{"id":2880,"date":"2014-05-10T19:15:24","date_gmt":"2014-05-10T19:15:24","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=2880"},"modified":"2023-05-23T14:27:11","modified_gmt":"2023-05-23T14:27:11","slug":"arturo-fuentes-space-factory","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/arturo-fuentes-space-factory\/","title":{"rendered":"Arturo Fuentes: Space Factory"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"infotext\">\n<p><b>Dunkelkammermusik<\/b><br \/>\nf\u00fcr Bassfl\u00f6te, Bassklarinette, Viola und Violoncello (2013)<\/p>\n<p>Der Titel dieser Komposition ist f\u00fcr mich sehr suggestiv:\u00a0<i>Dunkelkammermusik<\/i>. In Konzerten schlie\u00dfe ich manchmal die Augen. Die entstehende Dunkelheit erlaubt mir, andere (neue) Klangr\u00e4ume zu entdecken. Mit anderen Worten: Meine Wahrnehmung bewegt sich in einem anderen Kontext und findet so neue Matrizen. Dem Publikum, das\u00a0<i>Dunkelkammermusik<\/i>\u00a0h\u00f6rt, empfehle ich, es mir gleich zu tun und die Augen zu schlie\u00dfen. Beim Komponieren des St\u00fccks stellte ich mir vor, dass ich eine Dunkelkammer in Form eines Labyrinths durchwandere, in dem ich Texturen und Objekte, die aus dem Nichts erscheinen, entdecke. Ich denke, dass sich etwas von dieser Idee in meiner Musik findet, in den Figuren, Ger\u00e4uschen und Bewegungen, die sich spontan entwickeln.\u00a0<i>Dunkelkammermusik<\/i>\u00a0ist ein Auftragswerk des Ensembles PHACE, das denselben Titel wie ein Bild des \u00f6sterreichischen K\u00fcnstlers G\u00fcnter Brus von 1993 tr\u00e4gt. Mit ihm und seiner Frau Anna Brus verbindet mich eine enge Freundschaft, ihnen ist die Komposition mit viel Liebe gewidmet.<\/p>\n<p><b>Skifir<\/b><br \/>\nf\u00fcr Fl\u00f6te, Bassklarinette, Klavier, Violine, Viola und Violoncello (2010, rev. 2013)<\/p>\n<p>Zu Beginn des St\u00fccks ist ein Arpeggio im Klavier zu h\u00f6ren, ein Zitat aus den\u00a0<i>Fran\u00e7oise Variationen<\/i>\u00a0(1983\u20131996) meines Lehrers Franco Donatoni.\u00a0<i>Skifir<\/i>\u00a0wurde 2010 komponiert, als Hommage innerhalb des 10. Todesjahres Donatonis; 2013 habe ich die Komposition \u00fcberarbeitet. Donatoni hat einige seiner Tr\u00e4ume im Buch\u00a0<i>Antecedente X<\/i>\u00a0(1980) niedergeschrieben. \u00dcber einen schreibt er: \u00bbIn einer Vielzahl von konfusen Ereignissen spricht A.\u2009C. unverst\u00e4ndliche Worte aus. Nur SKIFIR ist klar verst\u00e4ndlich\u00ab. Dieser Satz ist nicht nur der Titelgeber meines St\u00fccks, sondern zeigt auch, wie ich meine Musik denke: \u00bbeine Vielzahl von konfusen Ereignissen\u00ab. In\u00a0<i>Antecedente X<\/i>\u00a0entwickelt Donatoni den entgegengesetzten Aspekt der Kompositionsanalyse: \u00bbTraum, Intuition, Bild, Vision, Idee, Fantasie, Geschichte\u2026\u00ab; alle diese Komponenten binde ich in meine Komposition ein.