{"id":2975,"date":"2012-02-13T20:08:52","date_gmt":"2012-02-13T20:08:52","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=2975"},"modified":"2023-01-09T19:18:18","modified_gmt":"2023-01-09T19:18:18","slug":"johann-sebastian-bach-claude-debussy-camille-saint-saens-wolfgang-amadeus-mozart-richard-wagner-sergey-rachmaninov-pyotr-ilyich-tchaikovsky-maurice-ravel-transcriptions","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/johann-sebastian-bach-claude-debussy-camille-saint-saens-wolfgang-amadeus-mozart-richard-wagner-sergey-rachmaninov-pyotr-ilyich-tchaikovsky-maurice-ravel-transcriptions\/","title":{"rendered":"Johann Sebastian Bach, Claude Debussy, Camille Saint-Sa\u00ebns, Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Wagner, Sergey Rachmaninov, Pyotr Ilyich Tchaikovsky, Maurice Ravel: Transcriptions"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"infotext\">\n<p><b>Transkriptionen<\/b><\/p>\n<p>\u00bbVierh\u00e4ndig, noch einmal\u00ab (mit wehm\u00fctiger Betonung auf\u00a0<i>ein<\/i>) betitelte Theodor W. Adorno einen Text, den er noch im Jahre des Unheils 1933 f\u00fcr eine Dezemberausgabe der Vossischen Zeitung verfasste und in dem er Abschied nahm von einer Musizierpraxis, die Teil seiner Kindheit und Jugend war: das h\u00e4usliche Vierh\u00e4ndigspielen \u00bbauf dem Klavier als einem M\u00f6bel\u00ab und mit einem Repertoire, das man \u00bbin Familie und Wohnung aufnehmen kann\u00ab, so wie man \u00bbdie Bilder seiner Klassiker aufhing\u00ab. Klavier zu vier H\u00e4nden also als Inbegriff b\u00fcrgerlicher Musikaus\u00fcbung \u2013 wobei eine ansehnliche Zahl von \u00bbOriginalkompositionen\u00ab zur Verf\u00fcgung stand, aber noch viel mehr Arrangements \u00bbaus der symphonischen und kammermusikalischen Literatur\u00ab. Sie erschienen Adorno \u00fcberhaupt nicht fragw\u00fcrdig, \u00bbdenn selbst ein kompositorisch so reiches St\u00fcck wie der erste Satz der Brahms\u2019schen\u00a0<i>Vierten<\/i>\u00a0nimmt sich vierh\u00e4ndig so selbstverst\u00e4ndlich aus, dass mich das Gef\u00fchl nicht verl\u00e4sst, es sei aus dem Bereich des einfarbigen tragisch-intimen Duetts nachtr\u00e4glich erst in die instrumentale Vielfalt erhoben worden.\u00ab<\/p>\n<p>Und wenig sp\u00e4ter der Abgesang: \u00bbDas Vierh\u00e4ndigspielen ist zu einer Geste der Erinnerung geworden, und nur wenige leben, gewiss unter den Musikern, die die altmodische Kunst aus\u00fcben\u00ab. 1968, als er diesen Text in den\u00a0<i>Impromptus<\/i>\u00a0der Wiederver\u00f6ffentlichung f\u00fcr wert befand, hat er es sicher l\u00e4ngst besser gewusst. Das pianistische Duospiel an einem oder an zwei Klavieren hatte zu boomen begonnen. Komponisten wie Messiaen, Boulez, Zimmermann, Stockhausen hatten bedeutende Ideen dem Klavierduo anvertraut \u2013 oder waren im Begriff, es zu tun. Die \u00bbaltmodische Kunst\u00ab bekam neue Aktualit\u00e4t, das Ensemble aus zwei Pianisten emanzipierte sich gr\u00fcndlich von der Adornoschen Erinnerung an \u00bbveraltet-h\u00e4uslich und dilettantisch-ungeschult in Aktion tretende\u00ab Liebhaber. Klavierduos m\u00fcssen