{"id":2896,"date":"2014-01-07T13:45:12","date_gmt":"2014-01-07T13:45:12","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=2896"},"modified":"2023-01-09T19:16:18","modified_gmt":"2023-01-09T19:16:18","slug":"peter-ruzicka-orchestra-works-vol-2","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/peter-ruzicka-orchestra-works-vol-2\/","title":{"rendered":"Peter Ruzicka: Orchestra Works Vol. 2"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"infotext\">\n<p><b>ORCHESTERWERKE VOL. 2<\/b><\/p>\n<p>Seit seinen fr\u00fchen Werken ist f\u00fcr Peter Ruzicka das Bewusstsein konstitutiv, dass Komponieren in einem Raum der Geschichte stattfindet, in dem die Vergangenheit nicht nur als N\u00e4hrboden, sondern als Teil der Gegenwart und als Anfrage an sie wirkt. Die Dialektik von \u00fcbernommener, verdr\u00e4ngter und versto\u00dfener Geschichte erhielt in dieser reflexiven Kreativit\u00e4t eine besondere Rolle. Immer wieder erscheinen in seinen Werken Zitate von Alban Berg, Anton Webern, Arnold Sch\u00f6nberg, aber auch \u00e4lterer Meister wie Robert Schumann, Ludwig van Beethoven, Joseph Haydn und Thomas Tallis, insbesondere aber von Gustav Mahler als kritischer Spiegel oder als Katalysator der eigenen Tonsprache. Nach nunmehr fast f\u00fcnf Jahrzehnten musikalischen Schaffens gewann aber auch das Eigene seine spezifische Historizit\u00e4t und wurde wie das Fremde zum Gegenstand eines Sp\u00e4tstils.<\/p>\n<p><b>Unstern! Sinistre. Disastro.<\/b>\u00a0Alles Verh\u00e4ngnis, alle Vergeblichkeit liegt in diesem Titel und im St\u00fcck des alten Franz Liszt, das ihn tr\u00e4gt. Es geh\u00f6rt zum Sp\u00e4twerk, das in den 1970er-Jahren in seiner Bedeutung erkannt und in die Vorgeschichte der Moderne eingereiht wurde. Der Komponist wollte keine Vermittlung mehr, keine Attit\u00fcde, keinen Zierrat, nur noch die Gedanken selbst: ein Initialthema, dem der \u00bbdiabolus in musica\u00ab den Klangstempel aufdr\u00fcckt, einen Droh-Marsch, einen Choral, der endlich \u00bbquasi organo\u00ab durchbricht und gepresst ins Ersterben des St\u00fcckes geleitet. Heinz Holliger vergr\u00f6\u00dferte\u00a0<i>Unstern<\/i>\u00a0durch Orchestrierung.<\/p>\n<p>Ruzicka l\u00e4sst dagegen das Liszt-Material durch Klang- und Ereignisfelder kreuzen, die er schuf: eine Klangwoge, die sich aufb\u00e4umt, abklingt und dabei H\u00e4rte und Sog entwickelt, ein Feld aus raschen Figuren und Motivbrocken, aus versuchter und zersprengter Virtuosit\u00e4t, einen splitternden Klang wie aus t\u00f6nendem Glasstaub. Alle drei bilden in Ruzickas \u0152uvre vielfach variable Topoi. Man wird Fragmente aus Liszts Klavierst\u00fcck als klanglich Anderes heraush\u00f6ren, doch nicht alle, denn Eigenes und Fremdes sind verschr\u00e4nkt: durch einen gemeinsamen harmonischen Fluchtpunkt, der seinem Namen alle Ehre macht, durch partielle Substanzgemeinschaft und durch eine innere Dramatik, die Spannungen, aber kaum heterogene Quellen erkennen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><i>Unstern<\/i>\u00a0ist ein Nacht- und Abschiedsst\u00fcck,\u00a0<b>\u00dcBER UNSTERN<\/b>\u00a0eine Klangszene, die zum Abschied einen langen Blick wirft. Den Ton bestimmt am Ende das Liszt-Material. Es wird von Ruzickas gl\u00e4sernem Splitterklang umw\u00f6lkt, als geh\u00f6rten beide zusammen.<\/p>\n<p><b>TRANS.<\/b>\u00a0Der Titel deutet \u00dcberschreitungen an. Die erste ereignet sich zu Beginn, wenn die Musik \u00bbaus dem Nichts\u00ab entsteht, und das nicht in einem Augenblick, sondern in einem l\u00e4ngeren Prozess, in dem sie zwischen Wirklichkeits- und M\u00f6glichkeitsform pendelt. Die zweite vollzieht sich an der Grenze zwischen Kunst und existenzieller Erfahrung.