{"id":2900,"date":"2014-01-07T13:50:54","date_gmt":"2014-01-07T13:50:54","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=2900"},"modified":"2022-11-18T13:52:26","modified_gmt":"2022-11-18T13:52:26","slug":"rene-wohlhauser-quantenstroemung","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/rene-wohlhauser-quantenstroemung\/","title":{"rendered":"Ren\u00e9 Wohlhauser: Quantenstr\u00f6mung"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"infotext\">\n<p><b>REN\u00c9 WOHLHAUSER &#8211; QUANTENSTR\u00d6MUNG<\/b><\/p>\n<p><b>Klavierquartett<br \/>\n<\/b>Fassung f\u00fcr Fl\u00f6te, Klarinette, Violoncello und Klavier (1979\/83\u201384, teilrev. 1987),\u00a0<i>Ergon 9b<\/i><\/p>\n<p>Im\u00a0<i>Klavierquartett<\/i>\u00a0wurde der Versuch unternommen, die Tiefendimension auszukomponieren, was zu einer gedr\u00e4ngten Dauer der Musik, zu einer Art \u00bbTexturpolyphonie\u00ab f\u00fchrte.<br \/>\nDem steht das Ausleuchten der klanglichen Antagonisten gegen\u00fcber, die nur in den tonh\u00f6henlosen Teilen zusammenfinden, ansonsten aber auf der Zeitachse \u00fcber weite Strecken ihre jeweils eigene Mikrozeit gestalten, was sich in einer Art \u00bbtransitiven Schichten\u00fcberlagerung\u00ab manifestiert.<br \/>\nDurch ein Netzwerk proportionaler Relationen, die sich in ungew\u00f6hnlichen, sich gegeneinander verschiebenden Sub-Taktarten niederschlagen, wurde versucht, ein Gef\u00fchl von \u00bbZeitverschiebung\u00ab zu suggerieren.<br \/>\nAsynchron zu diesen Prozessen verl\u00e4uft die Zuordnung der Register im Sinne \u00fcberlagerter Pass-Filter-Funktionen.<\/p>\n<p><b>Duometrie<\/b><br \/>\nf\u00fcr Fl\u00f6te(n) und Bassklarinette (1985\u201386),\u00a0<i>Ergon 12<\/i><\/p>\n<p>Der Titel\u00a0<i>Duometrie<\/i>\u00a0weist darauf hin, dass ich die ganze Musik dieses Duos aus den pr\u00e4determinierten Metren, d.\u2009h. aus den im voraus bestimmten Taktarten entwickelt habe; solcherart, dass sich alle musikalischen Gestalten im Sinne einer (vielleicht etwas utopischen) hermetischen (in sich geschlossenen) \u00c4sthetik sozusagen als eigendynamische Prozesse aus wenigen vorausgesetzten Ordnungs-Pr\u00e4missen herausbilden sollten.<br \/>\nDie Art und Weise des Entfaltens hinsichtlich der Zeitgestaltung und der Zeitstrukturierung war sicherlich wesentlich durch meine damalige Auseinandersetzung mit philosophischen Aspekten der Zeit beeinflusst.<br \/>\nZum Beispiel durch den imagin\u00e4ren Zeitbegriff. Imagin\u00e4r bezeichnet der geniale englische Physiker Stephen Hawking in seinem Buch\u00a0<i>Eine kurze Geschichte der Zeit<\/i>\u00a0die zur horizontal liegenden, linearen Zeit zus\u00e4tzlich vertikal stehende imagin\u00e4re Zeitrichtung, damit in der daraus entstehenden geschlossenen Fl\u00e4che ohne Anfang und Ende sowohl die Naturgesetze als auch das Unbestimmtheitsprinzip (also sowohl Ordnung als auch Chaos) gleichzeitig denkbar sind, weil diese Fl\u00e4che in ihrer Unendlichkeit fast eine Art Kugelgestalt annimmt.<br \/>\nDiese imagin\u00e4re Zeitrichtung steht in Verbindung zur komplexen dramaturgischen Zeitorganisation des St\u00fcckes, und \u00e4u\u00dfert sich u.a. darin, dass f\u00fcr beide Spieler die Zeit nicht synchron abl\u00e4uft, da sie sehr oft verschiedene Tempi gleichzeitig gegeneinander zu spielen haben.