<\/p>\n<p><b>Space Factory III \u2013 from the Children Cycle<\/b><br \/>\nf\u00fcr Oboe, Schlagzeug und Klavier (2011)<\/p>\n<p>Zwei Ideen haben sich beim Komponieren dieses St\u00fccks verbunden: die Entstehung eines sehr starken Halls im Raum und der kindliche Charakter. F\u00fcr mich war es sehr schwer, den zweiten Gedanken umzusetzen: eine Komposition f\u00fcr Kinder oder in gewisser Weise einen Stil, der uns an die Kindheit erinnert, zu schaffen. Generell denkt man meist, dass \u00bbSchlichtheit\u00ab und \u00bbeinfacher Humor\u00ab f\u00fcr das Kindliche stehen; Ideen, die ich nicht teile. Musik f\u00fcr Kinder bedeutet auch Komplexit\u00e4t und sehr viel Phantasie. Ich habe einen Zyklus von St\u00fccken geschrieben, die mit diesen Konzepten arbeiten. Mich interessiert das Thema \u00bbMusik f\u00fcr Kinder\u00ab, da ich denke, dass ich beim Komponieren andere klangliche Aspekte meiner Musik betrachten kann. Den nachhallenden Raum betreffend m\u00f6chte ich sagen, dass beim Definieren die Mischung an harmonischen Klangfarben explodiert (weniger kontrollierbar ist) und als Konsequenz die Form der Komposition sich ver\u00e4ndert. In der Verbindung dieser Spannung zwischen Widerhall und dem Kindlichen in der Musik entwickelt sich eine neue Form, die sich in meiner Musik widerspiegelt.<\/p>\n<p><b>Space Factory IV<\/b><br \/>\nf\u00fcr Fl\u00f6te, Oboe, Klarinette, Kalimba, Klavier, Violine, Viola und Violoncello (2012)<\/p>\n<p>In dieser Komposition suche ich nach einer S\u00e4ttigung des Klangraumes. Die Kalimba, in Viertelt\u00f6nen gestimmt, baut die harmonische Klangfarbe des St\u00fccks auf (die anderen Instrumente wiederholen die Viertelt\u00f6ne); zeitweise tritt Chaos aus dem Ensemble hervor; dann wieder verliert sich das Ensemble in demselben. Das Werk ist ein Versuch, einen kompakten Block zu erschaffen, suspendiert und monolithisch, der wie Nebel aus einem Lichtkegel bricht. Die monolithische Eigenschaft wird von der Klarinette vorgegeben, die die ganze Komposition hindurch ein Glissando spielt. Diese Linie ist wie ein \u00bbharmonisches Garn\u00ab, mit dem die Klangfarbe des Ensembles gen\u00e4ht wird. In\u00a0<i>Space Factory IV<\/i>\u00a0hat die Soloklarinette f\u00fcr mich etwas Poetisches und Komplexes: Sie kreuzt das Chaos mit einer sehr langsamen Bewegung, in sich ein Labyrinth bergend. Dieses wiederum erinnert mich an Jorge Luis Borges, der sagt: \u00bbIch habe von einem griechischen Labyrinth geh\u00f6rt, das aus einer einzigen Linie besteht, einer geraden\u00bb.<\/p>\n<p><b>Space Factory V<\/b><br \/>\nf\u00fcr Bassklarinette, Violine, Viola, Violoncello und Elektronik (2012)<\/p>\n<p>Die Kraft der Elektronik ist ein Element, das ich von Beginn der Komposition an ins Auge fassen wollte. In unterschiedlichen Teilen befinden sich die Instrumente hinter einem akustischen Vorhang. Es interessiert mich, Kurven an Wahrnehmung entstehen zu lassen: Zeitweise tauchen die Instrumente auf, zeitweise gehen sie in der Elektronik unter. Bis zu einem gewissen Punkt entwickelt dieses \u00d6ffnen und Schlie\u00dfen des akustischen Vorhangs, welches die Instrumente teilweise sichtbar macht, dramaturgische Kurven innerhalb des St\u00fccks. Wir sehen die Instrumentalisten spielen, obwohl wir nicht genau h\u00f6ren k\u00f6nnen, was sie spielen (provoziert dies Anspannung, Interesse\u2026?). Die Elektronik mischt sich mit den Instrumenten derart, dass keine h\u00f6rbare Verbindung des Klangursprungs definiert werden kann. Diese vollkommene Mischung zwischen dem Akustischen und dem Elektronischen verwende ich des \u00d6fteren, um einen Raum eines elektroakustischen St\u00fcckes zu \u00bbfabrizieren\u00ab. Diese Qualit\u00e4t des Klangraums findet sich auch in den Werken meines Lehrers, Horacio Vaggione, dem ich dieses Werk in gro\u00dfer Verehrung widme.