{"id":2991,"date":"2011-11-21T11:00:11","date_gmt":"2011-11-21T11:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=2991"},"modified":"2023-05-25T10:09:59","modified_gmt":"2023-05-25T10:09:59","slug":"toshio-hosokawa-klaus-huber-steve-reich-mauricio-sotelo-anton-webern-salzburg-biennale-festival-for-new-music-2009","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/toshio-hosokawa-klaus-huber-steve-reich-mauricio-sotelo-anton-webern-salzburg-biennale-festival-for-new-music-2009\/","title":{"rendered":"Toshio Hosokawa, Klaus Huber, Steve Reich, Mauricio Sotelo, Anton Webern: Salzburg Biennale &#8211; Festival for New Music 2009"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"infotext\">\n<p><b>Salzburg Biennale \u00b7 Festival f\u00fcr Neue Musik 2009<\/b><\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Sotelo_Mauricio.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Mauricio Sotelo<\/a><br \/>\nCripta. M\u00fasica para Luigi Nono<\/b>\u00a0(2004\u20132005\/2008)<\/p>\n<p>Ein Jahr vor seinem Tod hatte Luigi Nono (verstorben am 8. Mai 1990) seinen Sch\u00fcler Sotelo angeregt, den andalusischen\u00a0<i>cante jondo<\/i>\u00a0zu studieren. Nach Nonos Tod stellte sich heraus, dass er vorgehabt hatte, Worte aus Federico Garc\u00eda Lorcas\u00a0<i>Sonetos del amor oscuro<\/i>\u00a0zu vertonen. Auf diesen Pfeilern aufbauend, schrieb Sotelo 2004\u201305 in einer ersten Fassung die\u00a0<i>Cripta sonora para Luigi Nono<\/i>, \u00bbeine Art spektrale Architektur in langsamer Verwandlung\u00ab, in welcher \u00bbnicht nur die T\u00f6ne und Interpreten [\u2026] die imagin\u00e4ren Territorien durchwanderten\u00ab, sondern auch \u00bbder Zuschauer selbst, der sich bewegte und dem Unbekannten nachging\u00ab.<\/p>\n<p>Die zweite, hier pr\u00e4sentierte Fassung f\u00fcr Salzburg hingegen ist auf eine \u00bbfrontale Klangquelle\u00ab reduziert. Sotelo: \u00bbAusgehend von dieser neuen akustisch-r\u00e4umlichen Situation erarbeitete ich letztlich ein ganz neues Werk mit einem formal ver\u00e4nderten Aufbau. Ich wechselte das Klangmaterial mit daraus resultierenden neuen Spannungsb\u00f6gen. N\u00f6tig wurde auch eine ver\u00e4nderte Instrumentierung und sogar die verwendeten Texte habe ich ver\u00e4ndert.\u00ab Das im Ineinanderwirken von Instrumentalensemble, Chor und Flamencogesang eindr\u00fcckliche Werk hat Sotelo seinem Kollegen Beat Furrer, dem Dirigenten der Urauff\u00fchrung, zugeeignet.<\/p>\n<p><b>Flamenco<\/b>\u00a0\u00b7 Zwei St\u00fccke aus\u00a0<b>Puro y hondo<\/b><\/p>\n<p>Der Flamenco ist im Schmelztiegel des islamischen Andalusien aus maurischen, j\u00fcdischen und pr\u00e4islamischen Einfl\u00fcssen sowie der reich amalgamierten Musik der Zigeuner (<i>gitanos<\/i>) als einzigartiger musikalischer Ausdruck menschlicher Existenz entstanden. Er fasziniert bis heute mit rauer, undomestizierter Sch\u00f6nheit. Man unterscheidet den\u00a0<i>cante jondo<\/i>\u00a0mit seinen tragischen, leidenschaftlich verzweifelten, schwerm\u00fctigen Inhalten, und den leichteren, den heiteren Seiten des Lebens zugewandten\u00a0<i>cante chico<\/i>.