{"id":2890,"date":"2014-03-01T19:33:35","date_gmt":"2014-03-01T19:33:35","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=2890"},"modified":"2022-11-17T19:54:30","modified_gmt":"2022-11-17T19:54:30","slug":"toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\/","title":{"rendered":"Toru Takemitsu, Toshio Hosokawa: Works for Solo Guitar"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>\u00bbMarco Del Greco ist einer meiner Lieblingsgitarristen. Ich begegnete ihm zum ersten Mal im Februar 2013, als ich am Wissenschaftskolleg zu Berlin zu Gast war. Er spielte meine<\/em>\u00a0Serenade\u00a0<em>mit tiefem Verst\u00e4ndnis und pr\u00e4ziser, sensibler Technik. Ich war tief bewegt von der gro\u00dfen Sch\u00f6nheit seines Gitarrenklangs. Marco liebt die Musik meines Mentors Toru Takemitsu und spielt dessen gro\u00dfartige Gitarrenmusik geheimnisvoll und mit enormer Tiefe. Deshalb bin ich sicher, dass das Publikum seine Takemitsu-Interpretationen lieben wird. Ich bin sehr gl\u00fccklich, dass ein junger, talentierter Musiker wie Marco neuen Generationen erm\u00f6glicht, Takemitsus wunderbare Musik kennen- und sch\u00e4tzen zu lernen.\u00ab<\/em><\/p>\n<p>Toshio Hosokawa<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00bbSCHWIMMEN IM OZEAN, WO ES WEDER WESTEN NOCH OSTEN GIBT\u00ab<\/strong><\/p>\n<p>Die wechselvolle Geschichte der Aneignung westlicher Modelle in Japans Kultur und Lebensstil verlief auf ihre eigene einmalige, schicksalhafte Weise: Wo Europa sich f\u00fcr Jahrhunderte, meist mit Gewalt, aufgezwungen hatte, ohne sich im geringsten f\u00fcr irgendeine dort bereits bestehende Kultur zu interessieren, hat sich hingegen Japan nach 200 Jahren der kompletten Abschottung (in der\u00a0<em>Sakoku<\/em>\u00a0genannten Isolationspolitik) ab der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts aus freiem Willen entschlossen, sich an Europa zu orientieren, vor allem auf \u00f6konomischer Ebene. Insbesondere seit der Pariser Weltausstellung 1889, aber auch in den Jahren danach, erlagen im Gegenzug dann auch die westliche Philosophie und Kunst wiederholt der Faszination des fernen Ostens, wenn auch das Wissen um dessen tats\u00e4chliche Realit\u00e4t oft recht oberfl\u00e4chlich war.<\/p>\n<p>Im Land der aufgehenden Sonne beginnt die europ\u00e4ische Musik sich ab der Meiji-Periode (1868\u20131912) durch das Entstehen von Orchestern und Musikakademien zu verbreiten. Doch zu diesem Zeitpunkt handelt es sich noch um ein einfaches Nebeneinander ohne Interaktion: Zu gro\u00df sind die Unterschiede zwischen einer Sinfonie des 18. Jahrhunderts und einer von einem der zahlreichen traditionellen Instrumente gespielten japanischen Melodie. Auch die ersten Austauschversuche sind noch wenig interessant und m\u00fcnden seitens der Japaner meistens in den Verlust ihrer Identit\u00e4t.<br \/>\nEhe es zu einer wirklich gegenseitigen, profunden Beeinflussung kommen konnte, musste erst noch eine weitere Zeit der Abschottung von der Au\u00dfenwelt \u00fcberwunden werden, die mit dem Zweiten Weltkrieg zusammenf\u00e4llt, dann die Zeit von Komponisten wie Toshiro Mayuzumi oder Yoritsune Matsudaira vorbeigehen, bis schlie\u00dflich in der Person von Toru Takemitsu ein Wendepunkt erreicht wurde.<\/p>\n<p>Takemitsu, 1930 geboren und damit unbewusst der Avantgarde-Generation von Berio, Boulez und Stockhausen angeh\u00f6rend, ist zuallererst ein gro\u00dfer Autodidakt gewesen, offen f\u00fcr alles, was er h\u00f6rte und interessiert am Bezug zu anderen K\u00fcnsten, insbesondere der Malerei, immun gegen jedwedes kulturelle Diktat, sich seiner Wurzeln sehr bewusst, doch in der Lage, die gr\u00f6\u00dfere Komplexit\u00e4t der europ\u00e4ischen Musik zu erkennen. Sein Denken, die \u00e4therischen, schwebenden Stimmungen, sein Gef\u00fchl f\u00fcr die Natur und das\u00a0<em>ma<\/em>\u00a0(die Stille zwischen zwei T\u00f6nen) sind zweifellos autochthon japanisch, w\u00e4hrend sein Klangmaterial ganz offensichtlich auf die musikalischen Str\u00f6mungen des europ\u00e4ischen 20. Jahrhunderts zur\u00fcckgreift \u2013 mit der Freiheit allerdings, keiner dieser Str\u00f6mungen angeh\u00f6ren zu m\u00fcssen wie seine westlichen Zeitgenossen, die in der Regel sehr viel militanter waren.<\/p>\n<p>Ein CD-Projekt wie dieses ist ganz besonders interessant, um die Durchdringung von Stilen und Kulturen zu verstehen, weil die Art, wie die Gitarrensaite angerissen wird und ausklingt, dem Spiel auf japanischen Saiteninstrumenten wie\u00a0<em>Koto<\/em>\u00a0und\u00a0<em>Shamisen<\/em>\u00a0\u00e4hnlich ist, und weil uns der Ton, wie er nachklingt und sich in der Leere und Stille verliert, recht nah an ein fern\u00f6stliches Konzept von Klang und Leben heranf\u00fchrt. Vielleicht ist das einer der Gr\u00fcnde, warum es bei Takemitsu eine so umfangreiche Produktion f\u00fcr dieses Instrument gibt, die sich durch au\u00dferordentliche Sorgfalt in der idiomatischen Schreibweise und unaufh\u00f6rliche Suche nach der Erweiterung von dessen technischen M\u00f6glichkeiten auszeichnet.<\/p>\n<p>Nehmen wir das 1974 geschriebene\u00a0<em>Folios<\/em>\u00a0als Ausgangspunkt. Der musikalische Fluss ist thematisch, kontinuierlich und diskursiv, der direkteste Bezug scheint Alban Berg zu sein: Der Anfang des ersten der drei St\u00fccke ist jenem der\u00a0<em>Klaviersonate op. 1<\/em>\u00a0(1908) des Wiener Komponisten nicht un\u00e4hnlich, und wenn auch einige t\u00e4nzerische Wendungen darin zu finden sind, so ist es doch wohl Bergs Geist, der am Ende zu einem Zitat aus einem Choral von Bach f\u00fchrt, genauso wie im\u00a0<em>Violinkonzert<\/em>\u00a0von Berg (1935).