{"id":2949,"date":"2012-10-19T18:08:49","date_gmt":"2012-10-19T18:08:49","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=2949"},"modified":"2023-01-08T17:55:00","modified_gmt":"2023-01-08T17:55:00","slug":"toshio-hosokawa-string-quartets","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/toshio-hosokawa-string-quartets\/","title":{"rendered":"Toshio Hosokawa: String Quartets"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"infotext\">\n<p><b>Vom Klang der Stille<\/b><\/p>\n<p>Yonejir\u00f4 Noguchi (1875\u20131947), der sowohl japanische als auch englische Gedichte schrieb und auch als Essayist vermittelnd zwischen den Kulturen wirkte, formulierte 1914: \u00bbJapanische Dichtung, zumindest die altjapanische, unterscheidet sich von westlicher Dichtung auf dieselbe Weise wie sich der Klang der Stille vom Klang einer Stimme unterscheidet \u2026 Auf dem Grund der japanischen Dichtung gibt es keine Erkl\u00e4rungen \u2026 Jedem, der aus ihnen (den Gedichten) nicht entziffern kann, was\u00a0<i>nicht<\/i>\u00a0gesagt wird, bleiben sie verschlossen\u00ab. Das Unausgesprochene ist demnach ebenso wichtig wie das Ausgesprochene, dessen Verst\u00e4ndnis in der japanischen Sprache in listiger Kombinatorik aus einem schier unendlichen Potenzial an Doppel- und Mehrfachbedeutungen erst erschlossen werden muss.<\/p>\n<p>Zur Erl\u00e4uterung seiner Musik bezieht sich Hosokawa nur selten auf Analogien aus der altjapanischen Lyrik, weitaus \u00f6fter jedoch auf die Tradition der Kalligraphie. Er \u203amale\u2039 seine Kompositionen auf dem Untergrund der Stille, auf einer Leinwand des Schweigens. Gleichwohl ist er mit der traditionellen japanischen Lyrik durchaus vertraut, vertonte zum Beispiel Tanka-Lyrik aus der Sammlung Many\u00f4sh\u00fb (8. Jahrhundert) oder Haikus von Matsuo Bash\u00f4 (17. Jahrhundert).<br \/>\nKalligraphie wie Lyrik tendieren zu Momentformen. Ein Tanka, das aus 31 Moren (Silben) bestehende Kurzgedicht, beschw\u00f6rt den Augenblick, h\u00e4lt ihn fest mit Pr\u00e4zision und Musikalit\u00e4t. Hosokawas Kompositionen hinterlassen oft den Eindruck einer Meditation, die wie improvisiert wirkt, jedoch kunstvoll konstruiert ist und nichts als diesen Augenblick fixieren will. Der Augenblick entsteht; es zeigt sich etwas und vergeht wieder,\u00a0<i>scarcely audible<\/i>\u00a0\u2013 am Rande der H\u00f6rbarkeit.<\/p>\n<p>Stets zeigt Hosokawas Musik eine wohl\u00fcberlegte Formgliederung in mehrere Abschnitte (meist etwa zwanzig Takte) sowie typische Verl\u00e4ufe \u2013 der Klang tritt aus der Stille heraus, entfaltet sich aus leisen Ger\u00e4uschen zum\u00a0<i>ordinario<\/i>\u00a0erzeugten Ton, wird individueller, bl\u00fcht auf in lang gezogenen T\u00f6nen oder kleinen Klanggesten und kehrt dann ins Innere, ins Schweigen zur\u00fcck. Durchaus kennt seine Musik die allm\u00e4hliche Entwicklung auf einen bestimmten H\u00f6hepunkt hin, der oft zu Beginn des letzten Drittels einer Komposition liegt. Trotz dieses ausgepr\u00e4gten Personalstils scheinen die Werke individualisiert.<\/p>\n<p>Das \u203aWie\u2039 dieser Meditationen variiert Hosokawa mit Sorgfalt. Am Beginn stehen oft leise und leiseste Ger\u00e4usche, die aus dem Nichts kommen. Das \u203aEtwas\u2039 kristallisiert sich nach einem l\u00e4ngeren spiralartigen Verlauf heraus \u2013 eine scheinbar motivisch konkrete Linie in\u00a0<i>Silent Flowers<\/i>\u00a0(1998), eine Klangskulptur in\u00a0<i>Landscape I<\/i>\u00a0(1992), ein feiner (kleiner) Riss in der Vermischung und harmonischen \u00dcberlagerung der Farben in\u00a0<i>Landscape V<\/i>\u00a0(1993).<\/p>\n<p><i>Silent Flowers<\/i>\u00a0komponierte Hosokawa f\u00fcr die Donaueschinger Musiktage und das Arditti Quartet zur Urauff\u00fchrung am 17. Oktober 1998. \u203aBlume\u2039 (jap.:\u00a0<i>hana<\/i>) ist im N\u00f4-Theater eine Metapher f\u00fcr die vollendete k\u00fcnstlerische Darstellung. Der Titel reflektiert jedoch zugleich den zeitlichen (und verg\u00e4nglichen) Charakter dieser Blume, insbesondere in Bezug auf die Kunst des Ikebana. \u00bbDie Blumen, die dabei verwendet werden, werden zun\u00e4chst von lebenden Pflanzen abgeschnitten. Der Tod h\u00e4lt sich also schon im Hintergrund bereit.