{"id":3261,"date":"2007-10-18T14:32:55","date_gmt":"2007-10-18T14:32:55","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=3261"},"modified":"2022-11-20T14:34:44","modified_gmt":"2022-11-20T14:34:44","slug":"klaus-ospald-tschappina-variationen-konzert-fuer-ensemble-und-violine","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/klaus-ospald-tschappina-variationen-konzert-fuer-ensemble-und-violine\/","title":{"rendered":"Klaus Ospald: Tschappina-Variationen, Konzert f\u00fcr Ensemble und Violine"},"content":{"rendered":"<p>Infotext:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"infotext\">\n<p>Tschappina-Variationen &#8211; Konzert f\u00fcr Ensemble und Violine<\/p>\n<p>An der Musik Klaus Ospalds nimmt man rasch ihre gro\u00dfe Sprachhaftigkeit wahr; auch seine Instrumentalmusik vermittelt dem H\u00f6rer den Eindruck, ihm werde etwas durchaus sprachlich Fassbares mitgeteilt.<\/p>\n<p>Neben der unverwechselbaren Rhythmusgestaltung, die zwischen den Polen des beinahe Erstarrens und getriebener Gehetztheit viele Zust\u00e4nde kennt und den Verl\u00e4ufen der Kompositionen oft etwas gleichsam Szenisches gibt, sind es der expressive Gestus der Tonh\u00f6henkonturen sowie die spezifische Klanglichkeit und F\u00e4rbung der zeitlichen Verl\u00e4ufe, die den semantischen Eindruck vielfach verst\u00e4rken.<\/p>\n<p>Eine der Wesenskonstanten bildet dabei das Prozesshaft-Variative. Die zwei Komponenten im Titel der Tschappina-Variationen lassen sich als doppelgesichtiger Verweis auf diese Konstante verstehen: Mit \u201eVariationen\u201c ist das f\u00fcr die Gestaltwerdung des St\u00fcckes im Gro\u00dfen wie im kompositorischen Detail urs\u00e4chliche und durchgehend herrschende Prinzip klar benannt.<\/p>\n<p>Der Name des Graub\u00fcndner Bergdorfs Tschappina hingegen steht abstrahierend-symbolisch f\u00fcr den \u201eOrt\u201c naher Natur, deren Beobachtung Ospald unweigerlich und tiefgreifend zur Auseinandersetzung mit Fragen des komponierenden Gestaltens wie des Existentiellen \u00fcberhaupt f\u00fchrte:<\/p>\n<p>\u201eDie offene Begegnung, die scharfsinnige Wahrnehmung von Natur, ihr evolution\u00e4rer Prozess lassen einen ihre Ph\u00e4nomene existentiell erfahren, und wer nicht im kleinsten Stein das Besondre entdeckt, auch wenn er vor der Haust\u00fcr l\u00e4ge, dem helfen auch nicht die fernsten Fernen. Dass das pl\u00f6tzliche Erscheinen und Verschwinden von Leben im umfassenden Sinne, sein Vergehen, Verl\u00f6schen und Aufl\u00f6sen, in der Umwandlung zu einer Verwandlung gelangt und so immer wieder Leben hervorbringt [\u2026], verbindet sie tief mit dem Wesen der Musik.\u201c<\/p>\n<p>Der Anfang setzt Motiv und Gestus in eins. Glissando-Bewegungen, \u00fcberwiegend das Wegsinken nach unten, aber auch das Entgleiten nach oben, pr\u00e4gen die ersten Geschehnisse und durchsetzen dann das gesamte St\u00fcck in vielerlei Erscheinungsformen; dieses Kernelement kann in seinem Verlauf ausgesponnene Linien entfalten, umgekehrt sich in der Vertikale niederschlagen und zu repetierend festgehaltenem Intervall kristallisieren.