{"id":2924,"date":"2013-07-31T17:27:23","date_gmt":"2013-07-31T17:27:23","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=2924"},"modified":"2022-11-18T17:34:08","modified_gmt":"2022-11-18T17:34:08","slug":"rolf-hind-orchestra-and-chamber-music","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/rolf-hind-orchestra-and-chamber-music\/","title":{"rendered":"Rolf Hind: Orchestra and Chamber Music"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"infotext\">\n<p><b>ROLF HIND\u00a0&#8211; ORCHESTER- UND KAMMERMUSIK<\/b><\/p>\n<p>Rolf Hind wurde nicht nur durch die zahlreichen Kontakte mit zeitgen\u00f6ssischen Komponisten inspiriert, welche er bei gemeinsamen Auff\u00fchrungen kennenlernte (eine besondere Verwandtschaft f\u00fchlt er u.\u2009a. zu Carter, Ligeti, Per N\u00f8rg\u00e5rd und Messiaen). Vor allem aber pr\u00e4gten ihn seine zahlreichen Reisen nach Indien und, besonders in den letzten Jahren, die Praxis des Ashtanga Yoga und der Vipassana Meditation. Im Zentrum seines Interesses liegt dabei die Idee, eine musikalische Entwicklung zu beschreiben, die sich, aus dem Chaos kommend, auf die Essenz des Materials reduziert, der Weg von der Verworrenheit zur Transparenz. Dieser Prozess kann Bewegungen und Ver\u00e4nderungen in den Bereichen der Intervalle, der Register, der Tempi und der Instrumente beinhalten.<\/p>\n<p>Der Schl\u00fcssel zu dieser engen Verbindung zwischen technischem Apparat und Ausdruckswille, deren zusammenwirkende H\u00f6rbarkeit ein zentrales Anliegen in Hinds \u00c4sthetik ist, liegt in der Nutzung fraktaler Prozesse, in denen eine motivische Idee gleichzeitig mit Variationen ihrer selbst, die mit verschiedenen Tempi ausgespielt werden, \u00fcbereinander geschichtet wird. Auch die Erfahrungen mit der Pr\u00e4paration von Klavieren hat Hind zu einem offenen Umgang mit verschiedenen Klangquellen gef\u00fchrt. Die vorliegende CD pr\u00e4sentiert in drei Werken zahlreiche Beispiele f\u00fcr seine au\u00dfergew\u00f6hnliche F\u00e4higkeit, konventionelle und eher unkonventionelle Kl\u00e4nge zu verbinden.<\/p>\n<p><b><i>The City of Love<\/i><\/b>\u00a0(2001\u20132002) verwendet drei Texte des Hindi-Dichters Bihari aus dem 17. Jahrhundert, und der Klang des Hindi ist gleichzeitig auch das Herzst\u00fcck der Musik. Die drei Lieder, die ohne Pause gespielt werden, beginnen in einem zarten, zur\u00fcckgenommenen Ton. Tats\u00e4chlich es ist es f\u00fcr Hinds mehrlagige Musik charakteristisch, dass sie bald Klangfarbe und Ausdrucksintensit\u00e4t wechselt. Cello und Klavier leiten das zweite Lied ein, das zunehmend bewegter wird, wie es Biharis Text entspricht: \u00bbSeeing the lover\u2019s flying kite, the lady in the courtyard runs about like a lunatic, touching its lovely shadow\u00ab. Im letzten Lied schlie\u00dflich folgt die Stimme einem Abschnitt in Biharis Text, in dem verschl\u00fcsselte Namen ehemaliger Liebhaber hinter vorgehaltener Hand wiederholt werden. Violine und Klavier kehren danach zu\u00a0<i>D<\/i>\u00a0zur\u00fcck, das von Anfang an den roten Faden des Werkes gebildet hat.