<\/p>\n<p>In\u00a0<em>All in Twilight<\/em>\u00a0(1987) ist zum einen die Stille zwischen zwei musikalischen Ereignissen noch ausgepr\u00e4gter, zum anderen zeigen sich noch deutlichere Symmetrien in der Phrasierung und ein Anklang von Tonalit\u00e4t mit R\u00fcckbez\u00fcgen auf Debussy und den Jazz, bis zum Aufscheinen einer unerwartet kanzonenartigen Wendung im letzten Teil.<\/p>\n<p><em>Equinox<\/em>\u00a0(1993) ist sicher Takemitsus Meisterwerk f\u00fcr die Gitarre: Das \u00c4quinoktium ist in Japan der Tag der Toten, der Augenblick, in dem sich Tag und Nacht in vollkommenem Gleichgewicht begegnen, die Welt der Lebenden und des Jenseits. Die Klarheit der formalen Struktur unterst\u00fctzt die Fokussierung der Aufmerksamkeit auf die Pr\u00e4zision der verlangten Klangfarben, auf die Bedeutung, die dem Nachklang zukommt und auf den Umgang mit Spezialeffekten wie dem einer unkonventionellen Stimmung.<\/p>\n<p>In den drei St\u00fccken, aus denen\u00a0<em>In the Woods<\/em>\u00a0(1995) besteht, f\u00fchren das Naturgef\u00fchl und der Verweis auf die Imagination von drei amerikanischen W\u00e4ldern zu einem Abw\u00e4gen zwischen der R\u00fcckkehr zu diatonischen und rhythmisch-thematischen Klangmaterialien, die auf Messiaen zur\u00fcckgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, und ihr Schweben in der Leere, wobei dem\u00a0<em>ma<\/em>\u00a0ein besonderes Gewicht zukommt.<\/p>\n<p>So gelangt man \u00fcber Takemitsu zum wichtigsten japanischen Komponisten der folgenden Generation: Toshio Hosokawa, der 1955 in Hiroshima geboren wurde. Bei ihm, dem zutiefst japanischen Komponisten, der aber in Deutschland studiert hat (zun\u00e4chst in Berlin bei dem Koreaner Isang Yun und dann in Freiburg bei dem Schweizer Klaus Huber) ist die zunehmende \u00dcberwindung der Grenzen zwischen den beiden oben beschriebenen Welten nun definitiv verwirklicht.<\/p>\n<p>Hosokawa hat es nicht mehr n\u00f6tig, sich auf Material aus der westlichen Musik zu beziehen, sein Vokabular ist vollkommen originell und zugleich zeitlos klassisch. Bei ihm ist also die Osmose zwischen europ\u00e4ischen Techniken einerseits und auf der anderen Seite einer endemisch fern\u00f6stlichen Konzeption von Zeitgef\u00fchl und dem Gang der Dinge, des taoistischen\u00a0<em>Yin<\/em>\u00a0und\u00a0<em>Yang<\/em>\u00a0und der Form der Kl\u00e4nge nun vollendet und kennt keine Widerspr\u00fcche. Eine solche Symbiose ist nun ihrerseits in der Lage, in den Westen zur\u00fcckzuwirken und einen starken Einfluss auf die junge Generation in Europa auszu\u00fcben. Er selbst sagt dazu: \u00bbMeine Musik ist Kalligraphie, gemalt auf den freien Rand von Zeit und Raum. Jeder Klang hat eine Form, die jener der Linien und der Punkte gleicht, die ein Pinsel zieht. Diese Linie ist gemalt auf das Gewebe der Stille. Der Rand dieses Gewebes, der ein Teil der Stille ist, ist ebenso wichtig wie die h\u00f6rbaren Kl\u00e4nge.\u00ab<\/p>\n<p><em>Serenade<\/em>\u00a0(2003) ist ein besonders sch\u00f6nes Beispiel f\u00fcr diese \u00c4sthetik und ein pers\u00f6nliches Universum, in dem Osten und Westen, Neues und Altes koexistieren, wie es der Gebrauch von Spieltechniken zeigt, die auf das\u00a0<em>Koto<\/em>\u00a0zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Das macht es zum perfekten Schlussst\u00fcck der auf dieser CD vorgestellten Musik.<\/p>\n<p>Caterina Di Cecca<br \/>\n<em>\u00dcbersetzung aus dem Italienischen: Birgit Gotzes<\/em><\/p>\n<p><strong>September 26, 2015<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Premio Le Ghitarre d&#8217;Oro<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>February 2015<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><\/p>\n<p>CD of the Month<\/p>\n<p><\/strong>Issue No. 119 April &#8211; June 2014<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Programm:<\/p>\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Takemitsu_Toru.php&amp;treplace=english%2Cgerman\">Toru Takemitsu<\/a><\/strong>\u00a0(1930\u20131996)<\/p>\n<p><strong>All in Twilight<\/strong>\u00a0Four Pieces for Guitar (1987)\u00a0<strong>11:34<br \/>\n<\/strong>[01]\u00a0<strong>I.<\/strong>\u00a003:12<br \/>\n[02]\u00a0<strong>II. Dark<\/strong>\u00a002:53<br \/>\n[03]\u00a0<strong>III.<\/strong>\u00a002:30<br \/>\n[04]\u00a0<strong>IV. Slightly fast<\/strong>\u00a002:59<\/p>\n<p>[05]\u00a0<strong>Equinox<\/strong>\u00a0(1993)<strong>\u00a005:27<\/strong><\/p>\n<p><strong>Folios<\/strong>\u00a0(1974)\u00a0<strong>09:13<br \/>\n<\/strong>[06]\u00a0<strong>I.<\/strong>\u00a003:03<br \/>\n[07]\u00a0<strong>II.<\/strong>\u00a002:59<br \/>\n[08]\u00a0<strong>III.<\/strong>\u00a003:11<\/p>\n<p>[09]\u00a0<strong>A Piece for Guitar<\/strong>\u00a0(1991)\u00a0<strong>01:12<br \/>\n<\/strong><em>for the 60th birthday of Sylvano Bussotti<\/em><\/p>\n<p><strong>In the Woods<\/strong>\u00a0Three Pieces for Guitar (1995)\u00a0<strong>13:22<br \/>\n<\/strong>[10]\u00a0<strong>I. Wainscot Pond<\/strong>\u00a0<em>after a painting by Cornelia Foss<\/em>\u00a003:36<br \/>\n[11]\u00a0<strong>II. Rosedale<\/strong>\u00a004:11<br \/>\n[12]\u00a0<strong>III. Muir Woods<\/strong>\u00a005:35<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Toshio_Hosokawa.php&amp;treplace=english%2Cgerman\">Toshio Hosokawa<\/a><\/strong>\u00a0(*1955)<\/p>\n<p><strong>Serenade<\/strong>\u00a0(2003)\u00a0<strong>13:44<br \/>\n<\/strong>[13]\u00a0<strong>I. In the Moonlight<\/strong>\u00a008:51<br \/>\n[14]\u00a0<strong>II. Dream