<\/p>\n<p>Typisch f\u00fcr den hier vertretenen\u00a0<i>cante jondo<\/i>\u00a0ist die rauchige Farbe und explosive Pr\u00e4senz der Singstimme, die von virtuosem Gitarrenspiel, Kastagnetten und animierendem H\u00e4ndeklatschen kontrapunktiert wird. Die Musik ist rhythmisch anspruchsvoll, beinhaltet die von der arabischen Tradition ererbten Melismen und Mikrointervalle, wechselt zwischen arioser und rezitativischer Anlage sowie dramatischer Deklamation, und fordert innerhalb der gegebenen Struktur die improvisatorischen F\u00e4higkeiten der Musiker heraus.<\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Reich_Steve.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Steve Reich<\/a><br \/>\nCity Life<\/b>\u00a0f\u00fcr verst\u00e4rktes Ensemble und Tonband (1995)<br \/>\n<b>Music for 18 Musicians<\/b>\u00a0(1973\u20131976)<\/p>\n<p>In beiden Werken von Steve Reich ist es die verfremdet hypnotische Atmosph\u00e4re, verbunden mit dem treibenden rhythmischen Sog, die den Zuh\u00f6rer auf eine imagin\u00e4re Reise mitnimmt. Diese Reisen sind sehr unterschiedlicher Natur.<\/p>\n<p><i><b>City Life<\/b><\/i>\u00a0ist ein emphatisches, manchmal fast beklemmendes Portr\u00e4t der Metropole New York. Auf traumwandlerische, Ger\u00e4usche, Stimmen und Kl\u00e4nge verbindende Weise, entsteht ein akustischer Film, der uns hinein nimmt in eine hektische, wilde Welt, die sich hinter der Kulisse des zivilisierten Scheins auftut. Sprachfetzen unterschiedlichster Art werden amalgamiert mit dem L\u00e4rm der Gro\u00dfstadt (Autohupen und -t\u00fcren, Sirenen, Alarmanlagen, Schiffsh\u00f6rner usw.). Eingeschmolzen in den Klang des Ensembles und zugleich die Form mitbestimmend entsteht so eine Symphonie des modernen, mosaikhaft pulsierenden Lebensgef\u00fchls.<\/p>\n<p><b><i>Music for 18 Musicians<\/i><\/b>\u00a0wurde Ende der 1970er Jahre schnell zu einem der erfolgreichsten Werke Reichs, einem Klassiker der Minimal Music, dessen besonderer Reiz in der best\u00e4ndigen Aufrechterhaltung der Grauzone zwischen statisch Gleichbleibendem und dynamisch sich Ver\u00e4nderndem besteht. Hier dehnt Reich erstmals konsequent das Prinzip der Akzentverschiebung vom Rhythmus auf Harmonie und Melodie aus. \u00dcber den rhythmischen Patterns der Klaviere und melodischen Schlaginstrumente bilden die Bl\u00e4ser, Streicher und Singstimmen in kontinuierlichem An- und Abschwellen freiere Muster aus. Reich: \u00bbF\u00fcr mich ist dieses Zusammenspiel aufeinanderfolgender Ateml\u00e4ngen, die wie Wellen gegen den konstanten Rhythmus der Klaviere und Stabspiele schlagen, etwas, das ich vorher noch nicht geh\u00f6rt habe.\u00ab<\/p>\n<p><b>Gamelanmusik aus Bali<\/b><\/p>\n<p><i>Gamelan<\/i>\u00a0ist eine einzigartige Musiktradition, die sich in Indonesien wahrscheinlich seit der Errichtung des ersten buddhistischen Tempels im 9. Jahrhundert gebildet und zu einer Hochkultur, vergleichbar asiatischen oder abendl\u00e4ndischen Musikkulturen, entwickelt hat. Das Wort Gamelan geht auf\u00a0<i>gamel<\/i>\u00a0(handeln, handhaben) zur\u00fcck. Die balinesische Tradition unterscheidet sich in ihrer explosiven Impulsivit\u00e4t deutlich von der javanesischen. Auch auf Bali haben sich lokal in tagt\u00e4glicher Praxis unterschiedliche Stile herausgebildet. Das Ensemble aus Tunjuk spielt sowohl rituelle hinduistische als auch reine Konzertmusik, sowohl tradierte als auch neue Werke, die bei aller Komplexit\u00e4t nie notiert werden. Sein Leiter I Mad\u00e9 Arnawa hat au\u00dfer der einheimischen auch westliche zeitgen\u00f6ssische Musik studiert und ein entsprechend vielf\u00e4ltiges Repertoire einstudiert.