<\/p>\n<p><b>Gedankenflucht<\/b><br \/>\nf\u00fcr Violoncello und Klavier (1995),\u00a0<i>Ergon 22<\/i><\/p>\n<p>Unterschiedliche Stimmungen, die ineinander flie\u00dfen. Ein St\u00fcck \u00fcber die Ablenkung durch die allt\u00e4gliche Informationsflut. \u00dcber Diskontinuit\u00e4ten und Br\u00fcche in Lebensl\u00e4ufen, die der menschliche Geist gerne zu Kontinuit\u00e4ten zurechtbiegen m\u00f6chte. Die Suche nach dem roten Faden, der unser Leben zusammenh\u00e4lt, weil wir das geistige Auseinanderfallen in partikulare Erlebnismomente nicht aushalten.<br \/>\nDer Ideenreichtum, eine kreative Segnung auf der einen Seite, die aber auf der anderen Seite auch zur Last werden kann, wenn ein Komponist oder Schriftsteller die Einheit des Denkens sucht. Die Angst vor dem irren, neurotischen Treiben-lassen der Gedanken, das uns jedoch, zusammen mit dem sprunghaften (Quer-)Denken zu neuen Erkenntnissen f\u00fchren k\u00f6nnte, wenn wir es wagen w\u00fcrden, es zuzulassen. Die Angst, die geordneten Bahnen der allt\u00e4glichen Verrichtungen zu verlassen und uns dem Ungewissen und Unvorhersehbaren auszusetzen. Kann uns Kunst diesbez\u00fcglich neue Wege aufzeigen?<br \/>\nDem entspricht im Kompositionsprozess die Dialektik zwischen der verlangsamten intuitiven Improvisation einerseits und andererseits der strengen planenden Konstruktion sowie der deterministischen Verfahren. Die Krise der analytischen Rationalit\u00e4t k\u00f6nnte dazu f\u00fchren, dass durch die Irritationen der Wahrnehmung die formalen Orientierungskategorien ins Flie\u00dfende entschwinden und neuen H\u00f6rerlebnisformen Platz machen, was wiederum erm\u00f6glichen w\u00fcrde, hintergr\u00fcndige Sinnhaftigkeit im Subtext eigendynamisch flie\u00dfender Kraftstr\u00f6me zu entdecken.<\/p>\n<p><b>Quantenstr\u00f6mung<\/b><br \/>\nFassung f\u00fcr Fl\u00f6te, Violoncello und Klavier (1996\/97),\u00a0<i>Ergon 23b<\/i><\/p>\n<p>\u00bbQuantenstr\u00f6mung\u00ab bezeichnet nach Gilles Deleuze den \u00dcbergang von einem Energiezustand in einen andern. Wobei mich von den verschiedenen Energieformen in diesem St\u00fcck vor allem die potentielle und die kinetische Energie interessierten: Aus welcher Lagebeschaffenheit und Lagebefindlichkeit bzw. Energiedichte und Energietransformationsf\u00e4higkeit l\u00e4dt sich ein Energiepotential auf, das einen Prozess in Gang zu setzen vermag? Die Gravitation dieser Energiefelder wird in diesem St\u00fcck durch eine formal zyklische Anlage suggeriert, realisiert durch eine Grammatik der Entsprechungen.<br \/>\nEnergeia und Dynamis umschreiben das Wirkumsquantum der Potenz als Prinzip der Bewegung und Ver\u00e4nderung. Nach Aristoteles ist Energeia \u00bbdie wirkliche T\u00e4tigkeit des M\u00f6glichen\u00ab, Dynamis dagegen das dem \u00bbVerm\u00f6gen nach Seiende\u00ab: die Wirklichkeit als zielgerichtete Kraft der Verwandlung.<br \/>\nIm St\u00fcck selber finden sich gegenl\u00e4ufige Bewegungstendenzen, die eine dialektische Spannung aufbauen sollen: Beispielsweise schnellere Tempi bei ruhigen Passagen und bei bewegteren Abschnitten eine Verlangsamung. Biomorphe Strukturen, am\u00f6benhafte, aber pr\u00e4zise Figurationen im Wechselspiel strengerer und freierer Teile gestalten den Mikrobereich, w\u00e4hrend die Technik der unabh\u00e4ngigen Ebenen und die Technik der verschmelzenden Ebenen sich im Gro\u00dfen kontrastieren. Verschiedene Dichtegrade wie Komplexit\u00e4t und Durchsichtigkeit ergeben gegens\u00e4tzliche Ausdruckswerte, die durch bewusste Gestaltung des stilistischen Umfeldes dennoch dem Prinzip einer in sich kongruenten \u00c4sthetik folgen.