\u00ab Gleichwohl bl\u00fchen diese Blumen auf, ehe sie vergehen. \u00bbDas Leben dauert nicht ewig; es ist fl\u00fcchtig und vergeht, und gerade deshalb ist es sch\u00f6n. Diese Auffassung von der Verg\u00e4nglichkeit der Zeit findet sich in allen traditionellen K\u00fcnsten Japans.\u00ab Im Ikebana erfolgt der Schnitt der Blume erst nach einer Phase der Vorbereitung und Konzentration, wobei der oder die Ikebana-Praktizierende die M\u00f6glichkeiten des Blumenst\u00e4ngels erkundet und visualisiert, wie das fertige Ikebana-Gesteck aussehen soll.<\/p>\n<p>Hosokawa findet eine Entsprechung f\u00fcr diesen Vorgang im Beginn des St\u00fccks \u00bbmit einer Pause aus drei Schl\u00e4gen und einem vertikal \u203aabgeschnittenen\u2039 Klang (<i>danzokuon<\/i>), der als das Ende dieser Pause fungiert\u00ab. Zugleich bezieht er sich auf die Kalligraphie, wenn er die schwungvolle F\u00fchrung eines Pinsels, der \u00fcber das Papier gezogen wird, mit dem Druck des Bogens auf die Saite vergleicht. Essentiell dazu geh\u00f6rt die stumme Bewegung, die im Raum erfolgt, ehe der Pinsel das Papier bzw. der Bogen die Saite ber\u00fchrt und ebenso die darauffolgende Pause. Aus den ger\u00e4uschhaft \u203aabgeschnittenen\u2039 Kl\u00e4ngen entstehen dann l\u00e4ngere Phrasen. Die Bewegung der musikalischen Linie wechselt unter Einbeziehung verschiedener Ger\u00e4usche vom Klang zum Schweigen und geht wieder zur\u00fcck, ehe sie sich \u00bballm\u00e4hlich in einen tiefen Gesang\u00ab (Hosokawa) verwandelt, der dann noch aufbl\u00fcht.<\/p>\n<p>Ebenfalls f\u00fcr das Arditti Quartet komponierte Hosokawa sein Streichquartett\u00a0<i>Landscape I<\/i>\u00a0(1992), das am 21. Mai 1992 in Tokyo uraufgef\u00fchrt wurde. \u00bbIn der\u00a0<i>Landscape<\/i>-Reihe geht es darum, den einzelnen Ton oder Klang zum Leben zu bringen, und um die Distanz des einzelnen Tons zu seinem zweiten Ton, zu seinem Schatten, der den Hintergrund bildet. Eine Klanglandschaft wollte ich darstellen mit Vorder- und Hintergrund.\u00ab Im Gegensatz zu\u00a0<i>Silent Flowers<\/i>\u00a0entwickelt sich das St\u00fcck aus einem harten Anfangsimpuls, auf den eine Pause folgt, w\u00e4hrend der harte Initialimpuls in\u00a0<i>Silent Flowers<\/i>\u00a0den Abschluss einer zun\u00e4chst unh\u00f6rbaren Bewegung des Bogens bildet. Auf dem H\u00f6hepunkt des St\u00fccks entsteht eine heftig vibrierende Klangskulptur, kr\u00e4ftig grundiert und akzentuiert durch solistische Pizzicati im Violoncello.<\/p>\n<p><i>Landscape V<\/i>\u00a0f\u00fcr die Mundorgel Sh\u00f4 und Streichquartett (1993) ist inspiriert von Bildern von Mark Rothko, auf denen zwei fast gleiche Farben sich mischen \u2013 aber auch von einem Naturerlebnis: Im finnischen Kuhmo beobachtete Hosokawa, wie Wolken verschiedener Dichte von der untergehenden Sonne gef\u00e4rbt wurden, nebeneinander her-zogen, sich \u00fcberlagerten und dabei Form und Farbe ver\u00e4nderten. Erstmals aufgef\u00fchrt wurde\u00a0<i>Landscape V<\/i>\u00a0am 4. November 1993 durch Mayumi Miyata und das Sibelius-Quartett in Kitakyushu in Japan.<\/p>\n<p>Das Streichquartett\u00a0<i>Urbilder<\/i>\u00a0(1980), am 3. April 1981 in Tokyo uraufgef\u00fchrt, ist das erste Streichquartett, das Hosokawa ver\u00f6ffentlichte. Die f\u00fcnf S\u00e4tze zeigen eine deutliche Formgliederung: die Konzentration auf den einen Ton \u2013 erst fahl, sordiniert und ohne Vibrato; sp\u00e4ter mit Halbton-Glissando als Auslaut; anschlie\u00dfend ein Pizzicato, dem ein Sostenuto-Teil gegen\u00fcbergestellt wird; sodann eine dramatische Steigerung; schlie\u00dflich die R\u00fcckkehr in die Stille (<i>molto calmo, religioso<\/i>).