{"id":3238,"date":"2008-05-20T14:05:15","date_gmt":"2008-05-20T14:05:15","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=3238"},"modified":"2023-01-09T19:17:39","modified_gmt":"2023-01-09T19:17:39","slug":"robert-schumann-concert-pour-piano-seul-fantasiestuecke","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/robert-schumann-concert-pour-piano-seul-fantasiestuecke\/","title":{"rendered":"Robert Schumann: Concert pour Piano seul &#8211; Fantasiest\u00fccke"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"infotext\">\n<p><b>CONCERT POUR PIANO SEUL (KONZERT F\u00dcR KLAVIER ALLEIN)<br \/>\n<\/b>Urspr\u00fcngliche Version der 3. Klaviersonate op.14,<br \/>\nnach dem Autograph in der British Library, London<\/p>\n<p>Robert Schumann lebt vielleicht in erster Linie in seinen Kompositionen f\u00fcr das Klavier fort. Einen Rangstreit mit dem Lieder- und Gesangskomponisten muss man deshalb nicht entfachen, zumal die Nachwirkung Schumanns \u00fcberhaupt eine gewisse Gl\u00e4ttung, auch Vereinfachung erfahren hat. Das ist auch daran ablesbar, dass seine grandioseste, k\u00fchnste, auch am reichsten angelegte Komposition f\u00fcr das Klavier im Schatten solcher steht, die ber\u00fchmter geworden sind.<\/p>\n<p>Und dabei ist kein Zweifel, dass der 3. Klaviersonate Schumanns an Erfindungsreichtum, nicht nur in den harmonischen Kombinationen, keine seiner anderen Klavierkompositionen gleichkommt. Die spieltechnischen Herausforderungen sind enorm, aber sie sind nicht von der Art, dass sie Publikumseffekte erg\u00e4ben. Hier ist das \u00c4u\u00dferste an Phantastik gestaltet, was die romantische Klaviermusik zu bieten hat.<\/p>\n<p>Geht man von den fr\u00fchesten Entw\u00fcrfen aus, so stehen die drei Klaviersonaten Schumanns untereinander in einem Zusammenhang. Ihre eingef\u00fchrte Numerierung beruht weder auf Entstehungs- noch auf Erscheinungsdaten. Schumann hat die Entscheidung, das f-Moll-Werk \u00fcberhaupt in die Sonatengattung einzureihen, erst sp\u00e4t (1853) getroffen. Sein Opus 14 existiert, Einzelheiten beiseite gelassen, in drei Versionen, die erheblich voneinander abweichen und ihn fast w\u00e4hrend des ganzen Vierteljahrhunderts seines Schaffens begleitet haben. Die drei Hauptstationen sind:<\/p>\n<p>1. Das Concert pour Piano seul in f\u00fcnf S\u00e4tzen, komponiert 1836 In Leipzig, gewidmet Ignaz Moscheles, der seit 1821 in London als Pianist und Dirigent von h\u00f6chstem Ansehen lebte. Dieses \u203aConcert\u2039 existiert bis heute in keiner integralen Edition. In der Ausgabe des Henle-Verlages (1983) kommen zwar alle S\u00e4tze vor, jedoch m\u00fcsste man sich die urspr\u00fcngliche Version selbst zusammensetzen. Dieses monumentale Dokument eines schier himmelst\u00fcrmenden Genies stellt Florian Henschels Aufnahme erstmals vor. Schon allein die Satzfolge macht deutlich, dass Schumann hier eigene Wege geht: Allegro brillante \u2013 Scherzo primo. Vivacissimo \u2013 Scherzo. Intermezzo \u2013 Quasi Variazioni (ein Andantino von Clara Wieck, mit 6 Variationen von Schumann) \u2013 Prestissimo possibile.