<\/p>\n<p>Die \u00dcberschriften, die Ruzicka den sieben Teilen seiner Komposition gab, lassen sie ahnen:\u00a0<i>Dal niente \u2013 Ergebung \u2013 Kampf \u2013 Erstarrung \u2013 Im Innersten \u2013 Schattenhaft, Flucht \u2013 Erinnerung<\/i>. Es handelt sich bei dem nach drau\u00dfen gewandten St\u00fcck um den Ausdruck eines inneren Dramas, die dritte \u00dcberschreitung. Die Folge der Teile \u2013\u00a0<i>Ergebung<\/i>\u00a0vor\u00a0<i>Kampf<\/i>,\u00a0<i>Im Innersten<\/i>\u00a0nach der\u00a0<i>Erstarrung<\/i>\u00a0\u2013 weist darauf hin. Die musikalische Faktur der einzelnen Abschnitte f\u00fchrt es aus.<\/p>\n<p>Im Abschnitt\u00a0<i>Ergebung<\/i>\u00a0nimmt Ruzicka seine Musik weit zur\u00fcck.\u00a0<i>Kampf<\/i>\u00a0komponierte er als Klangfeld aus geborstener Virtuosit\u00e4t. Das erregte Spiel ballt sich zu Fortissimo-Schl\u00e4gen, wird durch Augenblicke der Erstarrung angehalten und durch Generalpausen zerschnitten.\u00a0<i>Erstarrung<\/i>\u00a0erscheint als L\u00e4hmung bei innerer \u00dcbermotorik. Ruzicka zerlegt die Ambivalenz in sieben Klangzeichen als Rahmen, und in Fragmente aus dem\u00a0<i>Kampf<\/i>-Teil als Mitte.<i>\u00a0Im Innersten<\/i>\u00a0erscheint wie eine Beschw\u00f6rung des Gesangs in verschiedenen Spielarten. Der sechste Teil greift gestisches Material aus dem\u00a0<i>Kampf<\/i>\u00a0auf, im siebten kulminieren vielerlei Reminiszenzen drei Mal in einem orchestralen Schrei.<\/p>\n<p>In TRANS wirken zwei Hauptkr\u00e4fte wie Schichten, die sich abl\u00f6sen und partiell durchdringen. Die eine Linie f\u00fchrt vom\u00a0<i>Kampf<\/i>\u00a0zur\u00a0<i>Flucht<\/i>\u00a0und taucht zwischendurch im\u00a0<i>Erstarrungs<\/i>-Abschnitt auf. Die andere umfasst die leisen, langsamen Teile. In den 25-min\u00fctigen Verlauf ist vieles eingeschmolzen, was in fr\u00fcheren Kompositionen noch f\u00fcr sich zu Tage trat.<\/p>\n<p>Auf Mahler, den Komponisten, der die Musik an die Moderne f\u00fchrte, ohne sie selbst zu betreten, bezog sich Ruzicka in vieler Hinsicht: auf Motive, Themen, Formprozesse, Zeichen und Symbole. Was H.\u2009H. Eggebrecht bei Mahler \u00bbvokabulares Komponieren\u00ab nannte, wies Ruzicka den Weg aus Aporien der Neuen Musik. Bestimmte Klangbilder und \u00bbRedeweisen\u00ab ziehen sich in steten Varianten durch sein \u0152uvre wie Schl\u00fcssel zu seiner spezifischen Sprachlichkeit. In\u00a0<b>MAHLER | BILD<\/b>, einem \u00bbzweiten Blick\u00ab auf das Schaffen des Pr\u00e4modernen, sind mehrere Bezugsebenen pr\u00e4sent.<\/p>\n<p>Das St\u00fcck beginnt mit dem langen, leisen, hohen Ton, der Mahlers Erste Symphonie er\u00f6ffnete, verflirrt ihn zum Kleincluster, verschiebt ihn, verformt ihn in ein anderes Randph\u00e4nomen der Musik: Rauschen. Mahler wird \u00bb\u00fcbersetzt\u00ab. Eingeblendet wird ein gl\u00e4serner Klang, der schneidende Sch\u00e4rfe und bedr\u00e4ngende Kraft gewinnt. Rhythmen der Harfe erinnern an die Geburt der Musik in Mahlers Erster und Neunter, sie lassen die Trommelschl\u00e4ge ahnen, Reminiszenzen an die Marschtritte, die in Ruzickas Oper CELAN das Trauma der Naziverfolgung grundieren, Sinnbilder des entw\u00fcrdigten und geraubten Lebens wie oft auch in Mahlers Werken. Sie erhalten ostinate Intensit\u00e4t durch die R\u00fchrtrommel hinter der B\u00fchne. Mahler-Signale gerinnen zu Kl\u00e4ngen, in einem Choralfragment mischen sich\u00a0<i>Parsifal<\/i>ton, ein Moment aus dem Anfang von Ruzickas Oper H\u00d6LDERLIN und das Posaunenthema aus dem ersten Satz von Mahlers Zehnter Symphonie.<\/p>\n<p>MAHLER | BILD, selbst ein Adagio, suggeriert in der Mitte eine Zeit, die kreist und stillzustehen droht. Mahlers Bratschen-Solo, die ersch\u00fctternde Zur\u00fccknahme der Musik in die Einstimmigkeit, wird eingebettet in die weite Linie eines Canto, der als Stellvertreter des Gesangs das Orchesterst\u00fcck zum Ende f\u00fchrt. Eigenes und Fremdes verschmelzen, ohne ihre Kenntlichkeit zu verlieren.