<\/p>\n<p>Das Streichquartett\u00a0<i>Blossoming<\/i>\u00a0(2006\/07) entstand im Auftrag der K\u00f6lner Philharmonie zur Auff\u00fchrung durch das Tokyo String Quartet. Das St\u00fcck entfaltet die Metapher des Aufbl\u00fchens, das Bild des Lotus, des Symbols der Reinheit, das aus dem Schlamm kommt, \u00fcber die Wasseroberfl\u00e4che dem Licht entgegen w\u00e4chst und erbl\u00fcht. \u00bbDer Ton\u00a0<i>B<\/i>, mit dem das St\u00fcck beginnt, steht f\u00fcr die sanften Bewegungen der Wasseroberfl\u00e4che. Die tieferen Register symbolisieren die Vorg\u00e4nge unter Wasser, die noch tieferen stehen f\u00fcr den Grund des Teichs. Sobald die Knospe die Oberfl\u00e4che des Teichs, das\u00a0<i>B<\/i>, erreicht hat, w\u00e4rmt sie der Schein der Morgensonne und sie singt von ihrer Sehnsucht nach dem Erbl\u00fchen. Die Blume und ich, wir sind wie eins; das Erbl\u00fchen steht auch f\u00fcr meine innere Entwicklung.\u00ab \u2013 \u00bbIn diesem St\u00fcck habe ich eine kanonische Melodiebildung benutzt. Das kommt aus der Gagaku-Musik; der melodische Prozess des Erbl\u00fchens kann durch diese kanonische Melodik gut dargestellt werden, aber es bleibt immer auch ein Hintergrund aus lang gezogenen Linien oder Kl\u00e4ngen.\u00ab<\/p>\n<p>Walter-Wolfgang Sparrer<br \/>\n<i>Zitate aus: Toshio Hosokawa \u2013 Stille und Klang, Schatten und Licht,<br \/>\nHofheim: Wolke-Verlag, 2012<\/i><\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Programm:<\/p>\n<p>[01]\u00a0<b>Silent Flowers<\/b>\u00a0for string quartet (1998) 13:16<\/p>\n<p>[02]\u00a0<b>Landscape I<\/b>\u00a0for string quartet (1992) 11:17<\/p>\n<p>[03]\u00a0<b>Landscape V<\/b>\u00a0for sho and string quartet (1993) 15:31<br \/>\n<i>Live Recording<\/i><\/p>\n<p><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Miyata_Mayumi.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Mayumi Miyata<\/a>, sho<\/p>\n<p>[04]\u00a0<b>Urbilder<\/b>\u00a0for string quartet (1980) 14:56<\/p>\n<p>[05]\u00a0<b>Blossoming<\/b>\u00a0for string quartet (2006\/2007) 14:04<br \/>\n<i>Original version<\/i><\/p>\n<p>total time: 69:37<\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Quatuor_Diotima.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Quatuor Diotima<\/a><\/b><br \/>\nNaaman Sluchin, violin \u2219 Yun-Peng Zhao, violin<br \/>\nFranck Chevalier, viola \u2219 Pierre Morlet, violoncello<\/p>\n<p>Pressestimmen:<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/logo_gramophone.gif?ssl=1\" \/><\/p>\n<p>Mai 2017<\/p>\n<p>Arnold Whittall schreibt in der Mai-Ausgabe der Gramophone: &#8222;&#8230; although he has not subsequently been closely involved with electroacoustics, the possibility of bringing the special resonance of harmonic spectra into a world associated with Buddhist spirituality and rituals features frequently in his music.\u00a0A range of relatively early works for string quartet &#8230; shows that these associations are of long standing.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/logo_elartedelafuga.jpg?ssl=1\" \/><br \/>\n11\/2013,\u00a0<a class=\"arcoma_editor_link\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/11072.php#\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">S\u00e9mele N\u00famero 2<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Penetrar en la sensibilidad japonesa y adem\u00e1s lograrlo con la transparencia y precisi\u00f3n desplegada por el Cuarteto Diotima a lo largo de estas cuatro obras nos llena de sincera admiraci\u00f3n. La fidelidad de Toshio Hosokawa (Hiroshima, 1955) hacia su inagotable tradici\u00f3n art\u00edstica permanece inquebrantable acudiendo y apoy\u00e1ndose en todo momento en sus manifestaciones como punto de partida de cada nueva composici\u00f3n. Cuando el compositor se refiere a trazo, gesto, sonido, silencio, a la sombra o la luz, hay ya impl\u00edcita una referencia a las artes tradicionales japonesas de la caligraf\u00eda y la pintura, a la m\u00fasica Gagaku, al teatro N\u00f4, o al arte floral Ikebana. El gesto, la forma, aun leve, casi invisible o inaudible, comporta una musicalidad cuyo movimiento temporal discurre en un vac\u00edo o silencio desde el que se concreta y alcanza sentido. Hosokawa construye su po\u00e9tico discurso a trav\u00e9s de una serie de gestos aislados que paulatinamente se transfiguran dibujando una estructura, cristalizando para, de nuevo, volver a su silencio original dentro de un sistema c\u00edclico en permanente movimiento.