{"id":2908,"date":"2013-10-18T14:00:25","date_gmt":"2013-10-18T14:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=2908"},"modified":"2023-01-09T19:17:54","modified_gmt":"2023-01-09T19:17:54","slug":"salvatore-sciarrino-piano-works","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/salvatore-sciarrino-piano-works\/","title":{"rendered":"Salvatore Sciarrino: Piano Works"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"infotext\">\n<p>VOM SEIN IN WANDEL UND UNGEWISSEM<\/p>\n<p>Salvatore Sciarrinos Musik hypnotisiert. Oft scheint es, als verdanke sie sich nicht m\u00fchseligen Akten des Komponierens, sondern sei ins Hier und Jetzt gebannt als Echo verborgener Mysterienspiele. Dann wieder vermeint man Zeuge vulkanischer Experimente zu werden, wohne bedrohlichem Gebrodel bei, wie es erklingt, wenn Wasser und Feuer, festes und luftiges Element in tellurischen Tiefen sich mengen. Wer solcher Musik als Interpret gerecht werden will, muss etwas verstehen vom Handwerk des Magiers.<\/p>\n<p>Syn\u00e4sthetisch empfindender K\u00fcnstler der er ist, kennt sich Sciarrino auch in den aktuellen Diskussionen der Naturwissenschaften aus \u2013 es gehe um Chaostheorie oder Emergenzph\u00e4nomene, um biologische Prozesse oder die Interdependenzen zwischen Winzigstem und Erhabenem. Malend von Kindesbeinen an, liebt er das Unendliche im Wesen der Farben. Moderne Literatur, die Mythen der antiken Griechen, die klassische und die vorsokratische Philosophie geh\u00f6ren zum Fundus, aus dessen Geist seine Ideen inspiriert sind. In Sciarrinos Musik durchdringen sich Rationalit\u00e4t und die Ahndungen einer perzeptiven Sinnlichkeit, welche noch feinste Beben in den Nischen des Seins zu registrieren vermag und ihr Nachzittern im Numinosen, Unheimlichen, D\u00e4monischen. Mag sein, dass Sciarrino ein neuzeitlicher Bruder des prophetisch beseelten Denkers Empedokles ist, der seinerzeit auf Sizilien geboren wurde, wie er selbst. Von Parmenides, den Pythagor\u00e4ern und den orphischen Mysterien beeinflusst, hatte jener die Mannigfaltigkeit empirischer Erscheinungen aus den ewig sich \u00e4ndernden Mischungsverh\u00e4ltnissen der Elemente erkl\u00e4rt. Hass und Liebe fungierten in seinem Kosmos als trennende oder verbindende Agenzien. Und \u2013 Schicksalskulissen \u2013 es wirkten ihm die Kr\u00e4fte des Lichts und \u00bb\u2026der einsamen, blind\u00e4ugigen Nacht\u00ab.<\/p>\n<p>Auch mit dem Klavier, das in seinem umfangreichen \u0152uvre eine vergleichsweise kleine Rolle spielt, unternimmt Sciarrino Exkursionen in Bezirke des Ungewissen. Unter Einsatz raffinierter Pedaltechniken oder subtil inszenierter Klangschattenresonanzen gelingt es ihm auf fantasievolle Weise, das Manko der distinkten Einzelt\u00f6ne kompositorisch zu untergraben. Seine Sonaten und k\u00fcrzeren Einzelst\u00fccke wirken wie entr\u00fcckte Geschehensr\u00e4ume. Formal bezwingend gestaltet mit Anfang und Ende, mit ausbalancierten Phasen von Akkumulation und Ausd\u00fcnnung, dynamischen Kontrasten und subkutanen Energiestr\u00f6men, sind sie zugleich gespeist vom Infinitesimalen, das in Unsch\u00e4rfen und in der Stille wohnt. Es sind Exemplifikationen mentaler Erlebenswelten: voll von Ungewissheiten und latenter Panik, quasi kontinuierlich sich weiter generierend aus den Bedingungen halluzinierter Ingredienzien.<\/p>\n<p>Um dem Filigran der Texturen, die sich in der Sonate Nr. 1 (1976) entfalten, Leben einzuhauchen, muss dem Interpreten eine atemberaubende Virtuosit\u00e4t zu Gebote stehen. Sotto voce, unruhig dem bebenden Nichts der Tiefe entstr\u00f6mend, regen sich verwischte Klangwellen, deren M\u00e4ander sich bald zu molluskenhaften Wolkengebilden auswachsen. In linearer Mechanik glitzern chromatische L\u00e4ufe auf, die unversehens wieder in Trillern verebben. Schlie\u00dflich entspinnen sich beseelte Phasen zweistimmiger Invention. \u00bbDa erhielt\u00ab \u2013 so Empedokles \u2013 \u00bbdie Erde voller Freude in ihren sch\u00f6nbr\u00fcstigen Schmelz\u00f6fen Teile vom Glanze der Wasser und des Feuers; da wurden die wei\u00dfen Knochen durch den Leim der Harmonia g\u00f6ttlich zusammengef\u00fcgt\u00ab.