<\/p>\n<p>2. Nunmehr unter dem provokativeren Titel Concert sans Orchestre gab Schumann noch im gleichen Jahr 1836 eine dreis\u00e4tzige Version in Wien bei Haslinger heraus. Das ist die erste ver\u00f6ffentlichte Version, somit formal als autorisiert anzusehen. Die Satzfolge lautet jetzt: Allegro brillante \u2013 Quasi Variazioni \u2013 Finale. Beide Scherzi und die Variationen 2 und 5 der ersten Fassung lie\u00df Schumann fort. Letztere fehlen auch in allen nachfolgenden Drucken dieses Satzes, bis 1983.<\/p>\n<p>3. Fortgelebt hat die Sonate bis heute in einer weiteren Version, die Schumann 1853 herstellte. Der neue Verleger (J. Schuberth, Hamburg) bat um ein Scherzo, und Schumann f\u00fcgte das Scherzo II aus der handschriftlichen Version von 1836 ein. Er n\u00e4herte sich damit den bestehenden Auffassungen \u00fcber das \u203aklassische\u2039 Viers\u00e4tze-Schema der Sonatenform, das sich aber aus der kompositorischen Wirklichkeit des Wiener klassischen Stils schlecht oder gar nicht herleiten l\u00e4sst. Dies bleibt die Vulgatversion, die sich in Druck und Konzertleben durchgesetzt hat \u2013 auf Kosten des Reichtums von Schumanns erster Erfindung. Das Scherzo I gab Johannes Brahms 1866 heraus. Die in\u00a0 allen Ausgaben fehlenden Variationen 2 und 5 lernte man erst durch die Henle-Editon von 1983 kennen.<\/p>\n<p>Den Charakter des Gesamtwerks offenbart am direktesten der Sturmlauf des letzen Satzes: \u203aPrestissimo possibile\u2039, damit nicht genug, \u203acon anima\u2039 geht es weiter, \u203avivacissimo\u2039, wiederholt hei\u00dft es \u203api\u00f9 presto\u2039. Gleichwohl nimmt das Finale den phantastisch-st\u00fcrmischen Tonfall des ersten Satzes wieder auf und bewirkt eine Abrundung. Die beiden Scherzi k\u00f6nnten gegens\u00e4tzlicher nicht sein: das erste skurril dahinhuschend, mit bis zu drei \u00fcbereinander gelagerten rhythmischen Ordnungen, von denen\u00a0 schon die erste den Spieler narrt: Das klingt wie Dreiertakt, aber dessen Schwerpunkt fiele nach der Notierung in den Auftakt. Das zweite Scherzo baut auf einem mazurkaartigen Rhythmus auf. Die schlichte Harmonik des Variationenthemas l\u00e4dt zu virtuosem Spielwerk ein.<\/p>\n<p>Mit der dritten Version von 1853 hat Schumann selbst die Extravaganz seines \u203aKonzerts ohne Orchester\u2039, die der Rezensent Franz Liszt sanft ironisch ger\u00fcgt hatte, aufgegeben und sich mit dem Titel Grande Sonate der Gattungskonvention gef\u00fcgt. Gef\u00f6rdert hat das die Wirkung der Sonate nicht. Mehr als z\u00f6gernd nahm man von ihr Kenntnis: Clara Schumann hat die viers\u00e4tzige Version Brahms vorgespielt. Dieser f\u00fchrte das dreis\u00e4tzige Concert sans Orchestre 1863 im Wiener Musikverein auf, Clara das unbekannte Scherzo I aus der ersten Fassung 1866 im Leipziger Gewandhaus. Noch 1905, als ein bedeutendes Auktionshaus das Autograph anbot, bem\u00fchte sich keine deutsche Bibliothek darum. Jetzt tr\u00e4gt das Autograph (British Library) die Aufschrift: \u203aPurchased at L. Liepmannssohn\u2019s sale, Berlin, 27 May, 1905\u2039.