{"id":2931,"date":"2013-05-31T17:38:26","date_gmt":"2013-05-31T17:38:26","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=2931"},"modified":"2022-11-18T17:39:47","modified_gmt":"2022-11-18T17:39:47","slug":"tobias-pm-schneid-new-works","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/tobias-pm-schneid-new-works\/","title":{"rendered":"Tobias PM Schneid: New Works"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"infotext\">\n<p><b>KOMPONIEREN ALS \u00bbEXISTENZIELLE ARBEIT\u00ab<\/b><br \/>\nZur Musik von Tobias PM Schneid<\/p>\n<p>\u00bbIn meiner Musik verwende ich traditionelles Material, und ich scheue mich auch nicht vor dessen Abgenutztheit. Allerdings versuche ich, mit diesem Material auf meine ganz eigene Art umzugehen. Ich f\u00fchle mich dabei wie auf einer Klippe, doch das liegt mir n\u00e4her, als mich auf abgesichertem Terrain zu bewegen.\u00ab<\/p>\n<p>Mit diesen Worten charakterisiert der 1963 in Rehau bei Hof geborene Komponist Tobias PM Schneid Grundz\u00fcge seines k\u00fcnstlerischen Selbstverst\u00e4ndnisses. Er versteht seine Werke gerade nicht als autonome Klanggebilde, sondern als komplexe und ins Abstrakte transformierte Spiegelungen des Lebens selbst. Dieser Ansatz schl\u00e4gt sich markant auf der Materialebene nieder, auf der immer wieder, in ungewohnten Zusammenh\u00e4ngen, vertraut Anmutendes bis hin zu tonalen Assoziationen auftaucht. Seine sch\u00f6pferische Arbeit begreift Schneid \u2013 um bei seinem Bild von der \u00bbKlippe\u00ab zu bleiben \u2013 als Gratwanderung, und die M\u00f6glichkeit des \u00bbAbrutschens\u00ab ins Konventionelle fasst er im Gegenzug als Sprungbrett auf, um der \u00bbKeimfreiheit\u00ab struktureller Selbstbez\u00fcglichkeit zu entrinnen.<\/p>\n<p>Wahrlich nichts von \u00bbKeimfreiheit\u00ab ist in den\u00a0<i>Five Portraits<\/i>, Capriccios f\u00fcr Violine solo (2011), zu sp\u00fcren. Dass die Nummer V mit\u00a0<i>Voyage<\/i>\u00a0\u00fcberschrieben ist, unterstreicht den Aspekt der \u00bbKlangreise\u00ab durch menschliche Temperamente, Stimmungen und Abgr\u00fcnde. Der Komponist betont denn auch die biografische Verwurzelung dieser Musik, die jedoch nicht auf detaillierten \u00bbProgrammen\u00ab basiert. \u00bbManisch, extrem aufgew\u00fchlt, mitunter auch aggressiv, rubato\u00ab lautet die beredte Vortragsanweisung zum ersten Portr\u00e4t (<i>Manic Depression<\/i>), die neben weiteren Ausdrucksbezeichnungen wie \u00bbmanisch, gehetzt, immer unter gro\u00dfem Zwang\u00ab oder \u00bbepileptischen Zuckungen gleich\u00ab auf seelische N\u00f6te deutet, die in den Kl\u00e4ngen eindringlich reflektiert werden. So roh, exaltiert und ungest\u00fcm sich die Expressionskraft einerseits vermittelt, so bannte Schneid sie andererseits doch in einem konstruktiven Ger\u00fcst. Auch gro\u00dfformal unterliegen die f\u00fcnf Portr\u00e4ts einer inneren Dramaturgie: Harsche Gegens\u00e4tze und emotionale Wechselb\u00e4der verdichten sich zu einem facettenreichen Mosaik.<\/p>\n<p>Das ins Melancholische entr\u00fcckte zweite Portr\u00e4t kontrastiert radikal mit dem ersten, w\u00e4hrend das dritte vermeintlich sehnsuchtsvoll ins Bodenst\u00e4ndige und T\u00e4nzerisch-Volkst\u00fcmliche entf\u00fchrt. Nach dieser doppelb\u00f6digen Brechung wartet das vierte Portr\u00e4t mit einer weiteren Spielart des T\u00e4nzerischen auf, die nun aber ins D\u00e4monische geleitet; gefolgt vom letzten Portr\u00e4t, das \u00bbsehr frei\u00ab und \u00bbohne Zeitma\u00df\u00ab aller Erdenschwere, allen inneren und \u00e4u\u00dferen Grenzen, enthoben ist.