{"id":2616,"date":"2018-08-03T19:41:52","date_gmt":"2018-08-03T19:41:52","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=2616"},"modified":"2023-05-25T09:43:49","modified_gmt":"2023-05-25T09:43:49","slug":"flute-news-paul-hindemith-john-cage-goffredo-petrassi-toru-takemitsu-bruno-maderna-isang-yun-jean-francaix-dorothee-eberhardt-enjott-schneider-jean-luc-darbellay-bernd-redmann-erwin-koch-r","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/flute-news-paul-hindemith-john-cage-goffredo-petrassi-toru-takemitsu-bruno-maderna-isang-yun-jean-francaix-dorothee-eberhardt-enjott-schneider-jean-luc-darbellay-bernd-redmann-erwin-koch-r\/","title":{"rendered":"Flute News: Paul Hindemith, John Cage, Goffredo Petrassi, Toru Takemitsu, Bruno Maderna, Isang Yun, Jean Fran\u00e7aix, Dorothee Eberhardt, Enjott Schneider, Jean-Luc Darbellay, Bernd Redmann, Erwin Koch-Raphael, Nikolaus Brass, Johannes X. Schachtner, Volker Nickel, Max Becksch\u00e4fer"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"infotext\">\n<p><b>FLUTE NEWS<\/b><\/p>\n<p><b>Fl\u00f6tenduos im 20. Jahrhundert<\/b><\/p>\n<p><b>Paul Hindemith<\/b>, ein pr\u00e4gender Neuerer zwischen den Weltkriegen, hinterlie\u00df f\u00fcr die Fl\u00f6te wichtige Repertoirest\u00fccke, darunter die<i><b>\u00a0Kanonische Sonatine<\/b><\/i>\u00a0f\u00fcr zwei Fl\u00f6ten von 1924, deren dichter und herber Kontrapunkt f\u00fcr seine fr\u00fche Schaffensperiode charakteristisch ist, vergleichbar mit der\u00a0<b>Pantomime<\/b>\u00a0seiner Oper\u00a0<i>Cardillac<\/i>, in der zwei Solofl\u00f6ten eine Mordszene begleiten. Widmungstr\u00e4ger der\u00a0<i>Kanonischen Sonatine<\/i>\u00a0ist der d\u00e4nische Bankkaufmann, Amateurfl\u00f6tist und M\u00e4zen Paul Hagemann.<\/p>\n<p><b>John Cage<\/b>, der wohl radikalste Denker der Neuen Musik, schrieb 1935 als Sch\u00fcler von Arnold Sch\u00f6nberg\u00a0<i><b>Three Pieces for Flute Duet<\/b><\/i>, die er als \u00bbchromatische Studien\u00ab bezeichnete. Melodiek\u00fcrzel, die sich aus kontrapunktisch verarbeiteten Reihen entwickeln, lassen die punktuelle Abstraktheit der seriellen Musik erahnen. Gemessen an der gewohnten sinnlichen Fl\u00f6tenvirtuosit\u00e4t, ist das Werk \u00bbantifl\u00f6tistisch\u00ab \u2013 ein Jahr bevor Edgar Var\u00e8se mit\u00a0<i>Density 21.5<\/i>\u00a0die \u00c4sthetik des Fl\u00f6tenspiels zukunftsweisend in Frage stellte.<\/p>\n<p>Im Andenken an seinen verstorbenen Verleger Paolo Giordani (Suvini Zerboni) schrieb\u00a0<b>Goffredo Petrassi<\/b>\u00a01948 den\u00a0<b><i>Dialogo Angelico<\/i><\/b>. Neben offenen Intervallen schafft der sparsame Gebrauch von Flatterzunge und Flageoletts die Sph\u00e4re f\u00fcr dieses \u00bbEngelsgespr\u00e4ch\u00ab. Dass diese Spieltechniken zur Entstehungszeit des Werks noch ungew\u00f6hnlich waren, r\u00e4umt dem\u00a0<i>Dialogo Angelico<\/i>\u00a0einen Platz in der Geschichte erweiterter Fl\u00f6tentechniken ein.<\/p>\n<p>Im Spannungsfeld zwischen fern\u00f6stlicher Tradition und europ\u00e4ischer Avantgarde entstand nach dem 2. Weltkrieg ein bedeutendes Fl\u00f6tenrepertoire. Keimzelle dieser Entwicklung war die japanische Gruppe Jikken K\u014db\u014d, der auch\u00a0<b>T\u014dru Takemitsu<\/b>\u00a0angeh\u00f6rte. In Paris entstand 1959\u00a0<b><i>Masque<\/i><\/b>\u00a0\u2013\u00a0<i>Continu, Incidental<\/i>, dessen Titel wie auch die gedehnten Kl\u00e4nge und extreme Dynamik an das japanischen N\u014d-Theater erinnern, w\u00e4hrend der freie Umgang mit Zw\u00f6lft\u00f6nigkeit und seriellen Techniken den Einfluss von Messiaen und Boulez erkennen lassen.<\/p>\n<p>Durchaus vergleichbar in der Kompositionsweise ist\u00a0<b><i>Dialodia<\/i><\/b>\u00a0(1972) des italienischen Komponisten\u00a0<b>Bruno Maderna<\/b>: Auf zwei Minuten verdichtet, spalten sich aus dem Einklang beide Fl\u00f6ten erst in rhythmisch-parallele Gegenmelodien und verselbst\u00e4ndigen sich immer weiter, um in einem chaotischen \u00bbmolto irregolare\u00ab Schlusslauf wieder eins zu werden.