Path<\/strong>\u00a004:53<\/p>\n<p>total time: 54:46<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Del_Greco_Marco.php&amp;treplace=english%2Cgerman\">Marco Del Greco<\/a><\/strong>\u00a0guitar<\/p>\n<p><strong>September 26, 2015<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Premio Le Ghitarre d&#8217;Oro<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>February 2015<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><\/p>\n<p>CD of the Month<\/p>\n<p><\/strong>Issue No. 119 April &#8211; June 2014<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Pressestimmen:<\/p>\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Mai 2017<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Londoner\u00a0Gramophone\u00a0schreibt zu Marco del Grecos Einspielung von &#8222;In the Woods&#8220;, beginnend mit einem Zitat des Urauff\u00fchrungs-Interpreten Julian Bream:<\/p>\n<p>&#8220; &#8218;Music of extraordinary stillness, music that dissolves gently into silence,&#8216; Bream has said of the piece &#8211; and Del Greco captures that dissolution here.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>23.07.2015<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>06.03.2015<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Musik als meditativer Prozess<\/strong><br \/>\nDie Gitarrenwerke von Toru Takemitsu und Toshio Hosokawa finden in Marco del Greco ihren idealen Interpreten. Technische Grenzen existieren f\u00fcr ihn offenbar nicht, aber seine Virtuosit\u00e4t stellt er komplett in den Dienst subtilen musikalischen Ausdrucks<strong>.<\/strong>\u00a0(&#8230;) Nat\u00fcrlich muss sich der Interpret diesen Noten auch ganz anders n\u00e4hern, er muss sich in die Partitur kontemplativ versenken. Vermutlich gibt es hier \u00c4hnlichkeiten mit der Pflege eines traditionellen japanischen Gartens; auch hier spielt meditative Versenkung eine gewichtige Rolle. Marco del Greco schient hierf\u00fcr der ad\u00e4quate Interpret zu sein. Mit bezwingender Nat\u00fcrlichkeit, ohne jede geziert-manierierte Attit\u00fcde stellt sich der Gitarrist den subtilen Klangfarben dieser Musik; seine souver\u00e4ne Anschlagskultur wird ihrem Charme, ihrer schwerenlosen Eleganz im h\u00f6chsten Ma\u00dfe gerecht. Im ornamentalen Detail, jenen gef\u00e4hrlichen Idyllen der Gitarrenmusik, verliert er sich in keinem Augenblick \u2013 immer beh\u00e4lt er vor allem den gro\u00dfen rhythmischen Atem im Sinn.<br \/>\n(&#8230;) Hier wird endg\u00fcltig deutlich, dass f\u00fcr Marco del Greco technische Grenzen auf dem Instrument nicht existent sind. Aber letztendlich ist das bei diesen beiden japanischen Komponisten nicht das Entscheidende.<br \/>\n(&#8230;) Marco del Grecos F\u00e4higkeit zu einem ungemein lyrischen Musizieren, da, wo andere mit der Vertracktheit und den Unabw\u00e4gbarkeiten des Notentextes k\u00e4mpfen, setzt er intime, ruhige klangliche Inseln, mit einem Gitarrenton, der auch noch in den leisesten Bereichen ungemein tragf\u00e4hig ist.<br \/>\n(&#8230;) Man kann es nicht deutlich genug herausheben: Das Bezaubernde der Herangehensweise von Marco del Greco resultiert daraus, auf jede gitarristische Virtuosen-Gestik zu verzichten und so eine Art Selbstverwirklichung des Werkes zu erlauben, die dessen Wert \u00fcberh\u00f6ht, den Interpreten bescheiden in den Hintergrund treten l\u00e4sst, letztlich aber so den Eindruck un\u00fcbertreffbarer Authentizit\u00e4t des Musizierens bewirkt. Ein interessanter Text von Caterina Di Cecca und eine \u00fcberzeugende Tontechnik runden diese empfehlenswerte CD ab.<\/p>\n<p><em>Michael\u00a0Pitz-Grewenig<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>06\/2014<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00abMeine Musik ist so etwas wie ein Signal, das ich ins Unbekannte sende. Ich stelle mir vor und glaube sogar daran, dass dieses Signal auf das Signal eines anderen trifft und der physische Austausch, der daraus resultiert, eine neue Harmonie kreiert, die sich von der urspr\u00fcnglichen unterscheidet. Das ist ein kontinuierlich sich ver\u00e4ndernder Prozess. Und deshalb ist meine Musik in der Form einer Partitur nicht vollst\u00e4ndig. Eher verweigert sie sich dieser Vervollst\u00e4ndigung. Das ist ganz gegens\u00e4tzlich zu den k\u00fcnstlerischen Intentionen des Westens\u00bb (Toru Takemitsu 1993).<br \/>\nMarco Del Greco, 1982 in Rom geboren, studierte in seiner Heimatstadt bei Carlo Carfagna und sp\u00e4ter bei Stefan Schmidt an der Musik-Akademie Basel. Del Greco nahm an zahlreichen internationalen Wettbewerben teil und gewann mit dem \u00ab53rd Tokyo International Guitar Competition\u00bb 2010 einen Preis, zu dem eine ausgedehnte Konzerttournee durch Japan geh\u00f6rte, die Ende 2011 stattfand. Das nun ver\u00f6ffentlichte Album mit Werken von Toru Takemitsu und Toshio Hosokawa ist zugleich seine erste Solo-CD. Mit Ausnahme der Bearbeitungen von Songs von Akira Nakada, den Beatles, George Gershwin u. a. enth\u00e4lt sie alle St\u00fccke f\u00fcr Gitarre solo, die Takemitsu komponiert hat, sowie die Serenade von Toshio Hosokawa.<br \/>\nDie Gitarre war dasjenige In\u00adstrument, das Takemitsu besonders sch\u00e4tzte und mit dem er besonders vertraut war, weil er es selber spielte. Zu den Interpreten der ersten Stun\u00adde z\u00e4hlten Julian Bream, Auftraggeber der vier St\u00fccke All in Twilight (1987), und John Williams. Auch Franz Hal\u00e1sz und Shin-ichi Fukuda spielten Takemitsus Gitarrenwerke \u00fcberragend ein.