<\/p>\n<p>Von anderer Erscheinung ist die Sonate Nr. 5 (1994): Trocken hingetupfte Signale aus gegenl\u00e4ufigen Vierundsechzigstel-Gebilden machen hellh\u00f6rig. Was sich regt in lichtloser Nacht sensibilisiert die Imagination. Sind es unstete Ger\u00e4usche einer fremden, ihrerseits witternden Spezies? Entfaltet sich eine wie von Spasmen verzerrte Motorik des schlechthin Albtraumhaften? In tiefsten Registern dann repetitives Pochen, Episoden chromatisch-skalaren Wetterleuchtens. Das Spiel der Energien verdichtet sich, lang aufgestaute Spannungen entladen sich in Zonen exzessiver dynamischer Kontraste.<\/p>\n<p>Dem Ausdrucksbogen nach spartanischer, jedoch von vergleichbarer Sonorit\u00e4t, die eingespielten Notturni (beide 1998). Keineswegs beschw\u00f6rt Sciarrino mit diesen Miniaturen jenen w\u00e4rmenden Trost herauf, den man so gern assoziiert mit lunar erleuchteten Sommeridyllen unter dem abendlichen Firmament. Die Szenerien haben etwas Klaustrophobisches. Orpheus hat sich in einem unbekannten Labyrinth verlaufen. Er lauscht. Wir lauschen. Ist es der gebrochene Widerhall eigener Schritte? Das Lauern bedrohlicher Insekten? Mit stumm in Gegenbewegung zu den Klangspuren ausgef\u00fchrten Cluster-Glissandi erm\u00f6glicht Sciarrino im Notturno Nr. 1 chim\u00e4renhafte Resonanzeffekte.<\/p>\n<p>Das Ausreizen feinster Tonqualit\u00e4ten in extremen Registern des Klaviers, morphologische Ambivalenzen und ein quasi psychedelisches timing \u2013 auch mit den spukhaften inszenierten Klanggesten in Notturno Nr. 3 verunsichert Sciarrino eingefahrene musikalische Rezeptionsmuster, provoziert er hellwaches Horchen nach Au\u00dfen wie Innen.<\/p>\n<p>Perduto in una citt\u00e0 d\u2019acque (Verloren in einer Stadt des Wassers, 1991) \u2013 eine ozeanische Phantasmagorie. Als schwebe man, der Zeit enthoben, irgendwo zwischen ewiger Nacht und dem Schimmer sph\u00e4risch ged\u00e4mpfter Lichter in aquamarinen Weiten. Ein leiser Klangraum, der relativen Spanne nach vom Kontra-C in der Tiefe bis zum c\u2019\u2019\u2019\u2019\u2019 in hellster H\u00f6he reichend, wird etabliert, doch oben wie unten durchl\u00e4ssig. Koordinaten aus C klingen an in wechselnden Koppelungen. Was t\u00f6nt, ist zart in sich bewegt, wie in Resonanz mit einer fernen D\u00fcnung. Weich wird es durchflutet von entmaterialisierten Terzkl\u00e4ngen in weitesten Lagen \u2013 E-gis oder D-fis. Aber dann auch beunruhigend ins Bewusstsein sich schleichende Kassiber: Botschaften wie aus den Registern einer l\u00e4ngst versunkenen Zivilisation der Weisen und Narren. Eine Weile lang kann man sie h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Helmut Rohm<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Programm:<\/p>\n<p>[01]<b>\u00a0Notturno N. 1<\/b>\u00a0(1998)\u00a0<b>04:44<\/b><\/p>\n<p>[02]\u00a0<b>Notturno N. 3<\/b>\u00a0(1998)\u00a0<b>06:16<\/b><\/p>\n<p>[03]<b>\u00a0V Sonata<\/b>\u00a0(1994)\u00a0<b>16:35<\/b><\/p>\n<p>[04]<b>\u00a0Perduto in una citt\u00e0 d\u2019acque<\/b>\u00a0(1991)\u00a0<b>08:45<\/b><\/p>\n<p>[05]\u00a0<b>I Sonata<\/b>\u00a0(1976)\u00a0<b>22:29<\/b><\/p>\n<p>total time: 59:19<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Florian_Hoelscher.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Florian Hoelscher<\/a><\/b>\u00a0piano<\/p>\n<p>Pressestimmen:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">05\/15<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>In der Arena der Kl\u00e4nge<br \/>\n<\/strong>Der Pianist Florian Hoelscher im CD-Portr\u00e4t<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Den guten Virtuosen erkennt man daran, wie er das Einfache spielt. Etwa die langsamen S\u00e4tze von Mozart. Oder, was unsere Zeit angeht, Salvatore Sciarrinos Klavierst\u00fcck &#8222;Perduto in una citt\u00e0 d&#8217;aque&#8220;. Es besteht im Grunde nur aus einer S\u00e4ule von Oktaven \u00fcber dem sehr tiefen C und daum herum ein Netz von sparsam gesetzten, \u00fcber die ganze Tastatur ausgebreiteten Einzelt\u00f6nen. Florian Hoelscher bringt das knapp neunmin\u00fctige St\u00fcck auf exemplarische Weise zum klingen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aus dem nackten Tonger\u00fcst entsteht ein vielfarbiges Klanggem\u00e4lde, durch die spannungsvolle Zeitdisposition, die Tiefenstaffelung der Klange und ihre unterschiedliche Gewichtung wird der Raum nach allen Seiten ausgeweitet. Die raffinierte Pedalisierung und die Resonanzen einzelner nachklingender Saiten bringen eine ganze Welt von Obert\u00f6nen zum Leuchten.