l\u00e4ngst hochspezialisierte Virtuosen sein, dabei so uneitel, dass sie sich die Musik, Ruhm, Applaus (und hoffentlich nicht die Gage) teilen, und sie m\u00fcssen mit f\u00f6rmlich telepathischen Sensorien aufeinander reagieren. Sie haben viel Erlesenes zu spielen \u2013 dies allerdings, im Vergleich mit dem \u00bbzweih\u00e4ndigen\u00ab Repertoire, in deutlich geringerer Quantit\u00e4t; weshalb die suchenden Blicke von Klavierduos immer mehr auf Randbereiche, mithin auf Bearbeitungen fallen. Welche Funde gibt es da zu machen und welch beziehungsreiche Konzertdramaturgien herzustellen \u2013 sofern man sich dazu durchringt, die Piet\u00e4t gegen\u00fcber Urtext und Original beiseitezuschieben. Aber was hei\u00dft schon Original, wenn die Bearbeitung vom Komponisten selbst stammt, die Klavierfassung gar vor der orchestralen entstand! Von Mendelssohns\u00a0<i>Sommernachtstraum<\/i>-Musik bis zu Gershwins\u00a0<i>American in Paris<\/i>\u00a0gibt es nicht wenige Orchesterst\u00fccke, deren Urfassung eine zweiklavierige war. Johannes Brahms (s.\u2009o. Adorno) arrangierte, bevor es Andere taten, seine gesamte Sinfonik (sogar den Orchesterpart des\u00a0<i>Deutschen Requiems<\/i>), in Arnold Sch\u00f6nbergs \u00bbVerein f\u00fcr musikalische Privatauff\u00fchrungen\u00ab erklangen die Mahler-Sinfonien Nr. 4 und Nr. 7, Richard Strauss\u2019\u00a0<i>Don Quixote<\/i>\u00a0und\u00a0<i>Sinfonia domestica<\/i>\u00a0in Vierhand-Versionen. Debussy arrangiert\u00a0<i>La mer<\/i>, Ravel \u00fcbertr\u00e4gt die Mehrzahl seiner Orchesterst\u00fccke aufs Klavier und vice versa, Strawinskys vierh\u00e4ndiger Auszug von\u00a0<i>Le Sacre du Printemps<\/i>\u00a0entsteht gleichzeitig mit der Partitur.<\/p>\n<p>Als Hauptgrund und -entschuldigung f\u00fcr derlei Bearbeitungen, zumal die des 19. Jahrhunderts, wird stets auf die seltenen Gelegenheiten verwiesen, bei denen man damals Orchester erleben konnte, die zudem nur in Metropolen auftraten. Und: es gab noch keine elektronischen Distributionsm\u00f6glichkeiten, die Auditorien waren also angewiesen auf Klavierarrangements, die sie selber spielen oder sich von Berufeneren vorspielen lassen konnten. Diese Gr\u00fcnde sind l\u00e4ngst entfallen und in einer Art \u00bbDialektik der musikalischen Aufkl\u00e4rung\u00ab in ihr Gegenteil umgeschlagen. Im \u00bbZeitalter der technischen Reproduzierbarkeit\u00ab und global drohenden Klassikinfarkts haben auch und gerade Rarit\u00e4ten ihre Tontr\u00e4ger-Chance: Die erw\u00e4hnten Mahler- und Brahms-Versionen gibt es auf CD (mit dem GrauSchumacher Piano Duo liegen bereits Vierhand-Versionen von Strawinskys\u00a0<i>Le Sacre du Printemps<\/i>, Hindemiths\u00a0<i>Mathis der Maler<\/i>, Schostakowitschs\u00a0<i>F\u00fcnfter<\/i>\u00a0und auch des\u00a0<i>Brahms-Requiems<\/i>\u00a0vor). Einw\u00e4nde werden kaum noch vorgebracht, weder gegen Bearbeitungen von komponisteneigener Hand, noch gegen die von fremder; ja, es gibt gesteigertes Interesse daran, gro\u00dfe Komponisten als Bearbeiter mehr oder weniger gesch\u00e4tzter Kollegen kennenzulernen. Zur Debatte steht dann jeweils