<br \/>\nDie Neueinspielung von Marco Del Greco dagegen hinterl\u00e4sst keinen g\u00fcnstigen Eindruck. Die St\u00fccke sollten gleichsam absichtslos klingen, trotz der Pausen und gewisser reflexiver Brechungen \u00abnat\u00fcrlich\u00bb flie\u00dfen. Es kann sein, dass Del Greco allzu viel Respekt vor Takemitsus Musik hatte; es kann auch sein, dass er die Space Notation falsch auslegt. Er phrasiert kaum, sondern buchstabiert jede Einzelheit. Die Tontechnik tut durch allzu nahes Heranzoomen an den Klang ein \u00dcbriges, um den Fluss der Musik und den m\u00f6glichen Eindruck von Zusammenhang zu verhindern. Muss man wirklich jeden Atemzug des Interpreten detailliert h\u00f6ren?<br \/>\nTakemitsus St\u00fccke sind oktatonisch angelegt, inspiriert vom Format des Notenpapiers (drei Folios, 1974), von Bildern Paul Klees (All in Twilight), Joan Mir\u00f3s (Equinox, 1993) oder auch W\u00e4ldern in Nordamerika (In the Woods, 1995). Ihr Grundcharakter ist verhalten, nobel unterhaltend, doch nicht verkrampft \u2026 Ber\u00fchmt wurde Folio II, dessen Ende \u00fcberraschend auf ein Bach-Zitat zusteuert, auf die f\u00fcnf ersten Takte des Chorals Wenn ich einmal soll scheiden, die Takemitsu in der Matth\u00e4us-Passion fand. Mit seiner Serenade (2003), bestehend aus den S\u00e4tzen In the Moonlight und Dream Path, verbleibt Toshio Hosokawa, der mit Del Greco an den St\u00fccken arbeiten konnte, hingegen in seinem Personalstil einer meditativen Musik.<\/p>\n<p>Walter-Wolfgang Sparrer<\/p>\n<p>Musik:<br \/>\nTechnik:<br \/>\nBooklet:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>n. 168, october 2014<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\u2026] La musica di Hosokawa \u00e8 profondamente radicata in una \u201cantichit\u00e0 senza tempo\u201d (il virgolettato \u00e8 tratto dalle note al CD) e \u201cl&#8217;osmosi tra tecniche europee e concezione orientale del corso delle cose \u00e8 totale e senza contraddizioni\u201d. Si tratta di\u00a0<em>Serenade<\/em>\u00a0del 2003, bellissimo dittico dove \u201ccoesistono Oriente e Occidente, nuovo ed antico\u201d a testimoniare come l&#8217;eredit\u00e0 di Takemitsu non sia andata perduta, ma trovi proprio in Hosokawa il suo pi\u00f9 naturale continuatore, nelle forme e nei contenuti. Un particolare plauso va a Del Greco per averci fatto conoscere questo importante pezzo che si snoda in due sontuosi movimenti per una durata totale di quasi 14 minuti. [\u2026]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Francesco Biraghi<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>September 2014<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>29. August 2014<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11317.php#\">Website<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>El joven guitarrista romano Marco Del Greco atesora a sus 32 a\u00f1os una maestr\u00eda y una exquisita sensibilidad que viene avalada por toda una serie de primeros premios internacionales. Una larga y relativamente reciente gira por Jap\u00f3n le ha ido permitiendo crecer en su empat\u00eda y profundizar en el conocimiento de la m\u00fasica de aquel pa\u00eds y llevar a cabo este proyecto discogr\u00e1fico para el sello Neos sobre todo a trav\u00e9s de dos compositores clave: Toru Takemitsu (Tokio, 1930-1996) y Toshio Hosokawa (Hiroshima, 1955), ambos, como bien es sabido, m\u00fasicos japoneses de conocida proyecci\u00f3n internacional am\u00e9n de excelentes conocedores de las t\u00e9cnicas musicales occidentales conjugadas con las particularidades de su propia tradici\u00f3n cultural.<\/p>\n<p>Takemitsu, prol\u00edfico compositor que atendi\u00f3 largamente la guitarra, tiene en su haber un extenso cat\u00e1logo de piezas escritas para dicho instrumento dentro del que no faltan incluso eventuales y muy personales incursiones en el terreno del jazz o la m\u00fasica pop aunque las piezas escogidas para esta grabaci\u00f3n por Del Greco son de hecho las m\u00e1s significativas del autor para guitarra sola. La vibrante sonoridad, la claridad y precisi\u00f3n del m\u00fasico se adapta como anillo al dedo a unas piezas de atm\u00f3sferas suspendidas, de calladas resonancias y positivos silencios que provienen culturalmente de una atenta observaci\u00f3n de un flujo del tiempo en la naturaleza, una percepci\u00f3n que se aparta del funcionalismo y se sumerge en una so\u00f1adora vaguedad que sin embargo precisa y armoniza con la medida, con el n\u00famero.<\/p>\n<p>Seducido Takemitsu siempre por la figura de Claude Debussy,\u00a0<em>All in Twilight<\/em>\u00a0(1987) se compone de cuatro piezas que trabajan el color tonal, las simetr\u00edas y los silencios entre notas aunque de un modo genuinamente japon\u00e9s. Anterior a esta y m\u00e1s discursiva musicalmente, el lirismo de\u00a0<em>Folios<\/em>\u00a0(1974) tiene m\u00e1s reminiscencias de la segunda escuela de Viena y en concreto a algunas piezas de Alban Berg, otra de sus reconocidas debilidades musicales.<\/p>\n<p><em>Equinox<\/em>\u00a0(1993) es una pieza ya m\u00e1s madura y de mayor contenido simb\u00f3lico en la que se emplea una particular afinaci\u00f3n. Su t\u00edtulo alude a la fiesta japonesa del equinoccio y establece un paralelo musical con el objeto de producir un encuentro entre los vivos y el m\u00e1s all\u00e1 en el que ciertos efectos sonoros y resonancias cobran una definitiva presencia. De nuevo la naturaleza, su color y sus ecos son evocados a trav\u00e9s de tres bosques americanos en\u00a0<em>In the Woods<\/em>\u00a0(1995) pero esta vez sus inclinaciones se decantan por soluciones y estructuras r\u00edtmicas que evocan a otro de sus referentes, Olivier Messiaen, en la que los vibrantes tonalidades quedan limpiamente suspendidas en el vac\u00edo.