<br \/>\n<i><br \/>\n\u00abEncargo del Festival de Donaueschingen de 1998, Silent Flowers toma la imagen las flores para dibujar una met\u00e1fora de la vida ef\u00edmera en el sentido en el que el arte del Ikebana ofrece una nueva oportunidad de vida a la flor. Zeami, autor capital del teatro N\u00f4, emplea dicha met\u00e1fora para se\u00f1alar una ejecuci\u00f3n de gran altura art\u00edstica que alcance la calidad de lo sagrado, del misterio, para cuyo largo aprendizaje demanda un coraz\u00f3n concentrado. De modo oscilante, el discurso de Silent Flowers se desenvuelve como un conjunto de expresivos gestos como tr\u00e9mulas y fugaces presencias m\u00f3viles ligadas a un permanente vac\u00edo de fondo a modo de una pintura caligr\u00e1fica sobre blanco.\u00bb<\/i><\/p>\n<p><i>Manuel Luca de Tena<\/i>\u00a0(El arte de la fuga, noviembre 2013)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/logo_musicweb.jpg?ssl=1\" \/><br \/>\n07 2013<\/p>\n<p>Toshio Hosokawa often mentions Oriental calligraphy rather than Eastern poetry as an important influence on his music. This is particularly evident in a number of pieces for solo instruments sharing the title of Sen, a word that refers to a brush-stroke which is of varying density. A brush-stroke may begin with a heavy gesture and end with a thinner line. This is reflected in Hosokawa&#8217;s music as an audible \u2018signature\u2019 &#8211; as in the various Sen pieces. It also serves as a \u2018mechanism\u2019 moving from brute noise into openly musical sound. This is quite often to be heard here with the possible exception of Blossoming that is both the most recent work and also the most accessible.<\/p>\n<p>The earliest work here is the composer&#8217;s first official string quartet, Urbilder composed in 1980. Although in a single span of a quarter of an hour the piece falls into five short, delineated movements set out in a traditional arch-form. It goes through different climates before returning to the music of its opening: in other words, before returning to its original silence.<\/p>\n<p>Hosokawa composed, and still does so, a number of works titled Landscape for various instrumental forces. Incidentally he also composed several works for orchestra as well as for soloist and orchestra sharing the German title of Landschaft, the German for landscape. Landscape I for string quartet was completed in 1992. It opens assertively &#8211; \u201ca sharp opening impulse followed by a rest\u201d; again this is a trait related to calligraphy. The music is, on the whole, more goal-orientated than in some other works by this composer who nevertheless always has a clear idea as to the finality of his narrative process.<\/p>\n<p>Landscape V is for sh\u00f4 and string quartet. According to the composer this was inspired by paintings of Mark Rothko in which two almost identical colours merge. It was also inspired by the composer&#8217;s watching of drifting clouds, overlapping and variously tinged by the setting sun. True the rather limited range of the sh\u00f4 &#8211; an Oriental mouth organ &#8211; does not allow for much more than more or less long held notes of varying dynamic. The work, however, is perfectly viable and quite satisfying.<\/p>\n<p>Silent Flowers of 1998 may be the most &#8218;difficult&#8216; work here in that it is the one that &#8211; to my mind &#8211; is the most closely related to calligraphy. It opens with hesitant brush-strokes: noised sounds interspersed with silences. The music proceeds in this way for some two-thirds of the piece when it then reaches its climax, a dazzling flowering that soon disappears into silence. No easy work, this, but one worth investigating.<\/p>\n<p>In almost total contrast, Flowering perfectly lives up to its title. \u201cThe piece elaborates the metaphor of flowering using the image of a lotus, the symbol of purity emerging from ooze, growing toward the light above the surface of the water and bursting into flower.