{"id":2571,"date":"2019-05-04T17:56:57","date_gmt":"2019-05-04T17:56:57","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=2571"},"modified":"2023-05-22T21:03:20","modified_gmt":"2023-05-22T21:03:20","slug":"michael-quell-chamber-music-vol-2","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/michael-quell-chamber-music-vol-2\/","title":{"rendered":"Michael Quell: Chamber Music &#8211; Vol. 2"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"infotext\">\n<p><b>MUSIK IM SPANNUNGSFELD VON PHYSIS UND OU-TOPOS<br \/>\nDAS VISION\u00c4RE ALS KOMPOSITORISCHES PRINZIP<\/b><\/p>\n<p>Den \u00bbGalgenbruder\u00ab bezeichnet Christian Morgenstern als \u00bbbeneidenswerte Zwischenstufe zwischen Mensch und Universum\u00ab. An diesen Unort zwischen den Welten ruft uns die Musik Michael Quells. In\u00a0<i>\u03c6\u03b1\u03bd\u03c4\u03b1\u03c3\u03af\u03b1 \u2013 lass die Molek\u00fcle rasen<\/i>\u00a0(2016) f\u00fcr Sopran und sprechenden Pianisten etwa vertont er eines der\u00a0<i>Galgenlieder<\/i>\u00a0mit dem Aufruf: \u00bbLass die Molek\u00fcle rasen [\u2026], heilig halte die Ekstasen!\u00ab \u2013 eine Ekstase aber, die eher schon dem Moment gleicht, an dem im Club nach stundenlanger Jagd nach dem Ekstatischen das Licht angeht und die aus dem Paradies vertriebenen Warriors of Joy sich in die fragenden Augen schauen, w\u00e4hrend in den K\u00f6rpern noch die Molek\u00fcle rasen.<\/p>\n<p>Dieser ekstatische Querstand von Stasis und Explosion, von Fantasie und Materialit\u00e4t, mikro- und makrologischem Register stellt die Triebfeder dar, die das Werk des Komponisten konfiguriert. Michael Quell \u00f6ffnet einen Raum, der gleichsam von Musik, Transzendenz, \u00dcberaktivit\u00e4t, Zeitlosigkeit, physikalischen und metaphysischen Substanzen bewohnt wird.<\/p>\n<p>Er\u00f6ffnen wir die Betrachtung mit dem ersten Titel der CD,\u00a0<i>Dark Matter<\/i>\u00a0(2011) f\u00fcr Oboe, Klarinette (Bassklarinette) und Fagott. Die Trio d\u2019anches-Besetzung (Rohrblatt-Trio-Besetzung) hat eine durchaus ambivalente Stellung in der zeitgen\u00f6ssischen Musik inne, da die einzelnen Instrumente in ihren klanglichen M\u00f6glichkeiten zwar sehr weit erforscht wurden \u2013 man denke etwa an den Reichtum multiphoner Spieltechniken \u2013, sie wurden aber bisher in dieser Formation erstaunlicherweise wenig ausgesch\u00f6pft. Hier zeigt sich eine erste Besonderheit, die sich durch alle Kompositionen Quells zieht: Die Verwendung erweiterter Spieltechniken ist nicht \u00e4u\u00dferlich, sondern geht von den Instrumenten in ihrer Relation zur kompositorischen Substanz, der Formierung der musikalischen Bewegung aus. Im Falle von\u00a0<i>Dark Matter<\/i>\u00a0gibt ein Impuls der Oboe als Setzung das \u00bbUr-Material\u00ab vor, das sich schon im auskomponierten Nachklang im Inneren differenziert. Wenn dieser Prozess in seiner Radikalisierung pl\u00f6tzlich umkippt und wir uns in einer von Grund auf anderen Welt multiphoner, intern bewegter Klangfl\u00e4chen wiederfinden, in der die Zeit stillsteht, ist das keine vordergr\u00fcndige Wendung, keine Leichtfertigkeit gegen\u00fcber der musikalischen Form. Es ist