{"id":2696,"date":"2018-02-02T14:23:13","date_gmt":"2018-02-02T14:23:13","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=2696"},"modified":"2022-11-17T14:25:02","modified_gmt":"2022-11-17T14:25:02","slug":"ernst-helmuth-flammer-works-for-ensemble-i","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/ernst-helmuth-flammer-works-for-ensemble-i\/","title":{"rendered":"Ernst Helmuth Flammer: Works for Ensemble I"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"infotext\">\n<p><b>DER KOMPONIST IM ZEITFLUSS<\/b><\/p>\n<p>Gleich meiner bei NEOS erschienen Orchester-CD sind auch die Kammermusikwerke dieser CD von der Zeitgestalt im Zeitfluss bestimmt, der das menschliche Sein existentiell konditioniert. Die Kompositionen setzten sich mit dem Ph\u00e4nomen Zeit und dessen philosophischem und auch anthropologischem Kontext emphatisch auseinander. Warum emphatisch? Weil wir so sehr als menschliche Individuen davon betroffen sind, auch in der Bedrohung unserer kollektiven Existenz. Die Zeit determiniert existentiell alles, was ist. Jeder Teil der Materie in unserer Welt hat seine Eigenzeit, seine eigene Geschwindigkeit der Zeit. Insofern relativieren sich Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit auf unsere bewusste Wahrnehmung von Zeit und sind keine Kategorien existentieller Objektivation von Zeit. Deren Gleichzeitigkeit ist mehr als eine M\u00f6glichkeit, sie ist ein Faktum und ebenso ihre horizontale (in Zeitschichten) sowie vertikale (in sich unabl\u00e4ssig ver\u00e4ndernden Aggregatszust\u00e4nden sich vollziehende) Verfasstheit. Was bedeutet uns Zeit f\u00fcr unser Sein? Was bedeutet Zeit in ihrer Gleichzeitigkeit mehrerer Zeitschichten, in ihrem ontologischen kontingenten Aggregatzustand? Dehnt sie sich ins unendliche Nichts, verdichtet sie sich, indem sie sich beschleunigt und ins \u00bbStrudeln\u00ab ger\u00e4t, gleich dem Raum und der Materie zum \u00bbSchwarzen Loch\u00ab, einer apokalyptischen Vision, die unser in der Zeit verankertes Sein unmittelbar betrifft?<\/p>\n<p>Gleich jener naturgegebenen Prozesshaftigkeit des Seins als einem sich permanent vollziehenden Werden und Vergehen bestimmen verschiedene Aggregatzust\u00e4nde von Polyphonie als Ausdrucksgestalten von Zeit und deren Voranschreiten, auch individuativem Voranschreiten, diese Kompositionen und insgesamt mein Werk in hohem Ma\u00dfe. Polyphonie ist Ausdruck von Bewegung und Ausdruck der Gleichzeitigkeit verschiedener Zeitschichten, die sich nur relativ in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als gelebte Orte des Bewusstseins dissoziieren. Daher ist Zukunft vorweggenommene Vergangenheit. Die Polyphonie, die sich in verschiedenen Fortschreitungsgeschwindigkeiten vollzieht, ihr Fortschreitungstempo mittels Dehnung und Stauchung (<i>prolatio major<\/i>\u00a0und\u00a0<i>prolatio minor<\/i>) variabel gestaltet, ist das naheliegende Abbild dieser komplexen Erscheinungsformen von Zeit, vor allem ihrer Prozesshaftigkeit, die jedem im Alltag, wenn auch im Einzelnen nicht wahrgenommen und unbewusst, allgegenw\u00e4rtig, begegnen. Polyphonie ist nach diesem Verst\u00e4ndnis ein Ausdruck von Individuation, ein \u00c4quivalent f\u00fcr das Einebnen hierarchischer Strukturen, welches in der Utopie des herrschaftsfreien Raums m\u00fcndet, in