\u201d The music quite aptly relies on canonic melodic form to depict the melodic process of blossoming, but \u201cthere is always a backdrop of sustained lines or sonorities\u201d. Flowering is the most attractive and readily accessible work in this very fine release and it makes for a quite beautiful conclusion to a disc that may not always be an easy listen. Ultimately though it is quite rewarding if listened to with open ears and open heart.<\/p>\n<p>A number of my comments have been drawn from the excellent insert notes and adapted in an attempt to be as direct as possible in trying to describe the music.<\/p>\n<p>Excellent, strongly committed and meticulously prepared performances from the Quatuor Diotima that do full justice to these often complex but also beautiful works.<\/p>\n<p><i>Hubert Culot<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/logo_the_Strad.jpg?ssl=1\" \/><br \/>\n05\/2013<\/p>\n<p><b>Captivating music that often exists on the edge of silence<\/b><\/p>\n<p>The music of composer Toshio Hosokawa (b.1955), Hiroshima-born and Berlin-educated, blends the tough, complex sounds of the European avant-garde with a strange, sometimes alien-sounding Japanese refinement. It&#8217;s an arresting mix that&#8217;s ideally suited to the Diotima Quartet&#8217;s hard-edged yet sensuous playing, full of vivid colours and bewitching sonorities in this captivating disc.<\/p>\n<p>Silence plays a vital role in Hosokawa&#8217;s quartets: in\u00a0<i>Silent Flowers<\/i>\u00a0(1998), for example, abrupt gestures erupt from an all-enveloping nothingness, and the Diotima&#8217;s brittle, dramatic performance is impeccably controlled while remaining entirely spontaneous.<\/p>\n<p>In\u00a0<i>Landscape I<\/i>\u00a0(1992) the players effortlessly convey foreground and background ideas in explosions of sound pursued by whispering, shimmering textures.<\/p>\n<p>Mayumi Miyata&#8217;s sho, a Japanese mouth organ, plays tricks on the ear when it merges with the quartet&#8217;s sustained harmonies in the exquisite\u00a0<i>Landscape V<\/i>\u00a0(1993), played with joyful freshness by the Diotima foursome.<\/p>\n<p>And they discover a rapturous sensuality in the introspective\u00a0<i>Blossoming<\/i>\u00a0(2007), whose slowly unfolding sound worlds and hesitant fragment of melody mirror a lotus bursting into flower.<\/p>\n<p>It&#8217;s a shame, though, that despite the sharp recordings, there&#8217;s a distracting background rumble on four of the tracks &#8211; especially since this is music that so often exists on the edge of silence.<\/p>\n<p><i>David Kettle<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/logo_sueddeutsche.jpg?ssl=1\" \/><\/p>\n<p>08.12.2012<\/p>\n<p><b>Geschenkt: Was SZ-Autoren lesen, h\u00f6ren, schauen<\/b><\/p>\n<p><b>Gustav Seibt<\/b><br \/>\nToshio Hosokawa \/ Quatuor Diotima: Streichquartette<br \/>\nJapans Weltklang in europ\u00e4ischer Tonsprache<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/logo_kulturradio.gif?ssl=1\" \/><br \/>\n05.12.2012<\/p>\n<p><b>Toshio Hosokawa: Streichquartette<\/b><\/p>\n<p>Mit gr\u00f6\u00dfter Genauigkeit und Pr\u00e4zision spielt das franz\u00f6sische Ensemble Quatuor Diotima die anspruchsvollen Werke des japanischen Komponisten.<\/p>\n<p>In der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts wurden viele japanische Komponisten gleicherma\u00dfen von der \u00f6stlichen Tradition und den westlichen Neuerungen beeinflusst. In diesem Spannungsfeld begaben sie sich auf die Suche nach einer eigenen k\u00fcnstlerischen Identit\u00e4t. Am Schaffen des Komponisten Toshio Hosokawa ist dieses Bestreben beispielhaft zu erkennen.<\/p>\n<p>Hosokawas Musik ist stark vom Zen-Buddhismus und der Auseinandersetzung mit den Themen Kosmos \u2013 Leben \u2013 Natur bestimmt und beruht gleichzeitig auf dem intensiven Studium westlicher Kompositionstechniken. Auf diese Weise entsteht eine mit modernen Mitteln erzeugte, aber auf japanische Traditionen aufbauende Klangwelt. Seine ernsthafte Suche nach einer gleichberechtigten Synthese zwischen \u00f6stlicher und westlicher Musik dr\u00fcckte Hosokawa 1995 wie folgt aus:<\/p>\n<p>&#8222;Ich suche nach einer neuen Musik, die ein Abenteuer ist, jedoch nicht im Sinne der Assimilation. Ich suche nach einer neuen Form spiritueller Kultur und Musik des japanischen Volkes, mit der ich sowohl mir selbst als auch meiner Herkunft treu bleibe. Wir m\u00fcssen den Westen noch einmal und gr\u00fcndlicher studieren, um unsere Sicht auf uns zu objektivieren und uns selbst wirklich kennenzulernen.