<\/p>\n<p>Der Umfang der Gamelan-Orchester betr\u00e4gt 4\u20135 Oktaven, wobei die Kernmelodien in den tiefen Registern angesiedelt sind, die von den Metallophonen umspielt werden. Kesselgongspiele, Fl\u00f6ten und Trommeln treten hinzu. Durch die\u00a0<i>Interlocking<\/i>-Technik (die Musiker f\u00fcllen gegenseitig die zwischen den Schl\u00e4gen entstehenden Pausen aus) sind extrem schnelle rhythmische Abfolgen m\u00f6glich. Das ganze Ensemble funktioniert wie ein einziger Organismus. Die Melodik und die daraus resultierende Harmonik \u00fcben durch die v\u00f6llig andersartige Intervallstimmung auf den westlichen H\u00f6rer einen zus\u00e4tzlichen irrationalen Reiz aus.<\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Toshio_Hosokawa.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Toshio Hosokawa<\/a><br \/>\nSilent Flowers<\/b>\u00a0f\u00fcr Streichquartett (1998)<br \/>\n<b>In Ajimano<\/b>\u00a0(aus\u00a0<i>Somon-Kai<\/i>, 2001)<\/p>\n<p><b><i>Silent Flowers<\/i><\/b>, Hosokawas drittes Werk f\u00fcr Streichquartett, hat seinen Ausgangspunkt im Symbol der Blume, die kunstreich in einem\u00a0<i>Ikebana<\/i>-Gesteck arrangiert, bis zu ihrem v\u00f6lligen Ersterben ein mumienhaftes Leben nach dem Leben lebt. Aus der Musik des\u00a0<i>N\u00f4<\/i>-Theaters stammt der Brauch der mit hartem Ger\u00e4usch verbundenen, abrupten Klangabrisse mit nachfolgender Pause. Die vertikalen Einschnitte in den horizontalen Fluss der Zeit sind Symbol der Verg\u00e4nglichkeit irdischen Lebens.<\/p>\n<p><b><i>In Ajimano<\/i><\/b>\u00a0bezieht sich auf die Koto-Musik der Edo-Zeit. Der Text stammt aus den\u00a0<i>Somonka<\/i>-Liebesgedichten (Gedichte gegenseitigen Erh\u00f6rens) aus der Sammlung\u00a0<i>Manyoshu<\/i>\u00a0(um 760):<\/p>\n<p><i>In Ajimano \/ h\u00e4lt mein Geliebter sich auf. \/ Ob er zur\u00fcckkehrt?<br \/>\nBis zu diesem Zeitpunkt, ach, \/ wie lange muss ich warten?<\/i><\/p>\n<p>Hosokawa sagt \u00fcber den musikalischen Verlauf: \u00bbWie beim Spaziergang auf einem schmalen Pfad durch einen japanischen Garten entfaltet sich bei jedem Schritt eine neue Landschaft. [\u2026] Jeder einzelne Ton tr\u00e4gt eine individuelle Landschaft in sich.\u00ab<\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Webern_Anton.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Anton Webern<\/a><br \/>\nSechs Bagatellen f\u00fcr Streichquartett op. 9<\/b>\u00a0(1911\/1913)<br \/>\n<b>F\u00fcnf S\u00e4tze f\u00fcr Streichquartett op. 5<\/b>\u00a0(1909)<\/p>\n<p>Die\u00a0<b><i>Sechs Bagatellen f\u00fcr Streichquartett<\/i><\/b>\u00a0sind nicht zusammenh\u00e4ngend entstanden. 1911 schrieb Webern die Nummern 2 bis 5, die er zu diesem Zeitpunkt als sein \u00bbII. Streichquartett\u00ab ansah. 