{"id":3034,"date":"2011-01-15T15:03:35","date_gmt":"2011-01-15T15:03:35","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=3034"},"modified":"2023-01-09T17:41:42","modified_gmt":"2023-01-09T17:41:42","slug":"fabian-panisello-gyoergy-ligeti-piano-etudes","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/fabian-panisello-gyoergy-ligeti-piano-etudes\/","title":{"rendered":"Fabi\u00e1n Panisello, Gy\u00f6rgy Ligeti: Piano Etudes"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"infotext\">\n<p><b>Fabi\u00e1n Panisello \u2013 Gy\u00f6rgy Ligeti<br \/>\nKlavieret\u00fcden<\/b><\/p>\n<p>Die Et\u00fcde ist urspr\u00fcnglich eine in konzeptioneller Hinsicht reduzierte Komposition, die insbesondere eine didaktische Absicht verfolgt und den Instrumentalisten mit einem technischen Problem konfrontiert. Ein sowohl virtuoser als auch mechanischer Charakter sind die pr\u00e4genden Merkmale der zahlreichen, zu Beginn des 19. Jahrhunderts ver\u00f6ffentlichten Et\u00fcden (Anton Reicha, Johann B. Cramer, Carl Czerny, Friedrich W. Kalkbrenner \u2026). Durch eine poetische Klangsprache befreite Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin diese Gattung von ihrem \u203ah\u00f6lzernen\u2039 Charakter.<\/p>\n<p>Franz Liszt gelang der Sprung in den Konzertsaal mit seinen \u00fcberaus virtuosen\u00a0<i>\u00c9tudes d\u2019ex\u00e9cution transcendante<\/i>, in welchen es den Anschein hat, als wolle er die M\u00f6glichkeiten eines ganzen Orchesters auf das Klavier \u00fcbertragen. In einem weiteren Schritt zielen schlie\u00dflich Claude Debussys\u00a0<i>\u00c9tudes pour piano<\/i>\u00a0(1915) auf den konzeptionellen Bereich: Die Virtuosit\u00e4t wird in den Hintergrund verwiesen und das technische Element \u2013 ein bestimmter Fingersatz, ein bestimmtes Intervall oder auch ein Klang \u2013 wird zum Generator neuartiger Zusammenkl\u00e4nge.<\/p>\n<p>Diese Vorl\u00e4ufer hatte\u00a0<b>Gy\u00f6rgy Ligeti<\/b>\u00a0wohl mehr oder weniger konkret im Hinterkopf, als er 1985 das Erste Buch seiner\u00a0<i>\u00c9tudes pour piano<\/i>\u00a0komponierte. Andere, nicht weniger bedeutsame Einfl\u00fcsse entsprangen den afrikanischen Polyphonien und Conlon Nancarrows Musik mit der komplexen und unruhigen Polyrhythmik, die er f\u00fcr sich entdeckt hatte.<\/p>\n<p>Im Gesamtschaffen Ligetis markieren seine Et\u00fcden daher auch einen neuen Abschnitt. In der harmonischen Sprache greift er auf tonale Wendungen zur\u00fcck. Folkloristische Ankl\u00e4nge, die Erinnerungen an B\u00e9la Bart\u00f3k wachrufen, treten zutage. Der Klang wirkt insgesamt heller, doch in manchem Augenblick l\u00f6st sich das musikalische Geschehen von der \u203aangenehm und unterhaltsam\u2039 gelaunten Klanglichkeit, die Ligeti gerade in der Musik Nancarrows so sch\u00e4tzte.