<\/p>\n<p>Gemahnt diese instrumentalmusikalische \u00bbEntgrenzung\u00ab an Himmelfahrt und jenseitige Gefilde, so gab Tobias PM Schneid f\u00fcr sein\u00a0<i>Klaviertrio Nr. 1<\/i>\u00a0\u2013 trotz des Untertitels\u00a0<i>\u00bb\u2026towards the abstract seas\u2026\u00ab<\/i>\u00a0\u2013 konkretere Hinweise: \u00bbDirekt nach dem Tod meines Vaters sind die Skizzen entstanden. Der Schlussteil ist am Todestag (26.02.2003) vollkommen intuitiv komponiert worden und ist auch in der Neukomposition unver\u00e4ndert geblieben.\u00ab Die besagte \u00bbNeukomposition\u00ab schuf Schneid mit erheblich zeitlichem Abstand. Nach f\u00fcnf Jahren nahm er sich das Klaviertrio erneut vor und vollendete es. Tonale und atonale Passagen irritieren und verzaubern sich wechselseitig, worin sich auch der Zwiespalt zwischen stiller Trauer und emphatischer Auflehnung abzeichnet.<\/p>\n<p>Andere Sph\u00e4ren er\u00f6ffnen die\u00a0<i>Sechs Bagatellen f\u00fcr Klavier solo<\/i>\u00a0(2011), die sich kaleidoskopartig in unterschiedliche musikalische und geistige R\u00e4ume vortasten. Die Nummern I und II zeigen eine Entwicklung auf vom spielerischen Schwelgen im Klavierklang bis zum \u00fcberraschend heiteren\u00a0<i>Spaziergang mit Beckett und Bernhard<\/i>. Ins Virtuose tendierende Konstellationen dominieren die Nummern III bis V, die in den\u00a0<i>Polytonal Loops<\/i>\u00a0mit unterschwelligen Referenzen an die exaltierten\u00a0<i>Player Piano<\/i>-Studien eines Conlon Nancarrow zum H\u00f6hepunkt gef\u00fchrt werden. Im Anschluss daran erh\u00e4lt die Nummer VI (<i>Eistropfen<\/i>) mit Prolog und Epilog das Gewicht eines Finales, in dem Assoziationen an Naturph\u00e4nomene zugleich auf psychische Zust\u00e4nde verweisen.<\/p>\n<p>Ganz im Zentrum stehen existenzielle Dimensionen dann wieder in der\u00a0<i>Sonata f\u00fcr Violoncello solo<\/i>\u00a0(2011\/2012), deren auf barocke Vorbilder bezogene Satz\u00fcberschriften \u00bbToccata\u00ab und \u00bbPartita\u00ab von der Vortragsanweisung \u00bbwie von Sinnen\u00ab konterkariert werden. Sehr heftige Stimmungsschwankungen lassen an eine flammende \u00bbKlangrede\u00ab denken, zumal das Cello als das Instrument gilt, dessen farbintensives Timbre am ehesten den ganzen Menschen repr\u00e4sentiert. \u00bbAttaca\u00ab geht die Toccata in die Partita mit ihrer t\u00e4nzerischen Note \u00fcber. Wie ein Wink aus einer fernen Welt erscheint in diesem Kontext ein \u00bbgebrochener Gesang\u00ab, nach dessen lyrischer Versenkung nichts mehr so sein kann wie vorher. Zwar kehren t\u00e4nzerischer Duktus und dessen Zuspitzung ins Gehetzte als Abbild rastlosen Treibens zur\u00fcck, doch kontemplative Anwandlungen gewinnen die Oberhand.<\/p>\n<p>Geschrieben wurden alle drei Solowerke explizit f\u00fcr die Mitglieder des Tecchler Trios, die im abschlie\u00dfenden\u00a0<i>Klaviertrio Nr. 2<\/i>\u00a0(2007) noch einmal gemeinsam agieren. Das zweite Klaviertrio kn\u00fcpft insofern an das erste an, als Schneid darin ebenfalls den Topos des Abschieds fokussierte. War im ersten Klaviertrio ein pers\u00f6nlicher Abschied im engsten Familienkreis die Inspirationsquelle, so formuliert das zweite mit\u00a0<i>Three Farewells and Intermezzo for