<\/p>\n<p>Auch der koreanische Komponist\u00a0<b>Isang Yun<\/b>, der in Berlin lebte, bewegte sich zwischen den Kulturen. Ohne die asiatische Tradition zu verleugnen, beziehen sich die\u00a0<i><b>Inventionen<\/b><\/i>\u00a0im Titel wie auch in der imitierenden Verarbeitung technisch-musikalischer Aspekte direkt auf J.\u2009S. Bach. Yun schrieb sie 1983 f\u00fcr zwei Oboen, stellte sich jedoch nach eigener Aussage Farbe und Modulationsf\u00e4higkeit von Fl\u00f6ten vor und ver\u00f6ffentlichte folgerichtig 1990 eine Fassung f\u00fcr zwei Fl\u00f6ten.<\/p>\n<p>\u00bbLa musique doit humblement chercher \u00e0 faire plaisir \u2026\u00ab (Musik soll in aller Bescheidenheit Vergn\u00fcgen bereiten). Dieser oft zitierten Forderung Debussys kommt\u00a0<b>Jean Fran\u00e7aix<\/b>\u00a0nach wie kein anderer und schuf ein umfangreiches \u0152uvre gem\u00e4\u00df seinem Motto \u00bbernste Musik ohne Schwere\u00ab: spritzig, lustvoll und in den langsamen S\u00e4tzen anr\u00fchrend \u2026\u00a0<b><i>Le Colloque des deux Perruches<\/i><\/b>\u00a0(Die Unterhaltung zweier Wellensittiche, 1989) verdeutlicht dies.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>dedicated to \u2026<br \/>\nElisabeth Weinzierl und Edmund W\u00e4chter<\/b><\/p>\n<p><b>Dorothee Eberhardt<\/b>\u00a0erhielt fr\u00fch Akkordeon- und Klavierunterricht, sp\u00e4ter kamen Saxophon, Klarinette und Violine hinzu. Nach dem Studium der Orientalistik, Philosophie und Griechischen Philologie (Promotion 1979) erhielt sie ihre musikalische Ausbildung in London am Trinity College of Music (Klarinette) und am Goldsmiths College (Musikwissenschaft und Komposition). Anschlie\u00dfend arbeitete sie in London als Komponistin und Musikp\u00e4dagogin. 1992 kehrte sie nach Deutschland zur\u00fcck und lebt heute bei M\u00fcnchen. Dorothee Eberhardts Musik war in mehreren Kompositionswettbewerben erfolgreich und wird international von renommierten Ensembles und Solisten aufgef\u00fchrt. Ihre Werke sind bei verschiedenen Verlagen ver\u00f6ffentlicht und auf mehreren CDs sowie in Rundfunkproduktionen zu h\u00f6ren.<br \/>\n<a class=\"arcoma_editor_link\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11819-20.php#\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.doroeberhardt.de<\/a><\/p>\n<p><b><i>EOS<\/i><\/b>\u00a0(Morgenr\u00f6te) entstand als Hochzeitsgeschenk f\u00fcr die Nichte der Komponistin und wurde 2015 im Standesamt Bad Aibling (bei Rosenheim) von Elisabeth Weinzierl und Edmund W\u00e4chter uraufgef\u00fchrt. Den vier S\u00e4tzen liegt jeweils ein rhythmisches Ostinato zugrunde, das \u2013 unbewusst wahrgenommen \u2013 die musikalische Einheit im Sinne von G.\u2009W. Leibniz bestimmt: \u00bbMusik ist die versteckte mathematische T\u00e4tigkeit der Seele, die sich nicht dessen bewusst ist, dass sie rechnet.\u00ab<\/p>\n<p><b>Enjott Schneider<\/b>\u00a0studierte in Freiburg Musik und Musikwissenschaft (Dr. phil. 1977). Von 1979 bis 2012 lehrte er als Professor an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater M\u00fcnchen. Er schrieb acht abendf\u00fcllende Opern, darunter\u00a0<i>Bahnw\u00e4rter Thiel<\/i>\u00a0und\u00a0<i>Marco Polo<\/i>\u00a0sowie zahlreiche Orchester- und Kammermusikwerke. Seine geistliche Musik umfasst Oratorien, Orgelkonzerte und 16 Orgelsinfonien. Daneben entstanden etwa 600 Filmmusiken, u.\u2009a. zu\u00a0<i>Schlafes Bruder<\/i>,\u00a0<i>Herbstmilch<\/i>\u00a0und\u00a0<i>Stalingrad<\/i>. Die Auff\u00fchrungsorte seiner Werke reichen von Paris, Rom, Madrid, New York, Los Angeles bis Tokyo, Shanghai, Beijing, Taipei. Enjott Schneider erhielt zahlreiche Ehrungen. Er ist Mitglied im Aufsichtsrat der GEMA und war von 2012 bis 2017 dessen Vorsitzender. Seit 2013 ist er Pr\u00e4sident des Deutschen Komponistenverbandes.<br \/>\n<a class=\"arcoma_editor_link\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11819-20.php#\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.enjott.com<\/a><\/p>\n<p><b><i>RA \u2013 Ritual f\u00fcr 10 Fl\u00f6ten<\/i><\/b>\u00a0wurde 2017 komponiert und ist Elisabeth Weinzierl und Edmund W\u00e4chter gewidmet. Inspiration war der Sonnenk\u00f6nig RA, der \u00e4lteste der \u00e4gyptischen G\u00f6tter. Funkeln der Sonne, rituell wiederholte Anbetungsfloskeln und orientalisierende Melodik f\u00e4rben diese Komposition.