<br \/>\nIn der Unwirklichkeit dieser Unterwasserstadt, einer reduktionistischen Fortschreibung von Debussys &#8222;Cath\u00e9drale engloutie&#8220;, f\u00fclt man sich beim H\u00f6ren tats\u00e4chlich verloren, aber auf angenehme Art. Die selbe Gestaltungskraft macht sich bei den anderen St\u00fccken auf dieser Sciarrino-CD bemerkbar: in den glitzernden Klangkaskaden der Ersten Sonate von 1976 ebenso wie in den beiden Notturni und der mit ihnen verwandten F\u00fcnften Sonate aus den neunziger Jahren, deren abgerissene Kleinfiguren zu einer lebhaften Klangerz\u00e4hlung verkettet werden. [&#8230;]<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Max Nyffeler<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">26.12.2014<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Sciarrinos schattenhafte Szenerien<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Salvatore Sciarrinos Musik bespielt die unscharfen Zonen zwischen dem gerade noch H\u00f6rbaren und dessen Verschwinden in den Tiefen des Klangraums. In ihren schattenhaften Szenerien ereignen sich fl\u00fcchtige Momente von einfacher Klarheit, welche \u2013 gleich wieder entschwunden \u2013 die sich ausbreitende Stille geheimnisvoll schillern lassen. Die beiden Notturni, mit denen Florian Hoelscher seine Auswahl von f\u00fcnf Klavierst\u00fccken Sciarrinos er\u00f6ffnet, f\u00fchren unmittelbar in das musikalische Universum des italienischen Komponisten. Fallende Klanggruppen verlaufen im Notturno N. 1 gegenl\u00e4ufig zu einem stummen aufsteigenden Cluster-Glissando, und unter den perlenden Bewegungen \u00f6ffnen sich vielfarbige Hallr\u00e4ume. Hoelscher nimmt das \u00abvivo volando\u00bb der Partitur eher ruhig \u2013 zugunsten sehr klarer Artikulation und sorgf\u00e4ltiger klanglicher Auslotung. Auch im Notturno N. 3 \u00fcberzeugt er mit seinem Willen zur Transparenz. Reduzierter als das erste Notturno, provoziert seine dynamische Gestaltung ein gespanntes Hinh\u00f6ren, welches dem Geschehen an die perzeptiven Grenzen zu folgen bereit ist. Ein sch\u00f6ner Bogen ergibt sich zwischen den vier Kompositionen aus den 1990er Jahren und der Sonata I aus dem Jahr 1976. Auch hier trifft man auf flinke Klangfiguren, die Hoelscher in seinem Spiel brillant entfesselt. Die Komposition erweist sich bald als rasantes Virtuosenst\u00fcck, das in der Dichte seiner Bewegungen mit den j\u00fcngeren Kompositionen dann aber deutlich kontrastiert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>tbg<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em><br \/>\n<\/em>15.12.2014<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Entre los compositores italianos de m\u00fasica contempor\u00e1nea no proliferan los que tengan como obras m\u00e1s definitorias o sustantivas partituras para piano solo (con algunas excepciones, como la soberbia\u00a0<em>&#8230;sofferte onde serene&#8230;<\/em>\u00a0(1974-77) de Luigi Nono). Salvatore Sciarrino (Palermo, 1947) no es una de esas excepciones, como podemos comprobar en este nuevo monogr\u00e1fico de su obra para piano, con dos de sus sonatas, dos de sus nocturnos y una de sus piezas m\u00e1s conocidas para teclado:\u00a0<em>Perduto in una citt\u00e0 d\u2019acque<\/em>\u00a0(1991)&#8230;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8230;<em>Perduto in una citt\u00e0 d\u2019acque<\/em>\u00a0ha sido definida por Helmut Rohm como una fantasmagor\u00eda que recuerda a una civilizaci\u00f3n de sabios extinta, evocaci\u00f3n quiz\u00e1s de la Atl\u00e1ntida. Es una de las piezas con una sonoridad m\u00e1s diferenciada de las reunidas en este compacto, m\u00e1s roma y redondeada, como si trazara en m\u00fasica el dibujo que en la superficie del agua las ondas creasen al percutir las teclas contra la l\u00edquida superficie del arpa del piano. Es una pieza, igualmente, m\u00e1s c\u00e1lida que el resto, con un uso del pedal m\u00e1s resonante y atmosf\u00e9rico, trazando una masa densa, asible, sobre la que van emergiendo fraseos, sentencias que r\u00e1pidamente se disuelven en esa sustancia de base hasta la \u00faltima frase aguda por contraste con esa masa grave, que rubrica la partitura.