<\/p>\n<p>Habakuk Traber<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Programm:<\/p>\n<p>[01]\u00a0<b>\u00dcBER UNSTERN<\/b>\u00a011:02<br \/>\nfor large orchestra (2011)<\/p>\n<p>[02]\u00a0<b>TRANS<\/b>\u00a025:00<br \/>\nfor chamber ensemble (2009)<\/p>\n<p>[03]\u00a0<b>MAHLER | BILD<\/b>\u00a017:45<br \/>\nErinnerung for orchestra (2010)<\/p>\n<p>total time 54:02<\/p>\n<p><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Deutsches_Symphonie-Orchester_Berlin.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Deutsches Symphonie-Orchester Berlin<\/a><br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Ruzicka_Peter.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Peter Ruzicka<\/a>, conductor<\/p>\n<p>World Premiere Recordings<\/p>\n<p>Pressestimmen:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">06.10.2014<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Retornamos al cat\u00e1logo del compositor, director, music\u00f3logo, acad\u00e9mico, docente y programador Peter Ruzicka (Dusseldorf, 1948), por medio del segundo volumen que de su obra orquestal publica el sello NEOS; compacto que se une en la discogr\u00e1fica alemana a unos lanzamientos previos que comprend\u00edan un primer volumen de la obra orquestal (11045), un doble compacto dedicado a la integral de sus cuartetos de cuerda (10822\/23), y un monogr\u00e1fico centrado en su m\u00fasica para piano solo (11044). Como en su d\u00eda se\u00f1alamos, este proyecto orquestal de Ruzicka en NEOS no se solapa con ninguno de los discos ya editados por sellos como Wergo o Thorofon, y si el primer volumen presentaba tres primeras grabaciones mundiales, esta segunda entrega sigue id\u00e9ntico derrotero, si bien ahora centrada en la m\u00e1s reciente producci\u00f3n para orquesta de Ruzicka, con tres partituras firmadas entre 2009 y 2011.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Las se\u00f1as identitarias de la composici\u00f3n orquestal de Peter Ruzicka se mantienen inc\u00f3lumes. Tal y como se\u00f1ala Habakuk Traber en su l\u00facido ensayo para esta edici\u00f3n, la producci\u00f3n del compositor alem\u00e1n \u00abha ido unida desde sus comienzos a la conciencia de un hecho, que el acto compositivo se inscribe en un espacio hist\u00f3rico donde el pasado no supone s\u00f3lo una fuente de inspiraci\u00f3n, sino que act\u00faa como parte del presente y como interrogante dirigido a \u00e9ste. Esta forma reflexiva de creaci\u00f3n concede un importante papel al juego dial\u00e9ctico con la historia, tanto asumida como rechazada y repudiada\u00bb. Es la de Ruzicka una relaci\u00f3n con la tradici\u00f3n, una mirada fascinada e interrogante al pasado, que comparte no pocos planteamientos con el tambi\u00e9n alem\u00e1n Hans Zender, a pesar de que cada uno haya desarrollado t\u00e9cnicas y procesos referenciales distintos en sus numerosas metam\u00fasicas, en las que reescriben (desde, para, con) partituras de compositores en cuya deriva geneal\u00f3gica ambos se inscriben: los Beethoven, Schubert, Schumann, Mahler, Sch\u00f6nberg, Berg, Webern, etc. (adem\u00e1s de esos aut\u00e9nticos m\u00fasicos de la palabra que fueron los poetas Friedrich H\u00f6lderlin y Paul Celan, tan afines y musicalizados por ambos).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gustav Mahler es la presencia hist\u00f3rica m\u00e1s recurrente en el cat\u00e1logo de Ruzicka, sea en composiciones de c\u00e1mara u orquestales. MAHLER | BILD (2010) es, obviamente, un nuevo ejemplo, una nueva incursi\u00f3n en la m\u00fasica del compositor bohemio, si cabe ahora con un tejido de citas menos expl\u00edcitas, con una presencia de la m\u00fasica en la metam\u00fasica m\u00e1s sutil y entreverada. La presencia de Mahler se justifica, adem\u00e1s de por la propia fascinaci\u00f3n que en Ruzicka ejerce la obra del genio austriaco, por su car\u00e1cter de bisagra, de transici\u00f3n necesaria en la que la rica tradici\u00f3n del siglo XIX se engasta y abre a un prol\u00edfico siglo XX del cual Ruzicka es parte (quiz\u00e1s como extensi\u00f3n