<\/p>\n<p><b>Jean-Luc Darbellay<\/b>\u00a0studierte Klarinette in seiner Geburtsstadt Bern, erg\u00e4nzt durch Kompositionsstudien bei Crist\u00f3bal Halffter und Dimitri Terzakis sowie Meisterkurse bei Klaus Huber und Heinz Holliger. Er war Assistent von Edison Denisov und besuchte Seminare in Paris bei Pierre Boulez. 1992 arbeitete er mit John Cage in Perugia und spielte Bassetthorn bei der Urauff\u00fchrung von Gy\u00f6rgy Kurt\u00e1gs\u00a0<i>Lebenslauf<\/i>. Seine breite Werkpalette findet weltweit Auff\u00fchrungen. Kompositionsauftr\u00e4ge erhielt er u.\u2009a. von Radio Suisse Romande, vom MDR, von Radio France f\u00fcr das Festival Pr\u00e9sences und der Philharmonia Z\u00fcrich. 2010 fand die Schweizer Erstauff\u00fchrung des\u00a0<i>Requiems<\/i>\u00a0beim Lucerne Festival statt. Er war Compositeur en R\u00e9sidence beim Orchestre de Chambre de Lausanne sowie beim Festival \u00bbLes sommets musicaux de Gstaad\u00ab. Darbellay war Gr\u00fcndungspr\u00e4sident der Schweizer und Vorstandsmitglied der Internationalen Gesellschaft f\u00fcr Neue Musik. Sein Werk ist bei Ricordi und Musica Mundana verlegt. Der franz\u00f6sische Staat ehrte ihn als Chevalier des Arts et des Lettres.<br \/>\n<a class=\"arcoma_editor_link\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11819-20.php#\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.jean-luc-darbellay.ch<\/a><\/p>\n<p><b><i>Waves<\/i><\/b>: \u00bbJedes musikalische Vorhaben weckt im Komponisten bestimmte Assoziationen. Allein der Gedanke an Fl\u00f6te erinnert mich an meine \u203afiliation musicale\u2039:\u00a0<i>Syrinx<\/i>\u00a0und das\u00a0<i>Pr\u00e9lude<\/i>\u00a0von Debussy,\u00a0<i>Three Songs from William Shakespeare<\/i>\u00a0und\u00a0<i>Epitaphium<\/i>\u00a0von Stravinsky, das\u00a0<i>Fl\u00f6tenquartett<\/i>\u00a0von Edison Denisov und\u00a0<i>M\u00e9moriale<\/i>\u00a0von Boulez. Wellen (Waves) entstehen durch Verdichtung und Verd\u00fcnnung von Materie. Vor allem im Zusammenhang mit Wasser ergeben sich daraus unterschiedlichste optische und akustische Ph\u00e4nomene. Die kurzen St\u00fccke sind \u203aHommages\u2039 sowohl an jene Komponisten, die mich gepr\u00e4gt haben, als auch an das Duo Wa(echter)-We(inzierl).\u00ab<\/p>\n<p><b>Bernd Redmann<\/b>, geboren in Bamberg, studierte nach dem Abitur am Musischen Gymnasium in Niederaltaich Komposition, Musiktheorie und Schulmusik in M\u00fcnchen und Mannheim sowie Musikwissenschaft an den Universit\u00e4ten in M\u00fcnchen und Salzburg (Promotion 1998). An die Meisterklasse bei Dieter Acker schloss sich ein Aufenthalt an der Cit\u00e9 des Arts in Paris an. Nach Lehrauftr\u00e4gen in M\u00fcnchen und Salzburg erhielt er 1999 eine Professur f\u00fcr Improvisation und Tonsatz an der K\u00f6lner Musikhochschule und 2005 eine Professur f\u00fcr Musiktheorie und Geh\u00f6rbildung in M\u00fcnchen. 2011 wurde er Vizepr\u00e4sident der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater M\u00fcnchen und 2014 deren Pr\u00e4sident. Bernd Redmanns vielf\u00e4ltiges kompositorisches \u0152uvre spannt sich vom Solost\u00fcck \u00fcber Kammermusik und Orchesterwerke bis zu Raumkompositionen, die instrumentale und vokale Klangfarben verbinden. Sein Musiktheater<i>\u00a0Die Gehetzten<\/i>\u00a0wurde 2010 am Theater Bremen uraufgef\u00fchrt. Zahlreiche St\u00fccke liegen in CD- oder Rundfunkaufnahmen vor.<br \/>\n<a class=\"arcoma_editor_link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.bernd-redmann.de<\/a><\/p>\n<p><b><i>Jardines segretos<\/i><\/b>\u00a0entstand zum Jahreswechsel 2017\u2009\/\u20092018. Geheime G\u00e4rten in unzug\u00e4nglichen H\u00f6fen s\u00fcdl\u00e4ndischer Schl\u00f6sser oder in anderen verwunschenen Winkeln n\u00e4hren mystische Pflanzen von au\u00dfergew\u00f6hnlicher Gestalt, Farbe und Wirkung. Die sieben Miniaturen wandeln deren Erscheinungsformen und D\u00fcfte in verschiedenartige Klangatmosph\u00e4ren. Energetisches Medium sind die changierenden Timbres und Bewegungsformen der Fl\u00f6ten, vom zarten Hauch bis zum zischenden Luftsto\u00df, vom matten, abgr\u00fcndigen Klang der Bassfl\u00f6te bis zur grell gesch\u00e4rften Klanggewalt im Diskant \u2013 und zwischen den Extremen eine Welt flie\u00dfender \u00dcberg\u00e4nge und Schattierungen, Farbkontraste und Metamorphosen.