noch, wie schwer der Verlust orchestraler Klangfarben wirklich wiegt \u2013 und da kommt man fast immer zum Fazit, dass diesem Defizit ein Zugewinn an \u00bbstruktureller Deutlichkeit\u00ab gegen\u00fcbersteht. Das trifft zum Beispiel auf die Polyphonie in Mozarts\u00a0<i>Zauberfl\u00f6ten<\/i>-Ouvert\u00fcre zu, die in Busonis Fassung zu einer kraftstrotzenden antiphonischen Toccata wird. In Debussys Eigenarrangement des\u00a0<i>Pr\u00e9lude \u00e0 l\u2019apr\u00e8s-midi d\u2019un faune<\/i>, das gleichzeitig mit der Partitur entstand, wird die Aufmerksamkeit etwas nachdr\u00fccklicher auf den Umstand gerichtet, dass das ber\u00fchmte, elfmal auftauchende (Fl\u00f6ten-)Thema seine melodisch-harmonische Gestalt bei jedem Erscheinen \u00e4ndert. Debussys Saint-Sa\u00ebns-Bearbeitungen dagegen geh\u00f6ren zur Spezies der \u00bbcontre c\u0153ur\u00ab als Brotarbeit f\u00fcr gesch\u00e4ftst\u00fcchtige Verleger verfassten Transkriptionen: Weder h\u00f6rt man dem Virtuosenst\u00fcck\u00a0<i>Introduction und Rondo capriccioso<\/i>\u00a0die Aversion Debussys gegen Saint-Sa\u00ebns an, noch k\u00e4me man, w\u00e4re einem die Violinfassung unbekannt, sogleich auf die Idee, dass die zweiklavierige nicht die originale sei. Max Reger war, wie Bruckner, Wagnerianer ohne eine Ahnung vom Musikdrama. Seine\u00a0<i>Tristan<\/i>-Vorspiel-Bearbeitung ist eine Huldigung an die Matrix jeglicher Neuen Musik \u2013 seine eigene eingeschlossen. Die Rachmaninow- und Tschaikowsky-Arrangements von Victor Babin, der m\u00e4nnlichen H\u00e4lfte des ehemals ber\u00fchmten Klavier-Ehepaares Babin-Vronsky, sind auf die eigenen pianistischen Bed\u00fcrfnisse ebenso zugeschnitten wie die (insgesamt drei) Versionen des Bach-Chorals\u00a0<i>Jesus bleibet meine Freude<\/i>\u00a0von Dame Myra Hess.<\/p>\n<p>Das einzige St\u00fcck, auf dessen Resistenz gegen jegliche Klaviertranskription man geschworen h\u00e4tte, Ravels\u00a0<i>Bol\u00e9ro<\/i>, erweist sich als \u00fcberraschend geeignet. Der Verlust des Parameters Klangfarbe sch\u00e4rft die Aufmerksamkeit f\u00fcr den Zuwachs an \u00bbsubkutaner\u00ab harmonisch-rhythmischer Intensit\u00e4t, f\u00fcr die Eigent\u00fcmlichkeiten der unterschiedlichen Mixturkl\u00e4nge (verbl\u00fcffend die Klavierwirkung der ber\u00fchmten Fl\u00f6te-Horn-Celesta-Stelle nach Ziffer 8). Ravels R\u00e4derwerk musikalischer Magie kommt auch vierh\u00e4ndig mit be\u00e4ngstigender Unaufhaltsamkeit in Gang.<\/p>\n<p><i>Rainer Peters<\/i><\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Programm:<\/p>\n<p><b>Johann Sebastian Bach<\/b>\u00a0(1685\u20131750)<br \/>\n[01]\u00a0<b>Jesus bleibet meine Freude (Choral from Cantata 147)<\/b>\u00a003:18<br \/>\n<i>Transcription for two pianos by Myra Hess<\/i><\/p>\n<p><b>Claude Debussy<\/b>\u00a0(1862\u20131918)<br \/>\n[02]\u00a0<b>Pr\u00e9lude \u00e0 l\u2019apr\u00e8s-midi d\u2019un faune<\/b>\u00a008:31<br \/>\n<i>Transcription for two pianos by the composer<\/i><\/p>\n<p><b>Camille Saint-Sa\u00ebns<\/b>\u00a0(1835\u20131921)<br \/>\n[03]\u00a0<b>Introduction and Rondo capriccioso, op. 28<\/b>\u00a009:08<br \/>\n<i>Transcription for two pianos by Claude Debussy<\/i><\/p>\n<p><b>Wolfgang Amadeus Mozart<\/b>\u00a0(1756\u20131791)<br \/>\n[04]\u00a0<b>Overture to \u201cThe Magic Flute\u201d<\/b>\u00a006:48<br \/>\n<i>Transcription for two pianos by Ferruccio Busoni<\/i><\/p>\n<p><b>Richard Wagner<\/b>\u00a0(1813\u20131883)<br \/>\n[05]\u00a0<b>Prelude from \u201cTristan and Isolde\u201d<\/b>\u00a008:45<br \/>\n<i>Transcription for two pianos by Max Reger<\/i><\/p>\n<p><b>Sergey Rachmaninov<\/b>\u00a0(1873\u20131943)<br \/>\n[06]\u00a0<b>Vocalise, op. 34 no. 14<\/b>\u00a006:29<br \/>\n<i>Transcription for two pianos by Victor Babin<\/i><\/p>\n<p><b>Pyotr Ilyich Tchaikovsky<\/b>\u00a0(1840\u20131893)<br \/>\n[07]\u00a0<b>Waltz from \u201cSwan Lake\u201d<\/b>\u00a008:06<br \/>\n<i>Transcription for two pianos by Victor Babin<\/i><\/p>\n<p><b>Maurice Ravel<\/b>\u00a0(1875\u20131935)<br \/>\n[08]\u00a0<b>Bol\u00e9ro<\/b>\u00a014:42<br \/>\n<i>Transcription for piano four hands by the composer<\/i><\/p>\n<p>total time 65:54<\/p>\n<p><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/GrauSchumacher_Piano_Duo.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">GrauSchumacher Piano Duo<\/a><\/p>\n<p>Pressestimmen:<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/logo_Musik%26Theater.gif?ssl=1\" \/><br \/>\n07\/08 2012<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/20903_MusikTheater_0708_2012.jpg?ssl=1\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/logo_Kulturspiegel.jpg?ssl=1\" \/><br \/>\n20.04.2012<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/20903_Kulturspiegel_042012.jpg?ssl=1\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/logo_rbb_kulturradio.png?ssl=1\" \/><br \/>\n25.03.2012<\/p>\n<p><b>CD der Woche<\/b><\/p>\n<p>&#8222;Transcriptions&#8220;<\/p>\n<p>Zwei Klaviere anstelle eines ganzen Orchesters \u2013 seit langem das Erfolgsrezept des GrauSchumacher Pianoduos. Das gilt auch f\u00fcr ihre neue CD Transcriptions \u2013 Transkriptionen. Ungew\u00f6hnlich f\u00fcr die beiden Pianisten ist allerdings die Auswahl der Werke: kurz und eing\u00e4ngig \u2013 ein bunter Strau\u00df klassischer Paradest\u00fccke. Von der Ouvert\u00fcre zu Mozarts Zauberfl\u00f6te \u00fcber Rachmaninoffs Vocalise bis hin zu Tschaikowskis Schwanensee-Walzer.<\/p>\n<p>Bei ihrer Literatursuche sind G\u00f6tz Schumacher und Andreas Grau auf ganz unterschiedliche Original-Bearbeiter-Konstellationen gesto\u00dfen. Da sind zum einen Pianisten, wie Victor Babin, der Rachmaninoffs Vocalise und Tschaikowskis Schwanensee-Walzer f\u00fcr zwei Klaviere umgeschrieben hat. Oder die Britin Myra Hess, die Bachs Choral Jesus bleibet meine Freude in ihrer Bearbeitung wie durch ein filigranes, lichtdurchtr\u00e4nktes Prisma schimmern l\u00e4sst. Nat\u00fcrlich kommen auch die gro\u00dfen Bearbeiter zu Wort. Max Regers Version vom Tristan und Isolde-Vorspiel bringt eine ungewohnte Klarheit in Wagners Orchesterkoloss. Und Busoni verleiht Mozarts Zauberfl\u00f6ten-Ouvert\u00fcre eine rhythmisch federnde Leichtigkeit. Schlie\u00dflich sind da noch die Komponisten, die ihre eigenen Werke bearbeitet haben. So wie Maurice Ravel, der von seinem Bolero eine Version f\u00fcr Klavier zu vier H\u00e4nden angefertigt hat.