<\/p>\n<p>Y casi tan breve como un haiku,\u00a0<em>A Piece for Guitar<\/em>\u00a0(1991) constituye un homenaje al compositor italiano Sylvano Bussotti en su sexag\u00e9simo cumplea\u00f1os.<\/p>\n<p>Pero a\u00f1adamos que mientras que Takemitsu construye en buena parte de su trabajo unas atm\u00f3sferas complejas que se resuelven flexiblemente sin alarde de contrastes y simbiosis formales sin violentas confrontaciones, a veces de sedosa textura, Toshio Hosokawa acent\u00faa el plano expresivo con un sentido m\u00e1s dram\u00e1tico y de mayor claroscuro las dos partes que componen su Serenade (2003). M\u00e1s inclinado en este caso que Takemitsu hacia el uso y revalorizaci\u00f3n de t\u00e9cnicas tradicionales y sonoridades de los cord\u00f3fonos japoneses como aqu\u00ed es el caso del koto, Hosokawa deja a las claras la atracci\u00f3n por las armon\u00edas de color que crea dicho instrumento traducido a la t\u00e9cnica de la guitarra cl\u00e1sica. In the Moonlight y Dream Path recuperan ese sonido interior, el valor y contraste de los silencios y la concreci\u00f3n de los gestos caligr\u00e1ficos para volver al clima simb\u00f3lico de un poema nocturno que enlaza con All in Twilight a trav\u00e9s de acogedoras penumbras y elipsis que permiten el vuelo de la imaginaci\u00f3n.<\/p>\n<p>Excelente disco del sello Neos al que desde mi \u00f3ptica le pondr\u00eda la pega de no alcanzar plenamente en ocasiones las creo que necesarias cotas de misterio que posiblemente requieran estas excelentes, so\u00f1adoras y sutiles piezas para guitarra que a su modo mantienen un dif\u00edcil pero conseguido equilibrio entre distintas sensibilidades culturales que hay que considerar realmente apreciable.<\/p>\n<p><em>Manuel Luca de Tena<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><br \/>\n04\/17.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gitarrenliebe<br \/>\n<\/strong>Wie sehr Toru Takemitsu die ganz europ\u00e4ischen Seiten der Gitarre liebte, verraten schon seine Bearbeitungen von Jazzstandards und Beatles-Songs in den &#8222;12 Songs For Guitar&#8220; [&#8230;], aber auch seine &#8222;seri\u00f6sen&#8220; Kompositionen f\u00fcr Gitarre solo: &#8222;All in Twilight&#8220; mutet da gelegentlich an wie die Improvisation eines Jazzmusikers, die drei &#8222;Folios&#8220; beschw\u00f6ren Berg genauso herauf, wie sie am Ende Bach anklingen lassen.<br \/>\nF\u00fcr Toshio Hosokawa war Takemitsu einer der ersten Orientierungspunkte in Europa. Seine &#8222;Serenade&#8220; offenbart eine eindringliche Konzentration auf die Spannung von Klang und Stille, angelehnt an die Charakteristika der japanischen Koto. Marco del Greco gibt diesen Kl\u00e4ngen ganz viel Tiefe und Sch\u00f6nheit, zeichnet feinste Flageolettgravuren in diese melancholischen Klangbilder.<\/p>\n<p><em>Wie<\/em><\/p>\n<p>Musik:<br \/>\nKlang:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gendai\u00a0Guitar Magazine<br \/>\n<\/strong>05.2014<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00d61, Zeit-Ton-Magazin am 25.06.2014, Autor: Reinhard Kager<\/strong><\/p>\n<p>[&#8230;] Gleichfalls bei dem bayerischen Label wurden St\u00fccke f\u00fcr Sologitarre von T\u014dru Takemitsu und Toshio Hosokawa publiziert. In seine &#8222;Serenade&#8220; f\u00fcr Gitarre integriert Hosokawa auch Spieltechniken, die sonst auf der japanischen K\u014dto verwendet werden. &#8222;In The Moonlight&#8220;, so der Titel des ersten Satzes der Serenade, macht sich auch den langen Atem der japanischen Musik zunutze. Hier ein Ausschnitt.<\/p>\n<p>MUSIK 5: Toshio Hosokawa, &#8222;Serenade&#8220;, Track 13,<br \/>\nT: Serenade, I:\u00a0In The Moonlight, K: Toshio Hosokawa, I: Marco del Greco,<\/p>\n<p>Wenn Spanien auf Japan trifft: eine Osmose europ\u00e4ischer und japanischer Spieltechniken in Toshio Hosokawas &#8222;Serenade&#8220; f\u00fcr Gitarre, gespielt von Marco del Greco auf einer CD von Neos. [&#8230;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>02.06.2014 (<a href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11317.php#\">Website<\/a>)<\/p>\n<p>Nueva incursi\u00f3n del sello alem\u00e1n NEOS en la m\u00fasica japonesa, en esta ocasi\u00f3n de la mano de dos de sus m\u00e1s reconocidos creadores contempor\u00e1neos, el m\u00e1s joven de ellos, Toshio Hosokawa (Hiroshima, 1955), con una nutrida y nutritiva presencia en el men\u00fa musical que desde su discogr\u00e1fica nos sirve ese exquisito gourmet que es Wulf Weinmann. Los platos que hoy nos ofrece NEOS, de la mano del guitarrista romano Marco Del Greco, son de f\u00e1cil digesti\u00f3n, con propuestas amables de notable lirismo y un lenguaje tonal en el que el discurso mel\u00f3dico es el ingrediente fundamental de su receta, en unas partituras que se escuchan por s\u00ed solas, al tiempo que sugieren universos de enraizado di\u00e1logo intercontinental y sabio sincretismo transfronterizo.<\/p>\n<p>El compositor con m\u00e1s presencia en este compacto es T\u014dru Takemitsu (Tokio, 1930-1996), cuya creaci\u00f3n para guitarra es prolija e intercultural, en el sentido de que en sus partituras, como en la concepci\u00f3n t\u00edmbrica del instrumento y en sus din\u00e1micas de ataque-resonancia, podemos percibir un uso de la guitarra que nos remite a modalidades niponas de esta familia, como el koto o el shamisen. Tal y como se\u00f1ala Caterina Di Cecca en el libreto de este compacto, la forma en que las cuerdas vibran en la guitarra, su modo de irse desvaneciendo sobre el silencio, presentan analog\u00edas con la sonoridad de estos cord\u00f3fonos orientales, adem\u00e1s de permitir a Takemitsu dar sustancia sonora a su modo de concebir el sonido musical como hecho existencial en un sentido oriental.