<\/p>\n<p>Setzen sich so rein kompositorisch Motivkeime fort und bilden neue, gleichwohl in ihrer Substanz r\u00fcckverbundene Zust\u00e4nde aus, so wird gleichzeitig und gleicherma\u00dfen die durch diesen Ausgangskern artikulierte Befindlichkeit, fassbar nicht zuletzt als Klagegeste, in mannigfacher Gestalt weitertransportiert.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus bleibt das Prinzip des Variativen insgesamt elementar. Alle von Erregung und Quirligkeit gepr\u00e4gten Abschnitte k\u00f6nnen schon untereinander als Variantenkette geh\u00f6rt werden, reihen aber auch intern Variationen aneinander (bereits der er\u00f6ffnende Formteil besteht aus einem Agitato mit drei Variationen, und auch im weiteren Verlauf werden mehrfach Abschnitte mit einer Variation versehen).<\/p>\n<p>Diesen Abschnitten sind inselartig verhaltene Einsch\u00fcbe eingelagert, in denen sich Elemente des Anfangs in anderem Zustand niederschlagen, sogar eine Art Idylle (Erinnerung) beschworen wird, aber auch das Fragende, wenn nicht gar Resignation zum Ausdruck kommt. Zum Ende des St\u00fcckes hin &#8211; in der Partitur durch das eingef\u00fcgte, um Verlust kreisende Gedicht \u201eGeht, Kinder, nicht ans Wasser &#8217;nan\u201c aus R\u00fcckerts Kindertodtenliedern markiert &#8211; beh\u00e4lt diese Verhaltenheit ganz die Oberhand.<\/p>\n<p>Das Konzert f\u00fcr Ensemble und Violine ist im Ganzen betrachtet noch st\u00e4rker vom Lauschen auf Zust\u00e4nde und Befindlichkeiten gepr\u00e4gt; in gewisser Weise setzt es dort fort, wo die Tschappina-Variationen endeten.<\/p>\n<p>Wohl gibt es auch hier kontrastierende, sich verkn\u00e4uelnde Bewegtheit und gegen Ende auch einen heftigen Ausbruch, doch herrscht \u00fcber lange Strecken eine Haltung des Zur\u00fcckgenommenen, des sich auf Einzelt\u00f6ne oder Klangfl\u00e4chen konzentrierenden Einlassens. Oft tastet dabei die Solo-Violine vor, gibt Gesten und Anst\u00f6\u00dfe, singt gleichsam in vibrierend gehaltene Fl\u00e4chen oder Klangsituationen hinein, kann aber auch immer wieder im Gruppengeschehen g\u00e4nzlich aufgesogen sein.<\/p>\n<p>Ein vielfach wiederkehrendes Ausdruckselement ist das bewusste Ergreifen von T\u00f6nen \u00fcber gro\u00dfe r\u00e4umliche Distanz hinweg, wie \u00fcberhaupt der Kontrast von H\u00f6he und Tiefe immer wieder artikuliert wird.<\/p>\n<p>Auch im Konzert formt sich ein Geschehensverlauf aus, der trotz aller kontrastierenden Momente von einer einzigen durchwirkenden Energie getragen ist. Dabei k\u00f6nnen Gegens\u00e4tze unvermittelt aufeinandertreffen (so etwa im ruhigen Fluss von Abschnitt I in Gestalt von zwei Parenthesen &#8211; die erste aus wenigen, agitato auszuf\u00fchrenden Takten bestehend, die mit dem auf Schumann anspielenden Vermerk Launische Replik charakterisiert ist, wenig sp\u00e4ter eine zweite, einen l\u00e4ngeren Ausbruch bewirkende), es ergeben sich aber auch strukturelle und inhaltliche Verklammerungen \u00fcber gr\u00f6\u00dfere zeitliche Distanzen hinweg, wenn etwa von derselben Grundhaltung bestimmte Passagen ein \u00fcbergreifendes Bezugsnetz etablieren.