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">La\u00a0<em>I Sonata<\/em>\u00a0(1976) es la obra m\u00e1s extensa del compacto, con sus 22:29 minutos de duraci\u00f3n, y tambi\u00e9n aqu\u00e9lla en la que comprobamos hasta qu\u00e9 punto en el piano la escritura de Salvatore Sciarrino no era por aquel entonces ni mucho menos tan personal como la que ya se asomaba tanto a sus piezas vocales como, de forma muy especial, a sus piezas para instrumentos de cuerda, como muestran los\u00a0<em>Sei quartetti brevi<\/em>\u00a0(1967-92) o los soberbios\u00a0<em>Tre notturni brillanti<\/em>\u00a0(1974-75) para viola sola. Esta\u00a0<em>I Sonata<\/em>\u00a0anticipa, de alg\u00fan modo, el modelo de\u00a0<em>Perduto in una citt\u00e0 d\u2019acque<\/em>, por su car\u00e1cter ondular y la proliferaci\u00f3n de fraseos\u00a0<em>dal niente<\/em>\u00a0(y dir\u00eda que hacia la nada), si bien carece de esa base densa que se aprecia en la partitura de 1991. A pesar de su extensi\u00f3n y de una mayor variedad de registros y tesituras, la obra no resulta tan atractiva como la pieza acu\u00e1tica; en su concentraci\u00f3n, m\u00e1s compacta y expresiva en su progresivo desplome hacia lo m\u00e1s grave del piano, hacia una regi\u00f3n oscura que ser\u00eda antit\u00e9tica con respecto a la r\u00fabrica de\u00a0<em>Perduto in una citt\u00e0 d\u2019acque<\/em>.Casi veinte a\u00f1os posterior, la\u00a0<em>V Sonata<\/em>\u00a0(1994) ahonda en los caminos previos, sintetiz\u00e1ndolos y abri\u00e9ndolos, aunque sigamos sin encontrar la rotunda personalidad del Sciarrino para voz y ensemble. Las figuraciones se multiplican ahora, fluct\u00faan de un modo m\u00e1s multidireccional y proliferante. Se asoman, igualmente, escalas crom\u00e1ticas que nos har\u00e1n recordar a Olivier Messiaen, una de las presencias gravitantes sobre el piano de Sciarrino, como un incisivo\u00a0<em>martellato<\/em>\u00a0bartokiano (tambi\u00e9n Kurt\u00e1g, de alg\u00fan modo, se percibe en esta m\u00fasica). De nuevo, hay un uso del pedal que crea masas graves sostenidas desde las que proliferan fraseos, en esta sonata m\u00e1s contrastados en din\u00e1micas y\u00a0<em>accelerandi<\/em>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Por \u00faltimo -aunque primeras obras del compacto- visitamos los mucho m\u00e1s breves\u00a0<em>Notturno N\u00b11<\/em>\u00a0(1998) y\u00a0<em>Notturno N\u00b13<\/em>\u00a0(1998), de entre 4 y 6 minutos de duraci\u00f3n, con principios compositivos muy cercanos a la\u00a0<em>V Sonata<\/em>, lo que hace estas partituras un tanto cansinas por la revisitaci\u00f3n de procedimientos en un lenguaje que no nos fascina como otros Sciarrinos m\u00e1s sciarrinianos&#8230; Vuelve a destacar aqu\u00ed el uso del pedal, la reverberaci\u00f3n, el juego entre fondo y primer plano, la diferenciaci\u00f3n entre texturas amalgamadas y fraseos, entre lo nebuloso y lo definido, juego de trazos y vol\u00famenes especialmente pertinente en una pieza nocturna, con sus misterios y figuraciones enga\u00f1osas.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">En cuanto a la discograf\u00eda para piano sciarriniana, destacaba sobremanera el registro efectuado entre 1991 y 1992 por el italiano Massimiliano Damerini para el sello Dynamic (S 2015), donde se inclu\u00edan, entre otras partituras (en primeras grabaciones mundiales y obras dedicadas al propio Damerini) tanto\u00a0<em>Perduto in una citt\u00e0 d\u2019acque<\/em>\u00a0como las cuatro primeras sonatas para piano. La interpretaci\u00f3n en NEOS corre a cargo de Florian Hoelscher, que se muestra m\u00e1s l\u00edrico y carnal frente al m\u00e1s asc\u00e9tico Damerini, que imprime al piano de Sciarrino un deje bouleziano m\u00e1s marcado, haciendo de sus fraseos y l\u00edneas emergentes cuerpos sonoros vinculados al puntillismo por estructura, principios y estilo. Quiz\u00e1s la de Damerini sea una lectura m\u00e1s af\u00edn a algunas de las fechas de composici\u00f3n de las primeras piezas para piano del compositor de Palermo, mientras que las versiones de Hoelscher resulten m\u00e1s actuales, desde un enfoque m\u00e1s personal y libre (v\u00e9ase, por ejemplo, su dilataci\u00f3n de la\u00a0<em>I Sonata<\/em>, que sobrepasa los 22 minutos, por los casi 13 de Damerini). Hay una calidez mayor en este \u00e1lbum de NEOS, un sentido m\u00e1s mediterr\u00e1neo, unas densidades caniculares; perfectamente compatibles, en todo caso, con la mayor frialdad de Damerini, en lecturas m\u00e1s cerebrales.