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Et\u00fcden bedeutsam ist auch Ligetis fortdauerndes Interesse an rhythmischen Elementen und Paradoxien der Wahrnehmung. Hier kn\u00fcpft die zentrale Idee der mit \u203aillusion\u00e4rer Rhythmik\u2039 experimentierenden Et\u00fcden an. Mehrere Schichten verschiedener Ordnung und Geschwindigkeit werden hierzu \u00fcberlagert, so etwa in der ersten Et\u00fcde\u00a0<i>D\u00e9sordre<\/i>. Die Asymmetrie dieses St\u00fccks entspringt der unabh\u00e4ngigen F\u00fchrung beider H\u00e4nde, die jeweils rhythmisch und tonal unabh\u00e4ngig agieren.<\/p>\n<p><i>Cordes \u00e0 vide<\/i>\u00a0beschreitet ein \u00e4hnliches, aber sanftm\u00fctigeres und ausdrucksstarkes Terrain in Verbindung mit einem vorherrschenden Quintintervall.\u00a0<i>Fanfares<\/i>\u00a0erinnert durch eine ostinat aufsteigende, achtt\u00f6nige Figur (akzentuiert als 3+2+3) an Bart\u00f3k, wohingegen das vierstimmig polyphone\u00a0<i>Arc-en-ciel<\/i>\u00a0bin\u00e4re und tern\u00e4re Rhythmen \u00fcberlagert \u2013 vor dem Hintergrund klanglich durchsichtiger, ruhiger Kl\u00e4nge.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend\u00a0<i>F\u00e9m<\/i>\u00a0die Freude an irregul\u00e4rer Rhythmik aus\u00a0<i>D\u00e9sordre<\/i>\u00a0wieder aufnimmt, bezieht sich\u00a0<i>Der Zauberlehrling<\/i>\u00a0auf klangliche T\u00e4uschungen der Wahrnehmung \u2013 \u00e4hnlich Ligetis fr\u00fcherem\u00a0<i>Continuum<\/i>\u00a0f\u00fcr Cembalo (1968).\u00a0<i>En suspens<\/i>\u00a0ist wieder ein sanftm\u00fctiges St\u00fcck mit durchsichtigen Harmonien, wogegen\u00a0<i>White on White<\/i>\u00a0und\u00a0<i>Canon<\/i>\u00a0durch strenge Kanontechniken bestimmt werden.<\/p>\n<p>In den\u00a0<i>Estudios para piano<\/i>\u00a0von\u00a0<b>Fabi\u00e1n Panisello<\/b>\u00a0gewinnt der Gattungsbegriff der Et\u00fcde wieder seine urspr\u00fcngliche Bedeutung zur\u00fcck \u2013 im Sinne einer vorbereitenden Arbeit. Schlie\u00dflich entstanden die St\u00fccke als Vorarbeit f\u00fcr das Orchesterwerk\u00a0<i>Aksaks<\/i>, das bei den Donaueschinger Musiktagen 2008 uraufgef\u00fchrt wurde. Der Komponist war bestrebt, den Umgang mit den f\u00fcr\u00a0<i>Aksaks<\/i>\u00a0vorgesehenen Materialien zu radikalisieren, was im Rahmen der Vorarbeiten zu einem eigenst\u00e4ndigen und zusammenh\u00e4ngenden Klavierzyklus f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Die technische Virtuosit\u00e4t dieser St\u00fccke \u2013 mal subtil, mal offen zutage tretend \u2013 macht sie besonders attraktiv f\u00fcr ein Konzertprogramm. Panisellos Musiksprache gr\u00fcndet auf der Entwicklung und \u00dcberlappung von drei Materialtypen \u2013 Diatonik, Chromatik und Pentatonik \u2013, welche der Komponist auf das harmonische (Frequenz-) Spektrum bezieht. Dieses harmonische Spektrum hat somit die Funktion eines Keims, dem vielf\u00e4ltige Systeme entwachsen k\u00f6nnen, und die eines Bindeglieds f\u00fcr Modulationen zwischen diesen miteinander verwandten Systemen.