<br \/>\nDie Beobachtung und Gestaltung von fragilen \u00dcbergangszust\u00e4nden betrifft in der Musik aber nicht nur physikalische, philosophische und kompositionstechnische, sondern auch spirituelle Energiequanten. Die Energie der Gedankenstr\u00f6me zwischen Verwirrung und Befreiung. Die Verschmelzung des offenen Bewusstseins in die Aufl\u00f6sung des Lichts, das in uns hinunterstr\u00f6mt. Die Ausbreitung des lichten Klangs in seiner durchsichtigen Form im Raum. Die Transzendenz in grenzenloses Licht.<\/p>\n<p><b>Die Aufl\u00f6sung der Zeit in Raum<br \/>\n<\/b>Fassung f\u00fcr Klarinette\u2009\/\u2009Bassklarinette, Violoncello und Klavier (2000\u20132001\/2011),\u00a0<i>Ergon 26f, Musikwerknummer 1607<\/i><\/p>\n<p>Wie l\u00e4sst sich musikalische Zeiterfahrung in einem anderen Bewusstheitszustand erleben?<br \/>\nWie erhalte ich als Komponist einen m\u00f6glichst direkten Zugriff auf das unkontrollierbare musikalische Unterbewusstsein?<br \/>\nWie l\u00e4sst sich aus dieser eigenartigen emotionalen Archaik gleichzeitig ein Prozessverlauf auf differenziertem strukturellem Niveau und in urw\u00fcchsiger Zeitgestaltung entwickeln?<br \/>\nWelche M\u00f6glichkeiten gibt es, eine frei schwebende, improvisatorisch wirkende Rhythmik unmittelbar in die pr\u00e4zis fixierte, kodifizierte Notenschrift zu \u00fcbertragen, und dies, ohne mich in hochkomplexer Notation zu verlieren, sondern mittels konventioneller Schreibweise, die aber unkonventionell strukturiert ist?<br \/>\nWie kann man heute noch f\u00fcr Klavier komponieren, so dass das Klavier wie ein neues Instrument aufklingt? (Ohne aber auf Pr\u00e4parationen und elektronische Transformationen zur\u00fcckzugreifen?) Aus dieser Fragestellung ist der Anfang des St\u00fcckes entstanden.<br \/>\nWie lassen sich existenzielle Erfahrungen mit musikalischen Mitteln ausdr\u00fccken? Das Suchen, das Immer-wieder-versuchen, das Neu-ansetzen, das In-sich-hinein-horchen. Der tr\u00e4ge Fluss des t\u00e4glichen \u00dcberlebenskampfes. Wenn alle Hilfskonstruktionen versagen. Wenn nur noch das improvisierende Sich-vorantasten in un\u00fcbersichtlich komplexem Umfeld bleibt, das Vertrauen auf die eigene Sensibilit\u00e4t.<br \/>\nIm Bewusstsein dieser Fragen habe ich versucht, Verfahren zu entwickeln, die die Intuition m\u00f6glichst ohne vergr\u00f6bernde Raster in musikalischen Ausdruck umzuwandeln verm\u00f6gen. Die Wechselbeziehung zwischen Bewusstwerdung und Bewusstseinsverlust, wie Derrida den Dekonstruktivismus beschreibt und wie ich ihn aus dem gegenw\u00e4rtigen Zeitgeist herauszusp\u00fcren vermeine. Ein Prozess komplexer Fragmentarisierung. Klangscherben, die nicht zusammenpassen, die aber miteinander leben m\u00fcssen und eine Musik am Abgrund ihrer selbst erzeugen. Ein Aufl\u00f6sungsprozess, eine Art Dekonstruktivismus der Zeit, bei dem sich die vertraute Erfahrung im Unendlichen verliert.<br \/>\nGemeint ist dabei nicht nur eine geographisch-physikalische R\u00e4umlichkeit, sondern auch eine klangliche. Und zwar die Tiefendimension des Klangraumes, die sich nur in der Zeit zu entfalten vermag, in der also Raum und Zeit zusammenkommen und ineinander verschmelzen.