vielmehr der Effekt eines formalen Prinzips, das selbst ganz bewusst im Hintergrund, im Verborgenen bleibt \u2013 \u00e4hnlich dem titelgebenden Motiv der dunklen Materie, einer wissenschaftlichen Hypothese, die selbst (aktuell noch) nicht empirisch nachweisbar ist, deren Annahme aber notwendig ist, um beobachtbare Ph\u00e4nomene des Universums zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Das f\u00fchrt uns zu Quells Werktiteln und -ideen und dem damit verbundenen formalen Aspekt seines \u0152uvres. Die aus der Praxis des Instruments kommende mikroskopische high-resolution Definierung jedes einzelnen, noch so leisen Klangs scheint in Opposition zu stehen zur kosmischen, transzendentalen Dimension der Werktitel, die meist Figuren aus der Naturwissenschaft, insbesondere der (Astro-)Physik wie auch der Philosophie und Theologie entnommen sind. Diese Bez\u00fcge sind keineswegs etwa \u00e4u\u00dferlich, sondern kristallisieren in der konkreten Werkstruktur und deren innerer Dynamik. Musikalische Autonomie zeigt sich gerade an ihrer F\u00e4higkeit, das ihr scheinbar \u00c4u\u00dfere in ihren Prozess aufzunehmen.<\/p>\n<p>F\u00fcr\u00a0<i>Meister Eckhart und Suhraward\u012b: der Klang der Schwinge des Gabriel \u2013 \u1e25ikmat al-ishr\u0101q<\/i>\u00a0(2017) arbeitete Quell mit von dem Gitarristen Tolgahan \u00c7o\u011fulu entwickelten mikrotonalen Gitarren, die nicht nur Skordatur vorsehen, sondern bei denen unter jeder Saite eine Schiene liegt, mit deren Hilfe Bundst\u00e4bchen auf jeder Saite individuell verschoben werden k\u00f6nnen \u2013 Mikrotonalit\u00e4t ist, das d\u00fcrfte nicht \u00fcberraschen, ohnehin eine zentrale Koordinate im Komponieren Quells. Die urspr\u00fcnglich zur Realisation von Maqams (nicht-temperierten Modi aus der orientalischen Musik) konzipierten Instrumente verwendet Quell im Kontext zeitgen\u00f6ssischer Musik, um die Gitarre nicht nur viertel-und achtelt\u00f6nig einzusetzen, was mit Skordatur gut machbar w\u00e4re, sondern sie in Sechsteltonsystemen und weitergehenden spektralen Klangwelten zu verwenden. Dieses spezifische mikrotonale Potential findet seine beispielhafte Entfaltung in einer spektralen Klangsinfonie \u00fcber dem Ton Kontra-Es im Mittelteil der Komposition. Das Werk ist angeregt durch den im 12. Jahrhundert wirkenden Philosophen Suhraward\u012b, insbesondere die Spannung zwischen seinem philosophischen\u00a0<i>\u1e24ikmat al-ishr\u0101q<\/i>\u00a0(Philosophie der Erleuchtung) und dem scheinbar entgegengesetzten mystisch-allegorischen\u00a0<i>\u0100v\u0101z-i par-i Djabra\u2019\u012bl<\/i>\u00a0(<i>Der Klang der Schwinge des Gabriel<\/i>), die sich in der Ambivalenz von linearer und zyklischer Zeit, von \u00bbStatik und Dynamik, Struktur und Strukturaufl\u00f6sung sowie Zeit und Zeitlosigkeit\u00ab (Quell) in der Werkstruktur artikuliert. Das Abschreiten eines v\u00f6llig neuen Klangkosmos in der Klangsinfonie des Mittelteils korrespondiert mit der von Suhraward\u012b entwickelten Vorstellung eines zus\u00e4tzlichen inneren Sinns zwischen Kognition und Intuition, den er \u00bbaktive Imagination\u00ab und sp\u00e4ter \u00bbdas Land