<\/p>\n<p>Dass der Farbenreichtum des Orchesters wegf\u00e4llt, tut den St\u00fccken keinerlei Abbruch. Im Gegenteil: Das GrauSchumacher Pianoduo verleiht diesen Ohrw\u00fcrmern einen sehr klaren, fast durchsichtigen und damit ganz neuen Charakter. Und das in gewohnter Manier: mit viel Charme, Feingef\u00fchl und einer ordentlichen Portion Spielfreude.<\/p>\n<p><i>Ulrike Klobes, kulturradio<\/i><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/20903.php#\">http:\/\/www.kulturradio.de\/programm\/musik\/cd_der_woche\/Transcriptions.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>NEOS\u00a0<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Alben\/20903.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">20903<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/logo_aachener_zeitung.jpg?ssl=1\" \/><br \/>\n<b>Aachener Zeitung<\/b><br \/>\n09.03.2012<\/p>\n<p>Neues vom famosen GrauSchumacher Piano Duo: wieder ein Konzeptalbum, aber eines mit Musik, die eher am Rande eines Konzerts erklingen d\u00fcrfte, was f\u00fcr die Zugabe oder das Rarit\u00e4tenkabinett.<\/p>\n<p>Ravels \u201eBolero\u201c vierh\u00e4ndig \u2013 da muss man erst mal schlucken, so ganz ohne Orchesterfarben, von denen das Viertelstundenst\u00fcck lebt, neben Kleine-Trommel-Ostinato und Crescendo.<\/p>\n<p>Das funktioniert kurioserweise auch auf dem Klavier, aber nicht wirklich besser. Ravel hat die Klavierstimme zwar als Auszug der Partitur selbst geschrieben, ebenso wie Debussy die Zwei-Klavier-Fassung seines \u201ePr\u00e9lude \u00e0 l\u2019apr\u00e9s-midi d\u2019un faune\u201c. Das diente zuvorderst wohl praktischen Gr\u00fcnden oder dem Gelderwerb.<\/p>\n<p>Die \u00dcbertragung von Saint-Saens\u2019 Geigen-\u201eRondo capriccioso\u201c stammt auch von Debussy; Max Reger bearbeitete Wagners \u201eTristan\u201c-Vorspiel, Busoni Mozarts \u201eZauberfl\u00f6te\u201c-Ouvert\u00fcre f\u00fcr den vierh\u00e4ndigen Hausgebrauch. Und so weiter, eine ganze CD voll. Rachmaninows \u201eVocalise\u201c, Tschaikowskys \u201eSchwanensee\u201c-Walzer oder Bachs \u201eJesus, meine Freude\u201c \u2013 alles so vertraut und doch ganz fremd.<\/p>\n<p>Dass GrauSchumacher aus diesen teils skurrilen Vorlagen das Beste machen, versteht sich schon fast von selbst. Aber es bleibt halt Klaviermusik.<\/p>\n<p>Wertung: ****<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?template=german-album-details.php&amp;content=Alben\/20903.php#\">http:\/\/www.aachener-zeitung.de\/artikel\/2186480<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/logo_neue_musikzeitung.jpg?ssl=1\" \/><br \/>\n08.03.2012<\/p>\n<p><b>Intelligenz, Clart\u00e9, Musik pur: Das GrauSchumacher Piano Duo mit \u201eTranscriptions\u201c<\/b><\/p>\n<p>Bewertung:\u00a0<img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/stars5.gif?ssl=1\" \/><\/p>\n<p>Nicht nur zuweilen mosern manche gegen die Bearbeiter, gegen das Bearbeiten an sich. Wo doch Werktreue angesagt ist. Oder? Und das Anpassen von Vorlagen ans Zeitgeistige einzig der Geldschneiderei diene. Das mag zuweilen so sein. Und so mancher Instrumentengruppe mag das ja bei der Auff\u00fcllung des Repertoires durchaus und obendrein auch noch behilflich sein. Doch darum geht es der aktuellen Grau Schumacher Piano Duo CD bei NEOS ganz und gar nicht.