<br \/>\nEin St\u00fcck \u00fcber die Verfl\u00fcchtigung der Zeiterfahrung in der Unendlichkeit des Raums.<\/p>\n<p><b>Studie \u00fcber Zust\u00e4nde und Zeitprozesse<br \/>\n<\/b>f\u00fcr Fl\u00f6te und Klavier (2007),\u00a0<i>Ergon 35, Musikwerknummer 1351<\/i><\/p>\n<p>Gemessene Zeit, empfundene Zeit, gefrorene Zeit. Von der Bewegung zum zeitlichen Stillstand. In mehreren Stadien bzw. Zust\u00e4nden wird dieser Weg zur\u00fcckgelegt, wobei ein besonderes Augenmerk dem formalen Timing, d.\u2009h. dem Verh\u00e4ltnis von Materialbeschaffenheit und seiner Dauer gilt.<br \/>\nDieses Material erkundet Randbereiche des Klanglichen beider Instrumente, ohne aber auf die in der aktuellen zeitgen\u00f6ssischen Musik modischen Ger\u00e4uschkl\u00e4nge zu rekurrieren, sondern es wird versucht, die klanglichen Randbereiche innerhalb der normalen Tonerzeugung aufzusp\u00fcren. (Beispielsweise bei der Fl\u00f6te extrem kurze Tondauern, so dass der Eindruck eines ersterbenden Klanges entsteht, der gar nie richtig zum Klingen kommen kann. Oder beim Klavier eine Bevorzugung des tiefsten Registers, in dem das Klangliche \u00fcber die distinkte Tonh\u00f6he dominiert.)<br \/>\nIm ersten Teil: Pr\u00e4zise definierte Anzahl T\u00f6ne bei Tonfolgen, pr\u00e4determinierte Pausendauern und Abschnittsdauern, melodische Direktionalit\u00e4t. Die mittels strenger algorithmischer Verfahren erzeugten Tonh\u00f6hen sind in ihren Bewegungen stark eingeschr\u00e4nkt, damit die Aufmerksamkeit des H\u00f6rers sich auf die anderen Prozesse richtet (Verdichtung\u2013Verd\u00fcnnung, Registerfilter usw.). Die sachliche, direktionslose Radikalit\u00e4t, n\u00fcchtern und kompromi\u00dflos, sowie harte Filmschnitte verhindern jegliches Schwelgen. Die Struktur wird auf das substanziell Notwendige reduziert. Jedoch: je strenger die Struktur definiert wird, desto mehr tendiert sie zur Ambivalenz, zum Kippen ins Strukturlose. Dadurch wird das streng definierte strukturelle Korsett allm\u00e4hlich ad absurdum gef\u00fchrt.<br \/>\nIm zweiten Teil: Offene Zeitlosigkeit. Meditative Klanggestaltung. Frei assoziativ und doch mit dichten strukturellen Bez\u00fcgen.<br \/>\nIm dritten Teil: Das Einfrieren des Klanges.<br \/>\nEs ist ein Spiel mit der menschlichen Wahrnehmung in Bezug zum Ablauf der Zeit, indem die menschliche Wahrnehmung gerne Zusammenh\u00e4nge schafft, wo fast keine vorhanden sind. Wie werden welche Felder von wem zu welchen Sinneinheiten zusammengenommen? So trennt die l\u00e4ngste Pause des St\u00fcckes (\u00fcber 13 Sekunden von Takt 136\u2013140) identisches Material in separate Abschnitte, w\u00e4hrend umgekehrt kontrastierende Materialien in gemeinsame Abschnitte zusammengezwungen werden. Eben eine Studie \u00fcber Zust\u00e4nde und Zeitprozesse und ihre Wahrnehmung.<\/p>\n<p><b>Ly-Gue-Tin<br \/>\n<\/b>eine (nicht ganz ernst gemeinte) klingende Werkmonographie f\u00fcr Stimme(n) und Klavierkl\u00e4nge, komponiert zur Einweihung der Lebenstafeln von Jean Tinguely in Basel an seinem 83. Geburtstag (22. Mai 1925 \u2013 30. August 1991), auf eigene lautpoetische Texte (2008),\u00a0<i>Ergon 38, Musikwerknummer 1493<\/i><\/p>\n<p>Der weltber\u00fchmte Eisenplastiker Jean Tinguely wurde in Basel geboren. Er ist vor allem durch seine beweglichen, maschinen\u00e4hnlichen Skulpturen bekannt geworden, die teilweise an merkw\u00fcrdige menschliche Bewegungsmuster aus der Arbeitswelt erinnern. Seine motorenbetriebenen Maschinenplastiken setzte er aus Draht, Blech und allerlei anderen Fundst\u00fccken und Schrottelementen zusammen und reflektierte damit in oft witziger und verspielter Weise die menschliche Gesellschaft und ihre Abfallberge.