L<\/i>\u00a0einen klingenden Abschied von dem Komponisten Gy\u00f6rgy Ligeti, der Schneids eigenes Schaffen beeinflusst hat. Zudem zieht er eine Referenzlinie bis zu Beethoven, indem er dessen \u00bbLebewohl-Motiv\u00ab aus der Klaviersonate Nr. 26,\u00a0<i>Les adieux<\/i>, das auch Ligeti aufgriff, einflie\u00dfen lie\u00df. Das\u00a0<i>L<\/i>\u00a0im Untertitel steht somit nicht nur f\u00fcr Ligeti, sondern auch f\u00fcr Ludwig (van). W\u00e4hrend in den S\u00e4tzen I und III \u2013 ohne zu imitieren \u2013 die motorische Insistenz von Ligetis Musik auflebt, bilden die S\u00e4tze II und IV zart-poetische Gegenpole, wobei sich das ausgedehnte\u00a0<i>Schlaflied f\u00fcr L<\/i>\u00a0(Nr. IV) mit seinem Schlussabschnitt (\u00bbsehr ruhig, wie von fernen Gipfeln\u00ab) beinahe verkl\u00e4rend im wundersamen Reich der Tr\u00e4ume verliert.<\/p>\n<p>Auch im zweiten Klaviertrio ist die Verwendung bereits bekannten Materials f\u00fcr Tobias PM Schneid kein Selbstzweck, sondern stets musikalisch-inhaltlich begr\u00fcndet. Mit der postmodernen Haltung eines \u00bbanything goes\u00ab hat er denn auch kaum etwas im Sinn: \u00bbWer das Komponieren wirklich als existenzielle Arbeit und Teil einer Daseinsberechtigung auf diesem Planeten ansieht, der empfindet diese Vielschichtigkeit \u00fcberhaupt nicht als \u203aanything goes\u2039, das hei\u00dft als Befreiung von Verantwortung, sondern als genaues Gegenteil. Dadurch, dass ich \u00fcber das schon Dagewesene Bescheid wei\u00df, ist die Verantwortung, es dann doch zu benutzen, viel gr\u00f6\u00dfer, als wenn ich die kompositorische Verantwortung auf ein vorher entworfenes System \u00fcbertrage und traditionell besetzte Bereiche von vornherein ausklammere.\u00ab<\/p>\n<p>Egbert Hiller<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Programm:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"tracks\">\n<p><b>Five Portraits<\/b>\u00a0(2011)\u00a0<b>19:37<br \/>\n<\/b>Capriccios for violin solo<\/p>\n<p>[01]\u00a0<b>I. Manic Depression<\/b>\u00a005:14<br \/>\n[02]\u00a0<b>II. Melancholy Madness<\/b>\u00a005:38<br \/>\n[03]\u00a0<b>III. Euphoria<\/b>\u00a001:42<br \/>\n[04]\u00a0<b>IV. Demon Dancer<\/b>\u00a002:23<br \/>\n[05]\u00a0<b>V. Voyage<\/b>\u00a004:36<\/p>\n<p>Esther Hoppe, violin<\/p>\n<p>[06]\u00a0<b>Piano Trio No. 1 &#8222;\u2026towards the abstract seas\u2026&#8220;<\/b>\u00a0(2003\/2008)\u00a0<b>17:39<\/b><br \/>\nRitornell im Gedenken an meinen Vater Franz Xaver Schneid<\/p>\n<p>Tecchler Trio (Esther Hoppe, violin\u00a0\/ Maximilian Hornung, cello\u00a0\/ Benjamin Engeli, piano)<\/p>\n<p><b>Sechs Bagatellen f\u00fcr Klavier solo<\/b>\u00a0(2011)\u00a0<b>11:44<\/b><\/p>\n<p>[07]\u00a0<b>Nr. I<\/b>\u00a001:18<br \/>\n[08]\u00a0<b>Nr. II &#8222;Spaziergang mit Beckett und Bernhard&#8220;<\/b>\u00a001:34<br \/>\n[09]\u00a0<b>Nr. III<\/b>\u00a001:46<br \/>\n[10]\u00a0<b>Nr. IV<\/b>\u00a001:41<br \/>\n[11]\u00a0<b>Nr. V &#8222;Polytonal Loops&#8220;<\/b>\u00a002:33<br \/>\n[12]\u00a0<b>Prolog (zu Nr. VI)<\/b>\u00a000:15<br \/>\n[13]\u00a0<b>Nr. VI &#8222;Eistropfen&#8220;<\/b>\u00a002:01<br \/>\n[14]\u00a0<b>Epilog (zu Nr. VI)<\/b>\u00a000:31<\/p>\n<p>Benjamin Engeli, piano<\/p>\n<p><b>Sonata for Cello Solo<\/b>\u00a0(2011\/2012)\u00a0<b>13:05<\/b><\/p>\n<p>[15]\u00a0<b>I. Toccata<\/b>\u00a007:46<br \/>\n[16]\u00a0<b>II. Partita<\/b>\u00a005:18<\/p>\n<p>Maximilian