<\/p>\n<p>Sin embargo, la m\u00fasica de Takemitsu nunca dej\u00f3 de nutrirse tanto de sus ra\u00edces niponas como de la tradici\u00f3n europea, y de ello Folios (1974) es un ejemplo paradigm\u00e1tico, con sus reminiscencias (tal y como se\u00f1ala Di Cecca) de la m\u00fasica de Alban Berg, de su soberbia Sonata para piano\u00a0<em>Opus 1<\/em>\u00a0(1908); y, a trav\u00e9s de \u00e9sta, del propio Johann Sebastian Bach, con la multiplicidad de ambientes que convoca, la confrontaci\u00f3n de temas y su vocaci\u00f3n de verticalidad, con una respiraci\u00f3n m\u00e1s amplia y ambiciosa que algunas de las restantes partituras, m\u00e1s concentradas, con car\u00e1cter de haiku.<\/p>\n<p>Las cuatro piezas para guitarra que conforman All in Twilight (1987) poseen un lenguaje m\u00e1s libre, de articulaci\u00f3n m\u00e1s flexible en sus eventos sonoros, de m\u00e1s amplia resonancia en el silencio. En ellas fluye una mayor diversidad estil\u00edstica, que para Di Cecca comprende ecos desde Debussy al jazz. No obviar\u00eda uno entre esas referencias el rock experimental de los a\u00f1os setenta y ochenta, con grupos como Popol Vuh, especialmente en su primera pieza; as\u00ed como las baladas, en su nocturnal \u2018Dark\u2019; o la canci\u00f3n ligera mediterr\u00e1nea, en \u2018Slightly fast\u2019. Teniendo en cuenta sus adaptaciones de temas de los Beatles, es manifiesta la permeabilidad est\u00e9tica de Takemitsu, algo con respecto al pop especialmente expl\u00edcito en su m\u00fasica para guitarra, como aqu\u00ed.<\/p>\n<p><em>A Piece for Guitar<\/em>\u00a0(1991) es una breve bagatela de apenas un minuto de duraci\u00f3n escrita para celebrar el sesenta cumplea\u00f1os del compositor italiano Sylvano Bussotti. Muchas de las se\u00f1as de identidad estil\u00edsticas de\u00a0<em>All in Twilight<\/em>\u00a0permanecen en este regalo de aniversario, de concentrado abanico arm\u00f3nico y espaciosidad generosa en el silencio, sobre el que Takemitsu hace converger los registros extremos del instrumento.\u00a0<em>Equinox<\/em>\u00a0(1993) es una pieza m\u00e1s compleja en sus texturas en cuanto a matices t\u00edmbricos y afinaci\u00f3n, con un discurso mel\u00f3dico-arm\u00f3nico m\u00e1s enrevesado en sus capas y relieves, si bien dando vueltas de tuerca a los planteamientos hasta aqu\u00ed explicitados, por lo que resulta un tanto reiterativa. Algo similar sucede con\u00a0<em>In the Woods<\/em>\u00a0(1995), con sus vibraciones fluctuantes y sus cromatismos abiertos al silencio, resonantes, de intenso lirismo de inspiraci\u00f3n natural, no tanto por lo program\u00e1tico ni por lo narrativo, sino por el esp\u00edritu, por su serena comuni\u00f3n con la respiraci\u00f3n del bosque.<\/p>\n<p>Las lecturas de Marco Del Greco de todas estas partituras se suman a algunas especialmente destacadas en disco compacto, ya sean las de John Williams en su cl\u00e1sico registro para Sony (SK 46720), donde se incluyen\u00a0<em>Folios<\/em>\u00a0y diversas piezas de c\u00e1mara con guitarra, o la m\u00e1s completa compilaci\u00f3n de Shin-ichi Fukuda en Naxos (8.573153), donde encontramos todas las piezas de Takemitsu presentes en este disco, adem\u00e1s de algunos de sus arreglos a partir de los Beatles (y piezas para guitarra de Leo Brouwer). Por comparaci\u00f3n, las versiones de Del Greco son m\u00e1s modernas en su concepci\u00f3n del sonido, poseen una gran solidez, una exquisita combinaci\u00f3n de t\u00e9cnica y sentimiento, y su tempo me parece en todos los casos id\u00f3neo: denso y expresivo, muy unitario. Interpretaciones inmaculadas, por tanto, desde cualquier punto de vista, con un ataque preciso, muy limpio, bien espaciado, muy resonante y de respiraci\u00f3n medida.<\/p>\n<p>Ya desde los dos primeros ataques, con su resonancia y glissando,\u00a0<em>Serenade<\/em>\u00a0(2003) nos (de)muestra que el lenguaje para guitarra de Toshio Hosokawa es otro, m\u00e1s actual y menos tendido a lo pop, sin por ello eludir esa p\u00e1tina de lirismo que impregna todas las partituras de este disco, con su filiaci\u00f3n con la tonalidad, con la tradici\u00f3n, si bien depurada con personalidad, refinamiento y notable elegancia. Vuelve a ser esta pieza un puente, un ejercicio de sincretismo entre Oriente y Occidente, con sus reminiscencias de la t\u00e9cnica del koto japon\u00e9s en su dial\u00e9ctica de ataque-resonancia, por Hosokawa explorada en diversas estructuras de ritmos, alturas y t\u00e9cnicas instrumentales sobre el lienzo del silencio, sobre el vac\u00edo, en ese ejercicio caligr\u00e1fico de inspiraci\u00f3n tradicional que Hosokawa dice es su m\u00fasica.