<\/p>\n<p><b>Space Factory VI<\/b><br \/>\nf\u00fcr Fl\u00f6te, Violine und Elektronik (2012)<\/p>\n<p>In\u00a0<i>Space Factory VI<\/i>\u00a0setzt, wie in anderen meiner Werke, die Fl\u00f6te gleichzeitig unabh\u00e4ngige Aktionen um, die in einer Klangf\u00fclle vereint werden: auf der einen Seite die perkussiven Kl\u00e4nge der Klappen, auf der anderen Seite die Abstrahlung der Luft. Das Resultat ist eine komplexe Klangf\u00fclle, die aus Rhythmus, Luft, Obert\u00f6nen und Glissandi besteht. Meiner Meinung nach ben\u00f6tigt die Musik Fl\u00fcssigkeit und Leichtigkeit (zwei Aspekte, die ich stets in meiner Musik suche). Geige und Elektronik verst\u00e4rken diese Kl\u00e4ngf\u00fclle und vervielf\u00e4ltigen sie. Mein Interesse w\u00e4hrend des Komponierens f\u00fcr die Fl\u00f6te (und generell f\u00fcr alle Instrumente) ist es, das Ger\u00e4usch in Klang zu verwandeln: vom Chaos zur Ordnung, vom Regul\u00e4ren zum Irrregul\u00e4ren, von der Einzigartigkeit zur Vielf\u00e4ltigkeit. Man k\u00f6nnte jetzt meinen, dass meine Musik aus Unbestimmtheit besteht, aber dem ist nicht so: Um Unbestimmtheit zu komponieren, muss man pr\u00e4zise sein. Jedes Instrument ist in seiner Einzigartigkeit f\u00e4hig, vielz\u00e4hlige Klangr\u00e4ume zu schaffen. Innerhalb des kreativen Prozesses finde ich es sehr anregend, die Unsicherheit als Aspekt der Komposition zu verwenden.<\/p>\n<p>Arturo Fuentes<br \/>\n<i>\u00dcbersetzung aus dem Spanischen: Hannah Crepaz<\/i><\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Programm:<\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Fuentes_Arturo.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Arturo Fuentes<\/a><\/b>\u00a0(*1975)<\/p>\n<p>[01]\u00a0<b>Dunkelkammermusik<\/b>\u00a009:56<br \/>\nfor bass flute, bass clarinet, viola and violoncello (2013)<\/p>\n<p>[02]\u00a0<b>Skifir<\/b>\u00a010:51<br \/>\nfor flute, bass clarinet, violin, viola and violoncello (2010, rev. 2013)<\/p>\n<p>[03]\u00a0<b>Space Factory III \u2013 from the Children Cycle<\/b>\u00a011:37<br \/>\nfor oboe, percussion and piano (2011)<\/p>\n<p>[04]\u00a0<b>Space Factory IV<\/b>\u00a012:53<br \/>\nfor flute, oboe, clarinet, kalimba, piano, violin, viola and violoncello (2012)<\/p>\n<p>[05]\u00a0<b>Space Factory V<\/b>\u00a011:11<br \/>\nfor bass clarinet, violin, viola, violoncello and electronics (2012)<\/p>\n<p>[06]\u00a0<b>Space Factory VI<\/b>\u00a011:41<br \/>\nfor flute, violin and electronics (2012)<\/p>\n<p>total time: 68:35<\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/PHACE.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">PHACE<\/a><\/b>\u00a0[01\u2009\/\u200902\u2009\/\u200906]<br \/>\nDoris Nicoletti, flute \u00b7 Walter Seebacher, bass clarinet<br \/>\nIvana Pristasova, violin (viola in Dunkelkammermusik\u2009)<br \/>\nElaine Koene, viola \u00b7 Roland Schueler, violoncello<br \/>\nMathilde Hoursiangou, piano<br \/>\nSimeon Pironkoff, conductor<\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/ensemble_recherche.