<\/p>\n<p>Heute ist man frei, zu entscheiden, welcher Version man in Edition wie Konzert ein Weiterleben erm\u00f6glicht. Das 19. Jahrhundert entwickelte die editorische Ideologie der \u203aFassung letzter Hand\u2039, in diesem Fall erhielt sie zus\u00e4tzlich Gewicht mit der Beglaubigung durch Clara Schumann. Seither haben Archivare wie Philologen die nur scheinbare Autorit\u00e4t Nachlass h\u00fctender Witwen auch f\u00fcrchten gelernt \u2013 und unabh\u00e4ngig davon ist es eine Binsenweisheit, dass ein Autor, der sein Werk Revisionen unterwirft, damit nicht immer zu dessen Verbesserung beitr\u00e4gt. Der \u00fcberw\u00e4ltigende Reichtum der ersten Version des Concert pour Piano seul ist von Schumann selbst gestutzt worden. Vieles spricht daf\u00fcr, ihr heute zu ihrem Lebensrecht zu verhelfen. Das ist keine Wiederentdeckung, nach der Lage der Dinge ist es eine Wiedergeburt.<\/p>\n<p>FANTASIEST\u00dcCKE OP. 12<\/p>\n<p>Schumann schrieb seine Fantasiest\u00fccke im Sommer 1837. Gewidmet hat er sie der zwanzigj\u00e4hrigen englischen Pianistin Robena Ann Laidlaw, die er (auch im Druck) Anna Robena nannte \u2013 er fand das \u203aweicher und musikalischer\u2039. Gedruckt wurden die Fantasiest\u00fccke im Februar 1838 bei Breitkopf &amp; H\u00e4rtel in Leipzig. Schon im Januar aber hatte der bedeutende Pianist Adolf Henselt das erste St\u00fcck, Des Abends, in Dresden aufgef\u00fchrt. Heute verwundert es, dass im 19. Jahrhundert geschlossene Auff\u00fchrungen des Zyklus nicht \u00fcblich waren. In unseren Tagen f\u00e4llt ein Pianist eher dann auf, wenn er das eine oder andere St\u00fcck wegl\u00e4sst. Doch was ist \u00fcberhaupt ein Zyklus?<\/p>\n<p>Eine systematisch oder auch nur geschichtlich befriedigende Definition von \u203aZyklus\u2039 gibt es weder f\u00fcr die Musik noch f\u00fcr die Dichtung. Nach landl\u00e4ufiger Meinung bilden Lieder oder Gedichte dann einen Zyklus, wenn unter ihnen ein erz\u00e4hlerischer Zusammenhang besteht, der sich als eine Geschichte auffassen l\u00e4sst. Dergleichen gibt es auch bei Schumann, doch aufs Ganze gesehen sind seine Zyklen von unendlicher Vielfalt. F\u00fcr gew\u00f6hnlich enthalten sie ein Zentrum, das der Titel des jeweiligen Zyklus kenntlich macht.<\/p>\n<p>Diese Werke Schumanns spielen h\u00e4ufig auf einer imagin\u00e4ren B\u00fchne. Dort f\u00fchren sie aber keine Erz\u00e4hlungen auf, vielmehr tanzen sie Reigen der Phantasie. In den Davidsb\u00fcndlert\u00e4nzen treten drei Gestalten \u2013 Florestan, Eusebius, Meister Raro \u2013 im Gespr\u00e4ch auf. Auch der Faschingsschwank aus Wien besteht aus Tanzszenen. Der Carnaval l\u00e4sst Figuren eines Maskenballes auftreten. Die Kinderszenen zeigen Menschen, wie sie untereinander agieren. Die Waldszenen sind keine Bilder, sondern gleichfalls Begebnisse, in einer romantischen Szenerie. Umgekehrt sind bei Schumann nun aber rein sprachlich manche Titel Anleihen bei der Malerei. Blumenst\u00fcck, so h\u00e4tte damals jeder bei Schumanns Opus 18 gedacht, ist ein Stilleben von Blumen, Nachtst\u00fccke op. 23 aber h\u00e4tten Caspar David Friedrich oder Carl Gustav Carus \u00d6lbilder mit dem Licht des Mondes genannt.