<\/p>\n<p>La interpretaci\u00f3n vuelve a ser de una profunda sensibilidad, de un balance entre el ataque, la resonancia y el silencio muy bien calibrada, honda y de gran empaque sonoro. En el libreto de este compacto se recogen unas palabras de Hosokawa en las que el compositor nip\u00f3n alaba ya no s\u00f3lo la interpretaci\u00f3n que de\u00a0<em>Serenade<\/em>\u00a0realiza Marco Del Greco, sino el misterio y la comprensi\u00f3n con que el guitarrista italiano desgrana la m\u00fasica del que califica como su mentor: T\u014dru Takemitsu. Es as\u00ed que el continuum que este compacto establece no hace sino reforzar uno de los rizomas m\u00e1s s\u00f3lidos de la m\u00fasica nipona contempor\u00e1nea, en interpretaciones de referencia, con una sabidur\u00eda impactante. No son estas, ni mucho menos, las partituras m\u00e1s destacadas en los respectivos cat\u00e1logos de Takemitsu y Hosokawa, entre los que las considero obras menores, pero permiten conocer, en condiciones \u00f3ptimas, algunas de sus afirmaciones l\u00edrico-mel\u00f3dicas m\u00e1s delicadas. La excelente toma de sonido, de una magn\u00edfica presencia, peso y definici\u00f3n, que visita cada resquicio del instrumento, cada matiz en el rasgado de las cuerdas, no hace m\u00e1s que ayudar a que el producto resulte redondo, como las notas de Caterina Di Cecca y su sint\u00e9tico acercamiento a las relaciones entre la m\u00fasica japonesa y Europa desde un punto de vista oriental.<\/p>\n<p>Este disco ha sido enviado para su recensi\u00f3n por\u00a0<em>El Arte de la Fuga.<\/em><\/p>\n<p><em>Paco Y\u00e1\u00f1ez<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>September 26, 2015<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Premio Le Ghitarre d&#8217;Oro<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>February 2015<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><\/p>\n<p>CD of the Month<\/p>\n<p><\/strong>Issue No. 119 April &#8211; June 2014<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Auszeichnungen &amp; Erw\u00e4hnungen:<\/p>\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>September 26, 2015<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Premio Le Ghitarre d&#8217;Oro<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>February 2015<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><\/p>\n<p>CD of the Month<\/p>\n<p><\/strong>Issue No. 119 April &#8211; June 2014<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: \u00bbMarco Del Greco ist einer meiner Lieblingsgitarristen. Ich begegnete ihm zum ersten Mal im Februar 2013, als ich am Wissenschaftskolleg zu Berlin zu Gast war. Er spielte meine\u00a0Serenade\u00a0mit tiefem Verst\u00e4ndnis und pr\u00e4ziser, sensibler Technik. Ich war tief bewegt von der gro\u00dfen Sch\u00f6nheit seines Gitarrenklangs. Marco liebt die Musik meines Mentors Toru Takemitsu und spielt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":2891,"template":"","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"default","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","theme-transparent-header-meta":"default","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}}},"product_brand":[],"product_cat":[26],"product_tag":[],"class_list":{"0":"post-2890","1":"product","2":"type-product","3":"status-publish","4":"has-post-thumbnail","6":"product_cat-zeitgenossische-musik","7":"pa_artikelnummer-neos-11317","8":"pa_brand-neos-music","9":"pa_ean-446","10":"desktop-align-left","11":"tablet-align-left","12":"mobile-align-left","14":"first","15":"instock","16":"taxable","17":"shipping-taxable","18":"purchasable","19":"product-type-simple"},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Toru Takemitsu, Toshio Hosokawa: Works for Solo Guitar - NEOS Music<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Toru Takemitsu, Toshio Hosokawa: Works for Solo Guitar - NEOS Music\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Infotext: \u00bbMarco Del Greco ist einer meiner Lieblingsgitarristen. Ich begegnete ihm zum ersten Mal im Februar 2013, als ich am Wissenschaftskolleg zu Berlin zu Gast war. Er spielte meine\u00a0Serenade\u00a0mit tiefem Verst\u00e4ndnis und pr\u00e4ziser, sensibler Technik. Ich war tief bewegt von der gro\u00dfen Sch\u00f6nheit seines Gitarrenklangs. Marco liebt die Musik meines Mentors Toru Takemitsu und spielt [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"NEOS Music\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2022-11-17T19:54:30+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/NEOS_11317_Takemitsu_Hosokawa.jpeg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1649\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1484\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"22 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/product\\\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/product\\\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\\\/\",\"name\":\"Toru Takemitsu, Toshio Hosokawa: Works for Solo Guitar - NEOS Music\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/product\\\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/product\\\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/neos-music.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/11\\\/NEOS_11317_Takemitsu_Hosokawa.jpeg?fit=1649%2C1484&ssl=1\",\"datePublished\":\"2014-03-01T19:33:35+00:00\",\"dateModified\":\"2022-11-17T19:54:30+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/product\\\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-US\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/product\\\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/product\\\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/neos-music.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/11\\\/NEOS_11317_Takemitsu_Hosokawa.jpeg?fit=1649%2C1484&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/neos-music.