<\/p>\n<p>Die Instrumentation von\u00a0<i><b>The Eye of Fire<\/b><\/i>\u00a0(2004) mutet auf den ersten Blick konventionell an, aber die scheinbar einfache Besetzung f\u00fcr Klavier und Streichquartett t\u00e4uscht \u00fcber deren weitreichende experimentelle M\u00f6glichkeiten hinweg. Das mehrteilige Werk basiert auf Yoga-Positionen, und oft leitet Hind die Auff\u00fchrungen mit einer Yoga-Demonstration ein. Die vierzehn Positionen sind in drei Gruppen zusammengefasst, die jeweils ohne Pause gespielt werden.<\/p>\n<p>Hind betont, dass eine Kenntnis des Yoga nicht notwendig ist, um der sich entfaltenden Musik zu folgen. Das trifft insbesondere zu, da sich\u00a0<i>The Eye of Fire<\/i>\u00a0entlang einer symphonischen Linie entwickelt. Die drei Teile und vierzehn Unterteilungen (Positionen) bewegen sich durch eine Mischung aus sich entwickelnden Sequenzen und starkem Kontrast, mit einem feinen Gesp\u00fcr f\u00fcr den Impuls sowohl in gro\u00dfer als auch in kleiner Besetzung. Gleichwohl sollen einige Beispiele der verschiedenartigen Verbindung zwischen den Yoga-Positionen und der Musik einen Einblick in Hinds gedankliche Entwicklungen geben.<\/p>\n<p>Teil I beinhaltet sechs Positionen:\u00a0<i>Corpse<\/i>\u00a0(Totenstille\u2009\/\u2009Savasana),\u00a0<i>Mountain<\/i>\u00a0(Berg\u2009\/\u2009Tadasana),\u00a0<i>Hero<\/i>\u00a0(Heldensitz\u2009\/\u2009Virasana),\u00a0<i>Cobra<\/i>\u00a0(Kobra\u2009\/\u2009Bhujangasana),\u00a0<i>Lion<\/i>\u00a0(L\u00f6we\u2009\/\u2009Simhasana),\u00a0<i>Nataraja<\/i>\u00a0(T\u00e4nzer\u2009\/\u2009Natarajasana). Die Position \u00bbBerg\u00ab ist ein aufrechter Stand in Balance. Hind setzt diese und einige andere Positionen als \u201cinneres Erlebnis\u201d in Form mehrstimmig miteinander verwobener Ideen um, die sich mit unterschiedlichen Tempi bewegen. Bei der \u00bbKobra\u00ab liegt der \u00dcbende auf dem Bauch und erhebt Kopf und Brustkorb in die R\u00fcckbeuge. Das musikalische Ziel ist hier abstrakter gew\u00e4hlt, indem das Ensemble unisono den Ton\u00a0<i>D<\/i>\u00a0im selben Register, aber mit verschiedenartigen Vibrati intoniert. Wiederum anders zeigt sich die musikalische Umsetzung des \u00bbT\u00e4nzers\u00ab (Natarajasana oder K\u00f6nig des Tanzes), der an Zigeunermusik erinnert.<\/p>\n<p>Die f\u00fcnf Positionen in Teil II \u2013\u00a0<i>Child<\/i>\u00a0(Kind\u2009\/\u2009Garbahasana),\u00a0<i>Locust<\/i>\u00a0(Heuschrecke\u2009\/\u2009Salabhasana),\u00a0<i>Tree<\/i>\u00a0(Baum\u2009\/\u2009Vrikshasana),\u00a0<i>Eagle<\/i>\u00a0(Adler\u2009\/\u2009Garudasana),\u00a0<i>Crow<\/i>\u00a0(Kr\u00e4he\u2009\/\u2009Kakasana) \u2013 beinhalten ebenfalls verschiedene Zugangsweisen. Das 5\/8 Metrum in \u00bbKind\u00ab basiert auf dem Yoga-Atemrhythmus von zwei Z\u00e4hlzeiten ein und drei aus, w\u00e4hrend sich die Klangwelt in \u00bbHeuschrecke\u00ab (Klavier solo) lautmalerisch entfaltet. Der \u00bbAdler\u00ab ist eine Position mit verschr\u00e4nkten Armen und Beinen, die meditative Melodie der Musik verwendet den selten gespielten \u00bbRaga ohne Grundton\u00ab.