des Nirgendwo\u00ab nennt. Dieser Nicht-Ort, der Ou-Topos, ist der Fluchtpunkt der energetischen Spannung zwischen mikrologischer Artikulation des einzelnen Klangs und grenzenloser \u00d6ffnung \u2013 das Transzendierende formuliert Modalit\u00e4ten eines im herk\u00f6mmlichen Erfahrungshorizont Unm\u00f6glichen, \u00fcber das Gegebene hinausgehenden. Quell nennt es den \u00bbNirgendwo-Ort, f\u00fcr den die \u00dcberschreitung des sinnlich Erfahrbaren in der Physik steht, das den bekannten Welthorizont transzendiert, f\u00fcr das es nur ein Gesp\u00fcr gibt. Dahin m\u00f6chte ich mit irgendeiner Sonde vordringen, ich habe aber dann in dem Moment noch nicht die Formelsprache, wie der Mathematiker, sondern ich muss die jeweiligen Instrumente erst suchen.\u00ab<\/p>\n<p>Das ist weniger verwunderlich, als es auf den ersten Blick scheint. Slavoj \u017di\u017eek macht auf die konstitutiven erf\u00fcllten Leerstellen der exakten Wissenschaft aufmerksam, wenn etwa Newton, um die Beschleunigung empirischer Gegenst\u00e4nde zu berechnen, von der idealen Situation eines absoluten Vakuums ausgehen musste, die wir in der Realit\u00e4t nie vorfinden. \u00bbDie moderne Wissenschaft muss also von einem Unm\u00f6glich-Realen ausgehen, um das M\u00f6gliche zu erkl\u00e4ren\u00ab. (\u017di\u017eek)<\/p>\n<p>Und haben wir es bei Michael Quell nicht mit genau dieser Konstellation zu tun? Die artikulierten musikalischen Gestalten scheinen einem strukturalen Kern zu folgen, der aber selbst verborgen bleibt, w\u00e4hrend die Konsequenzen seiner Annahme wahrgenommen werden. Diese Annahme wird in charakteristischen musikalischen Setzungen aktiv. Das schon benannte Motiv eines \u00bbreinen Urtons\u00ab setzt nicht nur in\u00a0<i>Dark Matter<\/i>, sondern auch in\u00a0<i>Meister Eckhart<\/i>\u00a0und\u00a0<i>A Blurring Cloud<\/i>\u00a0die musikalische Entwicklung in Gang. In\u00a0<i>String II \u2013 Graviton<\/i>\u00a0(2015\/16) f\u00fcr Nonett scheint sich musikalisch das Gegenteil zu vollziehen, die Entwicklung geht von einem unbestimmten rauschenden \u00bbUratem\u00ab (Quell) aus, der sich im Verlauf zum klaren Ton formt. Beide Ans\u00e4tze aber \u2013 vom Einzelton zur Ausdifferenzierung\u2009\/\u2009vom Rauschen zum Einzelton \u2013 basieren auf einem im Hintergrund wirkenden Prinzip, das aber nie im Vordergrund in Erscheinung tritt und dadurch den enigmatischen Charakter, das Vision\u00e4re erm\u00f6glicht. Daf\u00fcr stehen besonders die formalen Umschl\u00e4ge, in denen z.\u2009B. in\u00a0<i>Dark Matter<\/i>\u00a0und insbesondere in\u00a0<i>A Blurring Cloud<\/i>\u00a0in einem Mittelteil die Zeit zum Stehen kommt oder wie in\u00a0<i>Staubaggregation<\/i>\u00a0an dessen Ende zu zerflie\u00dfen scheint. In diesen entscheidenden Momenten verl\u00e4uft Form nicht etwa als einfacher linearer Prozess, sondern das \u00bbUmwinkeln\u00ab der Form an einem verborgenen Angelpunkt \u00f6ffnet \u00bbimmer wieder neue Klanguniversen multipler energetischer Prozesse\u00ab. (Quell)<\/p>\n<p>Diese Konstellation wird thematisch in der Komposition\u00a0<i>A Blurring Cloud \u2013 Gesch\u00f6pfe der Fahrt<\/i>\u00a0(2012), die