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">ensemble recherche<\/a><\/b>\u00a0[03\u2009\/\u200904\u2009\/\u200905]<br \/>\nMelise Mellinger, violin \u00b7 Barbara Maurer, viola<br \/>\n\u00c5sa \u00c5kerberg, violoncello \u00b7 Martin Fahlenbock, flute<br \/>\nJaime Gonz\u00e1lez, oboe \u00b7 Shizuyo Oka, clarinet<br \/>\nChristian Dierstein, percussion \u00b7 Klaus Steffes-Holl\u00e4nder, piano (Space Factory IV\u2009)<br \/>\nJean-Pierre Collot, piano (Space Factory III\u2009)<\/p>\n<p>Recorded at the Kubus of\u00a0<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/ZKM.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">ZKM<\/a>\u00a0| Institute for Music and Acoustics (IMA)<\/p>\n<p>Pressestimmen:<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_NeueZeitschriftMusik_NEU.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><br \/>\n<b>2\/2015<\/b><\/p>\n<p>[&#8230;]<br \/>\nEindrucksvoll ist, wie Fuentes die elektronischen und instrumentalen Sounds miteinander vermischt, so dass sie sich nahezu reibungslos verzahnen. Das Resultat dieser kompositorischen Kombinatorik sind klangliche Amalgame von au\u00dferirdischer Sch\u00f6nheit, eine Musik, die tats\u00e4chlich aus den unbekannten Tiefen des Weltraums stammen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><i>Raphael Smarzoch<\/i><\/p>\n<p>Musik: 5\/5<br \/>\nTechnik: 5\/5<br \/>\nBooklet: 4\/5<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_FonoForum.gif?ssl=1\" alt=\"\" \/><br \/>\n<b>12 \/ 2014<\/b><\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/11409_FoFo_12-14.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_mundoclasico2.gif?ssl=1\" alt=\"\" \/><br \/>\n08.09.2014<\/p>\n<p><b>Laberintos y extrav\u00edos<\/b><\/p>\n<p>En las p\u00e1ginas de\u00a0<b><a href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11409.php#\"><span style=\"color: #416ed2;\">Mundoclasico.com<\/span><\/a><\/b>\u00a0hemos venido dando cuenta de algunos de los j\u00f3venes compositores mexicanos que conforman las generaciones subsiguientes a esa figura en cierto modo tutelar (faro musical, art\u00edstico y personal para tantos de ellos) como lo es Julio Estrada. De este modo, los Francisco Javier Gonz\u00e1lez Compe\u00e1n, David Hern\u00e1ndez Ramos, V\u00edctor Ibarra, Iv\u00e1n Naranjo, Rogelio Sosa, etc., nos han mostrado algunos de los perfiles que definen la m\u00fasica actual mexicana, con el fruct\u00edfero di\u00e1logo que en sus aparatos estil\u00edsticos se produce entre las innegables influencias de la m\u00fasica europea contempor\u00e1nea (muchos de ellos han desarrollado sus estudios y carrera en Europa) y la herencia de lo hispanoamericano, retrotray\u00e9ndose a las civilizaciones precolombinas como fuente de poderosos est\u00edmulos e imaginarios.<\/p>\n<p>Nos quedamos hoy con una de las figuras m\u00e1s destacadas de esa joven generaci\u00f3n de compositores mexicanos que se encuentra, a su vez, entre lo m\u00e1s interesante de la composici\u00f3n americana actual: Arturo Fuentes (M\u00e9xico DF, 1975). Fuentes reside en Europa desde 1997, con un periplo que lo ha llevado por Mil\u00e1n, Par\u00eds, Viena e Innsbruck. Adem\u00e1s de las improntas debidas a su formaci\u00f3n con Franco Donatoni y Horacio Vaggione, en la m\u00fasica de Arturo Fuentes reverbera todo un coro de afinidades (s)electivas que ha ido tramando con diversas artes, ciencias y sistemas de pensamiento. De este modo, en sus propuestas de teatro musical (en no pocas ocasiones, actualizaci\u00f3n del concepto\u00a0<i>gesamtkunstwerk<\/i>, donde se entreveran m\u00fasica, danza, literatura, v\u00eddeo y electr\u00f3nica), nos encontraremos algunas de las voces que recorren su cat\u00e1logo: los Carlos Fuentes, Paul Klee, Italo Calvino, Julio Cort\u00e1zar, Ludwig Wittgenstein, Paul Celan, Jorge Luis Borges, Fernando del Paso, etc.