&#8220;<\/p>\n<p><b>Studienjahre in Tokio, Berlin und Freiburg<\/b><\/p>\n<p>Diese grunds\u00e4tzliche Denk- und Kompositionsweise bildete sich bereits w\u00e4hrend der Studienjahre des 1955 in Hiroshima geborenen K\u00fcnstlers heraus, die er sowohl in Tokio als auch bei Isang Yun in Berlin (1976-1983) und bei Klaus Huber in Freiburg (1983-1986) verbrachte. Nach vollendeter Ausbildung beteiligte er sich aktiv an der Verbreitung zeitgen\u00f6ssischer Musik in seiner japanischen Heimat. So begr\u00fcndete er seit 1989 etliche Festivals und Institutionen zur F\u00f6rderung neuer Musik und wirkt seit 2004 als st\u00e4ndiger Gastprofessor f\u00fcr Komposition am Tokyo College of Music.<\/p>\n<p>Den Schwerpunkt im Schaffen Toshio Hosokawas bildet die reine Instrumentalmusik. Hierbei kombiniert er h\u00e4ufig das westliche Instrumentarium mit traditionellen japanischen Instrumenten, wie etwa Mundorgel oder verschiedene Glockenformen.<\/p>\n<p><b>Gro\u00dfe Entspannung und Ruhe<\/b><\/p>\n<p>Das franz\u00f6sische Quatuor Diotima ist seit mehr als zehn Jahren f\u00fchrend in der Interpretation zeitgen\u00f6ssischer Werke. Auf ihrer neuesten CD pr\u00e4sentieren die Musiker f\u00fcnf Kompositionen f\u00fcr Streichquartett von Toshio Hosokawa. Die St\u00fccke wirken \u2013 wie so oft bei Hosokawa \u2013 wie improvisierte Meditationen, sind aber au\u00dferordentlich sorgf\u00e4ltig konstruiert. Aus der Stille erklingt ein erster Ton oder eine Klangfl\u00e4che, die langsam anschwillt, viele Facetten besitzt und dann wieder abklingt. Langsam und behutsam werden Spannungen auf- und abgebaut. Das Quatuor Diotima musiziert diese anspruchsvollen Werke mit gr\u00f6\u00dfter Genauigkeit und Pr\u00e4zision. Beim H\u00f6ren stellt sich eine gro\u00dfe Entspannung und Ruhe ein, die den Intentionen des Komponisten entspricht. Ein besonderer H\u00f6hepunkt ist die Komposition Landscape V f\u00fcr sho (Mundorgel) und Streichquartett aus dem Jahre 1993. Organisch verschmelzen hierbei die ruhigen T\u00f6ne der Sho mit den meist lang ausgehaltenen Streichert\u00f6nen.<\/p>\n<p><i>Bernhard Schrammek,\u00a0<b>kultur<\/b>radio<\/i><\/p>\n<p><a class=\"arcoma_editor_link\" href=\"http:\/\/www.kulturradio.de\/rezensionen\/cd\/2012\/toshio_hosokawa_streichquartette.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.kulturradio.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: Vom Klang der Stille Yonejir\u00f4 Noguchi (1875\u20131947), der sowohl japanische als auch englische Gedichte schrieb und auch als Essayist vermittelnd zwischen den Kulturen wirkte, formulierte 1914: \u00bbJapanische Dichtung, zumindest die altjapanische, unterscheidet sich von westlicher Dichtung auf dieselbe Weise wie sich der Klang der Stille vom Klang einer Stimme unterscheidet \u2026 Auf dem Grund [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":2950,"template":"","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"default","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","theme-transparent-header-meta":"default","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}}},"product_brand":[],"product_cat":[878,26],"product_tag":[],"class_list":{"0":"post-2949","1":"product","2":"type-product","3":"status-publish","4":"has-post-thumbnail","6":"product_cat-streichquartett","7":"product_cat-zeitgenossische-musik","8":"pa_artikelnummer-neos-11072","9":"pa_brand-neos-music","10":"pa_ean-498","11":"desktop-align-left","12":"tablet-align-left","13":"mobile-align-left","15":"first","16":"instock","17":"taxable","18":"shipping-taxable","19":"purchasable","20":"product-type-simple"},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Toshio Hosokawa: String Quartets - NEOS Music<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/toshio-hosokawa-string-quartets\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Toshio