sich an einem Zitat von Botho Strau\u00df entz\u00fcndet: \u00bbDenn nur Gesch\u00f6pfe der Fahrt sind wir und unsere Gestalt ist Fluktuation, zerrauschene Wolke\u00ab. Die Fluktuation setzt sich musikalisch auf allen Ebenen fraktal um, auf der Mikroebene als Bewegung zwischen der Ausbreitung fixierten Materials und der stetigen Transformation desselben in allen Registern, auf der Makroebene durch ein st\u00e4ndiges Umschwenken der formalen Perspektive, sodass das St\u00fcck uns von einer musikalischen Welt in die n\u00e4chste st\u00fcrzt, ohne dass die \u00dcberg\u00e4nge als Br\u00fcche auftreten. Die Frage, was hier eigentlich passiert, tritt erst auf, wenn es bereits passiert ist. Musikalische Form ist eben kein Beh\u00e4lter, den wir mit T\u00f6nen f\u00fcllen, sondern ebendiese Passage zwischen den Sph\u00e4ren und\u00a0<i>A Blurring Cloud \u2013 Gesch\u00f6pfe der Fahrt<\/i>, das komponierte Manifest dieser Fluktuation. Der Begriff des Manifests widerspricht nat\u00fcrlich Quells formalem Ansatz, der gerade nicht in der Manifestation eines greifbaren Prinzips besteht, sondern \u2013 im Gegenteil \u2013 in dessen Entzug und gleichzeitiger Transzendierung. Ob in\u00a0<i>Dark Matter<\/i>, in\u00a0<i>Staubaggregation<\/i>\u00a0oder in\u00a0<i>A Blurring Cloud \u2013 Gesch\u00f6pfe der Fahrt<\/i>, die musikalische Dynamik folgt keinem vorher fixierten und etwa nur noch schlicht abgearbeiteten Bauplan, sondern vollzieht sich in dessen Transzendierung, die sich in jeder musikalischen Gestalt neu artikuliert. Ein solches Manifest kann deshalb nur Musik sein.<\/p>\n<p>Jim Igor Kallenberg<\/p>\n<p>Programm:<\/p>\n<p>[01]<b>\u00a0Dark Matter<\/b>\u00a0f\u00fcr Oboe, Klarinette (Bassklarinette) und Fagott (2011)\u00a0<b>13:09<\/b><\/p>\n<p>[02]\u00a0<b>\u03c6\u03b1\u03bd\u03c4\u03b1\u03c3\u03af\u03b1 \u2013 lass die Molek\u00fcle rasen<\/b>\u00a0f\u00fcr Sopran und sprechenden Pianisten(2016)\u00a0<b>06:28<\/b><\/p>\n<p>[03]\u00a0<b>Meister Eckhart und Suhraward\u012b: der Klang der Schwinge des Gabriel \u2013 \u1e25ikmat al-ishr\u0101q<\/b>\u00a0f\u00fcr vier mikrotonale Gitarren und Klavier (2017)\u00a0<b>11:34<\/b><br \/>\n<i>Auftragswerk des\u00a0Ensemble Hezarfen, Tolgahan \u00c7o\u011fulu und J\u00fcrgen Ruck mit der Unterst\u00fctzung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD)<\/i><\/p>\n<p>[04]\u00a0<b>Staubaggregation<\/b>\u00a0f\u00fcr Fl\u00f6te, Kontrabass und Klavier (2017)\u00a0<b>11:51<\/b><\/p>\n<p>[05]\u00a0<b>A Blurring Cloud \u2013 Gesch\u00f6pfe der Fahrt<\/b>\u00a0f\u00fcr Violine, Gitarre und Klavier (2012)\u00a0<b>16:45<\/b><br \/>\n<i>Auftragswerk\u00a0des Barlow Endowment for Music Composition at Brigham Young University<\/i><\/p>\n<p>[06]<b>\u00a0String II \u2013 Graviton<\/b>\u00a0f\u00fcr Ensemble in Nonett-Besetzung (Fl\u00f6te, zwei Klarinetten \/\u2009Bassklarinetten, Fagott, Horn, Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass) (2015\/2016)\u00a0<b>11:15<br \/>\n<\/b><i>Auftragswerk der Wigmore Hall (London) und dem Ensemble Modern mit der Unterst\u00fctzung von Andr\u00e9 Hoffmann, Pr\u00e4sident der\u00a0Fondation Hoffmann, Schweiz<\/i><\/p>\n<p>Gesamtspielzeit: 71:37<\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Ensemble_Aventure.