<\/p>\n<p>\u00abCom\u00fanmente pienso en la forma de mis obras como si estuviese recorriendo un laberinto: pierdo la l\u00ednea del discurso musical para encontrarla despu\u00e9s de varias vueltas. En un laberinto cada paso que damos est\u00e1 cargado de una gran incertidumbre y nuestra orientaci\u00f3n se extrav\u00eda debido a la similitud entre los muros, algo similar a lo que sucede cuando compongo\u00bb. Estas palabras, que Fuentes escrib\u00eda con respecto a\u00a0<i>Modular<\/i>\u00a0(2009), obra presente en su primer monogr\u00e1fico para el sello NEOS (10906), se pueden aplicar a buena parte de su producci\u00f3n musical reciente, que bebe de esa idea tan volum\u00e9trica, escult\u00f3rica y pl\u00e1stica del espacio como recorrido, como topolog\u00eda repleta de evocaciones y c\u00e1maras a trav\u00e9s de las cuales expandirse, mientras \u00e9stas se volatilizan. En este nuevo compacto en NEOS,\u00a0<i>Dunkelkammermusik<\/i>\u00a0(2013) es un claro ejemplo de esa l\u00ednea de indagaci\u00f3n textural, en la que los objetos sonoros van apareciendo a medida que avanzamos, vivenci\u00e1ndolos furtivamente en una plantilla de viola, violonchelo, flauta baja y clarinete bajo, instrumento que llena de forma m\u00e1s plena, en los \u00faltimos minutos, las c\u00e1maras de la partitura, en registro grave, alquitarando una sonoridad rotunda, densa y poderosa, muy atractiva y virtuos\u00edstica, en un marasmo r\u00edtmico y t\u00edmbrico m\u00e1s complejizado en los restantes instrumentos del cuarteto.<\/p>\n<p>El libro de Franco Donatoni\u00a0<i>Antecedente X<\/i>\u00a0(1980) se asomaba al cat\u00e1logo de Arturo Fuentes, al menos, en un tr\u00edo hom\u00f3nimo para saxof\u00f3n tenor, piano y percusi\u00f3n del a\u00f1o 2006 (registrado en el primer monogr\u00e1fico para NEOS).\u00a0<i>Skifir<\/i>\u00a0(2010, rev. 2013) fue compuesta como homenaje de Fuentes a su maestro italiano, presente ya no s\u00f3lo por la referencia textual, sino -ya al comienzo de la partitura- por medio de un arpegio en el piano que cita las\u00a0<i>Fran\u00e7oise Variationen<\/i>\u00a0(1983-96) de Donatoni. Si Fuentes dice de su m\u00fasica que representa \u00abuna multiplicidad de eventos confusos\u00bb, en pocas piezas esto resulta tan obvio como en\u00a0<i>Skifir<\/i>, poderosamente inmersa en lo on\u00edrico, con una proliferaci\u00f3n de objetos sonoros en dispersi\u00f3n que rehuye categorizaciones, estructuras, l\u00f3gicas y raz\u00f3n. Se tratar\u00eda, por tanto, tal y como se\u00f1ala Fuentes, de \u00absue\u00f1o, intuici\u00f3n, imagen, visi\u00f3n, idea, fantas\u00eda, f\u00e1bula&#8230;\u00bb, en l\u00ednea con lo sugerido por Donatoni en\u00a0<i>Antecedente X<\/i>. De este modo, lo que se pierde en predeterminaci\u00f3n se gana en libertad, resultando una obra multiforme, dif\u00edcil de asir, que se fertiliza a s\u00ed misma de un modo constante lanzando nuevas texturas y formas difusas, no plenamente desarrolladas: objetos musicales que aparecen en continua potencia como afirmaciones truncadas, punteados por ese arpegio del piano que se antoja \u00fanico rastro de referencia, la recurrencia al brote germinal, tanto musical como conceptual, de\u00a0<i>Skifir.