1913 komponierte er ein drittes, dreis\u00e4tziges Quartett, dessen Mittelsatz zus\u00e4tzlich mit Gesang (auf Worte Weberns:\u00a0<i>Schmerz, immer blick nach oben\u2026<\/i>) versehen war. Doch dann nahm er diesen Satz heraus und verwendete die Ecks\u00e4tze als Rahmens\u00e4tze seines \u00bbII. Quartetts\u00ab, das er in der Folge in\u00a0<i>Sechs Bagatellen f\u00fcr Streichquartett op. 9<\/i>\u00a0umbenannte. So kurz und v\u00f6llig neuartig die 11 S\u00e4tze dieser beiden Werke sind, so unzweifelhaft geh\u00f6ren sie zum Wesentlichsten und Einflussreichsten, was die Gattung im 20. Jahrhundert hervorgebracht hat.<\/p>\n<p>Webern hatte seine\u00a0<b><i>F\u00fcnf S\u00e4tze f\u00fcr Streichquartett<\/i><\/b>\u00a0im Juni 1909 als 25-J\u00e4hriger vollendet und bezeichnete sie zun\u00e4chst als \u00bbStreichquartett op. 3\u00ab. Sie markieren seinen endg\u00fcltigen Aufbruch in die komprimierte Abstraktion eines konstruktiven Expressionismus, der die chromatisch elaborierte Dur-Moll-Tonalit\u00e4t der Nachromantik hinter sich gelassen hat. Uraufgef\u00fchrt am 8. Februar 1910 in Wien, l\u00f6ste das Werk 1922 beim IGNM-Fest in Salzburg eine Schl\u00e4gerei aus.<\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Lachenmann_Helmut.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Helmut Lachenmann<\/a><br \/>\ntemA<\/b>\u00a0f\u00fcr Fl\u00f6te, Stimme und Violoncello (1968)<\/p>\n<p>In\u00a0<b><i>temA<\/i><\/b>\u00a0l\u00e4sst Lachenmann \u2013 Ende der sechziger Jahre eine Novit\u00e4t \u2013 das Atmen als zentrale, Form bildende Funktion den Prozess mitbestimmen, und verwendet ein weites Spektrum instrumentaler Ger\u00e4usche teils sehr naturalistischer Wirkung. Der musikalische Prozess lebt vom Wechselspiel der H\u00f6rerwartungen, die in der Verfremdung gerade noch erkennbar bleiben sollen und st\u00e4ndig ins Unerwartete weitergesponnen werden.<\/p>\n<p><b>Traditionelle japanische Musik f\u00fcr Koto<br \/>\nYatsuhashi Kengy\u00f4 \u00b7 Rokudan<\/b>\u00a0(Danmoto)<\/p>\n<p>Die Koto, der \u00bbliegende Drache\u00ab, ist eine W\u00f6lbbrettzither, deren 13 Saiten mit verschiebbaren Stegen gestimmt und mit drei Plektren angerissen werden. Die linke Hand verleiht dem Klang weitere Nuancen. Die Koto-Musik, eines der drei Hauptgenres der vom Tokugawa-Shogunat beherrschten Edo-Epoche (17. Jh.\u20131868), ben\u00fctzt das Instrument fast durchweg zur Liedbegleitung. Nachdem im n\u00f6rdlichen Kyushu der buddhistische Priester Kenjun (1547\u20131636) die ersten Ges\u00e4nge mit Koto komponiert und so den\u00a0<i>Tsukushi-goto<\/i>-Stil etabliert hatte, war es der blinde Koto-Spieler Yatsuhashi Kengy\u00f4 (1614\u201385; Kengy\u00f4 = Blindenmeister) aus Kyoto, der auf dieser Tradition basierend den neuen\u00a0<i>Kumi-uta<\/i>-Stil (Suite von Ges\u00e4ngen) schuf, der eine andere Stimmung und folglich einen anderen Modus einf\u00fchrte. Yatsuhashi komponierte neben seinen Liedern auch einige wenige Koto-Solost\u00fccke (<i>Danmoto<\/i>), unter welchen\u00a0<i><b>Rokudan<\/b><\/i>\u00a0das bekannteste ist. Es ist eine Suite in sechs \u00bbStufen\u00ab zu jeweils 52 metrischen Einheiten (die erste Stufe hat zus\u00e4tzlich drei einleitende Einheiten), in welchen die melodische Entwicklung eine allm\u00e4hliche Steigerung des Reichtums erf\u00e4hrt, um zum Ende zur Ruhe zu finden.