<\/p>\n<p>Beispielhaft seien hierf\u00fcr die als Heterophonie 1, 2 und 3 bezeichneten Abschnitte angef\u00fchrt, die sich s\u00e4mtlich als Ableitung oder Neubeleuchtung von Elementen aus Introduktion und Teil I verstehen lassen: Von der \u00dcberlagerung absteigender, Klage assoziierender Skaleng\u00e4nge verschiedener L\u00e4nge und Rhythmisierung gepr\u00e4gt die erste; von einer einzigen, nach Spielweise und Rhythmusgestalt unterschiedlich artikulierten Tonachse ausgehend die zweite; ein die repetierte Akkordbrechung der Solo-Violine mit aus demselben Tonvorrat gewonnenen, in- und \u00fcbereinander geschichteten Kurzelementen f\u00e4rbend umgebendes Feld die dritte.<\/p>\n<p>Naturwahrnehmung, Natur und Individuum, der Prozess von Verwandlung und Umwandlung, Verg\u00e4nglichkeit, Reflexion und Intuition, Humor (im Sinne Sternes oder Jean Pauls), dies sind benennbare Ausl\u00f6ser und Gestaltkr\u00e4fte dieser beiden St\u00fccke.<\/p>\n<p>Daher auch das Bekenntnis des Komponisten, ein sch\u00f6neres Motto f\u00fcr seine Werke habe er bis jetzt noch nicht gefunden als dieses Wort von Jean Paul: \u201eHier ringen negativ elektrische Philosophie und positiv elektrischer Enthusiasmus miteinander um ein Gleichgewicht. [&#8230;] Wenn der Mensch mit der kleinen Welt, wie der Humor es tut, die unendliche ausmisset und verkn\u00fcpft, so entsteht jenes Lachen, worin noch ein Schmerz und eine Gr\u00f6\u00dfe ist.\u201c<\/p>\n<p>Wolfgang Thein<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Programm:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"tracks\">\n<p>21:53\u00a0<b>Tschappina-Variationen<\/b>\u00a0(2001)<br \/>\nf\u00fcr ensemble<\/p>\n<p><span id=\"flash1\"><\/span><br \/>\n[01]\u00a0I\u00a0 Agitato mit 3 Variationen<br \/>\n[02] II\u00a0 Trope<br \/>\n[03] III Presto mit einer Trope, einer Variation\u00a0und einer Erinnerung<br \/>\n[04] IV Capriccio mit einer Variation<br \/>\nEnklave (Geht, Kinder, nicht ans Wasser \u2018nan)<br \/>\n[05] V sehr langsam<br \/>\n[06] VI lo stesso tempo<br \/>\n[07] VII noch etwas langsamer<\/p>\n<p>36:00\u00a0<b>Konzert f\u00fcr Ensemble und Violine<\/b>\u00a0(2003\/2004)<br \/>\nBettina Boller gewidmet<\/p>\n<p><span id=\"flash2\"><\/span><br \/>\n[08] Introduktion (\u201cBroulliards\u201d)<br \/>\nMonsieur Croche, der Nebel und der Humorist \u2026<br \/>\n[09] I\u00a0 langsam<br \/>\n1. Parenthese (launische Replik)<br \/>\n2. Parenthese<br \/>\n[10] II (indisches Notturno) heterophoniel<br \/>\n[11] III (\u2026 wie ein Lied aus der Ferne \u2026)<br \/>\n3. Parenthese<br \/>\n\u201cBrouillards\u201d (nur noch Nebel \u2026)<br \/>\n[12] IV Heterophonie 2\u00a0\/ Heterophonie 3<br \/>\n[13] V alla tedesca 1<br \/>\n[14] VI fossiler Choral\u00a0\/ alla tedesca 2<\/p>\n<p><b>gesamt\u00a058:02<\/b><\/p>\n<p>Bettina Boller, Violine<br \/>\nCollegium Novum Z\u00fcrich<br \/>\nPeter Hirsch, Dirigent<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Pressestimmen:<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" rules=\"none\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"bigcontent2\">\n<div id=\"press\">\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/klassikcom.gif?ssl=1\" \/><br \/>\n04.02.2008<\/p>\n<p><b>Kraftvolle Mitteilungen in Stille<br \/>\n<\/b><\/p>\n<p>Interpretation:\u00a0<img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/stars5.gif?ssl=1\" \/><br \/>\nKlangqualit\u00e4t:\u00a0<img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/stars4.gif?ssl=1\" \/><br \/>\nRepertoirewert:\u00a0<img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/stars3.gif?ssl=1\" \/><br \/>\nBooklet:\u00a0<img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neos-music.com\/images\/news\/stars4.gif?ssl=1\" \/><\/p>\n<p>Dem jungen Label NEOS verdanken wir nicht nur Ver\u00f6ffentlichungen neuer Musik, die mit medialer Aufmerksamkeit gesegnet ist \u2013 zu erw\u00e4hnen w\u00e4re die Reihe der Dokumentations-CDs der letztj\u00e4hrigen Donaueschinger Musiktage \u2013 sondern auch Musik, um die herum es still ist, Werke von Komponisten, die nicht um jeden Preis an die \u00d6ffentlichkeit dringen m\u00fcssen, sondern unbeirrbar ihre Botschaften in Kl\u00e4nge umsetzen. Klaus Ospald ist so ein Komponist, dessen Name sich nicht allzu oft im aktuellen Diskurs zeitgen\u00f6ssischer Musik wieder findet, obgleich seine Tschappina-Variationen mit dem 2005 zum ersten Male vergebenen Orchesterpreis des SWR in Donaueschingen ausgezeichnet wurden. Dieses verborgene Wirken, das sich Entziehen der Zeitgenossenschaft, kann der Musik durchaus zu einer gr\u00f6\u00dferen Tiefe verhelfen; davon k\u00fcndet die j\u00fcngst bei NEOS erschienene Einspielung zweier Werke Klaus Ospalds: Die Tschappina-Variationen f\u00fcr Ensemble und das Konzert f\u00fcr Ensemble und Violine, beide in Interpretationen des Collegium Novum unter der Leitung von Peter Hirsch.<br \/>\nOspald setzt in seinen Tschappina-Variationen durch die Beziehung auf ein Schweizer Bergdorf die Natur abstrakt als Gegenbild zu allem Oberfl\u00e4chlichen, zur sinnlosen Vereinnahmung und \u00dcberh\u00f6hung menschlicher Leistungen. \u2018Wer nicht im kleinsten Stein das Besondere entdeckt, auch wenn er vor der Haust\u00fcr l\u00e4ge, dem helfen auch nicht die fernsten Fernen.\u2019 Im Kleinen das Besondere, Lebenswerte entdecken, wird zum zentralen Anliegen der Musik Klaus Ospalds. So sind besonders die Tschappina-Variationen von Beginn an beherrscht vom fein ausgeh\u00f6rten Gestus, der, wie der Mensch, \u2018aus dem Nichts kommt und im Nichts verschwindet.\u2019 Das Grobe ist dieser Klanglichkeit im Innersten fremd, kommt nur zum Einsatz, wenn es antithetisch die Wahrheit des Erklungenen best\u00e4tigen soll. So wird der Schlusschor aus Beethovens neunter Sinfonie \u2013 als Europahymne vereinnahmt und entkontextualisiert \u2013 ironisch verfremdet, als gerechte Rache an der R\u00fccksichtslosigkeit einer von Eigeninteressen dominierten Gesellschaftsstruktur.<br \/>\nKlaus Ospalds Musik setzt ihren Stachel tief in diese Verkrustungen ein, jedoch nicht mit den Mitteln ihres Gegners, sondern mit der bescheidenen Gr\u00f6\u00dfe des Kleinen und Stillen. Der Gefahr der Naivit\u00e4t und Simplizit\u00e4t geht Ospald dabei aus dem Weg durch die stete Prozesshaftigkeit seiner Musik. \u2018Variationen\u2019 ist sein Ensemblest\u00fcck \u00fcbertitelt, und das Variative wird zum Grundmuster des Fortschreitens der Musik. Zus\u00e4tzlich zoomt Ospald seinen kompositorischen Blick gewisserma\u00dfen in die Mikrostruktur des Beschriebenen, so dass ungemein polyphone, vielschichtige und bewegungsvolle Linien entstehen.