<\/p>\n<p>Zahl und Anordnung der Teile des Fantasiest\u00fccke-Zyklus hat Schumann festgelegt, auch indem er zwei bereits komponierte St\u00fccke nicht aufnahm. Eines davon, Feurigst, erschien \u00fcberhaupt erst postum 1858. Ein anderes, Leid ohne Ende, f\u00fcgte Schumann 1853 in seine Albumbl\u00e4tter (op. 124) ein: eine einzige, weitgespannte friedvolle Melodie in F-Dur. Nicht vom Leid singt das Ich, sondern von seinem Traum vom Frieden. So sind auch die in den Zyklus aufgenommenen Kompositionen angelegt: Ein Ich, ein einsames, singt von sich selbst, in der Situation seines Gem\u00fcts, an Sichtbares aber ist in diesem Zyklus nicht gedacht.<\/p>\n<p>Des Abends (Des-Dur): Der Abend als der Ort des Friedens, das ist zeitalterspezifisch. Das singende Ich, der Spieler also, hat kein Gegen\u00fcber. Den blo\u00dfen Tonlinien nach w\u00e4re das St\u00fcck zweistimmig, die Notation ergibt neue, zus\u00e4tzliche Stimmen \u2013 bis zu vier, so dass ein ganz dichter Satz entsteht.<\/p>\n<p>Der morgendliche Aufschwung (f-Moll) vermittelt sich indirekt, gleichsam als Wille und Vorstellung. Dem kraftvoll punktierten Hauptthema antwortet eine zarte, leise Gesangslinie.<\/p>\n<p>Warum?: wieder in Des-Dur, rhythmisch in der Schwebe gehalten. \u00dcber zwei Septimenakkorde wird ein Akkord erreicht, dessen Hauptakzent auf der Terz liegt, so dass der Schluss offen bleibt.<\/p>\n<p>Grillen: Das Ich des St\u00fccks wehrt Hirngespinste und Marotten ab, in einem eher polternden Tanz, im Dreiertakt wandernd zwischen b-Moll und Ges-Dur. Das heute veraltete Wort \u203aGrillen\u2039 leitet sich vom griechischen \u203agryllos\u2039 \u00fcber das Lateinische her, es bezeichnet Tierkarikaturen \u2013 hier sind tr\u00fcbselige, sorgenvolle Gedanken gemeint.<\/p>\n<p>In der Nacht (f-Moll) er\u00f6ffnet das zweite Heft von Opus 12. F\u00fcr eine Auff\u00fchrung sei es zu lang, schrieb Schumann an Clara, daf\u00fcr schlug er ihr Des Abends und Traumes Wirren vor. Nachtr\u00e4glich f\u00fcgte Schumann dem St\u00fcck eine Reminiszenz an die von Schiller im Gedicht und sp\u00e4ter von Grillparzer im Drama erneuerte r\u00fchrende Erz\u00e4hlung von Hero und Leander an \u2013 sein Vergleich gilt jedoch allein dem n\u00e4chtlichen Kampf des Schwimmers mit den Wellen, nicht dem Tod der Liebenden.<\/p>\n<p>Fabel (C-Dur) hat die Gestalt eines traditionellen \u203aLiedes\u2039, so sind oftmals auch Mendelssohns Lieder ohne Worte gebaut: langsames Vorspiel, das als Abschluss Rahmen bildend wiederkehrt. Das eigentliche Lied bildet das Zentrum, es fliegt rasch vor\u00fcber.<\/p>\n<p>Traumes Wirren (F-Dur): Sinngem\u00e4\u00df w\u00e4re \u203awirrer Traum\u2039, doch so dinglich formuliert und komponiert Schumann nicht. Er verschiebt den Akzent noch weiter, vom Unwirklichen des Traumes fort in dessen blo\u00dfe Bewegungen.