de este siglo en el XXI, pues dir\u00eda que Ruzicka es de los creadores que ha hecho del pasado siglo su patria hist\u00f3rica). De este modo, el gran adagio que es MAHLER | BILD se ve recorrido por sonoridades y ecos que nos remiten, fundamentalmente, a las sinfon\u00edas Primera, Segunda y Novena de Mahler: respectivamente, con su intrincado arranque en arm\u00f3nicos de las cuerdas; con un tema de tromb\u00f3n del Totenfeier; y con los sombr\u00edos pasos del arpa en el \u2018Andante comodo\u2019 (ese movimiento que, en su d\u00eda, el compositor cubano Jorge E. L\u00f3pez nos dec\u00eda \u00abla gran contribuci\u00f3n de Mahler a la historia de la m\u00fasica\u00bb). Todo ello se hilvana, a su vez, con composiciones del propio Ruzicka en las que Mahler ya estaba presente, a\u00f1adiendo un ambiente, un tono vital a pasajes de las \u00f3peras H\u00f6lderlin (2006-07) y Celan (1998-99). Precisamente, Habakuk Traber enlaza la persecuci\u00f3n traum\u00e1tica de los nazis en Celan con esa persecuci\u00f3n inmisericorde de la muerte que acecha en la Novena de Mahler, algo que podemos f\u00e1cilmente comprender como trasunto de la persecuci\u00f3n sufrida por la figura y la m\u00fasica de Mahler en la Alemania nazi, que Ruzicka nunca ha dejado de denunciar, y que en su cat\u00e1logo se repara, reforzando su posici\u00f3n como hito vertebrador de la historia. Esta nueva composici\u00f3n as\u00ed lo demuestra, con sus auras m\u00f3viles, con su car\u00e1cter circular, con sus apariciones y disgregaciones, con sus morfolog\u00edas reconstruidas, con un fluido estil\u00edstico que abraza todo un siglo en sus m\u00faltiples rostros.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">TRANS (2009) es una pieza de corte existencialista y autobiogr\u00e1fico: la exposici\u00f3n de un proceso de lucha, desde la aparici\u00f3n del motivo de conflicto (una red ligada y agud\u00edsima en las cuerdas enfrentada al piano, con punteos percusivos del resto de la orquesta, todo ello atomizado y puntillista) hasta el recuerdo final del conjunto de esta deriva de tensiones y contrastes que pugnan entre s\u00ed a lo largo de la partitura, apareciendo, desapareciendo y reapareciendo convocando diversas t\u00e9cnicas y estilos musicales: desde compases de corte lachenmanniano por su tratamiento instrumental, hasta un final donde alternan una desnudez ext\u00e1tica con tres violentas explosiones, pasando por algunos pasajes que recuerdan (lindando la cita) la marcha f\u00fanebre con la que arranca el \u2018Molto sostenuto\u2019 de la soberbia \u03a3\u03a4\u0389\u039b\u0397 (1994), de Gy\u00f6rgy Kurt\u00e1g (minuto 9:25 de TRANS). Como en MAHLER | BILD, hay algo de feldmaniano en este Ruzicka tard\u00edo, del Morton Feldman de los a\u00f1os setenta, con sus campos extendidos de gran serenidad y unas sonoridades que irrumpen s\u00fabitamente, en el caso de Ruicka con patrones m\u00e1s cambiantes que en el neoyorquino. Se produce, as\u00ed pues, una masa muy visual, bipartita (aunque no necesariamente rothkiana, por el relieve de una de sus partes), con un tono oscuro de base, que recorre la obra, y apariciones que van complejizando esa masa homog\u00e9nea, aportando un volumen, una bidimensionalidad, una profundizaci\u00f3n expresionista repleta de polirritmos y golpeos al m\u00e1s meditativo continuo. En global, hay m\u00e1s sustancia art\u00edstico-musical que en MAHLER | BILD, el compositor se enfrenta a sus demonios, integra referentes y alcanza un final que no parece resoluci\u00f3n alguna, algo perfectamente v\u00e1lido para la vida (como proceso).