<\/p>\n<p>Teil III ist der k\u00fcrzeste, er besteht nur aus drei Positionen:\u00a0<i>Scorpion<\/i>\u00a0(Skorpion\u2009\/\u2009Vrischikasana),\u00a0<i>The Eye of Fire<\/i>\u00a0(Drittes Auge),\u00a0<i>OM<\/i>. Der \u00bbSkorpion\u00ab ist eine der schwierigsten Positionen. Sie wird als Tor zum Erwachen angesehen und beinhaltet einen Unterarmstand, bei dem die Beine, \u00e4hnlich dem Stachel des Skorpions, r\u00fccklings Richtung Kopf gebogen werden. Hind findet das musikalische Gegenst\u00fcck, indem er den Instrumenten beinahe Unm\u00f6gliches abverlangt. Die vorletzte Position \u00bbDrittes Auge\u00ab ist der Kern des Werkes und wird gefolgt von \u00bbOM\u00ab. Seine drei gehaltenen\u00a0<i>G<\/i>\u00a0sind gef\u00e4rbt von einem kurzen Glissando der Viola, in welchem die Er\u00f6ffnung des Werkes widerhallt.<\/p>\n<p><b><i>Maya-Sesha<\/i><\/b>\u00a0(2007) war Hinds erste Partitur f\u00fcr Orchester. Die Arbeit daran bot ihm die Plattform, \u00fcber die famili\u00e4ren Klangwelten des pr\u00e4parierten Klaviers hinaus, die F\u00fclle der M\u00f6glichkeiten des Orchesters zu erforschen. So verwendet er nicht die \u00fcblichen Fl\u00f6ten, sondern Blockfl\u00f6ten, ein Sopransaxophon, ein Akkordeon, eine gro\u00dfe Bandbreite an Schlagwerk sowie sechs Stimmen (summend und pfeifend), die im Orchester verteilt sind. Die Streicher bestehen aus vier Soloviolinen, zehn Bratschen, acht Violoncelli und sechs Kontrab\u00e4ssen. Das Werk hat drei S\u00e4tze:\u00a0<i>Intrada<\/i>,\u00a0<i>Maya<\/i>\u00a0(\u00bbdie \u00e4u\u00dfere Welt\u00ab) und\u00a0<i>Sesha<\/i>\u00a0(\u00bbwas \u00fcbrig bleibt\u00ab).<\/p>\n<p>Ausgehend vom Klang des pr\u00e4parierten Klaviers nimmt\u00a0<i>Intrada<\/i>\u00a0langsam an Substanz und Dynamik zu, das Akkordeon fungiert gleichsam als musikalische Leitfigur und f\u00fchrt das Klavier-Solo in das Werk. Danach folgt\u00a0<i>Maya<\/i>, zu dem Hind nach eigener Aussage durch den chaotischen Verkehr auf indischen Stra\u00dfen inspiriert wurde (es ist \u00fcberschrieben mit \u00bbmolto energico, ruvido, caotico\u00ab). Selbst hier kann der H\u00f6rer Hinds musikalische Schichtung erkennen \u2013 den cantus firmus einer Streichermelodie oder die beiden Klarinetten \u2013 wie auch die bunte Mischung anderer Kl\u00e4nge und Ger\u00e4usche, beispielsweise Autohupen. Das stark zur\u00fcckgenommene Klavier beh\u00e4lt seine Pr\u00e4senz im Hintergrund, weniger denn primus inter pares, bis es den Ansto\u00df zu einem neuen Tempo gibt. Danach bricht es zu einem furiosen Solo auf, das nach und nach von den Orchestersolisten aufgegriffen und schlie\u00dflich \u00fcbernommen wird. Ein rapider Schluss beendet den Satz.<\/p>\n<p><i>Sesha<\/i>\u00a0schlie\u00dflich ist eine Art Meditation, die langsam aus einem leisen Rumoren des Klaviers aufsteigt, um dann in gr\u00f6\u00dfter orchestraler Klangf\u00fclle zu erbl\u00fchen. Die darauf folgende homophone Klangfl\u00e4che von Harfe, Celesta, Klavier sowie den vier Soloviolinen evoziert einen Moment verbl\u00fcffender Klarheit (bezeichnet mit \u00bbmagico\u00ab) bevor das Klavier seine Mitstreiter in eine gleichsam hypnotische finale Aufl\u00f6sung f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Adrian Thomas<br \/>\n<i>\u00dcbersetzung aus dem Englischen: Alexandra Z\u00f6llner<\/i><\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Programm:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"tracks\">\n<p><b>Maya-Sesha<\/b>\u00a0for piano and orchestra (2007)\u00a0<b>22:37<\/b><\/p>\n<p>[01]\u00a0<b>I. Intrada<\/b>\u00a003:51<br \/>\n[02]\u00a0<b>II. Maya<\/b>\u00a010:52<br \/>\n[03]\u00a0<b>III. Sesha<\/b>\u00a007:53<\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Rolf_Hind.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Rolf Hind<\/a><\/b>\u00a0piano<br \/>\n<b>James Crabb<\/b>\u00a0accordion<br \/>\n<b>BBC Scottish Symphony Orchestra<br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Brabbins_Martyn.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Martyn Brabbins<\/a><\/b>\u00a0conductor<\/p>\n<p><b>The Eye of Fire<\/b>\u00a0for prepared piano and string quartet (2004)\u00a0<b>27:22<\/b><\/p>\n<p>[04]\u00a0<b>Part I: Corpse<\/b>\u00a001:03<br \/>\n[05]\u00a0<b>Part I: Mountain<\/b>\u00a001:54<br \/>\n[06]\u00a0<b>Part I: Hero<\/b>\u00a002:22<br \/>\n[07]\u00a0<b>Part I: Cobra<\/b>\u00a000:44<br \/>\n[08]\u00a0<b>Part I: Lion<\/b>\u00a000:55<br \/>\n[09]\u00a0<b>Part I: Nataraja<\/b>\u00a002:49<br \/>\n[10]\u00a0<b>Part II: Child<\/b>\u00a002:12<br \/>\n[11]\u00a0<b>Part II: Locust<\/b>\u00a000:23<br \/>\n[12]\u00a0<b>Part II: Tree<\/b>\u00a004:09<br \/>\n[13]\u00a0<b>Part II: Eagle<\/b>\u00a003:22<br \/>\n[14]\u00a0<b>Part II: Crow<\/b>\u00a000:46<br \/>\n[15]\u00a0<b>Part III: Scorpion<\/b>\u00a002:17<br \/>\n[16]\u00a0<b>Part III: The Eye of Fire<\/b>\u00a003:19<br \/>\n[17]\u00a0<b>Part III: OM<\/b>\u00a001:07<\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Rolf_Hind.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Rolf Hind<\/a><\/b>\u00a0piano<br \/>\n<b>Duke Quartet<\/b><\/p>\n<p><b>The City of Love<\/b>\u00a0for voice, violin and piano (2001\u20132002)<b>\u00a008:44<br \/>\n<\/b><i>Live recording<\/i><\/p>\n<p>[18]\u00a0<b>I.<\/b>\u00a002:44<br \/>\n[19]\u00a0<b>II.<\/b>\u00a002:04<br \/>\n[20]\u00a0<b>III.<\/b>\u00a003:56<\/p>\n<p><b>Sarah Leonard<\/b>\u00a0voice<br \/>\n<b>David Alberman<\/b>\u00a0violin<br \/>\n<b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Rolf_Hind.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Rolf Hind<\/a><\/b>\u00a0piano<\/p>\n<p>total time: 59:04<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Pressestimmen:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"press\">\n<p><b><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/logo_NeueZeitschriftMusik_NEU.jpg?ssl=1\" \/><br \/>\n<\/b>02.2014<\/p>\n<p>[&#8230;] Rolf Hinds Musik ist sehr genau ausgearbeitet, ihr Klangspektrum reicht weit. Der Komponist arbeitet mit gew\u00f6hnlichen Sounds, versteht es aber auch, unkonventionelle Kl\u00e4nge sinnvoll einzusetzen oder pr\u00e4pariertes Instrumentarium eloquent in seine St\u00fccke einzubauen. Verwunderlich ist lediglich, dass Hinds Musik, obwohl sie stark von der indischen Kultur beeinflusst ist, gar nicht danach klingt. Sie ist fest in der Klangsprache des Westens verankert, sich ihrer Traditionen und Regeln bewusst. Ob das nun gut oder schlecht ist, sollte jeder f\u00fcr sich selbst entscheiden. Jedenfalls tappt der Komponist nicht in die Falle, den Sound seiner Musik mit klischeebehafteten Exotismen und Fusionsversuchen zu verunstalten.