<\/p>\n<p><b>Erwin Koch-Raphael<\/b>, in Kempen (Niederrhein) geboren, lebt in Bremen. Neben dem Studium zum Tonmeister absolvierte er ein Kompositionsstudium bei Isang Yun in Berlin, das er bei Iannis Xenakis und Franco Donatoni in Paris erg\u00e4nzte. Einer Einladung der koreanischen Sektion der ISCM folgend, verbrachte Koch-Raphael 1979 einen l\u00e4ngeren Studienaufenthalt in S\u00fcdkorea. Von 1996 bis 2015 lehrte er an der Hochschule f\u00fcr K\u00fcnste Bremen als Professor f\u00fcr Komposition und Musiktheorie. Er war Mitglied und Mitbegr\u00fcnder der Bremer Performance-Gruppe \u00bbganZeit\u00ab und wirkte 1990 beim Projekt RESPONSE in Frankfurt\u2009\/\u2009M. mit dem Ensemble Modern und der London Sinfonietta als Dozent mit. Das Zentrum f\u00fcr Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (ZKM) vergab 1991 eines der ersten Projektstipendien an Koch-Raphael, der dort am Institut f\u00fcr Musik und Akustik ein Jahr lang arbeitete.<br \/>\n<a class=\"arcoma_editor_link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.koch-raphael.de<\/a><\/p>\n<p><i><b>composition no. 71 (tartans. variations)<\/b><\/i>\u00a0wurde im Entstehungsjahr 2012 von Elisabeth Weinzierl, Edmund W\u00e4chter und Eva Schieferstein in Bremen uraufgef\u00fchrt. Das St\u00fcck basiert auf Eindr\u00fccken einer Schottlandreise. Die Musik reflektiert in abstrakter Form schottische T\u00e4nze und Lieder, aber auch die Linienmuster (Tartans) schottischer Kilts, die an Bilder von Piet Mondrian denken lassen. Die heterogenen Variationen sind eng verwoben: Dem Thema zu Beginn folgen 14 kurze Variationen, in denen unterschiedliche Aspekte, strukturelle Eigenheiten oder Motive der jeweils vorangegangenen Vartiation oder des Themas verarbeitet werden.<\/p>\n<p><b>Nikolaus Brass<\/b>, geboren in Lindau, komponiert Kammermusik und symphonische Werke. Seine Musik wird auf nationalen und internationalen Foren der Neuen Musik gespielt. Auftr\u00e4ge erhielt er von verschiedenen Festivals und Rundfunkanstalten, darunter mehrfach vom Bayerischen Rundfunk f\u00fcr die Konzertreihe musica viva. In den letzten Jahren widmete sich Brass vermehrt dem Musiktheater (Ruhrtriennale 2015:\u00a0<i>earth diver<\/i>). 2018 erfolgte an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin die Neuinszenierung von\u00a0<i>Sommertag<\/i>\u00a0nach dem Drama\u00a0<i>Ein sommars dag<\/i>\u00a0von Jon Fosse (UA 2014 bei der M\u00fcnchener Biennale f\u00fcr zeitgen\u00f6ssisches Musiktheater). Als Auftrag der Bayerischen Staatsoper f\u00fcr die Opernfestspiele 2018 erlebten\u00a0<i>Die Vor\u00fcbergehenden<\/i>\u00a0in der Inszenierung von Ludger Engels ihre Urauff\u00fchrung. Brass ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste und der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und K\u00fcnste. Viele seiner Werke sind bei NEOS erschienen.<br \/>\n<a class=\"arcoma_editor_link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.nikolausbrass.net<\/a><\/p>\n<p>\u00bbSeit einigen Jahren schrieb ich immer wieder Miniaturen f\u00fcr unterschiedliche Duo-Besetzungen, meistens f\u00fcr Musiker-Paare. So passte der Serientitel\u00a0<i>Dialoghi d\u2019amore<\/i>, der mir schon vorschwebte, bevor ich das erste St\u00fcck geschrieben hatte. Es sind \u203aLiebesdialoge\u2039 zwischen Akkordeon und Klavier, Gitarre und Violine, alpenl\u00e4ndischer und chinesischer Zither, zwei Klarinetten usw. Auch ein Selbstgespr\u00e4ch f\u00fcr Klavier und ein \u203aDreier\u2039 f\u00fcr Oboe, Klarinette und Trompete sind dabei. Die\u00a0<b><i>Dialoghi d\u2019amore XI<\/i><\/b>\u00a0f\u00fcr zwei Fl\u00f6ten sind Elisabeth Weinzierl und Edmund W\u00e4chter in herzlicher Freundschaft gewidmet.