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Ensemble Aventure<\/a><br \/>\n<\/b>Nata\u0161a Mari\u0107, Fl\u00f6ten<br \/>\nAlexander Ott, Oboe<br \/>\nAndrea Nagy, Klarinette<br \/>\nNicola Miorada\u2009\/\u2009Walter Ifrim [01], Klarinette\/\u2009Bassklarinette<br \/>\nWolfgang R\u00fcdiger, Fagott<br \/>\nDelphine Gauthier-Guiche, Horn<br \/>\nFriedemann Treiber, Violine<br \/>\nSylvie Altenburger, Viola<br \/>\nBeverley Ellis, Violoncello<br \/>\nJohannes Nied, Kontrabass<br \/>\nAkiko Okabe, Klavier<\/p>\n<p><i>G\u00e4ste:<br \/>\n<\/i>Christine Simolka, Sopran<br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Ruck_Juergen.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">J\u00fcrgen Ruck<\/a>\u2009\/\u2009Raphael Ophaus\u2009\/\u2009Moritz Beck\u2009\/\u2009Martin Dressler, Gitarren<br \/>\nEduard Hausauer, Klavier-Assistent<br \/>\nHermann Beyer, Dirigent [03]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><i>World premiere recordings<\/i><\/p>\n<p>Pressestimmen:<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_musiktexte.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>165 \/ Mai 2020<\/p>\n<p><b>Beckmesser&#8217;s Choice<br \/>\n<\/b>Ausgew\u00e4hlte Scheiben neuer Musik<\/p>\n<p>Phantastische Bildwelten<br \/>\n[\u2026] So wird der H\u00f6rer mitgenommen auf eine Fahrt in ein Reich der freien Assoziationen und phantastischer Bildwelten. Quells elaborierte Strukturen lassen kleine Dramen aufploppen und bilden \u00fcberraschende Volten. In &#8222;\u03c6\u03b1\u03bd\u03c4\u03b1\u03c3\u03af\u03b1 \u2013 lass die Molek\u00fcle rasen&#8220; nach Morgenstern, das sich zun\u00e4chst im Schatten des Klassikers, Berios &#8222;Sequenza III&#8220;, bewegt, wird die akrobatische Stimme von Christine Simolka am Schluss mit feiner Ironie zum Duett verdoppelt. [\u2026] Philosophische Spekulation und konkreter Klang stehen sich in diesen St\u00fccken nicht beziehungslos gegen\u00fcber. Es sind Gegens\u00e4tze, die einander bedingen.<\/p>\n<p><i>Max Nyffeler<br \/>\n<\/i><a class=\"arcoma_editor_link\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11904.php#\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.musiktexte.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_FonoForum.gif?ssl=1\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Dezember 2019<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">(&#8230;) Quells Meisterschaft liegt darin, musikalisch erz\u00e4hlen zu k\u00f6nnen, dramaturgische Abfolgen zu gestalten, in zusammenh\u00e4ngenden Strukturen zu denken, ohne sich einer billigen Sanglichkeit hinzugeben.\u00a0<i>(<\/i><\/span><span style=\"font-family: Verdana;\"><i>Tilman Urbach)<\/i><\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: MUSIK IM SPANNUNGSFELD VON PHYSIS UND OU-TOPOS DAS VISION\u00c4RE ALS KOMPOSITORISCHES PRINZIP Den \u00bbGalgenbruder\u00ab bezeichnet Christian Morgenstern als \u00bbbeneidenswerte Zwischenstufe zwischen Mensch und Universum\u00ab. 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