Hosokawa: String Quartets - NEOS Music\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Infotext: Vom Klang der Stille Yonejir\u00f4 Noguchi (1875\u20131947), der sowohl japanische als auch englische Gedichte schrieb und auch als Essayist vermittelnd zwischen den Kulturen wirkte, formulierte 1914: \u00bbJapanische Dichtung, zumindest die altjapanische, unterscheidet sich von westlicher Dichtung auf dieselbe Weise wie sich der Klang der Stille vom Klang einer Stimme unterscheidet \u2026 Auf dem Grund [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/toshio-hosokawa-string-quartets\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"NEOS Music\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-01-08T17:55:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/NEOS_11072_Hosokawa.jpeg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1649\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1482\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"15 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/product\\\/toshio-hosokawa-string-quartets\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/product\\\/toshio-hosokawa-string-quartets\\\/\",\"name\":\"Toshio Hosokawa: String Quartets - NEOS Music\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/product\\\/toshio-hosokawa-string-quartets\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/product\\\/toshio-hosokawa-string-quartets\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/neos-music.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/11\\\/NEOS_11072_Hosokawa.jpeg?fit=1649%2C1482&ssl=1\",\"datePublished\":\"2012-10-19T18:08:49+00:00\",\"dateModified\":\"2023-01-08T17:55:00+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/product\\\/toshio-hosokawa-string-quartets\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-US\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/product\\\/toshio-hosokawa-string-quartets\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/product\\\/toshio-hosokawa-string-quartets\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/neos-music.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/11\\\/NEOS_11072_Hosokawa.jpeg?fit=1649%2C1482&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/neos-music.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/11\\\/NEOS_11072_Hosokawa.jpeg?fit=1649%2C1482&ssl=1\",\"width\":1649,\"height\":1482},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/product\\\/toshio-hosokawa-string-quartets\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Produkte\",\"item\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/shop__trashed\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Toshio Hosokawa: String Quartets\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/\",\"name\":\"NEOS Music\",\"description\":\"Dein Online Shop f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik, Jazz und Classics!\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-US\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/#organization\",\"name\":\"NEOS Music\",\"url\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/neos-music.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/08\\\/NEOS-Logo-weiss.png?fit=800%2C203&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/neos-music.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/08\\\/NEOS-Logo-weiss.png?fit=800%2C203&ssl=1\",\"width\":800,\"height\":203,\"caption\":\"NEOS Music\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/neos-music.com\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Toshio Hosokawa: String Quartets - NEOS Music","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/toshio-hosokawa-string-quartets\/","og_locale":"en_US","og_type":"article","og_title":"Toshio Hosokawa: String Quartets - NEOS Music","og_description":"Infotext: Vom Klang der Stille Yonejir\u00f4 Noguchi (1875\u20131947), der sowohl japanische als auch englische Gedichte schrieb und auch als Essayist vermittelnd zwischen den Kulturen wirkte, formulierte 1914: \u00bbJapanische Dichtung, zumindest die altjapanische, unterscheidet sich von westlicher Dichtung auf dieselbe Weise wie sich der Klang der Stille vom Klang einer Stimme unterscheidet \u2026 Auf dem Grund [&hellip;]","og_url":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/toshio-hosokawa-string-quartets\/","og_site_name":"NEOS Music","article_modified_time":"2023-01-08T17:55:00+00:00","og_image":[{"width":1649,"height":1482,"url":"https:\/\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/NEOS_11072_Hosokawa.