\u00ab<\/p>\n<p><b>Johannes X. Schachtner<\/b>\u00a0lebt nach seinem Kompositions- und Dirigierstudium sowie Stipendienaufenthalten in Bamberg und Paris als freischaffender Dirigent und Komponist bei M\u00fcnchen. Sein Werk wird von international renommierten Solisten wie Julia Fischer, Julius Berger, Adrien Boisseau, Maximilian Hornung oder dem Dirigenten Ulf Schirmer aufgef\u00fchrt. Er erhielt zahlreiche Kompositionsauftr\u00e4ge, u.\u2009a. von der M\u00fcnchener Biennale f\u00fcr zeitgen\u00f6ssisches Musiktheater, dem Kronberg Academy Festival und dem Leopold-Mozart-Violinwettbewerb (Pflichtst\u00fcck). F\u00fcr sein Schaffen, das auf CDs und in Rundfunkaufnahmen dokumentiert ist, wurde Johannes X. Schachtner u.\u2009a. mit dem Musikf\u00f6rderpreis der Landeshauptstadt M\u00fcnchen und dem Bayerischen Kunstf\u00f6rderpreis ausgezeichnet. F\u00fcnf Jahre lang war er k\u00fcnstlerischer Leiter des M\u00fcnchner aDevantgarde-Festivals und initiiert dar\u00fcber hinaus vielbeachtete Projekte im Bereich der zeitgen\u00f6ssischen Musik. Er ist musikalischer Leiter des Jugendensembles f\u00fcr Neue Musik Bayern (JU[MB]LE).<br \/>\n<a class=\"arcoma_editor_link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.johannesxschachtner.com<\/a><\/p>\n<p>\u00bb<b><i>Stundande natten II<\/i><\/b>\u00a0bezieht sich auf den Roman\u00a0<i>Stundande natten<\/i>\u00a0(Nahende Nacht) des schwedischen Schriftstellers Carl-Henning Wijkmark, mit dem ich ein Jahr als Stipendiat der Villa Concordia in Bamberg verbringen durfte. Die Erstfassung dieser \u203aElegie\u2039 entstand 2010 f\u00fcr zwei Oboen und Englischhorn \u2013 kurz nach der Lekt\u00fcre des Romans, der aus der Ich-Perspektive das Sterben beschreibt. Die Fassung f\u00fcr sieben Fl\u00f6ten entstand im darauffolgenden Jahr f\u00fcr das M\u00fcnchner Fl\u00f6tenensemble.\u00ab<\/p>\n<p><b>Volker Nickel<\/b>, in Augsburg geboren und dort am Leopold-Mozart-Konservatorium sowie an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater in M\u00fcnchen ausgebildet, entwickelte einen kontrapunktischen und formal diskontinuierlichen Musikstil, der auf der Grundlage cantus-firmus-artiger Perioden und einer variierenden Montagetechnik aufgebaut ist. Nickels Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet, u.\u2009a. mit dem F\u00f6rderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung und einem Stipendium an der Cit\u00e9 internationale des Arts in Paris.<br \/>\n<a class=\"arcoma_editor_link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.musikverlag-nickel.eu\/Nickel<\/a><\/p>\n<p>Der\u00a0<b><i>Sonatine f\u00fcr Fl\u00f6tenduo<\/i><\/b>\u00a0liegen Tageszeitengedichte von Joseph von Eichendorff und Textausschnitte von Arno Schmidt zugrunde. Ausgangspunkt ist Eichendorffs\u00a0<i>Morgen<\/i>. Es folgt ein Kontrapunkt, angelehnt an Kontrapunkte des 15. und fr\u00fchen 16. Jahrhunderts. Der\u00a0<i>Mittag<\/i>\u00a0\u2013 quasi improvisando \u2013 setzt sich klanglich durch den Wechsel der zweiten Fl\u00f6te zur Bassfl\u00f6te ab. Der\u00a0<i>Abend<\/i>\u00a0ist ein Rondino mit zwei Couplets. W\u00e4hrend das erste Couplet nur eine kurze, aus dem Refrain heraus entwickelte Episode ist, taucht im zweiten Couplet erneut der Kontrapunkt auf, aus dem sich die\u00a0<i>Nacht<\/i>\u00a0entfaltet. Sich entfaltende Zeit ist auch die Grundidee dieser Komposition, die im Auftrag von Dr. Richard Stanzel entstand und 2017 von Elisabeth Weinzierl und Edmund W\u00e4chter uraufgef\u00fchrt wurde.