<\/p>\n<p><b>Traditionelle japanische Musik f\u00fcr Shakuhachi<br \/>\nKoku<\/b>\u00a0(Leerer Himmel)<br \/>\n<b>Tsuru no sugomori<\/b>\u00a0(Nistende Kraniche)<\/p>\n<p>Die Shakuhachi ist eine Bambusfl\u00f6te mit f\u00fcnf Griffl\u00f6chern, auf welcher der kunstfertige Spieler s\u00e4mtliche T\u00f6ne der chromatischen Skala hervorzubringen vermag. Sie verf\u00fcgt \u00fcber ein weites Ausdrucksspektrum und ist heute weltweit das bekannteste traditionelle japanische Musikinstrument. Der Name bezieht sich auf ihre L\u00e4nge von 1,8 jap. Fu\u00df (= 54,5 cm;\u00a0<i>shaku<\/i>\u00a0= Fu\u00df,\u00a0<i>hachi<\/i>\u00a0= acht). Urspr\u00fcnglich aus China stammend, wurde sie in Japan w\u00e4hrend der Nara-Epoche (7.\u201310. Jh.) eingef\u00fchrt, verschwand dann f\u00fcr lange Zeit und wurde schlie\u00dflich in der Edo-Epoche ab dem 17. Jahrhundert zu einem der Hauptinstrumente der japanischen Musik, deren Tradition auf die M\u00f6nche der buddhistischen Fuke-Gemeinschaft zur\u00fcckgeht. Es war vor allem Kinko Kurosawa (1710\u20131771), ein ehemaliger Samurai, der den bis heute g\u00fcltigen, meditativen Fuke-Stil kultivierte.<\/p>\n<p><i><b>Koku<\/b><\/i>\u00a0ist eines der drei \u00e4ltesten\u00a0<i>Honkyokus<\/i>\u00a0(Hauptst\u00fccke) der Fuke-Schule; es wurde bereits im 13. Jahrhundert vom Zen-Meister Kyochiku in einem Traum empfangen, in dem er Erleuchtung erfuhr. Die Musik symbolisiert die Leere, die Befreiung von den F\u00e4ngen der Welt, in einem getragenen und einem ornamentischen Abschnitt, die Ruhe und die Freude des losgel\u00f6sten Seins symbolisieren.<\/p>\n<p><i><b>Tsuru no sugomori<\/b><\/i>, ein Kernst\u00fcck des Shakuhachi-Repertoires, ist in zehn Fassungen \u00fcberliefert. Die Musik ist naturalistisch, ohne die menschlichen Empfindungen in den Vordergrund zu stellen: Nestbau, Eierlegen, Br\u00fcten, Aufziehen, Fl\u00fcggewerden, Sterben \u2013 ein gro\u00dfer Lebensbogen, dargestellt mit allen verf\u00fcgbaren Mitteln von Ton und Ger\u00e4usch, und zugleich ein St\u00fcck Musik wie von der Natur selbst komponiert.<\/p>\n<p><b><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Klaus_Huber.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Klaus Huber<\/a><br \/>\nDie Erde dreht sich auf den H\u00f6rnern eines Stieres<br \/>\n<\/b>Assemblage f\u00fcr vier arabische und zwei europ\u00e4ische Musiker und Tonband (1992\u20131994)<br \/>\nauf Texte von Mahmud Doulatabadi<\/p>\n<p>\u00bbDie Erde bewegt sich auf den H\u00f6rnern eines Ochsen. Was bei dieser Bewegung geh\u00f6rt wird, ist das Ger\u00e4usch vom Zermalmen des Gleichgewichts und gleichzeitig die Sehnsucht danach.\u00ab Dieses Zitat des persischen Schriftstellers Mahmud Doulatabadi, auf welches Klaus Huber im M\u00e4rz 1992 stie\u00df, inspirierte ihn nicht nur zu vorliegender Komposition, sondern l\u00f6ste \u00fcberhaupt seine bis heute w\u00e4hrende Auseinandersetzung mit der orientalischen Musikkultur aus.<\/p>\n<p><i><b>Die Erde dreht sich auf den H\u00f6rnern eines Stieres<\/b><\/i>, wie der Werktitel in der endg\u00fcltigen Fassung lautet, besteht aus 11 \u00bbSequenzen\u00ab zu je 200 Sekunden und einem Epilog. Den Proportionen des goldenen Schnitts entsprechend ist die Kulminationsphase angelegt. Die vier arabischen Musiker (Sufi-S\u00e4nger, Ney, Kanun und Trommeln) improvisieren abschnittsweise aufgrund festgelegter Rhythmen und gegebener Tonskalen. In keinem anderen Werk hat Huber solchen Spielraum f\u00fcr