<\/i><\/p>\n<p>Las restantes partituras del compacto pertenecen al ciclo\u00a0<i>Space Factory<\/i>\u00a0(2011-12), aqu\u00ed presente en sus n\u00fameros del tres al seis.\u00a0<i>Space Factory III &#8211; from the Children Cycle<\/i>\u00a0(2011) nos remite a la infancia, y en ella el oboe pr\u00e1cticamente trabaja como en\u00a0<i>Skifir<\/i>, creando recurrencias que compactan este tr\u00edo con piano y percusi\u00f3n; una percusi\u00f3n tambi\u00e9n on\u00edrica, met\u00e1lica y enso\u00f1adora, con un piano de estructuras, asimismo, reiterativas. Fuentes busca en esta partitura la explotaci\u00f3n de los colores arm\u00f3nicos y del espacio como ente reverberante, atravesado por fraseos que tienen dejes de las canciones infantiles, con su amabilidad y sencillez (que no simpleza). En conjunto, sin embargo,\u00a0<i>Space Factory III<\/i>\u00a0me parece por debajo de las piezas con electr\u00f3nica de este ciclo, de mayor ambici\u00f3n musical, y en las que Fuentes da lo mejor de s\u00ed.<\/p>\n<p>El color arm\u00f3nico vuelve a ser fundamental en\u00a0<i>Space Factory IV<\/i>\u00a0(2012), referenciado por una\u00a0<i>kalimba<\/i>\u00a0y su afinaci\u00f3n en cuartos de tono, algo que deben imitar los restantes instrumentos, produci\u00e9ndose, unido a la complejidad r\u00edtmica creciente de esta pieza, una saturaci\u00f3n del espacio sonoro muy premeditada, que deviene en momentos de caos, para Fuentes: \u00abun intento de componer un bloque compacto, suspendido y monol\u00edtico, como si fuera una nebulosa de la cual se desprenden brazos de luz\u00bb. Si la\u00a0<i>kalimba<\/i>\u00a0marca con su afinaci\u00f3n el esfumado equilibrio tonal entre los instrumentos del ensemble, piano y, sobre todo, clarinete, marcan el fraseo, lo m\u00e1s estructural (si de estructuras podemos hablar en una partitura tan multiforme y abigarrada, tan libre y proliferante). De este modo, el clarinete insiste en un\u00a0<i>glissando<\/i>\u00a0que es en s\u00ed mismo un recorrido con car\u00e1cter propio en medio del \u2018caos\u2019 instrumental; un recorrido inspirado en Borges, cuando el argentino escribe: \u00abyo s\u00e9 de un laberinto griego que es una l\u00ednea \u00fanica, recta\u00bb. Ese laberinto pretende ser aqu\u00ed cuerda arm\u00f3nica y objeto po\u00e9tico, a pesar de que su trabajo sea soterrado, sutil, empotrado en masas ambivalentes en las que, de nuevo, la m\u00fasica de Fuentes despliega un car\u00e1cter esencial, at\u00e1vico, intuitivo.