<\/p>\n<p>Panisellos Vorliebe hinsichtlich zeitlicher Organisationsformen gilt dem \u203ainstabilen Gleichgewicht\u2039 und findet ein f\u00fcr seine Musik einflussreiches Vorbild im \u203aaksak\u2039, jenem unregelm\u00e4\u00dfigen Rhythmus in der Musik des Balkan und der T\u00fcrkei. Daher werden hier auch auf Primzahlen beruhende Formen \u203aorganisierter Asymmetrie\u2039 einbezogen.<\/p>\n<p>Die ersten vier Et\u00fcden behandeln die Chromatik. In der ersten Et\u00fcde spielt die linke Hand eine aufsteigende chromatische Tonleiter \u00fcber den gesamten Klavierumfang. \u00dcber dieser steht in der rechten Hand eine absteigende chromatische Bewegung in kleineren, diskontinuierlichen Einheiten, deren chromatisch-parallele Tonfolgen mit jeder Wiederholung einen weiteren Abstand einnehmen (Sekunde, Terz, Quarte, Quinte \u2026). Im zweiten Teil wird das Verh\u00e4ltnis zwischen beiden H\u00e4nden vertauscht mit einer Intensivierung durch \u203aPolyakzentik\u2039 im Bass.<\/p>\n<p>Die zweite Et\u00fcde bearbeitet die Chromatik indirekt in Form arpeggierter, quasi-spektraler Harmonien. Die dritte Et\u00fcde beschr\u00e4nkt sich auf nur vier chromatische Noten, die durch Oktavtranspositionen zu allen erdenkbaren Gestalten kombiniert werden. Erstmals im langsamen Tempo fokussiert die vierte Et\u00fcde einen lyrisch-expressiven Ausdruck. Die f\u00fcnfte Et\u00fcde (<i>Pentafon\u00edas<\/i>) ist als Mittelteil im folgenden St\u00fcck enthalten, kann aber auch eigenst\u00e4ndig erklingen. Eine zentrale Stellung hat hier die \u203aPolypentaphonie\u2039, die sich aus einem streng beibehaltenen Rhythmus entwickelt und sich asymmetrischen Vorbildern unterwirft.<\/p>\n<p>In der sechsten Et\u00fcde werden Chromatik, Pentatonik und Diatonik zwar gemischt, behalten aber eine gewisse Eigenst\u00e4ndigkeit. Zun\u00e4chst setzt sich ein plastischer Ton durch, der mit Eintritt in den mittleren Teil ein insistierendes Profil erh\u00e4lt und schlie\u00dflich zu einem rhythmisch beweglichen (<i>parlando<\/i>) Conductus f\u00fchrt. Clusterhafte Akzente verst\u00e4rken die vorhandene Dramatik.<\/p>\n<p>Die Et\u00fcden 7 und 9 erzeugen die Matrix des ersten Satzes von Panisellos Orchesterst\u00fcck\u00a0<i>Aksaks<\/i>. Urspr\u00fcnglich konzipiert als Schichten eines Ganzen, wurden sie nachtr\u00e4glich zu einzelnen St\u00fccken umgearbeitet. Die rhythmische \u203aaksak\u2039-Organisation ist hier besonders offensichtlich, denn die Sequenzen sind stets unver\u00e4nderlich und deutlich zu h\u00f6ren, obwohl sie von rhythmisch irrationalen Proportionen \u00fcberlagert werden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die siebte Et\u00fcde einen linear kontinuierlichen Charakter aufweist, entwickelt das neunte und letzte St\u00fcck in diesem Zyklus eine vertikale Konzeption, die auf Akkorden basiert. Beide Perspektiven sind unterschiedlich, aber auch komplement\u00e4r und somit f\u00fcr eine \u00dcberlagerung geeignet. Die achte Et\u00fcde (<i>Armon\u00edas derivadas<\/i>) ist ein durch minimale Artikulationen belebtes St\u00fcck, mit abrupten und losgel\u00f6sten Gesten vor einem auf Klangfarbe zielenden Hintergrund resonierender und ruhender Akkorde.