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">La grabaci\u00f3n de NEOS est\u00e1 en plena sinergia con la interpretaci\u00f3n de Florian Hoelscher, por cuanto ampl\u00eda el registro de forma muy natural y generosa para dar cabida a unas resonancias graves, a un aliento del murmullo generado por el pedal que se agradece y penetra en los m\u00e1s rec\u00f3nditos paisajes de estas partituras. En este sentido, la toma de sonido es m\u00e1s agradable que la de Dynamic, m\u00e1s c\u00f3moda para el o\u00eddo y respetuosa con el car\u00e1cter del piano. La edici\u00f3n del compacto es la cl\u00e1sica de NEOS, con un interesante ensayo a cargo del productor del disco, Helmut Rohm, por momentos un tanto divagante, adem\u00e1s de fotograf\u00edas y los habituales fragmentos de partituras, muy reveladores, ya sea en los grupos cristalizados de la\u00a0<em>V Sonata<\/em>\u00a0o en la \u00faltima p\u00e1gina de la\u00a0<em>I Sonata<\/em>, a cuyos compases finales se asoma como un eco el fantasma de la monumental\u00a0<em>Sonata en si menor<\/em>\u00a0(1852-53) de Liszt, incorporando as\u00ed m\u00e1s presencias a esta fantasmagor\u00eda sciarriniana (un Sciarrino, en todo caso, menor).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Este disco ha sido enviado para su recensi\u00f3n por\u00a0<a href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11124.php#\">La Quinta de Mahler<\/a><\/p>\n<p><em style=\"font-weight: 400;\">Paco Y\u00e1\u00f1ez<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Agora Classica, England<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">More than just a composer\u2019s composer, Sciarrino continues to be a unique voice, weaving beguiling, intricately detailed tapestries of sound. Hoelscher is an ideal interpreter, alive to the particular blend of hypnotic sonority, resonant silence and sly humour. Sonatas 1 and 5 are the major pieces here but, of the fill-ups, it is two of his Nocturnes that most captivate mind and ear.<\/p>\n<p><em>GUY WEATHERALL<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">11.08.2014<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">26.04.2014<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">03\/2014<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">02.2014<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">[&#8230;] erfordert eine h\u00f6chst differenzierte, zu minimalen Dynamikschattierungen f\u00e4hige Anschlagskunst. Der Pianist Florian Hoelscher, einst Sch\u00fcler von Robert Levin, Michel B\u00e9roff sowie Pierre-Laurent Aimard und heute Professor f\u00fcr Klavier- und Kammermusik in Luzern, verf\u00fcgt \u00fcber die dazu n\u00f6tige Feinnervigkeit [&#8230;]<br \/>\nFaszinierend ist, wie Florian Hoelscher bei seiner Interpretation dieses Werks dem Fl\u00fcgel schillernde und oszillierende Klangfarben entlockt, die auch ohne klare thematische Kontur anzunehmen \u00fcber einen langen Zeitraum zu fesseln verm\u00f6gen. [&#8230;]<\/p>\n<p><em>Gerhard Dietel<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Musik:<br \/>\nTechnik:<br \/>\nBooklet:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">04.2014<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">[&#8230;] Mit ausgekl\u00fcgelten Pedaltechniken ist [Salvatore Sciarrino] aber auch auf dem Klavier der Fl\u00fcchtigkeit und Zerbrechlichkeit des Klanges auf der Spur. Spukhafte 64tel-Figuren, die \u00fcber einen Nebel aus Resonanzen schweben, beherrschen nicht nur die beiden &#8222;Notturni&#8220; [&#8230;], sondern auch die Sonate Nr. 5 [&#8230;]. Ganz anders die fr\u00fche Sonate Nr. 1 (1976): Chromatische Klangwellen ergie\u00dfen