die Interpreten gelassen. Die minuti\u00f6se melodische Ver\u00e4stelung, beruhend auf strengen Modi, wird ebenso als verbindendes Element islamischer und christlicher Kultur eingesetzt wie ausgew\u00e4hlte Textstellen aus dem Koran, deren Botschaften sich mit denen der Bibel decken. Die von der arabischen Laute abstammende Gitarre ist Bindeglied zur Viola des Westens \u2013 unter Zuspielung eines 1993\u201394 im\u00a0EXPERIMENTALSUDIO\u00a0des\u00a0SWR erstellten 6-spurigen Tonbands.<\/p>\n<p><b>Ecce homines<\/b>\u00a0f\u00fcr Streichquintett (1998)<\/p>\n<p>\u00dcber sein Streichquintett\u00a0<b><i>Ecce homines<\/i><\/b>\u00a0sagt Klaus Huber: \u00bb<i>Ecce homines<\/i>\u00a0sehe ich als eine labyrinthische Fortsetzung meines zweiten Streichquartetts\u00a0<i>\u2026von Zeit zu Zeit\u2026<\/i>\u00a0(1984\/85) und des Streichtrios\u00a0<i>Des Dichters Pflug<\/i>\u00a0(1989). [\u2026] Im zweiten Streichquartett erreichte meine Arbeit mit viertelt\u00f6nigen Intervallstrukturen, die ich Mitte der sechziger Jahre begonnen hatte, einen Kulminationspunkt; das Trio war das erste k\u00fcnstlerische Produkt meiner Auseinandersetzung mit Drittelt\u00f6nigkeit. Im Streichquintett bringe ich diese beiden Welten nicht nur in unmittelbare gegenseitige Ber\u00fchrung, sondern l\u00f6se damit auch eine sanfte Konfrontation ihrer immanenten Konsequenzen aus. Dieser Konfrontations- und Durchdringungsprozess lie\u00dfe sich in verk\u00fcrzter Form so umschreiben:\u00a0<i>lnterdipendenze I (Introduzione) \u2013 Katharsis I \u2013 Interdipendenze II \u2013 Katharsis II (Cumulazione) \u2013 Interdipendenze III \u2013 Epidipendenza. Interdipendenze I, II<\/i>\u00a0und\u00a0<i>III<\/i>\u00a0sind drittelt\u00f6nig,\u00a0<i>Katharsis I<\/i>\u00a0und\u00a0<i>II<\/i>\u00a0bringen in verschiedener Weise Konfrontationen zwischen Drittelt\u00f6nigkeit und \u203aarabischer\u2039 Dreiviertelt\u00f6nigkeit, und in\u00a0<i>Epidipendenza<\/i>\u00a0entwickeln sich aus mittelt\u00f6nigen Schwebungen neue symmetrische Klanggestalten.\u00ab<\/p>\n<p>Christoph Schl\u00fcren<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Programm:<\/p>\n<p><b>PAL &amp; NTSC<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><b>DVD 1<\/b><\/h2>\n<p><i>total playing time 127:00<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Sotelo_Mauricio.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Mauricio Sotelo<\/a><\/b>\u00a0(*1961)<br \/>\n<b>Cripta. M\u00fasica para Luigi Nono<\/b>\u00a0(2004\u20132005\/2008)<br \/>\n<i>playing time 18:16<\/i><\/p>\n<p>Arc\u00e1ngel, flamenco singer<br \/>\noenm . oesterreichisches ensemble f\u00fcr neue musik<br \/>\nSalzburger Bachchor \u2013 Alois Gla\u00dfner, rehearsals<br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Furrer_Beat.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Beat Furrer<\/a>, conductor<\/p>\n<p><i>Excerpts from the concert \u00b7 Interview with Beat Furrer<\/i><\/p>\n<p><b><br \/>\nFlamenco<\/b>\u00a0\u00b7 Two pieces from\u00a0<b>Puro y hondo<\/b><br \/>\n<i>playing time 05:53 \/ 09:04<\/i><\/p>\n<p>Arc\u00e1ngel, flamenco singer<br \/>\nMiguel \u00c1ngel Cort\u00e9s, guitar<br \/>\nAgust\u00edn D\u00edaz Sera, percussion<br \/>\nAntonio and Manuel Saavedra, chorus\/clapping<\/p>\n<p><b><br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Reich_Steve.