<\/p>\n<p>Stefano Russomanno<br \/>\n<i>\u00dcbersetzung aus dem Spanischen: Till Knipper<\/i><\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Programm:<\/p>\n<p><b>Fabi\u00e1n Panisello<\/b>\u00a0(*1963)<\/p>\n<p><b>Estudios para piano<\/b><\/p>\n<p><b>Primer quaderno<\/b>\u00a0(2007)<br \/>\n[01]\u00a0<b>Estudio n\u00b0 1, Chroma 1<\/b>\u00a0\u00b7 03:34<br \/>\n[02]\u00a0<b>Estudio n\u00b0 2, Chroma 2<\/b>\u00a0\u00b7 02:35<br \/>\n[03]\u00a0<b>Estudio n\u00b0 3, Chroma 3<\/b>\u00a0\u00b7 03:58<br \/>\n[04]\u00a0<b>Estudio n\u00b0 4, Chroma 4<\/b>\u00a0\u00b7 01:54<br \/>\n[05]\u00a0<b>Estudio n\u00b0 5, Pentafon\u00edas<\/b>\u00a0\u00b7 02:11<br \/>\n[06]\u00a0<b>Estudio n\u00b0 6, Estudio doble<\/b>\u00a0\u00b7 06:50<\/p>\n<p><b>Segundo quaderno<\/b>\u00a0(2008)<br \/>\n[07]\u00a0<b>Estudio n\u00b0 7, Aksaks I<\/b>\u00a0\u00b7 03:11<br \/>\n[08]\u00a0<b>Estudio n\u00b0 8, Armon\u00edas derivadas<\/b>\u00a0\u00b7 02:11<br \/>\n[09]\u00a0<b>Estudio n\u00b0 9, Aksaks II<\/b>\u00a0\u00b7 05:56<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Gy\u00f6rgy Ligeti<\/b>\u00a0(1923\u20132006)<\/p>\n<p><b>\u00c9tudes pour piano<\/b><\/p>\n<p><b>Premier livre<\/b>\u00a0(1985)<br \/>\n[10]\u00a0<b>\u00c9tude n\u00b0 1, D\u00e9sordre<\/b>\u00a0\u00b7 02:09<br \/>\n[11]\u00a0<b>\u00c9tude n\u00b0 2, Cordes \u00e0 vide<\/b>\u00a0\u00b7 03:01<br \/>\n[12]\u00a0<b>\u00c9tude n\u00b0 4, Fanfares<\/b>\u00a0\u00b7 03:30<br \/>\n[13]\u00a0<b>\u00c9tude n\u00b0 5, Arc-en-ciel<\/b>\u00a0\u00b7 03:19<\/p>\n<p><b>Deuxi\u00e8me livre<\/b>\u00a0(1989\/1994)<br \/>\n[14]\u00a0<b>\u00c9tude n\u00b0 8, F\u00e9m<\/b>\u00a0(1989) \u00b7 02:36<br \/>\n[15]\u00a0<b>\u00c9tude n\u00b0 10, Der Zauberlehrling<\/b>\u00a0(1994) \u00b7 02:18<br \/>\n[16]\u00a0<b>\u00c9tude n\u00b0 11, En suspens<\/b>\u00a0(1994) \u00b7 02:25<\/p>\n<p><b>Troisi\u00e8me livre<\/b>\u00a0(1995\/2001)<br \/>\n[17]\u00a0<b>\u00c9tude n\u00b0 15, White on White<\/b>\u00a0(1995) \u00b7 04:07<br \/>\n[18]\u00a0<b>\u00c9tude n\u00b0 18, Canon<\/b>\u00a0(2001) \u00b7 01:19<\/p>\n<p>total time: 57:04<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: Fabi\u00e1n Panisello \u2013 Gy\u00f6rgy Ligeti Klavieret\u00fcden Die Et\u00fcde ist urspr\u00fcnglich eine in konzeptioneller Hinsicht reduzierte Komposition, die insbesondere eine didaktische Absicht verfolgt und den Instrumentalisten mit einem technischen Problem konfrontiert. 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