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">La m\u00e1s reciente de las tres partituras es \u00dcBER UNSTERN (2011), tramada a partir del pian\u00edstico S.208 de Franz Liszt, aderezado con sonoridades contempor\u00e1neas que me han remitido, por su manejo de los crescendi, su halo rom\u00e1ntico y el modo en que intrinca abigarradamente los vientos, adem\u00e1s del punteo de las percusiones, a Wolfgang Rihm. No s\u00e9 hasta qu\u00e9 punto padece Peter Ruzcika alguna suerte de haroldbloomiana \u2018angustia de la influencia, pero cierto es que pocos compositores de tan importante presencia como \u00e9l en los \u00faltimos a\u00f1os muestran una profusi\u00f3n tal de reverberaciones y pr\u00e9stamos estil\u00edsticos en sus partituras. El resultado se disfruta, por su puesto: todo un campo ecoico en el que se compacta la m\u00fasica que ha trazado el mapa de la modernidad en las \u00faltimas d\u00e9cadas, aqu\u00ed de nuevo (como en todo este compacto) con un car\u00e1cter sombr\u00edo, apesadumbrado, siniestro: algo ya marcado por esa mala estrella del original lisztiano.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Las interpretaciones me han parecido notabil\u00edsimas, de la mano de una orquesta ya no s\u00f3lo habitual del repertorio actual, sino buena conocedora de la m\u00fasica de Ruzicka (como dio buena muestra el compacto editado por Wergo (WER 6518-2) en su d\u00eda). Como en aquel disco, el propio compositor se pone al frente de sus partituras, en lo que son tres registros primicia; por tanto: disco que alg\u00fan d\u00eda se etiquetar\u00e1 como \u2018hist\u00f3rico\u2019. T\u00e9cnicamente hay una filiaci\u00f3n total con el lenguaje contempor\u00e1neo de Ruzicka, adem\u00e1s de resultar muy fieles a los ecos estil\u00edsticos que el alem\u00e1n rescata desde el pasado, si bien se enfatiza su actualizaci\u00f3n, resultando m\u00e1s abstractos, no tan simb\u00f3licos. Se agradece, y mucho, el empaque de la orquesta berlinesa, su cuerpo y car\u00e1cter, resultando, a nivel interpretativo, un disco recomendable.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Las grabaciones, a cargo de Deutschlandradio Kultur, son realmente sobresalientes, algo muy importante si tenemos en cuenta la delicadeza de estas partituras en lo que a transitar los l\u00edmites del silencio se refiere (esc\u00fachense los delicad\u00edsimos comienzos de MAHLER | BILD y TRANS), as\u00ed como a s\u00fabitas irrupciones de una vehemencia inusitada (final de TRANS), que tan complejo hacen el equilibrio de los balances din\u00e1micos y la saturaci\u00f3n sonora. La edici\u00f3n es la habitual de NEOS: exquisita, con un ensayo musicol\u00f3gico a cargo -como en el primer volumen- de Habakuk Traber. Esperamos, as\u00ed pues, a un tercer volumen, a una nueva reflexi\u00f3n de la historia desde la historia.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Este disco ha sido enviado para su recensi\u00f3n por La Quinta de Mahler<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>Paco Y\u00e1\u00f1ez<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">02\/2014,\u00a0<a href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11101.php#\">S\u00e9mele N\u00famero 5<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">La producci\u00f3n de Peter Ruzicka ha ido unida desde sus comienzos a la conciencia de un hecho, que el acto compositivo se inscribe en un espacio hist\u00f3rico donde el pasado no supone s\u00f3lo una fuente de inspiraci\u00f3n, sino que act\u00faa como parte del presente y como interrogante dirigido a \u00e9ste, como demuestra este segundo volumen, en el que la forma reflexiva de la creaci\u00f3n ruzickiana establece un juego dial\u00e9ctico con compositores pasados y remotos tan variopintos como Tallis o Berg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: ORCHESTERWERKE VOL. 2 Seit seinen fr\u00fchen Werken ist f\u00fcr Peter Ruzicka das Bewusstsein konstitutiv, dass Komponieren in einem Raum der Geschichte stattfindet, in dem die Vergangenheit nicht nur als N\u00e4hrboden, sondern als Teil der Gegenwart und als Anfrage an sie wirkt. 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