<\/p>\n<p><i>Raphael Smarzoch<\/i><\/p>\n<p>Musik:\u00a0<img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/stars4.gif?ssl=1\" \/><br \/>\nTechnik:\u00a0<img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/stars5.gif?ssl=1\" \/><br \/>\nBooklet:\u00a0<img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/stars4.gif?ssl=1\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/logo_elartedelafuga.jpg?ssl=1\" \/><br \/>\n<\/b>12.03.2014<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/110492.php#\">www.elartedelafuga.com<\/a><\/p>\n<p><b>Rolf Hind y las inspiraciones opacas<\/p>\n<p><\/b>Reconozco que cuando tuve entre mis manos este impecable compacto dedicado en exclusiva al compositor londinense Rolf Hind y le\u00ed las notas al disco (tambi\u00e9n en castellano), me entr\u00f3 un sudor fr\u00edo debido al celof\u00e1n budista e hind\u00fa que parec\u00eda envolver las tres obras que se presentaban. Todos mis temores se convirtieron en gran inter\u00e9s y creciente alegr\u00eda cuando comprob\u00e9 que aquellas inspiraciones \u2013sin dudar que sea reales\u2013 no se transparentaban en absoluto. Es m\u00e1s, la m\u00fasica de Hind fluye con enorme personalidad sin retrotraerse a nada concreto que no sea un universo personal y decididamente actual.<\/p>\n<p>Neos y la Fundaci\u00f3n BBVA hacen efectiva su apuesta por difundir la obra de compositores j\u00f3venes con recorrido e inter\u00e9s y recogen dos grabaciones en directo, magn\u00edficas t\u00e9cnicamente, tomadas por la BBC y otra de SWR2, que sirven como toma de contacto y temperatura de la m\u00fasica de Hind. Conoc\u00edamos a Rolf Hind como excelente pianista, siempre volcado con la m\u00fasica viva, pero s\u00f3lo tangencialmente en el universo fonogr\u00e1fico con alguna entrada puntual en Da Capo hace algunos a\u00f1os. Es un compositor que proviene por tanto de la recreaci\u00f3n, del proceso inverso. Se trata, por tanto, de un perfil cada vez menos habitual y que en el mundo de la est\u00e9tica contempor\u00e1nea suele dar con dos posibilidades, el compositor-int\u00e9rprete que es deudor del repertorio y que a duras penas elude lo que interpreta en su creatividad; y el m\u00fasico que recurre a referentes externos que sirven como motor compositivo. El creador no int\u00e9rprete suele obtener pretextos en el estadio est\u00e9tico m\u00e1s puro, con todas las ventajas y los inconvenientes que esto supone. Rolf Hind es decididamente de los que recurren a elementos externos, pero que no llegan a condicionar su propuesta sino que la arropan sin aplastarla.