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Steve Reich<\/a><\/b>\u00a0(*1936)<br \/>\n<b>City Life<\/b>\u00a0for amplified ensemble and tape (1995)<br \/>\n<i>playing time 23:44<\/i><\/p>\n<p>1. Check it out<br \/>\n2. Pile driver\/alarms<br \/>\n3. It\u2019s been a honeymoon \u2013 can\u2019t take no mo\u2019<br \/>\n4. Hartbeats\/boats and buoys<br \/>\n5. Heavy smoke<\/p>\n<p>oenm . oesterreichisches ensemble f\u00fcr neue musik<br \/>\nJohannes Kalitze, conductor<\/p>\n<p><b><br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Reich_Steve.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Steve Reich<\/a><\/b>\u00a0(*1936)<br \/>\n<b>Music for 18 Musicians<\/b>\u00a0(1973\u20131976)<br \/>\n<i>playing time 56:04<\/i><\/p>\n<p>I \u2013 II \u2013 IIIa \u2013 IIIb \u2013 IV \u2013 V<br \/>\nVI \u2013 VII \u2013 VIII \u2013 IX \u2013 X \u2013 XI<\/p>\n<p>oenm . oesterreichisches ensemble f\u00fcr neue musik<br \/>\nVia Nova Percussion Group<br \/>\nSynergy Vocals<\/p>\n<p><b><br \/>\nGamelan Music from Bali<br \/>\n<\/b><i>playing time 14:57<\/i><\/p>\n<p>Ensemble Taruna Mekar<br \/>\nI Mad\u00e9 Arnawa, director<\/p>\n<p><i>Excerpt from the concert<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><b>DVD 2<\/b><\/h2>\n<p><b><br \/>\n<\/b><i>total playing time 136:00<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Toshio_Hosokawa.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Toshio Hosokawa<\/a><\/b>\u00a0(*1955)<br \/>\n<b>Silent Flowers<\/b>\u00a0for string quartet (1998)<br \/>\n<i>playing time 13:15<\/i><\/p>\n<p><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Quatuor_Diotima.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Quatuor Diotima<\/a><\/p>\n<p><b><br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Webern_Anton.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Anton Webern<\/a><\/b>\u00a0(1883\u20131945)<br \/>\n<b>Sechs Bagatellen f\u00fcr Streichquartett op. 9<\/b>\u00a0(1911\/1913)<br \/>\n<i>playing time 05:33<\/i><\/p>\n<p>I. M\u00e4\u00dfig<br \/>\nII. Leicht bewegt<br \/>\nIII. Ziemlich flie\u00dfend<br \/>\nIV. Sehr langsam<br \/>\nV. \u00c4u\u00dferst langsam<br \/>\nVI. Flie\u00dfend<\/p>\n<p><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Quatuor_Diotima.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Quatuor Diotima<\/a><\/p>\n<p><b><br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Webern_Anton.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Anton Webern<\/a><\/b>\u00a0(1883\u20131945)<br \/>\n<b>F\u00fcnf S\u00e4tze f\u00fcr Streichquartett op. 5<\/b>\u00a0(1909)<br \/>\n<i>playing time 13:41<\/i><\/p>\n<p>I. Heftig bewegt<br \/>\nII. Sehr langsam<br \/>\nIII. Sehr bewegt<br \/>\nIV. Sehr langsam<br \/>\nV. In zarter Bewegung<\/p>\n<p><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Quatuor_Diotima.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Quatuor Diotima<\/a><\/p>\n<p><b><br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Lachenmann_Helmut.