Hornung, cello<\/p>\n<p><b>Piano Trio No. 2 &#8222;Three Farewells and Intermezzo for L&#8220;<\/b>\u00a0(2007)\u00a0<b>16:21<\/b><br \/>\n[17]\u00a0<b>I. Prestissimo \u2013 Presante<\/b>\u00a004:18<br \/>\n[18]\u00a0<b>II. Intermezzo: Lontano<\/b>\u00a003:25<br \/>\n[19]\u00a0<b>III. Scherzo: Come un meccanismo di precisione<\/b>\u00a002:14<br \/>\n[20]\u00a0<b>IV. Schlaflied f\u00fcr L<\/b>\u00a006:13<\/p>\n<p>Tecchler Trio (Esther Hoppe, violin\u00a0\/ Maximilian Hornung, cello\u00a0\/ Benjamin Engeli, piano)<\/p>\n<p><b>total time: 78:38<\/b><\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Pressestimmen:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"press\">\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/logo_NeueZeitschriftMusik_NEU.jpg?ssl=1\" \/><\/p>\n<p>03.2014<\/p>\n<p>[&#8230;] Schneids Musik teit sich mit, aber sie dr\u00e4ngt sich nicht auf. R\u00fcckgriffe auf Vergangenes kaschiert er nicht. Wenn wie im Piano Trio No. 1 &#8230;\u00a0<i>towards the abstract seas<\/i>\u00a0&#8230; (2003\/2008) Motorisches \u00e0 la Dimitri Schostakowitsch ins Spiel kommt, dann sind es keine Zitate, wohl aber deutliche Allusionen. [&#8230;] Er scheue sich nicht vor der &#8222;Angenutztheit&#8220; des traditionellen Materials, so Schneid.<br \/>\n[&#8230;] Die in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk enstandene CD (Produzent: Helmut Rohm) l\u00e4sst keine W\u00fcnsche offen. Gewohnt angenehm ist die sch\u00f6ne und schlichte NEOS-Verpackung. Alle f\u00fcnf St\u00fccke wurden f\u00fcr das 2003 in Z\u00fcrich gegr\u00fcndete Tecchler Trio [&#8230;] geschrieben. Es zeigt sich von seiner besten Seite, sowohl im Zusammenspiel als auch solistisch. [&#8230;]<\/p>\n<p><i>Torsten M\u00f6ller<\/i><\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/logo_neue_musikzeitung.jpg?ssl=1\" \/><br \/>\n12\/13 &#8211; 1\/14<\/p>\n<p><b>Vor der Pforte des Gl\u00fccks<br \/>\n<\/b>Die Weihnachtsgeschenk-Tipps der nmz-Redaktion 2013<\/p>\n<p>Diese Kompilation aus Kompositionen, entstanden in den Jahren 2007 bis 2011, produziert in Kooperation mit BR-Klassik und bei NEOS 2013 ver\u00f6ffentlicht, ist eine Entdeckungsreise in ganz ungew\u00f6hnliche, im feinen Sinn des Wortes eigent\u00fcmliche kammermusikalische Klangwelten. Von &#8222;Str\u00f6mungen&#8220; oder gar &#8222;Dogmen&#8220; zeitgen\u00f6ssischer Musik hat sich Tobias PM Schneid nie beeindrucken lassen. Seine kunstvolle Klangsprache ist hoch subjektiv und dabei emotional intensiv transportf\u00e4hig. Sie stimmt nachdenklich, ber\u00fchrt und w\u00fchlt im n\u00e4chsten Moment auf. Die Interpretation durch die Ensemblemitglieder des Tecchler-Trios macht St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck die Spannungsfelder klug und engagiert durchh\u00f6rbar. Fast achtzig Minuten starker Klang-Eindruck, den selbst ein Autoradio nicht schm\u00e4lern kann.<\/p>\n<p><i>Theo Gei\u00dfler<\/i><\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/logo_ensemble.gif?ssl=1\" \/><\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/p-ensemble-Schneid-2013.jpg?ssl=1\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: KOMPONIEREN ALS \u00bbEXISTENZIELLE ARBEIT\u00ab Zur Musik von Tobias PM Schneid \u00bbIn meiner Musik verwende ich traditionelles Material, und ich scheue mich auch nicht vor dessen Abgenutztheit. 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