<\/p>\n<p><b>Max Becksch\u00e4fer<\/b>, geboren in M\u00fcnster, studierte in M\u00fcnchen am Richard-Strauss-Konservatorium Orgel, Klavier, Violine und Chorleitung sowie an der Musikhochschule Kirchenmusik und Komposition in der Meisterklasse bei Wilhelm Killmayer. Nach einem Stipendienaufenthalt in der Villa Massimo in Rom unterrichtete er Musiktheorie an der M\u00fcnchener Hochschule f\u00fcr Musik und Theater (stellvertretende Professur) und seit 2001 an der Hochschule f\u00fcr Musik Augsburg-N\u00fcrnberg, bzw. N\u00fcrnberg. Unter seinen Auszeichnungen finden sich ein Stipendium f\u00fcr das Centro Tedesco di Studi Veneziani, der Musikf\u00f6rderpreis der Landeshauptstadt M\u00fcnchen sowie Kompositionsauftr\u00e4ge f\u00fcr die M\u00fcnchener Biennale f\u00fcr zeitgen\u00f6ssisches Musiktheater, Klangspuren des Bayerischen Staatsorchesters, Musica Viva Ingolstadt, die Bayerische Akademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste und den Dresdner Kreuzchor. Von Max Becksch\u00e4fer sind mehrere CDs mit Vokal- und Kammermusik erschienen.<br \/>\n<a class=\"arcoma_editor_link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.max-beckschaefer.de<\/a><\/p>\n<p>Das\u00a0<b><i>Trio mit Haydn II<\/i><\/b>\u00a0entstand 2009 im 200. Todesjahr Haydns in zwei Fassungen: f\u00fcr Fl\u00f6te, Fagott und Klavier (<i>Tea with Haydn<\/i>) und in der Haydn-Besetzung der\u00a0<i>Londoner Trios<\/i>\u00a0f\u00fcr zwei Fl\u00f6ten und Violoncello. Das spielerisch-lichte St\u00fcck ist eine Folge von Variationen \u00fcber das\u00a0<i>Menuet al Rovescio<\/i>\u00a0(Menuet in Krebsform) aus der Klaviersonate A-Dur Hob. XVI:26. Die acht Variationen sind unterschiedlich im Charakter, verlassen aber nur selten die Grundtonart A-Dur. Das Trio ist eine Hommage an einen menschenfreundlichen, witzigen Komponisten, der uns auch heute noch nahe ist.<\/p>\n<p>Elisabeth Weinzierl und Edmund W\u00e4chter<\/p>\n<p>Programm:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"tracks\">\n<p><b>CD 1<br \/>\n<\/b>total playing time: 70:01<\/p>\n<p><b>Flute Duos in the 20th Century<\/b><\/p>\n<p><b>Paul Hindemith<\/b>\u00a0(1885\u20131963)<br \/>\n<b>Kanonische Sonatine<\/b>\u00a0Op. 31 No. 3 for two flutes (1924)\u00a0<b>05:16<br \/>\n<\/b>[01]\u00a0<b>Munter<\/b>\u00a001:24<br \/>\n[02]\u00a0<b>Capriccio (Langsame Achtel)<\/b>\u00a002:12<br \/>\n[03]\u00a0<b>Presto<\/b>\u00a001:40<\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/John_Cage.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">John Cage<\/a><\/b>\u00a0(1912\u20131992)<br \/>\n<b>Three Pieces for Flute Duet<\/b>\u00a0(1935)\u00a0<b>06:27<br \/>\n<\/b>[04]\u00a0<b>Allegro giocoso<\/b>\u00a000:33<br \/>\n[05]\u00a0<b>Andante cantabile<\/b>\u00a003:17<br \/>\n[06]\u00a0<b>Grave Adagio \/ Leggiero<\/b>\u00a002:37<\/p>\n<p><b>Goffredo Petrassi<\/b>\u00a0(1904\u20132003)<br \/>\n[07]\u00a0<b>Dialogo Angelico<\/b>\u00a0for two flutes (1948)\u00a0<b>03:37<\/b><\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Takemitsu_Toru.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Toru Takemitsu<\/a><\/b>\u00a0(1930\u20131996)<br \/>\n<b>Masque<\/b>\u00a0for two flutes (1959)\u00a0<b>05:33<\/b><br \/>\n[08]\u00a0<b>Continu<\/b>\u00a002:57<br \/>\n[09]\u00a0<b>Incidental<\/b>\u00a002:36<\/p>\n<p><b>Bruno Maderna<\/b>\u00a0(1920\u20131973)<br \/>\n[10]\u00a0<b>Dialodia<\/b>\u00a0for two flutes (1972)\u00a0\u00a0<b>02:03<\/b><\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Isang_Yun.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Isang Yun<\/a><\/b>\u00a0(1917\u20131995)<br \/>\n<b>Inventionen<\/b>\u00a0for two flutes (1983)\u00a0<b>17:04<\/b><br \/>\n[11]\u00a0<b>Triller<\/b>\u00a004:15<br \/>\n[12]\u00a0<b>Glissandi<\/b>\u00a003:37<br \/>\n[13]\u00a0<b>Vorschl\u00e4ge<\/b>\u00a004:02<br \/>\n[14]\u00a0<b>Harmonie<\/b>\u00a005:10<\/p>\n<p><b>Jean Fran\u00e7aix<\/b>\u00a0(1912\u20131997)<br \/>\n<b>Le Colloque des deux Perruches<\/b>\u00a0for flute and alto flute (1989)\u00a0<b>18:02<\/b><br \/>\n[15]\u00a0<b>Allegrissimo<\/b>\u00a001:36<br \/>\n[16]\u00a0<b>Presto<\/b>\u00a001:36<br \/>\n[17]\u00a0<b>Larghetto<\/b>\u00a002:44<br \/>\n[18]\u00a0<b>Scherzando<\/b>\u00a003:47<br \/>\n[19]\u00a0<b>Larghetto<\/b>\u00a004:36<br \/>\n[20]\u00a0<b>Allegro<\/b>\u00a003:43<\/p>\n<p><b>dedicated to \u2026<br \/>\nElisabeth Weinzierl and Edmund W\u00e4chter<\/b><\/p>\n<p><b>Dorothee Eberhardt<\/b>\u00a0(*1952)<br \/>\n<b>EOS<\/b>\u00a0for flute and alto flute (2015)\u00a0\u00a0<b>11:46<\/b><br \/>\n[21]\u00a0<b>I<\/b>\u00a002:52<br \/>\n[22]<b>\u00a0II<\/b>\u00a002:02<br \/>\n[23]\u00a0<b>III<\/b>\u00a004:07<br \/>\n[24]\u00a0<b>IV<\/b>\u00a002:45<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>CD 2<br \/>\n<\/b>total playing time: 71:50<\/p>\n<p><b>dedicated to \u2026<br \/>\nElisabeth Weinzierl and Edmund W\u00e4chter<\/b>\u00a0(continued)<\/p>\n<p><b>Enjott Schneider<\/b>\u00a0(*1950)<br \/>\n[01]\u00a0<b>\u201cRA\u201d \u2013 Ritual f\u00fcr 10 Fl\u00f6ten<\/b>\u00a0(2017)\u00a0<b>05:14<\/b><br \/>\nEnjott Schneider, conductor<\/p>\n<p><b>Jean-Luc Darbellay<\/b>\u00a0(*1946)<br \/>\n<b>Waves<\/b>\u00a0for flute and alto flute (2010)\u00a0<b>09:13<\/b><br \/>\n[02]\u00a0<b>I<\/b>\u00a000:50<br \/>\n[03]\u00a0<b>II<\/b>\u00a001:26<br \/>\n[04]\u00a0<b>III<\/b>\u00a001:13<br \/>\n[05]\u00a0<b>IV<\/b>\u00a000:50<br \/>\n[06]\u00a0<b>V<\/b>\u00a001:41<br \/>\n[07]\u00a0<b>VI<\/b>\u00a000:40<br \/>\n[08]\u00a0<b>VII<\/b>\u00a000:50<br \/>\n[09]\u00a0<b>VIII<\/b>\u00a001:43<\/p>\n<p><b>Bernd Redmann<\/b>\u00a0(*1965)<br \/>\n<b>Jardines segretos<\/b>\u00a0for two flutes (2017\u2009\/\u20092018)\u00a0<b>09:43<\/b><br \/>\n[10]<b>\u00a0I<\/b>\u00a0(2 flutes) 01:15<br \/>\n[11]\u00a0<b>II<\/b>\u00a0(2 flutes) 01:01<br \/>\n[12]\u00a0<b>III<\/b>\u00a0(alto flute, bass flute) 01:21<br \/>\n[13]\u00a0<b>IV<\/b>\u00a0(2 flutes) 01:48<br \/>\n[14]\u00a0<b>V<\/b>\u00a0(2 flutes) 01:42<br \/>\n[15]\u00a0<b>VI<\/b>\u00a0(piccolo, alto flute) 00:54<br \/>\n[16]\u00a0<b>VII<\/b>\u00a0(flute, alto flute) 01:42<\/p>\n<p><b>Erwin Koch-Raphael<\/b>\u00a0(*1949)<br \/>\n<b>composition no. 71 (tartans. variations)<\/b>\u00a0for flute (also piccolo), bass flute and piano (2012)\u00a0<b>13:42<\/b><br \/>\n[17]\u00a0<b>Thema<\/b>\u00a001:28<br \/>\n[18]\u00a0<b>Variation 1<\/b>\u00a000:25<br \/>\n[19]\u00a0<b>Variation 2<\/b>\u00a001:10<br \/>\n[20]\u00a0<b>Variation 3<\/b>\u00a001:04<br \/>\n[21]\u00a0<b>Variation 4<\/b>\u00a001:17<br \/>\n[22]\u00a0<b>Variation 5<\/b>\u00a000:30<br \/>\n[23]\u00a0<b>Variation 6<\/b>\u00a001:34<br \/>\n[24]\u00a0<b>Variation 7<\/b>\u00a000:31<br \/>\n[25]\u00a0<b>Variation 8<\/b>\u00a000:37<br \/>\n[26]\u00a0<b>Variation 9<\/b>\u00a000:35<br \/>\n[27]\u00a0<b>Variation 10<\/b>\u00a001:03<br \/>\n[28]\u00a0<b>Variation 11<\/b>\u00a001:11<br \/>\n[29]\u00a0<b>Variation 12<\/b>\u00a000:45<br \/>\n[30]\u00a0<b>Variation 13<\/b>\u00a000:35<br \/>\n[31]\u00a0<b>Variation 14<\/b>\u00a000:57<\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Nikolaus_Brass.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Nikolaus Brass<\/a><\/b>\u00a0(*1949)<br \/>\n[32]\u00a0<b>Dialoghi d\u2019amore XI<\/b>\u00a0for two flutes (2014)\u00a0<b>07:03<\/b><\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Schachtner_Johannes_X..php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Johannes X. Schachtner<\/a><\/b>\u00a0(*1985)<br \/>\n[33]\u00a0<b>Stundande natten II<\/b>\u00a0for 7 flutes (2010\u2009\/\u20092011)\u00a0<b>03:56<\/b><br \/>\nJohannes X. Schachtner, conductor<\/p>\n<p><b>Volker Nickel<\/b>\u00a0(*1970)<br \/>\n<b>Sonatine f\u00fcr Fl\u00f6tenduo<\/b>\u00a0(2016)\u00a0<b>11:09<br \/>\n<\/b>On poems by Joseph von Eichendorff and Arno Schmidt<br \/>\n[34]\u00a0<b>Morgen<\/b>\u00a0(2 flutes) 02:04<br \/>\n[35]\u00a0<b>Mittag<\/b>\u00a0(flute, bass flute) 03:25<br \/>\n[36]\u00a0<b>Abend<\/b>\u00a0(flute, alto flute) 02:46<br \/>\n[37]\u00a0<b>Nacht<\/b>\u00a0(2 flutes) 02:54<\/p>\n<p><b>Max Becksch\u00e4fer<\/b>\u00a0(*1952)<br \/>\n<b>Trio mit Haydn II<\/b>\u00a0for two flutes and violoncello (2009)\u00a0<b>11:24<\/b><br \/>\n[38]\u00a0<b>Menuet al Rovescio<\/b>\u00a001:31<br \/>\n[39]\u00a0<b>Variation 1: Allegretto<\/b>\u00a001:22<br \/>\n[40]\u00a0<b>Variation 2: Allegro moderato<\/b>\u00a000:48<br \/>\n[41]\u00a0<b>Variation 3: Allegretto leggiero<\/b>\u00a001:46<br \/>\n[42]\u00a0<b>Variation 4: Andantino<\/b>\u00a001:28<br \/>\n[43]\u00a0<b>Variation 5: Molto calmo<\/b>\u00a001:30<br \/>\n[44]\u00a0<b>Variation 6: Allegro scherzando<\/b>\u00a000:54<br \/>\n[45]\u00a0<b>Variation 7: Moderato scherzando<\/b>\u00a001:07<br \/>\n[46]\u00a0<b>Variation 8: Vivace e leggiero<\/b>\u00a000:58<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Elisabeth Weinzierl, piccolo \/ flute \/ alto flute<br \/>\nEdmund W\u00e4chter, flute \/ alto flute \/ bass flute \/ contrabass flute<\/p>\n<p>M\u00fcnchner Fl\u00f6tenensemble<br \/>\nElisabeth Weinzierl and Edmund W\u00e4chter, directors<\/p>\n<p><i>Enjott Schneider: \u201cRA \u2013 Ritual f\u00fcr 10 Fl\u00f6ten\u201d<br \/>\n<\/i>Elisabeth Weinzierl (piccolo, flute)<br \/>\nMaria Kupka (piccolo, flute)<br \/>\nMelanie Gleissner (piccolo, flute)<br \/>\nIngrid L\u00fctgert (piccolo, flute)<br \/>\nKatharina Scherer (piccolo, flute)<br \/>\nAngela Lex (alto flute)<br \/>\nBritta Steinbauer (alto flute)<br \/>\nJolanda Kretzschmar (alto flute)<br \/>\nWaltraut Siebeck (bass flute)<br \/>\nJulia Lutz (bass flute)<br \/>\nEdmund W\u00e4chter (bass flute)<\/p>\n<p><i>Johannes X. Schachtner: \u201cStundande natten II\u201d<br \/>\n<\/i>Maria Kupka (piccolo)<br \/>\nElisabeth Weinzierl (flute)<br \/>\nKatharina Scherer (flute)<br \/>\nAngela Lex (alto flute)<br \/>\nBritta Steinbauer (alto flute)<br \/>\nWaltraut Siebeck (bass flute)<br \/>\nEdmund W\u00e4chter (contrabass flute)<\/p>\n<p>Eva Schieferstein, piano<br \/>\nPhilipp von Morgen, violoncello<\/p>\n<p>Pressestimmen:<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_klassik_com.png?ssl=1\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><b>&#8222;Von Hindemith bis Schachtner&#8220;<\/b><\/p>\n<p>Am 10.7.2019 schrieb Anneke Link auf\u00a0<a class=\"arcoma_editor_link\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11819-20.php#\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.klassik.com<\/a>:<\/p>\n<p>(&#8230;) Gerade bei den dem Fl\u00f6tenduo gewidmeten St\u00fccken wird eine gro\u00dfe Klangvielfalt gezeigt. (&#8230;) Die CD ist eine Empfehlung f\u00fcr Interessenten der zeitgen\u00f6ssischen oder modernen Fl\u00f6tenmusik f\u00fcr verschiedenste Besetzungen. Das umfangreiche Booklet, welches in Deutsch, Englisch und Franz\u00f6sisch \u00fcbersetzt ist, enth\u00e4lt Hintergrundinformationen zu allen Komponisten. Zu den gewidmeten St\u00fccken der zweiten CD liegt jeweils eine kurze Einf\u00fchrung zu den Werken vor, in denen Hintergr\u00fcnde zur Entstehung des St\u00fcckes sowie Inspirationen und Kernaspekte vermittelt werden. (&#8230;)<\/p>\n<p><a class=\"arcoma_editor_link\" href=\"https:\/\/magazin.klassik.com\/reviews\/reviews.cfm?TASK=REVIEW&amp;RECID=34336&amp;REID=18485\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">lesen Sie hier die vollst\u00e4ndige Rezension<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_neue_musikzeitung.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>In der Aprilausgabe 2019 schrieb Madlen Poguntke \u00fcber das Konzert der NEOS LIVE-Reihe, in dem die CD pr\u00e4sentiert wurde:<\/p>\n<p>Das Konzert am Sonntag, den 10. Februar, gab Einblicke in CD 2 des Albums, das unter dem Motto &#8222;dedicated to&#8230;&#8220; steht. [&#8230;] Die CD &#8222;Flute News&#8220;\u00a0&#8230; macht Lust auf Neue Musik und schl\u00e4gt einen Bogen \u00fcber alle Kontinente. Elisabeth Weinzierl und Edmund W\u00e4chter waren sich einig: &#8222;Wir haben die St\u00fccke ausgesucht, die uns am Herzen liegen. Es war eine reine Bauchentscheidung.&#8220; Diese Liebe zur Neuen Musik, gepaart mit professioneller Spielweise, findet sich vereint auf dem Album &#8222;Flute News&#8220;.<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: FLUTE NEWS Fl\u00f6tenduos im 20. Jahrhundert Paul Hindemith, ein pr\u00e4gender Neuerer zwischen den Weltkriegen, hinterlie\u00df f\u00fcr die Fl\u00f6te wichtige Repertoirest\u00fccke, darunter die\u00a0Kanonische Sonatine\u00a0f\u00fcr zwei Fl\u00f6ten von 1924, deren dichter und herber Kontrapunkt f\u00fcr seine fr\u00fche Schaffensperiode charakteristisch ist, vergleichbar mit der\u00a0Pantomime\u00a0seiner Oper\u00a0Cardillac, in der zwei Solofl\u00f6ten eine Mordszene begleiten. 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