NEU.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Gerardo Scheige schrieb in der Ausgabe 4#_2019:<\/p>\n<p>(&#8230;) Ein H\u00f6rgenuss ist dabei immer wieder die Klarheit von Andreas Graus und G\u00f6tz Schumachers h\u00f6chst konzentriertem und pr\u00e4zisem Spiel sowie die schier mit H\u00e4nden greifbaren, von Jos\u00e9 Miguel Fern\u00e1ndez und Dominik Kleinknecht (SWR Experimentalstudio) realisierten Klangperlen. Bei aller akustischen Transparenz verschmelzen \u2013 \u00e4quivalent zum K\u00fcnstlernamen GrauSchumacher \u2013 die analogen und digitalen Ebenen zu einem formsch\u00f6nen Metainstrument. Besonders deutlich wird dies beispielsweise im r\u00e4tselhaften f\u00fcnften oder im \u00fcberaus virtuosen siebten Teil der Komposition.<\/p>\n<p>Aufgrund des Speichermediums SACD (Super Audio Compact Disc) besteht bei entsprechender Hardware zudem noch die M\u00f6glichkeit, das Werk in seiner urspr\u00fcnglichen Mehrkanaligkeit zu h\u00f6ren. Und wenn nach knapp einer Stunde, in der die Zeit gedehnt, gestaucht, gek\u00f6rnt, geschichtet und geteilt wurde, der letzte Ton verklingt, bleibt das Ohr zugleich fragend und verz\u00fcckt zur\u00fcck. (&#8230;)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_kulturtipp.png?ssl=1\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>29.07.2019<\/p>\n<p>Ausgelotet<\/p>\n<p>Eine knappe Stunde &#8211; l\u00e4nger braucht Philippe Manoury nicht, um das Ph\u00e4nomen &#8222;Zeit&#8220; musikalisch zu erkunden. Zur Seite steht ihm das kongeniale GrauSchumacher Piano Duo. Wie f\u00fcr Werke des franz\u00f6sischen Komponisten typisch, l\u00e4sst das Duo zwei real-akustische und vier virtuelle, elektronikbasierte Klaviere miteinander interagieren. Die in acht Abfolgen ausgeloteten Zeitcharaktere verdichten sich zu einem faszinierenden klanglichen Kosmos.<\/p>\n<p><i>Fritz Tr\u00fcmpi<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_sundaytimes.png?ssl=1\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>28.07.2019<\/p>\n<p>This is the first recording of a 58-minute score (2014) for two pianos and live electronics. Inspired by Stockhausen&#8217;s\u00a0<i>Mantra<\/i>\u00a0and nodding to a Perec novel,\u00a0<i>Time, A User&#8217;s Manual<\/i>\u00a0is an exhilarating study at once of the endless transformations of sonority and sound mass that technology allows and, more obscurely, of the ways in which any piece of music is time-bounded. Trills are a dominant feature, growing enormous towards the end, as though pure Figuration has finally taken over.<\/p>\n<p><i>Paul Driver<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Logo_Pizzicato.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><br \/>\n21.07.2019<\/p>\n<p><b>Ein Fresko \u00fcber die Ausdrucksformen der Zeit<\/b><\/p>\n<p>Philippe Manourys \u2018Le Temps, mode d\u2019emploi\u2019 f\u00fcr Klavierduo und Live-Elektronik ist dem Komponisten zufolge \u00ab\u00a0ein gro\u00dfes musikalisches Fresko \u00fcber verschiedene Ausdrucksformen der Zeit.\u00a0\u00bb Die beiden Klaviere sind von vier virtuellen Klavieren und einem sehr komplexen Ger\u00e4t zur Synthese, Verarbeitung und Verr\u00e4umlichung von Klang umgeben. Das fast einst\u00fcndige St\u00fcck haben das GrauSchumacher Piano Duo und die Tonk\u00fcnstler vom SWR Experimentalstudio f\u00fcr Neos aufgenommen. Die Musik ist am eindringlichsten nicht in den virtuosen Teilen, die, wenn der Klang des Klavierduos elektronisch verarbeitet und projiziert wird, manchmal brutal wirken, sondern in den ruhigeren oder einfach nur leiseren Passagen, wenn wirklich wunderbare Stimmungen aufkommen und die Musik in bezwingender Weise reflektiv wird. \u2013\u00a0 \u266a\u266a\u266a\u266a<\/p>\n<p><i>Remy Franck<\/i><\/p>\n<p><a class=\"arcoma_editor_link\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11802.php#\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.pizzicato.lu<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_saarbruecker_zeitung.gif?ssl=1\" alt=\"\" \/><br \/>\n17.07.2019<\/p>\n<p><b>Musik von Philippe Manoury: Die Zeit ist Gef\u00fchlssache<\/b><\/p>\n<p>&#8222;Ein gro\u00dfes musikalisches Fresko \u00fcber verschiedene Methoden, die Zeit zu gestalten&#8220;, so charakterisiert Philippe Manoury (67) sein Werk &#8222;Le temps, mode d&#8217;emploi&#8220; (Die Zeit, Eine Gebrauchsanweisung) f\u00fcr zwei Klaviere: Knapp eine Stunde lang jongliert der franz\u00f6sische Komponist hier mit unserem subjektiven Empfinden von Zeit, l\u00e4sst mittels Live-Elektronik die realen Konzertfl\u00fcgel durch virtuelle Klaviersounds aus den Lautsprechern vervielf\u00e4ltigen und den Klang ins Glockenhafte verfremden.