dem, und nur in dem allein sich das menschliche Individuum kreativ frei entfalten kann. Polyphonie hat wie bei Bach auch hier eine stark auf die\u00a0<i>umanit\u00e0<\/i>\u00a0bezogene religi\u00f6se Komponente: Alle Menschen sind vor Gott gleich. Noch ein anderer Aspekt ist wichtig: Nach der heraklitschen Weisheit, an ihrem geschichtlichen Ort nur atemberaubend zu nennen, wonach \u00bbwir niemals zweimal in denselben Fluss steigen\u00ab, ist alles Seiende nicht statisch und somit diskontinuierlich (Polyphonie und Polymorphie), also einem permanenten Wandel unterworfen.<\/p>\n<p><b><i>Dahingegangen<\/i><\/b>, komponiert 1992, meint den \u00dcbergang ins Jenseits, jenseitig von Zeit, jenseits des realen Seins.\u00a0<i>Dahingegangen<\/i>\u00a0meint das Bewusstsein dessen, was mit Hilfe der menschlichen Auffassungsgabe nicht erfasst werden kann;\u00a0<i>Dahingegangen<\/i>\u00a0meint den virtuellen Seinsgrund, von dem die menschlich-reale Existenz lediglich ein Abbild ist. Im ersten Teil wird Beschleunigung des Zeitlaufs mittels planvoll auskomponierter Ereignisdichte einerseits als H\u00f6reindruck vermittelt, andererseits die Entwicklung des Individuums symbolisiert. Im zweiten Teil zerfallen die Strukturen, werden dekomponiert, das Polyphone erodiert, die musikalische Zeit, entschleunigt, kommt zum Stillstand, \u00bbgeht dahin\u00ab ins nach vorn Offene.<\/p>\n<p><b><i>Interludium X<\/i><\/b>, komponiert 2010, ist ein Interludium aus der jazzartigen Komposition\u00a0<i>StalCalvin arrived at the beach<\/i>, deren Ensemblebesetzung zwischen \u00bbBig Band\u00ab und \u00bbOctandre\u00ab angesiedelt ist.\u00a0<i>Interludium 10<\/i>\u00a0ist eine relativ strenge dreistimmige Fuge f\u00fcr Oboe, Klarinette und Fagott.<\/p>\n<p><i><b>Zeitflucht<\/b><\/i>, komponiert 1988, arbeitet mit der Differenz zwischen \u00bbErlebniszeit\u00ab, dem subjektiven Empfinden des zeitlichen Fortschreitens und der real messbaren Zeit (<i>temps mesur\u00e9<\/i>) andererseits. Am Werkanfang verunsichert der konsequent gegen das Metrum im Verh\u00e4ltnis 7:6 komponierte Rhythmus das Zeitempfinden, indem er schneller \u00bbl\u00e4uft\u00ab als das Metrum. Dieses gleichm\u00e4\u00dfige Fortschreiten wird, arithmetisch streng auskomponiert, mehr und mehr verdichtet. \u00dcber jene kompositorische Verdichtung rezipiert sich als subjektiver H\u00f6reindruck Beschleunigung bis zum H\u00f6chsttempo des Zeitlaufs. Im zweiten Werkteil geschieht dasselbe erneut in einem v\u00f6llig andersartigen Aggregatzustand von Textur und musikalischer Morphologie desselben Materials, um schlie\u00dflich in ein rasend schnelles Fugato aller acht Instrumente des Zeitfluchtensembles zu m\u00fcnden und als \u00bbhaptische Zeit\u00ab, ganz anders als in\u00a0<i>Dahingegangen<\/i>, in sich zusammenzust\u00fcrzen.