<\/p>\n<p>Ende vom Lied (F-Dur): Die Spielanweisung \u203aMit gutem Humor\u2039 meint nicht etwa \u203alustig\u2039. Der Bedeutungswandel hat das Wort verengt. \u203aHumor\u2039 hei\u00dft in dieser Zeit noch \u203aStimmung\u2039 \u00fcberhaupt, man konnte sich auch in \u203a\u00fcblem Humor\u2039 befinden. Selbst gebildete Musikkritiker fragen heute u. U., wo denn in Schumanns Humoreske (op. 20) der Humor bleibe, der Titel besagt aber \u203aAusdruck wechselhafter Stimmungen\u2039.<\/p>\n<p>In diesem Sinne endet nun der ganze Zyklus \u00fcberaus ernsthaft, n\u00e4mlich mit einer langsamen, leisen Coda. Die Vorstellungen, die Schumann damit verband, liegen in tieferen Schichten. Er hat diese Kl\u00e4nge, die an ferne Glockent\u00f6ne in der Nacht gemahnen, sp\u00e4ter in einem besonders bedeutungsvollen Lied wieder aufgenommen. Gemeint ist Auf das Trinkglas eines verstorbenen Freundes, Nr. 6 in der Liederreihe nach Justinus Kerner op. 35, Schumanns vielleicht beziehungsreichster Zyklus. Er entstammt dem \u203aLiederjahr\u2039 1840.<\/p>\n<p>Die letzten Verse lauten: \u00bbStill geht der Mond das Tal entlang. \/ Ernst t\u00f6nt die mittern\u00e4chtge Stunde. \/ Leer steht das Glas! Der heilge Klang \/ T\u00f6nt nach in dem kristallnen Grunde.\u00ab Von solchem Beziehungssinn lebt in Schumanns Musik mehr, als entschl\u00fcsselbar ist.<\/p>\n<p>Hans Joachim Kreutzer<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Programm:<\/p>\n<p>32:00\u00a0<b>Concert pour Piano seul<\/b>\u00a0(1836)<br \/>\nUrspr\u00fcngliche Version der 3. Klaviersonate op.14,<br \/>\nnach dem Autograph in der British Library, London<\/p>\n<p>[01] 07:06 Allegro brillante<br \/>\n<span id=\"flash1\"><\/span><\/p>\n<p>[02] 02:49 Scherzo. Vivacissimo<br \/>\n[03] 05:58 Scherzo. Molto commodo<br \/>\n[04] 09:14 Quasi Variazioni: Andantino de Clara Wieck<br \/>\n<span id=\"flash2\"><\/span><\/p>\n<p>[05] 06:53 Prestissimo possibile<\/p>\n<p>27:05\u00a0<b>Fantasiest\u00fccke<\/b>\u00a0op. 12 (1837)<\/p>\n<p>[06] 04:20 Des Abends<br \/>\n[07] 03:03 Aufschwung<br \/>\n<span id=\"flash3\"><\/span><\/p>\n<p>[08] 02:28 Warum?<br \/>\n[09] 02:55 Grillen<br \/>\n[10] 03:56 In der Nacht<br \/>\n[11] 02:36 Fabel<br \/>\n[12] 02:27 Traumes Wirren<br \/>\n[13] 05:20 Ende vom Lied<br \/>\n<span id=\"flash4\"><\/span><\/p>\n<p>Gesamtzeit: 59:11<\/p>\n<p><a class=\"arcoma_glossarylink\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/output.php?content=Kuenstler\/Florian_Henschel.php&amp;treplace=english%2Cgerman\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Florian Henschel<\/a>, Klavier<\/p>\n<p>Pressestimmen:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"press\">\n<p><b>Pianist 01\/09<\/b><\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/30805_Pianist_02-08-09.jpg?ssl=1\" \/><\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><a title=\"ZIP-Archiv document, 5,2 MB\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/downloads\/album-infos\/NEOS_30805.zip\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Infopaket f\u00fcr Presse und Vertriebe\u00a0\u00bb<\/a><br \/>\n(ZIP-Archiv, 5,2 MB)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: CONCERT POUR PIANO SEUL (KONZERT F\u00dcR KLAVIER ALLEIN) Urspr\u00fcngliche Version der 3. 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