sich mit halsbrecherischer Virtuosit\u00e4t \u00fcber den H\u00f6rer, fl\u00fcchtige Wolken aus Klang, die entstehen und vergehen &#8211; eine Apotheose impressionistischer Klangtechniken. [&#8230;]<\/p>\n<p>Dirk Wieschollek<\/p>\n<p>Musik:<br \/>\nKlang:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">18.02.2014<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Hoelschers Sciarrino<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dicht gedr\u00e4ngt zerstieben T\u00f6ne, kurz nur, dann ist nur noch ein Nachhall zu vernehmen. Immer wieder setzt Pianist Florian Hoelscher zu \u00e4hnlichen Gesten an, die ruhig und in gro\u00dfen Abst\u00e4nden die Stille zerrei\u00dfen. Der H\u00f6rer kann sich dieser durch Kargheit fesselnden Musik nicht entziehen, er wird, gebannt durch eine Klanglandschschaft, die von einem unerbittlichen Licht ausgeleuchtet wird. So beginnt die 5. Klaviersonate von Salvatore Sciarrino, Jahrgang 1947, dem derzeit prominentesten Komponisten Italiens. Ganz egal, ob Sciarrino Opern schreibt, Orchester-, Ensemble- oder Kammermusik, immer schafft er solche meditativen Gespinste, die f\u00fcr Psychologie und Sentimentalit\u00e4t nichts \u00fcbrighaben. Oft &#8211; wie in dieser Klaviersonate, die Maurizio Pollini vor 20 Jahren bei den Salzburger Festspielen urauff\u00fchrte &#8211; gehen sie von einem Nucleus aus, der im Verlauf einer zunehmend dramatischen Entwicklung geknackt wird. Das Unerbittliche und Archaische ist diesem streng und hart konstruierenden Komponisten vertraut, daraus gewinnt er eine Magie, in der sich Bedrohung und Urvertrauen mischen. Weshalb Sciarrinos Musik sowohl bannt als auch bedroht. Nach den finalen Exzessen der Sonate wirkt &#8222;<em>Perduto in una citt\u00e0 d`acque<\/em>&#8220; beruhigend, bis der H\u00f6rer merkt, dass er in eine besonders heimt\u00fcckische Falle gegangen ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Reinhard J. Brembeck<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">16.02.2014<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Von solistischer Klaviermusik bis Kammermusik<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11124.php#\">www.deutschlandfunk.de<\/a><br \/>\n<strong><br \/>\n<\/strong>[&#8230;] Mit seinen Klavierwerken kreiert Salvatore Sciarrino transparente wie nebul\u00f6se Klangr\u00e4ume, die sich nicht nur aus dynamischen Konfrontationen speisen, sondern ihre Kraft weitgehend in Momenten der Stille entwickeln, und sich dann Raum schaffen. All das zeichnet den akustischen Zauber seiner Kl\u00e4nge, die so oft zum Tr\u00e4umen verf\u00fchren und R\u00e4tsel im Verborgenen aufgeben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die beiden miniaturartigen Notturni Nr. 1 und 3 aus dem Jahr 1998 beschw\u00f6ren, so ist es dem poetischen, aber sehr komplexen Booklet Text zu entnehmen, nicht den &#8222;w\u00e4rmenden Trost herauf, den man so gern assoziiert mit lunar erleuchteten Sommeridyllen unter dem abendlichen Firmament&#8220;. Vielmehr werden Gesten des Klaustrophobischen erzeugt. Das Verh\u00e4ltnis von Klang und Zeit gewinnt hier eigene feinnervige Dimensionen. [&#8230;]<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><br \/>\n<\/strong>[&#8230;] &#8222;<em>Perduto in una citt\u00e0 d&#8217;aqua<\/em>&#8222;, also &#8222;verloren in einer Stadt des Wassers&#8220; entf\u00fchrt in ozeanische Welten und spielt mit zarten Bewegungsabl\u00e4ufen. Ein schwebender Klangraum spannt sich ziellos in kleinen Bewegungen und entfaltet Raum f\u00fcr Fantasie, &#8222;als schwebe man, der Zeit enthoben, irgendwo zwischen ewiger Nacht und dem Schimmer sph\u00e4risch ged\u00e4mpfter Lichter in aquamarinen Welten&#8220;. Florian Hoelscher gelingt eine sehr sinnliche wie ber\u00fchrende Lesart.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Yvonne Petitpierre<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">01.03.2014<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11124.php#\">www.klassik.com<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Sensibler Zugang<\/strong><\/p>\n<p>Der\u00a0Pianist Florian Hoelscher pr\u00e4sentiert eine \u00fcberzeugend angeordnete Auswahl aus dem Klavierwerk von Salvatore Sciarrino.