<\/p>\n<p><i><b>Begegnungen mit einem ungew\u00f6hnlichen Solisten<\/b><\/i>, komponiert 1979, ist eines der fr\u00fchesten existierenden St\u00fccke f\u00fcr ein Soloinstrument, was (daher der Titel) als solches in dieser Zeit noch kaum rezipiert wurde. Zwei Individuen, vom Wesen her Schumanns Florestan und Eusebius, der eine temperamentvoll, der andere eher ruhig, stehen sich zun\u00e4chst relativ schroff gegen\u00fcber, treten nach und nach in einen Dialog, um sich danach wieder zu entfremden, aneinander vorbeizureden \u2013 eine Thematik, auch heute noch sehr aktuell. Das Instrument wird spieltechnisch und artikulatorisch extrem ausgelotet, woran sich Interpretation weiterentwickeln konnte und prinzipiell kann. Formal rekurriert\u00a0<i>Begegnungen mit einem ungew\u00f6hnlichen Solisten<\/i>\u00a0auf die klassische Form des Rondos. Dabei nimmt es eine Zwitterstellung zwischen einer geschlossenen und einer offenen Rondoform ein \u2013 im Sinne des Fortschreitens als eines nie endenden, offenen Prozesses im kontingenten Sein, \u00fcber dessen Begrenztheit auf den haptischen Raum und die<i>\u00a0temps mesur\u00e9<\/i>\u00a0(die messbare Zeit) hinaus. Obzwar der Schlussteil sich stark auf den Anfang bezieht, indem er wie Letzterer (anders als im klassischen Rondo) kein Refrainteil, sondern ein metamorphosischer ist, unterscheidet er sich durch seine \u00d6ffnung in die Stille der Eternit\u00e0 prinzipiell von der ausgepr\u00e4gten Geschlossenheit des Anfangsteils.<\/p>\n<p>In\u00a0<b><i>\u2026zerstoben, durchbrochen, zerfallen\u2026<\/i><\/b>, komponiert 2009, dokumentieren neun Miniaturen den Zerfall jeglicher Zeitordnung, ihre Relativit\u00e4t, und lassen diese als virtuell erscheinen, als Zerfall von Wahrnehmung und damit von Gewissheiten. Drei rasche Teile kontrastieren die eher langsamen und ruhigen Abschnitte. Im zweiten Teil erscheint eine Fuge im Sinne einer Flucht vor der Realit\u00e4t des \u00bbZerbrechens\u00ab, des Einsturzes, des Zerfalls all dessen, was bislang als gut und recht interpretiert wurde, des Zerfalls vieler Illusionen eingeschlossen. Den schon k\u00fcrzeren, sechsten Teil bestimmt eine w\u00fcste Stretta, die, obschon sehr rigide durchkomponiert, den Eindruck des Zerfalls von Ordnung, der prozesshaften Zerst\u00f6rung hinterl\u00e4sst, deren Einzelelemente als Tr\u00fcmmer zur\u00fcckbleiben. Der k\u00fcrzeste, achte Teil erinnert mit einem dreifachen Kontrapunkt, \u00e4u\u00dferst knapp und konzentriert gefasst, nochmals an das Vorangegangene und l\u00e4sst zudem die Zeit quasi im schwarzen Loch komprimiert verschwinden.<\/p>\n<p><b><i>All Ding will haben ein End<\/i><\/b>,\u00a0<i>Schlussst\u00fcck f\u00fcr Kammerensemble<\/i>, komponiert 1993, steht auch deshalb am Ende dieser CD. In den Eckteilen treibt ein Ereignis polyphon das andere voran und musikalisch stets temperamentvoll vor sich her. Die Beschleunigung des Zeitempfindens wird hier, anders als in\u00a0<i>Zeitflucht<\/i>, evoziert durch die systematische, dennoch nichtarithmetische Stauchung der musikalischen Morphologie und ihrer Strukturen bis zum Schluss des St\u00fcckes. In einem rhythmisch prononcierten, weil fast im rhythmischen Unisono gehaltenen Mittelteil, unterbrochen durch ein kurzes ruhiges Innehalten, scheint das Rasen der Zeit aus den Fugen geraten zu sein. Ein Prozess des L\u00f6sens aus der Erstarrung des repetitiv \u00bbrasenden\u00ab Mittelteils leitet den Schlussteil ein, bis dieser in einer umso dichteren Polyphonie (vgl.\u00a0<i>Zeitflucht<\/i>) m\u00fcndet, bei gleichzeitig bewusster Reduktion der musikalischen Artikulation. Nicht zuf\u00e4llig erscheint\u00a0<i>All Ding will haben ein End<\/i>\u00a0in \u00bbPierrot Lunaire\u00ab-Besetzung, da (dem \u00bbPierrot-Sujet\u00ab gleich) j\u00e4he, gleichsam filmische Tableau- oder Szenenwechsel das St\u00fcck bestimmen. Seine Rondoform ist wie bei\u00a0<i>Begegnungen<\/i>\u00a0als ein Zeichen des Seinsprozesses vom \u00bbWerden und Vergehen\u00ab zu verstehen.