<\/p>\n<p>Die firmiert zwar unter dem Titel \u201eTranscriptions\u201c und bietet auch Transkriptionen von Bach bis Ravel. Doch die intelligent denkenden und f\u00fchlenden Musiker haben ein so raffiniertes Programm zusammengestellt, dass da \u201eIn-Frage-Stellendes\u201c \u00fcberhaupt nicht aufkommt.<\/p>\n<p>Klar w\u00fcnscht sich der Wagnerianer an sich beim Tristan-Vorspiel den Schmelz der Orchesteropulenz. Doch f\u00fcr wenige Momente nur. Denn was die zehn Finger aus der Max Reger\u00b4schen Wagner-Bearbeitung herausholen, was sie an Transparenz hinein legen ins Darstellerische, das l\u00e4sst einen neuen Wagner erstehen. Wer Johann Sebastian Bachs Choral aus der Kantate 147 \u201eJesus bleibet meine Freude\u201c dagegen in der legend\u00e4ren Myra-Hess-Transkription f\u00fcr zwei Klaviere sich durch die Geh\u00f6rg\u00e4nge m\u00e4andrieren l\u00e4sst, der ist vom ersten Ton weg sowieso schon in einer anderen Klang-und-Geist-Welt.<\/p>\n<p>Debussys \u201eNachmittag eines Fauns\u201c gewinnt in des Komponisten eigener Bearbeitung eine ungeahnte Transparenz und Mozarts Zauberfl\u00f6ten-Ouvert\u00fcre von Ferruccio Busoni pr\u00e4sentiert sich in einer dergestalt kristallinen Struktur, dass der ganzen Oper neue Dimensionen zuwachsen k\u00f6nnten. Rachmaninovs \u201eVocalise\u201c und Tschaikowskys Schwanensee-Walzer in der Variante Victor Babins lassen sich kongenial denken zum Tanzen auf Spitzen und Brettern.<\/p>\n<p>Die melodienselige Komposition \u201eIntroduction et Rondo capriccioso\u201c aus dem originalen Duktus des Camille Saint-Sa\u00ebns&#8216; ins neue Umfeld verpflanzt durch Claude Debussy mutiert ins h\u00f6chste Segment bester und h\u00f6chst gescheit unterhaltender Musik. Dass Maurice Ravels \u201eBol\u00e9ro\u201c in dieser Formation funktionieren kann, glaubt dagegen jeder erst, wenn er h\u00f6rt, was da an aberwitzigster clart\u00e9 abgeht. Ebenfalls ein neues Werk \u2013 in der Einrichtung vom Komponisten selbst.<\/p>\n<p>Eine CD voller authentischer Musikalit\u00e4t, intelligent und feurig-freudig, ein Muss im Regal.<\/p>\n<p><i>Wolf Loeckle<\/i><\/p>\n<p><a class=\"arcoma_editor_link\" href=\"http:\/\/www.nmz.de\/online\/intelligenz-clarte-musik-pur-das-grauschumacher-piano-duo-mit-transcriptions\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.nmz.de\/online\/intelligenz-clarte-musik-pur-das-grauschumacher-piano-duo-mit-transcriptions<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/logo_NDR.gif?ssl=1\" \/><br \/>\n07.03.2012<\/p>\n<p><b>Transcriptions<br \/>\n<\/b>Mit Werken von Bach, Debussy, Saint-Sa\u00ebns, Mozart, Wagner, Rachmaninov, Tchaikovsky und Ravel<\/p>\n<p>Vorgestellt von Jan Ritterstaedt<\/p>\n<p><b>Kontrapunkt im Mozart<br \/>\n<\/b><br \/>\nDas Klavierduo GrauSchumacher spielt unter anderem Werke von Bach, Mozart und Ravel Das Berliner Klavierduo GrauSchumacher hat sich in den letzten Jahren vor allem mit der Einspielung von Neuer Musik und Konzerten f\u00fcr zwei Klaviere einen Namen gemacht. Jetzt \u00fcberraschen die beiden Berliner Pianisten mit einer neuen CD mit Transkriptionen echter orchestraler Paradest\u00fccke der klassischen Musik.