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Helmut Lachenmann<\/a><\/b>\u00a0(*1935)<br \/>\n<b>temA<\/b>\u00a0for flute, voice and violoncello (1968)<br \/>\n<i>playing time 15:21<\/i><\/p>\n<p>Irmgard Messin, flute<br \/>\nAnna Maria Pammer, voice<br \/>\nPeter Sigl, violoncello<\/p>\n<p><b><br \/>\nTraditional Japanese Music for Koto<\/b><br \/>\n<b>Yatsuhashi Kengy\u00f4<\/b>\u00a0(1614\u20131685)<br \/>\n<b>Rokudan<\/b>\u00a0(Danmoto)<br \/>\n<i>playing time 08:26<\/i><\/p>\n<p>Ky\u00f4ko Kawamura, koto<\/p>\n<p><b><br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Toshio_Hosokawa.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Toshio Hosokawa<\/a><\/b>\u00a0(*1955)<br \/>\n<b>In Ajimano<\/b>\u00a0from\u00a0<i>Somon-Ka<\/i>\u00a0for voice, koto, violoncello and ensemble (2001)<br \/>\n<i>playing time 12:23<\/i><\/p>\n<p>Ky\u00f4ko Kawamura, koto\/voice<br \/>\nPeter Sigl, violoncello<br \/>\noenm . oesterreichisches ensemble f\u00fcr neue musik<br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Toshio_Hosokawa.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Toshio Hosokawa<\/a>, conductor<\/p>\n<p><b><br \/>\nTraditional Japanese Music for Shakuhachi<br \/>\nKoku \u00b7 Tsuru no sugomori<br \/>\n<\/b><i>playing time 13:19<\/i><\/p>\n<p>Tadashi Tajima, shakuhachi<\/p>\n<p><i>Excerpts from the concert \u00b7 Interview with Toshio Hosokawa<\/i><\/p>\n<p><b><br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Klaus_Huber.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Klaus Huber<\/a><\/b>\u00a0(*1924)<br \/>\n<b>Die Erde dreht sich auf den H\u00f6rnern eines Stieres<br \/>\n<\/b>Assemblage for four Arabic and two European musicians and tape (1992\u20131994)<br \/>\nto texts by Mahmud Doulatabadi<br \/>\n<i>playing time 15:51<\/i><\/p>\n<p>Hasan Altnji, sufi singer<br \/>\nJulien Jal\u00e2l Eddine Weiss, q\u00e2nun\/artistic director<br \/>\nZiad Kadi Amin, ney<br \/>\nAdel Shams El Din, riqq<br \/>\nPredrag Katanic, viola<br \/>\nManuel de Roo, guitar<br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/EXPERIMENTALSTUDIO_des_SWR.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">EXPERIMENTALSTUDIO des SWR<\/a>, tape<br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Klaus_Huber.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Klaus Huber<\/a>, sound director<\/p>\n<p><i>Excerpts from the concert \u00b7 Interview with Klaus Huber<\/i><\/p>\n<p><b><br \/>\n<a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Klaus_Huber.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Klaus Huber<\/a><\/b>\u00a0(*1924)<br \/>\n<b>Ecce Homines<\/b>\u00a0for string quintet (1998)<br \/>\n<i>playing time 36:03<\/i><\/p>\n<p><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Stadler_Quartett.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">stadler quartett<\/a><br \/>\nSergey Malov, viola<\/p>\n<p>Pressestimmen:<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/logo_NeueZeitschriftMusik_NEU.jpg?ssl=1\" \/><br \/>\n02\/2012<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.musikderzeit.de\/de_DE\/journal\/issues\/showarticle,34181.html\">http:\/\/www.musikderzeit.de\/de_DE\/journal\/issues\/showarticle,34181.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: Salzburg Biennale \u00b7 Festival f\u00fcr Neue Musik 2009 Mauricio Sotelo Cripta. 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