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Est. reading time":"15 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/neos-music.com\/product\/toshio-hosokawa-string-quartets\/","url":"https:\/\/neos-music.com\/product\/toshio-hosokawa-string-quartets\/","name":"Toshio Hosokawa: String Quartets - NEOS Music","isPartOf":{"@id":"https:\/\/neos-music.com\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/neos-music.com\/product\/toshio-hosokawa-string-quartets\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/neos-music.com\/product\/toshio-hosokawa-string-quartets\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/NEOS_11072_Hosokawa.jpeg?fit=1649%2C1482&ssl=1","datePublished":"2012-10-19T18:08:49+00:00","dateModified":"2023-01-08T17:55:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/neos-music.com\/product\/toshio-hosokawa-string-quartets\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-US","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/neos-music.com\/product\/toshio-hosokawa-string-quartets\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/neos-music.com\/product\/toshio-hosokawa-string-quartets\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/NEOS_11072_Hosokawa.jpeg?fit=1649%2C1482&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/NEOS_11072_Hosokawa.jpeg?fit=1649%2C1482&ssl=1","width":1649,"height":1482},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/neos-music.com\/product\/toshio-hosokawa-string-quartets\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/neos-music.com\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Produkte","item":"https:\/\/neos-music.com\/shop__trashed\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Toshio Hosokawa: String Quartets"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/neos-music.com\/#website","url":"https:\/\/neos-music.com\/","name":"NEOS Music","description":"Dein Online Shop f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik, Jazz und Classics!","publisher":{"@id":"https:\/\/neos-music.com\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/neos-music.com\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-US"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/neos-music.com\/#organization","name":"NEOS Music","url":"https:\/\/neos-music.com\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/neos-music.com\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/NEOS-Logo-weiss.png?fit=800%2C203&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/NEOS-Logo-weiss.png?fit=800%2C203&ssl=1","width":800,"height":203,"caption":"NEOS Music"},"image":{"@id":"https:\/\/neos-music.com\/#\/schema\/logo\/image\/"}}]}},"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/wp-json\/wp\/v2\/product\/2949","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/wp-json\/wp\/v2\/product"}],"about":[{"href":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/wp-json\/wp\/v2\/types\/product"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/wp-json\/wp\/v2\/product\/2949\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2950"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2949"}],"wp:term":[{"taxonomy":"product_brand","embeddable":true,"href":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/wp-json\/wp\/v2\/product_brand?post=2949"},{"taxonomy":"product_cat","embeddable":true,"href":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/wp-json\/wp\/v2\/product_cat?post=2949"},{"taxonomy":"product_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/wp-json\/wp\/v2\/product_tag?post=2949"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}