<br \/>\nSo wie Tinguely einzelne Elemente aus der realen Lebenswelt nahm und sie zu surrealen Konstruktionen zusammenf\u00fcgte, so habe ich einzelne phonetische Elemente aus der realen Sprachwelt genommen und sie zu einer surrealen Kunstsprache zusammengef\u00fcgt, und dies mit einer eigenen Sprachf\u00e4rbung, einem spezifischen Sprachrhythmus und assoziativen Ankl\u00e4ngen an bestehende Sprachen. Und analog dazu bin ich auch kompositorisch vorgegangen. Amorphe Kl\u00e4nge und zuckende, mechanische Bewegungsmuster prallen aufeinander und gehen merkw\u00fcrdige Verbindungen ein. Die Vielfalt von Tinguelys gegenst\u00e4ndlichen Skulpturen spiegelt sich in der Vielfalt der musikalischen Skulpturen, die trotz ihrer disparaten Beschaffenheit in skurriler Weise auf gemeinsamen Ausdruck und Kommunikation hindr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Ren\u00e9 Wohlhauser<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Programm:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"tracks\">\n<p><b>Quantenstr\u00f6mung<br \/>\n<\/b>Compositions by Ren\u00e9 Wohlhauser, played by the Ensemble Polysono<br \/>\nat the European tours 2008* \/ 2009** \/ 2010*** \/ 2011**** \/ 2012*****<\/p>\n<p>[01]\u00a0<b>Klavierquartett<\/b>\u00a008:43<br \/>\nVersion for flute, clarinet, cello and piano (1979\/1983\u20131984), partially rev. 1987 ***<\/p>\n<p>[02]\u00a0<b>Duometrie<\/b>\u00a0for flute(s) and bass clarinet (1985\u20131986)* 03:03<\/p>\n<p>[03]\u00a0<b>Gedankenflucht<\/b>\u00a0for cello and piano (1995) ** 15:49<\/p>\n<p>[04]\u00a0<b>Quantenstr\u00f6mung<\/b>\u00a0Version for flute, cello and piano (1996\/1997) **** 12:59<\/p>\n<p>[05]\u00a0<b>Die Aufl\u00f6sung der Zeit in Raum<\/b>\u00a014:29<br \/>\nVersion for clarinet (&amp; bass clarinet), cello and piano (2000\u20132001\/2011) *****<\/p>\n<p>[06]\u00a0<b>Studie \u00fcber Zust\u00e4nde und Zeitprozesse<\/b>\u00a0for flute and piano (2007) * 10:37<\/p>\n<p>[07]\u00a0<b>Ly-Gue-Tin<\/b>\u00a0for voice(s) and piano sounds on phonopoetic texts by the composer (2008) ** 10:11<\/p>\n<p>total time: 75:51<\/p>\n<p><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Ensemble_Polysono.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Ensemble Polysono<\/a><br \/>\nChristine Simolka, soprano \u2022 Ursula Seiler Kombaratov, flute<br \/>\nIgor Kombaratov, clarinet \u2022 Markus Stolz, cello<br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Wohlhauser_Rene.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Ren\u00e9 Wohlhauser<\/a>, piano\/baritone\/conductor<\/p>\n<p>World Premiere Recordings<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: REN\u00c9 WOHLHAUSER &#8211; QUANTENSTR\u00d6MUNG Klavierquartett Fassung f\u00fcr Fl\u00f6te, Klarinette, Violoncello und Klavier (1979\/83\u201384, teilrev. 1987),\u00a0Ergon 9b Im\u00a0Klavierquartett\u00a0wurde der Versuch unternommen, die Tiefendimension auszukomponieren, was zu einer gedr\u00e4ngten Dauer der Musik, zu einer Art \u00bbTexturpolyphonie\u00ab f\u00fchrte. 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