<\/p>\n<p>Im GrauSchumacher Piano Duo, versiert von Bach bis hin zu neuester Musik, und dem Team des traditionsreichen SWR Experimentalstudios (Live-Elektronik) hat Manourys Klavier-Ode kongeniale Interpreten gefunden: Ob rasende Tonkaskaden oder kontemplative Ruhepunkte, Andreas Grau und G\u00f6tz Schumacher verbinden bei der Ersteinspielung Atelier-Pr\u00e4zision mit der geballten Energie eines Konzerts &#8211; ein rauschhaftes Erlebnis, auch ganz ohne H\u00f6ranleitung.<\/p>\n<p>Auszeichnungen &amp; Erw\u00e4hnungen:<\/p>\n<p><b>100 Best Records of the Year<\/b><\/p>\n<p>Die Sunday Times ver\u00f6ffentlicht j\u00e4hrlich eine Liste mit den besten 100 Aufnahmen des Jahres. Die Einspielung von Philippe Manourys &#8222;Le temps, mode d&#8217;emploi&#8220; mit dem GrauSchumacher Piano Duo wurde in die Liste 2019 aufgenommen.<\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b>Preis der deutschen Schallplattenkritik<\/b><\/p>\n<p>Die Juroren der Vereinigung &#8222;Preis der deutschen Schallplattenkritik&#8220; zeichnen die NEOS-Produktion &#8222;Philippe Manoury &#8211; Le temps, mode d&#8217;emploi&#8220;, einspielt vom GrauSchumacher Piano Duo und dem SWR Experimentalstudio mit dem Jahrespreis 2019 aus.<\/p>\n<p><i>Zu Beginn braut sich ein pianistisch-digitaler Gewittersturm zusammen, am Schluss tr\u00f6pfeln die T\u00f6ne nur noch leise aus den Lautsprechern. Dazwischen liegt eine abenteuerliche Reise durch virtuelle Klanglandschaften. Philippe Manoury, ein Komponist mit langj\u00e4hriger Erfahrung auf dem Gebiet der Live-Elektronik, wei\u00df, wie man mit dem Computer Musik macht, die nicht langweilt. Seine Zeit- und Raumstudie \u201eLe temps, mode d\u2019emploi\u201c erweitert den Klang der zwei Klaviere zu einem artifiziellen Hypersound, der den Zuh\u00f6rer ins Zentrum eines schwindelerregenden musikalischen Geschehens versetzt. Das GrauSchumacher Piano Duo agiert virtuos, es liefert dazu alle passenden Farben, entfesselt wilde Jagden, krachende Akkorde, streut magischen Glitzer aus. Die aufnahmetechnisch anspruchsvolle Produktion profitiert ma\u00dfgeblich von der Arbeit des Freiburger Experimentalstudios \u2013 und dass das Werk \u00fcberhaupt zur Welt kam, verdankt sich einem Auftrag der allemal auf hohem Niveau aktiven Wittener Tage f\u00fcr neue Kammermusik. Manchmal passt einfach alles zusammen!<\/i><\/p>\n<p><i>(F\u00fcr den Jahresausschuss: Max Nyffeler)<\/i><\/p>\n<p><a class=\"arcoma_editor_link\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11802.php#\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/schallplattenkritik.de\/jahrespreise\/1048-philippe-manoury-le-temps-mode-demploi<\/a><\/p>\n<p><i><\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>NEOS\u00a0<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Alben\/11802.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">11802<\/a><\/p>\n<p>The jurors of the &#8222;German Record Critics&#8216; Award&#8220; association have recognized the NEOS production\u00a0 &#8222;Philippe Manoury &#8211; Le temps, mode d&#8217;emploi&#8220;, played by the GrauSchumacher Piano Duo and the SWR Experimentalstudio, by including it in its Quarterly Critics&#8216; Choice 4\/2019.<\/p>\n<p><i>Von Beginn an hat diese Musik etwas Rauschhaftes und ist doch nie vernebelnd. Mit ihrer unnachahmlichen Lust am Spiel treiben Andreas Grau und G\u00f6tz Schumacher durch ein Labyrinth, sie werden verfolgt und verfolgen. H\u00f6ren wird lustvoll, zeitlos, ganz im Moment. Die Zeit bleibt stehen und vergeht im n\u00e4chsten Moment wie im Flug. Wie das geht? Die Pianisten geben Impulse in das digitale Spielfeld und m\u00fcssen an anderer Stelle auf dessen Algorithmen improvisierend reagieren. Mal technisch virtuos am Rande des Spielbaren, mal poetisch im tiefsten Dunkelblau. Diese Aufnahme ist im Gesamtklang entstanden, in Zusammenarbeit mit dem Experimentalstudio, als ein magisches Spiel mit der Live-Elektronik, das in seiner Virtuosit\u00e4t niemand so beherrscht wie Philippe Manoury.<\/i><\/p>\n<p><i>(F\u00fcr die Jury: Margarete Zander)<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a class=\"arcoma_editor_link\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11802.php#\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/schallplattenkritik.de\/bestenlisten\/1220-bestenliste-4-2019<\/a><\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/11802-Schallplattenpreis-4-19-Manoury.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: PHILIPPE MANOURY \u00b7 LE TEMPS, MODE D\u2019EMPLOI Le temps, mode d\u2019emploi\u00a0ist ein gro\u00dfes musikalisches Fresko \u00fcber verschiedene Methoden, Zeit zu gestalten. 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