<\/p>\n<p>In den vergangenen Jahren haben sich die Ver\u00f6ffentlichungen mit Einspielungen von Werken des italienischen Komponisten Salvatore Sciarrino (*1947) vervielfacht. Das besondere Interesse, das dabei der Musik f\u00fcr Klavier entgegengebracht wurde (obgleich dieses Instrument gegen\u00fcber Klangerzeugern mit variabler Tongebung wie der Fl\u00f6te oder den Streichern eine eher untergeordnete Rolle im Schaffen Sciarrinos spielt), zeigt sich an diversen Einspielungen mit ausgew\u00e4hlten Klavierwerken, zu denen auch die vorliegende CD aus dem Hause NEOS geh\u00f6rt. Der Pianist Florian Hoelscher hat sich dabei f\u00fcr eine f\u00fcnfteilige Werkauswahl aus zwei Sonaten, zwei Notturni und einem weiteren Klavierst\u00fcck entschieden und gibt damit Einblicke in die Entwicklung von Sciarrinos Musik zwischen 1976 und 1998.<\/p>\n<p>Die zu Beginn erklingenden Notturni Nr. 1 und Nr. 3 (1998), j\u00fcngste St\u00fccke der Produktion, stecken voller Br\u00fcche: Die dynamisch pr\u00e4zise geformten Tonkaskaden, die in Nr. 1 von den hohen in die mittleren Register hinabgleiten, werden durch pl\u00f6tzlich akzentuierte T\u00f6ne oder Akkorde, durch unvorhergesehene Pausen oder durch z\u00f6gerndes Innehalten mitten in der Abw\u00e4rtsbewegung, sp\u00e4ter dann auch durch \u00dcbernahme der Tonbewegungen ins Bassregister unterbrochen. In Nr. 3 hingegen vollzieht Sciarrino das Einbrechen des Anderen ins bereits Bekannte auf der Grundlage ostinater gestischer Elemente, die \u2013 wenn man es als H\u00f6rer zul\u00e4sst \u2013 wie eine stilisierte Umformung von Klangeindr\u00fccken aus der Natur anmuten und Verlauf des St\u00fccks vom Strom anderer Ereignisse \u00fcberlagert werden.<\/p>\n<p>Dass die in der Sonata V (1994) entfalteten Texturen jenen der beiden Notturni \u00e4hneln, zeigt, wie geschickt Holescher die St\u00fccke ausgew\u00e4hlt hat, um musikalische Korrespondenzen zwischen den einzelnen Werken herzustellen. Sensibel sp\u00fcrt er hier wie dort den raschen, trockenen Tonbewegungen nach, l\u00e4sst die Bassregister federnd erklingen und formt gelegentlich auch wuchtige, kantige Akkorde. Immer jedoch setzt er das Erklingende ins Verh\u00e4ltnis mit unterschiedlichen Arten des Nachhalls. Dementsprechend l\u00e4sst sich der Pianist auch in &#8218;Perduto in una citt\u00e0 d\u2019acque&#8216; (1991) viel Zeit, um die Hallanteile zu modellieren und die resultierenden Kl\u00e4nge unterschiedlich einzuf\u00e4rben. Die Platzierung der m\u00e4chtigen Sonate I (1976) zum Ausklang der CD ist \u00e4u\u00dferst gegl\u00fcckt, denn so kommt dem mit \u00fcber 22 Minuten l\u00e4ngsten und \u00e4ltesten Werk im Rahmen dieser Auswahl pianistischer Werke Finalcharakter zu. Die oft rasend schnellen, ins leere laufenden Figurationen erklingen auch hier klar und pr\u00e4zise artikuliert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Interpretation:<br \/>\nKlangqualit\u00e4t:<br \/>\nRepertoirewert:<br \/>\nBooklet:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Dr. Stefan Drees<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">03\/2014<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>El piano de Sciarrino: extra\u00f1eza y fascinaci\u00f3n<br \/>\n<\/strong><br \/>\nDentro del ya enorme cat\u00e1logo de obras del maestro de Palermo el corpus pian\u00edstico propiamente dicho ocupa un espacio comparativamente reducido. Florian Hoelscher (1970), profesor de piano y m\u00fasica de c\u00e1mara en la Hochschule Luzern, que desarrolla a su vez una intensa actividad art\u00edstica en Europa y Estados Unidos, es el responsable de estas brillantes lecturas, como en su momento tambi\u00e9n lo hizo con obras de Jonathan Harvey para este mismo sello.