<\/p>\n<p>Tres obras trazan este perfil, dispuestas en orden inverso al cronol\u00f3gico y con el piano como hilo conductor. Llama la atenci\u00f3n que siendo un disco externamente muy bien trabajado, como todos los de Neos Music, existan detalles dudosos. Se acredita el piano preparado en The Eye of Fire (2004), pero no en Maya-Sesha (2007) cuando es protagonista y motor sonoro; o la consignaci\u00f3n de grabaci\u00f3n en vivo en The City of Love (2001-2002) cuando tambi\u00e9n los son las anteriores. Nimiedades que en modo alguno desvirt\u00faan un disco magn\u00edfico, que se abre con un concierto para piano y orquesta, Maya-Sesha, que es la obra m\u00e1s interesante del programa. El trabajo de timbres, desde el piano preparado al acorde\u00f3n como invitado sorprendente, ofrece un espacio sonoro en tres tiempos de gran coherencia y que se escucha con gusto e incluso hambre. La orquesta se mueve en usos camer\u00edsticos que no explotan como bloque sino como c\u00e9lulas dialogantes sonoramente muy atractiva. Catorce posturas del yoga dispuestas en tres partes son el pretexto de The Eye of Fire, donde encontramos fogonazos de minimalismo junto a procesos fractales en la l\u00ednea m\u00e1s guerreriana de variantes evolutivos simult\u00e1neos en diferentes velocidades. Podemos entender este eclecticismo como una b\u00fasqueda o m\u00e1s bien como una clara muestra de la creatividad actual, din\u00e1mica en la persecuci\u00f3n de sensaciones e ideas v\u00e1lidas sin seguidismos dogm\u00e1ticos. La voz hace acto de presencia en la obra m\u00e1s antigua y m\u00e1s est\u00e9ril de la grabaci\u00f3n The City of Love, donde encontramos un uso de la vocalidad contempor\u00e1nea preocupada por ser inteligible y por no desprenderse en exceso del texto.<\/p>\n<p>Siendo el propio autor int\u00e9rprete de estas primeras grabaciones, sin duda debemos considerarlas como de referencia. Bien definidas y compensadas, son lecturas con unas prestaciones de fraseo y din\u00e1mica que logran un bloque coherente y un paseo muy recomendable por la producci\u00f3n de un compositor que merece espacio y tiempo.<\/p>\n<p><i>JUAN FRANCISCO DE DIOS<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/logo_neue_musikzeitung.jpg?ssl=1\" \/><br \/>\n12\/13 &#8211; 1\/14<\/p>\n<p><b>Alle anders als die anderen<\/b><br \/>\nNeue Musik auf neuen CDs, rezensiert von Max Nyffeler<\/p>\n<p>[&#8230;]<br \/>\n&#8222;Anders als normal&#8220; k\u00f6nnte das Motto \u00fcber der Komposition &#8222;Maya-Sesha&#8220; von Rolf Hind stehen. Aber was ist heute schon normal, wenn nicht das Nichtnormale? Auch im Klavierquintett &#8222;The Eye of Fire&#8220; gibt der 1963 geborene Brite mit hart gezeichneten Klanggestalten den Blick frei auf seine sperrige Gegenwelt, w\u00e4hrend im Trio &#8222;The City of Love&#8220;, wo die perkussiven Instrumentalkl\u00e4nge dominieren, die Sopranistin Sarah Leonard mit hochexpressivem Gesang \u00fcberrascht.<br \/>\n[&#8230;]<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: ROLF HIND\u00a0&#8211; ORCHESTER- UND KAMMERMUSIK Rolf Hind wurde nicht nur durch die zahlreichen Kontakte mit zeitgen\u00f6ssischen Komponisten inspiriert, welche er bei gemeinsamen Auff\u00fchrungen kennenlernte (eine besondere Verwandtschaft f\u00fchlt er u.\u2009a. zu Carter, Ligeti, Per N\u00f8rg\u00e5rd und Messiaen). 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