<\/p>\n<p>Por \u00faltimo, las dos partituras que m\u00e1s me han gustado de este compacto, las que Arturo Fuentes dispone con electr\u00f3nica: medio con el que dialogaba una pieza del compositor mexicano que ya estuvo presente en nuestro diario, en junio de 2013, cuando Vertixe Sonora interpret\u00f3 en Coru\u00f1a\u00a0<i>Memorias del vac\u00edo<\/i>\u00a0(2012), con la poetisa Maite Dono en el recitado [<a><span style=\"color: #416ed2;\">leer rese\u00f1a<\/span><\/a>]. De hecho, la electr\u00f3nica es la gran protagonista de\u00a0<i>Space Factory V<\/i>\u00a0(2012); una electr\u00f3nica que ejerce de cortina ac\u00fastica que desvela en diferentes grados de presencia al ensemble, creando lo que Fuentes denomina \u00abcurvas de percepci\u00f3n\u00bb, en funci\u00f3n del recorrido por el cual nos acercamos (o se nos acercan) los instrumentos ac\u00fasticos difuminados en\/con la electr\u00f3nica, lo que da lugar a una pieza de rotunda hibridaci\u00f3n, en la que cuesta discernir la fuente de cada sonido. Si en algunas de las partituras previas aparec\u00edan objetos sonoros con cierta recurrencia, se\u00f1alando aspectos de unidad a lo largo de las piezas (algo que, cuando el motivo era sencillo, lastraba el vuelo y la audacia de la m\u00fasica), en\u00a0<i>Space Factory V<\/i>\u00a0tiene un peso m\u00e1s sustancial el concepto de extrav\u00edo que Fuentes aplica a su m\u00fasica, debido a la heterogeneidad s\u00ed conseguida plenamente que esta partitura depara, desligada de esas recurrencias m\u00e1s efectivas conceptual que musicalmente. Con un car\u00e1cter escult\u00f3rico, vivo y rico, la electr\u00f3nica hace crecer esta partitura, que situar\u00eda entre lo mejor del compositor.<\/p>\n<p>Tambi\u00e9n con electr\u00f3nica, a\u00a0<i>Space Factory VI<\/i>\u00a0(2012) se asoma m\u00e1s el peso de la tradici\u00f3n, especialmente en los arm\u00f3nicos y en los\u00a0<i>glissandi<\/i>\u00a0de la flauta, que adquiere un papel preponderante en la obra. Se trata de una flauta que fusiona este lenguaje m\u00e1s can\u00f3nico con las proyecciones de aire sin tono, la percusi\u00f3n de llaves y el ruidismo, por lo cual el lenguaje alquitarado se asienta en ese terreno de s\u00edntesis que exploran tantos compositores actuales, en el que tanto brotan ilusiones mel\u00f3dicas (aqu\u00ed muy claras por momentos en flauta y viol\u00edn) como se trama un marasmo ruidista con el apoyo de una electr\u00f3nica m\u00e1s l\u00edrica y po\u00e9tica que en\u00a0<i>Space Factory V.<\/i>\u00a0En su proceder, con una flauta que trabaja en acciones independientes, y un viol\u00edn y una electr\u00f3nica que refuerzan y multiplican su sonoridad, Fuentes busca \u00abpasar del ruido al sonido, del caos al orden, de lo regular a lo irregular, de la singularidad a la multiplicidad\u00bb, pero sin caer en la indeterminaci\u00f3n, sino a trav\u00e9s de generar espacios sonoros en los que el p\u00fablico se adentre en la incertidumbre. En este sentido,\u00a0<i>Space Factory VI<\/i>\u00a0resulta plenamente efectiva, con una tensi\u00f3n mantenida sobre sus posibilidades de desarrollo.<\/p>\n<p>Las interpretaciones de este compacto corren a cargo del ensemble recherche (<i>Space Factory III, IV y V<\/i>) y del ensemble PHACE. M\u00e1s po\u00e9tico, este \u00faltimo; especialmente en\u00a0<i>Space Factory VI<\/i>, enfatizando igualmente lo on\u00edrico y la dispersi\u00f3n de esta m\u00fasica, su car\u00e1cter m\u00f3vil y plural; mientras que el ensemble recherche muestra m\u00e1s firmeza, estructuralismo y contundencia r\u00edtmica. Se trata de dos modos diferentes de abordar la m\u00fasica de Fuentes que revelan tanto lo m\u00e1s at\u00e1vico e irreal de su m\u00fasica, las improntas y herencias de lo mexicano, como