<\/p>\n<p>La m\u00fasica Salvatore Sciarrino\u00a0 tiene la virtud de saber conectar sutilmente diferentes planos de percepci\u00f3n, de enlazar el micro y el macrocosmos creando sonoridades tan interiores, tan bajo la piel, que nos hablan de misterio, a veces de alucinado temblor que se proyectan hacia una dramaturgia de lo incierto, lo vago o quiz\u00e1 lo so\u00f1ador. Entre el interior y el exterior, entre el blanco brillante y el negro profundo hay un amplio espectro de colores sugeridos nunca plenamente visibles ni audibles que el compositor nos revela sotto voce como queriendo atender sigilosamente a su nacimiento desde el silencio original. Sin embargo, su obra pian\u00edstica adolece un tanto en ocasiones de algunas de estas virtudes de su personal y exquisito modo de expresarse para adoptar un lenguaje ajeno a cualquier lugar com\u00fan, de mayor densidad y contundencia sonora am\u00e9n de poco complaciente en la concepci\u00f3n y articulaci\u00f3n de las piezas. No obstante, ello le otorga como artista un valor a\u00f1adido.<\/p>\n<p>Su primera\u00a0<em>Sonata<\/em>\u00a0fue escrita en 1976 como obra de lucimiento tanto por su extensi\u00f3n como por su alto grado de exigencia t\u00e9cnica para el int\u00e9rprete. Un acentuado contraste de texturas fluct\u00faa entre polos de tr\u00e9molos y densos graves y agudos trinos nos invita a la simb\u00f3lica percepci\u00f3n de un tensado di\u00e1logo entre el fuego y el agua. Brillantes escalas de color se van abriendo en flexible e ingr\u00e1vida filigrana esparci\u00e9ndose por el espacio con gesto libre y luminoso en una suerte de\u00a0<em>jeux d\u00b4eau<\/em>\u00a0que regresa hacia su final a las tesituras graves del comienzo apag\u00e1ndose poco a poco.<br \/>\nSin embargo, la muy posterior\u00a0<em>V Sonata<\/em>\u00a0(1994) difiere enormemente de lo anteriormente dicho y la escritura se torna m\u00e1s ruda adquiriendo tintes de mayor radicalidad. Ahora el severo contraste din\u00e1mico, la pulsaci\u00f3n obsesiva y martilleante se nos revela como inc\u00f3moda e inquietante presencia. Los fraseos y los acordes se entrecortan, quedan flotando y palpitan en el espacio vac\u00edo, la atm\u00f3sfera cae en lo claustrof\u00f3bico y el desarrollo se hace con paso espasm\u00f3dico como si a tientas se avanzara en la tiniebla.<\/p>\n<p>Los m\u00e1s breves\u00a0<em>Notturno N.1 y Notturno N.3<\/em>, ambos fechados en 1998, presentan bastantes similitudes en su escritura y modo expresivo. Al margen de cualquier connotaci\u00f3n rom\u00e1ntica y de su casi rotunda sencillez estructural, la atm\u00f3sfera del primero vuelve a lo desconcertante en su atm\u00f3sfera obsesiva construida con clusters y glissandi, mientras que el tercero, de refinada escritura en registros extremos, parece revivir la extra\u00f1eza de intranquilas presencias y sombras en una enso\u00f1aci\u00f3n nocturna.<br \/>\n<em><br \/>\nPerduto in una citt\u00e1 d\u00b4acque<\/em>\u00a0(1991) invita a detener el tiempo en un pausado goteo de notas que nos permite imaginar una m\u00edtica ciudad perdida en la se perciben lejanamente luces en una noche infinita de transparencias, sombras y silencio. Esta fascinante y meditativa pieza la conoc\u00edamos en la extraordinaria lectura que de ella hizo para el sello Col-legno Marino Formenti en la que la resonancia interna del piano cobra un protagonismo esencial. Sea cual fuere la versi\u00f3n, no dejen de escucharla.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Manuel Luca de Tena<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">12\/2013,\u00a0<a href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11124.php#\">S\u00e9mele N\u00famero 3<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">La m\u00fasica de Salvatore Sciarrino tiene algo de hipn\u00f3tico. A menudo parece que no sea resultado de unos complejos procesos compositivos, sino que haya sido conjurada aqu\u00ed y ahora como eco de ciertos misterios ocultos. El piano es el instrumento elegido para sus exploraciones por los territorios de lo incierto. Mediante sofisticadas t\u00e9cnicas de pedal o el sutil empleo de resonancias consigue, con enorme imaginaci\u00f3n, socavar compositivamente el peso de unas sonoridades aisladas y diferentes, evocando espacios de acontecimientos sustra\u00eddos al mundo.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: VOM SEIN IN WANDEL UND UNGEWISSEM Salvatore Sciarrinos Musik hypnotisiert. Oft scheint es, als verdanke sie sich nicht m\u00fchseligen Akten des Komponierens, sondern sei ins Hier und Jetzt gebannt als Echo verborgener Mysterienspiele. 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