<\/p>\n<p>Leicht perlend und organisch spielt das GrauSchumacher Klavierduo Mozarts &#8222;Zauberfl\u00f6ten&#8220;-Ouvert\u00fcre. Die beiden Berliner Pianisten legen aber auch gro\u00dfen Wert auf Transparenz: sehr klar heben sie die einzelnen Stimmverl\u00e4ufe hervor, das komplexe Ger\u00fcst der Musik wird h\u00f6rbar. Mozarts Besch\u00e4ftigung mit den Kontrapunkttechniken eines Johann Sebastian Bach kommt einem in den Sinn, und das war sicher so auch vom Arrangeur dieser Musik beabsichtigt, dem gro\u00dfen Pianisten und Komponisten Ferruccio Busoni.<br \/>\n<b><br \/>\nGro\u00dfer Spannungsbogen<br \/>\n<\/b><br \/>\nGrauSchumacher legen auch in Wagners &#8222;Tristan&#8220;-Vorspiel das frei, was im Original von einer dicken Schicht vibrierender Streicher und vom kompaktem Bl\u00e4sersatz verdeckt wird: die sich kontinuierlich fortspinnende Melodik und reichhaltige harmonische Struktur der Musik. Doch diese CD ist keineswegs ausschlie\u00dflich etwas f\u00fcr analytisch interessierte H\u00f6rer: die beiden Pianisten verstehen es genauso, gro\u00dfe Spannungsb\u00f6gen aufzubauen und vor allem zu halten, auch wenn sich am Klangbild insgesamt nur wenig \u00e4ndert wie bei Rachmaninows &#8222;Vocalise&#8220;.<\/p>\n<p><b>Bolero zu Zweit<br \/>\n<\/b><br \/>\nWas diesem St\u00fcck vielleicht an vokaler Klangfarbe fehlt, das wird durch das sehr feinsinnige und hochdifferenzierte Spiel der beiden Pianisten G\u00f6tz Grau und Andreas Schumacher mehr als kompensiert: mit intensiver melodischer Leuchtkraft musizieren sie und erreichen damit eine kammermusikalische Dichte, die dem Original in nichts nachsteht. Selbst ein dutzendfach eingespielter und oft geh\u00f6rter Evergreen wie Ravels Bol\u00e9ro gewinnt in der von Komponisten selbst erstellten Fassung f\u00fcr zwei Klaviere. Mehr noch: er wird zum dramaturgischen wie technischen H\u00f6hepunkt dieser CD.<\/p>\n<p>Praktisch alle Register des vierh\u00e4ndigen Klavierspiels ziehen GrauSchumacher in diesem St\u00fcck, ohne sich dabei auf die reine Imitation von Klangfarben zu beschr\u00e4nken und das Gef\u00fchl einer irgendwie reduzierten Musik zu hinterlassen. Eine beeindruckende CD auf sehr hohem spieltechnischen Niveau, bei der alle anf\u00e4nglichen Vorbehalte schnell einem ehrfurchtsvollen Staunen weichen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/kultur\/klassik\/ncdgrauschumacher101.html\">http:\/\/www.ndr.de\/kultur\/klassik\/ncdgrauschumacher101.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: Transkriptionen \u00bbVierh\u00e4ndig, noch einmal\u00ab (mit wehm\u00fctiger Betonung auf\u00a0ein) betitelte Theodor W. 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