<br \/>\nDas Collegium Novum Z\u00fcrich unter der Leitung von Peter Hirsch sorgt f\u00fcr eine vitale Interpretation des Werkes, klar und rein in der Struktur, farbig und sensibel in der Klanggestaltung.<br \/>\n\u00c4hnlich wie die Tschappina-Variationen exponiert auch das Konzert f\u00fcr Ensemble und Violine bewusst die Gegens\u00e4tze des Stillen und des pl\u00f6tzliche Hereinbrechenden. Das Beobachten von Zust\u00e4nden, das Lauschen auf das, was passieren k\u00f6nnte, beherrscht \u00fcber weite Strecken den Verlauf der Musik. Zwischen Ensemble und Violine entsteht ein inniger, einvernehmlicher Dialog, der bestimmt ist vom aufeinander Reagieren, von R\u00fcck- und Vorsicht auf schon Geh\u00f6rtes und noch im Entstehen Begriffenes. Bettina Boller, selbst Mitglied des Collegium Novum kommuniziert hier als Solistin in feinsinniger Weise mit ihren Kollegen und trifft hervorragend jenen unpr\u00e4tenti\u00f6sen Charakter, der dem St\u00fcck eigen ist. Die instrumentalen Schwierigkeiten stehen bei ihr nie f\u00fcr sich allein, als virtuoser Selbstzweck, sondern f\u00fcgen sich unmerklich in einen homogenen Gesamtklang ein.<br \/>\nKennzeichnend f\u00fcr die Musik Klaus Ospalds ist ein feiner, leiser Humor, der besonders im vorliegenden Konzert von Bedeutung ist; eine \u2018launische Replik\u2019 oder ein \u2018fossiler Choral\u2019 deuten in den Satz\u00fcberschriften darauf hin. Das Bewusstsein, dass der Mensch nur \u2018ein Augenaufschlag der Natur ist\u2019 veranlasst Ospald zu einer musikalischen Gelassenheit, die aufgrund seiner feinen klanglichen und strukturellen Beobachtungsgabe jedoch nie in Beliebigkeit umschl\u00e4gt. Ein Zitat von Jean Paul leitet ihn dabei zu seinen Werken an: \u2018Wenn der Mensch mit der kleinen Welt, wie der Humor es tut, die unendliche ausmisset und verkn\u00fcpft, so entsteht jenes Lachen, worin noch ein Schmerz und eine Gr\u00f6\u00dfe ist.\u2019<br \/>\nMit der vorliegenden Einspielung h\u00e4lt der H\u00f6rer ein geistig hoch anregendes Kompendium von tiefer Musikalit\u00e4t und strukturellem Denken in der Hand. Die Musik Klaus Ospalds hat es ohne Zweifel verdient, einem gr\u00f6\u00dferen Publikum den Blick auf das Naheliegende zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Paul H\u00fcbner<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><a title=\"ZIP-Archiv document, 2,9 MB\" href=\"https:\/\/neos-music.com\/downloads\/album-infos\/NEOS_10712.zip\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Infopaket f\u00fcr Presse und Vertriebe\u00a0\u00bb<\/a><br \/>\n(ZIP-Archiv, 2,9 MB)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infotext: Tschappina-Variationen &#8211; Konzert f\u00fcr Ensemble und Violine An der Musik Klaus Ospalds nimmt man rasch ihre gro\u00dfe Sprachhaftigkeit wahr; auch seine Instrumentalmusik vermittelt dem H\u00f6rer den Eindruck, ihm werde etwas durchaus sprachlich Fassbares mitgeteilt. 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