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/11\\\/NEOS_11317_Takemitsu_Hosokawa.jpeg?fit=1649%2C1484&ssl=1\",\"width\":1649,\"height\":1484},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/product\\\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Produkte\",\"item\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/shop__trashed\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Toru Takemitsu, Toshio Hosokawa: Works for Solo Guitar\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/\",\"name\":\"NEOS Music\",\"description\":\"Dein Online Shop f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik, Jazz und Classics!\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-US\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/#organization\",\"name\":\"NEOS Music\",\"url\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/neos-music.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/08\\\/NEOS-Logo-weiss.png?fit=800%2C203&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/neos-music.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/08\\\/NEOS-Logo-weiss.png?fit=800%2C203&ssl=1\",\"width\":800,\"height\":203,\"caption\":\"NEOS Music\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Toru Takemitsu, Toshio Hosokawa: Works for Solo Guitar - NEOS Music","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\/","og_locale":"en_US","og_type":"article","og_title":"Toru Takemitsu, Toshio Hosokawa: Works for Solo Guitar - NEOS Music","og_description":"Infotext: \u00bbMarco Del Greco ist einer meiner Lieblingsgitarristen. Ich begegnete ihm zum ersten Mal im Februar 2013, als ich am Wissenschaftskolleg zu Berlin zu Gast war. Er spielte meine\u00a0Serenade\u00a0mit tiefem Verst\u00e4ndnis und pr\u00e4ziser, sensibler Technik. Ich war tief bewegt von der gro\u00dfen Sch\u00f6nheit seines Gitarrenklangs. Marco liebt die Musik meines Mentors Toru Takemitsu und spielt [&hellip;]","og_url":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\/","og_site_name":"NEOS Music","article_modified_time":"2022-11-17T19:54:30+00:00","og_image":[{"width":1649,"height":1484,"url":"https:\/\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/NEOS_11317_Takemitsu_Hosokawa.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Est. reading time":"22 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/neos-music.com\/product\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\/","url":"https:\/\/neos-music.com\/product\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\/","name":"Toru Takemitsu, Toshio Hosokawa: Works for Solo Guitar - NEOS Music","isPartOf":{"@id":"https:\/\/neos-music.com\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/neos-music.com\/product\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/neos-music.com\/product\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/NEOS_11317_Takemitsu_Hosokawa.jpeg?fit=1649%2C1484&ssl=1","datePublished":"2014-03-01T19:33:35+00:00","dateModified":"2022-11-17T19:54:30+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/neos-music.com\/product\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-US","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/neos-music.com\/product\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/neos-music.com\/product\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/NEOS_11317_Takemitsu_Hosokawa.jpeg?fit=1649%2C1484&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/NEOS_11317_Takemitsu_Hosokawa.jpeg?fit=1649%2C1484&ssl=1","width":1649,"height":1484},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/neos-music.com\/product\/toru-takemitsu-toshio-hosokawa-works-for-solo-guitar\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/neos-music.com\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Produkte","item":"https:\/\/neos-music.com\/shop__trashed\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Toru Takemitsu, Toshio Hosokawa: Works for Solo Guitar"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/neos-music.com\/#website","url":"https:\/\/neos-music.com\/","name":"NEOS Music","description":"Dein Online Shop f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik, Jazz und Classics!","publisher":{"@id":"https:\/\/neos-music.com\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/neos-music.com\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-US"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/neos-music.com\/#organization","name":"NEOS Music","url":"https:\/\/neos-music.com\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/neos-music.com\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/NEOS-Logo-weiss.png?fit=800%2C203&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/NEOS-Logo-weiss.png?fit=800%2C203&ssl=1","width":800,"height":203,"caption":"NEOS Music"},"image":{"@id":"https:\/\/neos-music.com\/#\/schema\/logo\/image\/"}}]}},"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/wp-json\/wp\/v2\/product\/2890","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/wp-json\/wp\/v2\/product"}],"about":[{"href":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/wp-json\/wp\/v2\/types\/product"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/wp-json\/wp\/v2\/product\/2890\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2891"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2890"}],"wp:term":[{"taxonomy":"product_brand","embeddable":true,"href":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/wp-json\/wp\/v2\/product_brand?post=2890"},{"taxonomy":"product_cat","embeddable":true,"href":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/wp-json\/wp\/v2\/product_cat?post=2890"},{"taxonomy":"product_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/wp-json\/wp\/v2\/product_tag?post=2890"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}