su firme voluntad de actualidad t\u00edmbrica, producto de su inmersi\u00f3n en la escena austriaca, especialmente en lo que a fusi\u00f3n ac\u00fastico-electr\u00f3nica se refiere. Las tomas de sonido, registradas en el ZKM de Karlsruhe, son excelentes y nos ayudar\u00e1n a disfrutar de esos intersticios en los que ambos medios dialogan y se funden, as\u00ed como a extraviarnos en sus laberintos y, gracias a su nitidez, retornar a sus l\u00edneas maestras, que las hay. Tambi\u00e9n los textos explicativos del propio Arturo Fuentes, en el libreto de esta elegante y efectiva edici\u00f3n (como es habitual en NEOS), nos ayudar\u00e1n a orientarnos en estos laberintos tan plenamente actuales.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11409.php#\"><i>Paco Y\u00e1\u00f1ez<\/i><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/logo_elartedelafuga.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>20.06.2014<\/p>\n<p><a class=\"arcoma_editor_link\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11409.php#\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Original-Artikel<\/a><\/p>\n<p>&#8222;Ich habe seit Jahren keine so eine unglaubliche CD mehr geh\u00f6rt, wie die, die ich gerade in meinen H\u00e4nden halte. [&#8230;] Die Musik von Arturo Fuentes \u00ad obwohl erst in seinen 30ern \u00ad besitzt Pers\u00f6nlichkeit, Qualit\u00e4t, eine innere Welt und ist au\u00dfergew\u00f6hnlich kommunikativ. [&#8230;] Ein Universum, das die Zeit erf\u00fcllt und einen das Interesse an ihm nicht abbrechen l\u00e4sst: es f\u00e4ngt einen ein und begeistert. Die beste CD zeitgen\u00f6ssischer Musik des Jahres&#8220; &#8211;\u00a0<i>Juan Francisco de Dios\u00a0<\/i><br \/>\n<i>(\u00dcbersetzung: Arturo Fuentes<\/i>)<\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b>\u00d61 Zeit-Ton, &#8222;Zeit-Ton&#8220;-Magazin am 14.05.2014, Autor: Reinhard Kager<\/b><\/p>\n<p class=\"AbsatzEinzug\">[&#8230;] Von der \u00e4lteren Generation zur jungen, von der Vokalmusik zur Instrumentalmusik: Der in Tirol lebende mexikanische Komponist Arturo Fuentes legte bei Neos Music eine CD mit kammermusikalischen Kompositionen der letzten Jahre vor, die vom Freiburger ensemble recherche und von PHACE aus Wien eingespielt wurden. Bestimmt wird die Publikation von der Werkserie &#8222;Space Factory&#8220;, die der CD auch den Namen verlieh.<\/p>\n<p class=\"AbsatzEinzug\">In zwei dieser sehr verschieden besetzten Space-Factory-St\u00fccken setzt Fuentes auch die Elektronik ein. Es ist eine Art elektronischer Vorhang, hinter dem der 1975 geborene Mexikaner in seinem &#8222;Space Factory V&#8220; die Instrumentalisten versteckt: Mal sind Bassklarinette, Violine, Viola und Violoncello deutlich vernehmbar, mal werden sie von den elektronischen Sounds gleichsam verschluckt. Mit durchaus gespenstischen musikalischen Texturen. [&#8230;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: Dunkelkammermusik f\u00fcr Bassfl\u00f6te, Bassklarinette, Viola und Violoncello (2013) Der Titel dieser Komposition ist f\u00fcr mich sehr suggestiv:\u00a0Dunkelkammermusik. In Konzerten schlie\u00dfe ich manchmal die Augen. Die entstehende Dunkelheit erlaubt mir, andere (neue) Klangr\u00e4ume zu entdecken. 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