<\/p>\n<p>Ernst Helmuth Flammer<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Programm:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"tracks\">\n<p>[01]\u00a0<b>Dahingegangen<\/b>\u00a0for flute, clarinet, piano, violin and violoncello (1992)<b>\u00a016:56<\/b><br \/>\n<i>Commissioned by the French State<\/i><\/p>\n<p>Martina Roth, flute<br \/>\nWalter Ifrim, clarinet<br \/>\nFlorian H\u00f6lscher, piano<br \/>\nFriedemann Treiber, violin<br \/>\nBeverley Ellis, violoncello<br \/>\nChristian Hommel, conductor<\/p>\n<p>[02]\u00a0<b>Interludium X<\/b>\u00a0for oboe, clarinet and bassoon (2010)\u00a0<b>05:46<\/b><\/p>\n<p>Alexander Ott, oboe<br \/>\nWalter Ifrim, clarinet<br \/>\nWolfgang R\u00fcdiger, bassoon<\/p>\n<p>[03]\u00a0<b>Zeitflucht<\/b>\u00a0for flute, oboe, clarinet, piano, violin, viola, violoncello and double bass (1988)\u00a0<b>15:38<br \/>\n<\/b><i>Commissioned by the City of Gelsenkirchen<\/i><\/p>\n<p>Martina Roth, flute<br \/>\nChristian Hommel, oboe<br \/>\nWalter Ifrim, clarinet<br \/>\nFlorian H\u00f6lscher, piano<br \/>\nFriedemann Treiber, violin<br \/>\nJessica Rona, viola<br \/>\nBeverley Ellis, violoncello<br \/>\nJohannes Nied, double bass<\/p>\n<p>[04]<b>\u00a0Begegnungen mit einem ungew\u00f6hnlichen Solisten<\/b>\u00a0for solo double bass (1979)\u00a0<b>12:15<\/b><\/p>\n<p>Johannes Nied, double bass<\/p>\n<p><b>\u2026zerstoben, durchbrochen, zerfallen\u2026<\/b>\u00a0for flute, clarinet, percussion and violoncello (2009)<b>\u00a009:29<br \/>\n<\/b>[05]<b>\u00a0Miniatur 1<\/b>\u00a002:51<br \/>\n[06]\u00a0<b>Miniatur 2<\/b>\u00a001:28<br \/>\n[07]\u00a0<b>Miniatur 3<\/b>\u00a001:02<br \/>\n[08]\u00a0<b>Miniatur 4<\/b>\u00a000:45<br \/>\n[09]\u00a0<b>Miniatur 5<\/b>\u00a000:34<br \/>\n[10]<b>\u00a0Miniatur 6<\/b>\u00a000:30<br \/>\n[11]<b>\u00a0Miniatur 7<\/b>\u00a000:39<br \/>\n[12]\u00a0<b>Miniatur 8<\/b>\u00a000:15<br \/>\n[13]\u00a0<b>Miniatur 9<\/b>\u00a001:25<\/p>\n<p>Martina Roth, flute<br \/>\nWalter Ifrim, clarinet<br \/>\nNicholas Reed, percussion<br \/>\nBeverley Ellis, violoncello<\/p>\n<p>[14]\u00a0<b>All Ding will haben ein End<\/b>\u00a0Schlussst\u00fcck f\u00fcr Kammerensemble\u00a0<b>06:48<\/b><br \/>\nfor flute, clarinet, percussion, piano, violin and violoncello (1993)<br \/>\n<i>Commissioned by the City of M\u00f6nchengladbach<\/i><\/p>\n<p>Martina Roth, flute<br \/>\nWalter Ifrim, clarinet<br \/>\nVictoria Ifrim, percussion<br \/>\nFlorian H\u00f6lscher, piano<br \/>\nFriedemann Treiber, violin<br \/>\nBeverley Ellis, violoncello<br \/>\nChristian Hommel, conductor<\/p>\n<p>total playing time: 67:29<\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Ensemble_Aventure.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Ensemble Aventure<\/a><\/b><\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: DER KOMPONIST IM ZEITFLUSS Gleich meiner bei NEOS erschienen Orchester-CD sind auch die Kammermusikwerke dieser CD von der Zeitgestalt im Zeitfluss bestimmt, der das menschliche Sein existentiell konditioniert. 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