{"id":9177,"date":"2025-04-15T13:28:55","date_gmt":"2025-04-15T11:28:55","guid":{"rendered":"https:\/\/neos-music.com\/?post_type=product&#038;p=9177"},"modified":"2025-04-25T09:15:58","modified_gmt":"2025-04-25T07:15:58","slug":"xenakis-ichiyanagi-sugiyama","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/neos-music.com\/en_us\/product\/xenakis-ichiyanagi-sugiyama\/","title":{"rendered":"Xenakis \u2013 Ichiyanagi \u2013 Sugiyama: Orchestra Works"},"content":{"rendered":"<p><b>WERKE F\u00dcR ORCHESTER<br \/>\n<\/b>Iannis Xenakis \u2013 Toshi Ichiyanagi \u2013 Yoichi Sugiyama<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Iannis Xenakis<\/b> (1922\u20132001)<span class=\"Apple-converted-space\"><br \/>\n<\/span><b>Jonchaies<\/b> (1977)<\/p>\n<p>Eine entscheidende Entwicklungsrichtung der musikalischen Kunst in der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts war die Wende vom blo\u00dfen \u00bbGenuss\u00ab hin zur Suche nach v\u00f6llig neuen, bislang ungeahnten Ausdrucksformen. In dieser Hinsicht steht die Laufbahn von Iannis Xenakis exemplarisch f\u00fcr die k\u00fcnstlerische Innovation im 20. Jahrhundert. Die Musik von Iannis Xenakis entstand durch die Anwendung mathematischer und stochastischer Prinzipien auf die Entstehung, Aufl\u00f6sung, Verteilung und Dichte von Kl\u00e4ngen. Obwohl der Begriff \u00bbmathematisch\u00ab vielleicht etwas Kaltes, Unmenschliches suggeriert, erfordert der Versuch, gro\u00df angelegte Ph\u00e4nomene \u2013 etwa Konturen von Wolken oder Vogelschw\u00e4rmen \u2013 zu gestalten, unweigerlich eine stochastische Denkweise. Als ausgebildeter Architekt hat sich Xenakis diese Methode ohne Hemmungen zu Eigen gemacht und ihre M\u00f6glichkeiten bis zuletzt erforscht.<\/p>\n<p><b><i>Jonchaies<\/i><\/b>, f\u00fcr 109 Instrumente komponiert und 1977 uraufgef\u00fchrt, k\u00f6nnte als Pendant zum elektronischen St\u00fcck <i>La L\u00e9gende d\u2019Eer <\/i>betrachtet werden, das etwa zur gleichen Zeit konzipiert wurde. Wenngleich die beiden St\u00fccke sich in ihrer klanglichen Wirkung stark voneinander unterscheiden, hat Xenakis darauf bestanden, dass sie auf dem gleichen mathematischen Grundkonzept beruhen. Das Kernelement von <i>Jonchaies <\/i>ist eine verr\u00e4umlichte, nicht-oktavierende Tonleiter auf Grundlage der sogenannten Siebtheorie, die an die javanische Pelog-Tonleiter erinnert (e\u2013f\u2013g\u2013h\u2013c). Diese Tonleiter wird im Laufe des St\u00fccks erweitert und verwandelt, wodurch eine markante und eindringliche Klangwelt entsteht. Das Werk beginnt mit einem st\u00fcrmischen Streicherglissando, immer wieder von einem schrillen Ton in hoher Lage unterbrochen, der an die angespannte Atmosph\u00e4re von Hitchcocks <i>Psycho <\/i>denken l\u00e4sst. Kurz danach erklingt die Pauke, und eine karge Melodie auf Grundlage der Pelog-Tonleiter tritt hervor. Diese Einleitung geh\u00f6rt sicherlich zu den eindrucksvollsten Werkanf\u00e4ngen im \u0152uvre von Xenakis. Durch das Winden und Schl\u00e4ngeln der achtzehnfach geteilten Streicher entsteht ein Ausdruck, der seltsamerweise eine gewisse Nostalgie hervorruft. Wie Xenakis aber selbst notierte: \u00bbDieses St\u00fcck f\u00e4ngt ger\u00e4uschhaft an, dann werden periodische Elemente mittels stochastischer Funktionen eingef\u00fcgt\u00ab \u2013 die rhythmischen Strukturen verschieben sich allm\u00e4hlich, wobei der Puls mittels des Schlagzeugs akzentuiert wird. Ein langes Crescendo steigert sich allm\u00e4hlich bis zu einer geradezu wilden Heftigkeit, die fast ins Chaotische entgleitet. Nachdem der Sturm vor\u00fcber ist, tritt ein leiser, sanfter Klangraum hervor, gekennzeichnet durch Posaunenglissandi. Am Ende des St\u00fccks bleiben nur noch die h\u00f6chsten T\u00f6ne der Pikkolofl\u00f6te \u00fcbrig, w\u00e4hrend der Nachhall der Blechbl\u00e4serkl\u00e4nge aus verschiedenen Richtungen ausklingt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Toshi Ichiyanagi <\/b>(1933\u20132022)<br \/>\n<b>Doppelkonzert f\u00fcr Violine, Shamisen und Orchester <\/b>(2021)<\/p>\n<p>Toshi Ichiyanagi, 1933 in Japan geboren, zog nach dem Schulabschluss in die USA, um an der Juilliard School zu studieren. Dort begegnete er John Cage, dessen Musik ihn tiefgreifend beeinflusste, und es folgte eine Zeit der engen Zusammenarbeit. Als er 1961 nach Japan zur\u00fcckkehrte, brachte er die Cagesche Aleatorik mit und stellte gleichzeitig eine Reihe eigener experimenteller Werke vor, die in der japanischen Musikszene gro\u00dfes Aufsehen erregten. Seine Laufbahn ging mit diesen fr\u00fchen Innovationen aber nicht zu Ende. Ab den 1970er Jahren nahm er bald Repetitionsverfahren in seine Musik auf, und bis Anfang der 1980er Jahre hatte er bereits mehrere gro\u00dfangelegte Werke fertiggestellt \u2013 Opern und Oratorien \u2013, die seine fr\u00fcheren Ans\u00e4tze scheinbar vereinten und miteinander vers\u00f6hnten. Sein Experimentiergeist erhielt sich bis an sein Lebensende. Ichiyanagi hinterfragte st\u00e4ndig die Beschaffenheit von Zeit und Raum; f\u00fcr ihn waren die beiden Dimensionen untrennbar. Diese Perspektive, die an Cages Sichtweise erinnert, entspricht auch dem japanischen Feingef\u00fchl gegen\u00fcber Natur und Zeitlichkeit.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ichiyanagis letzte Komposition war das <b><i>Doppelkonzert f\u00fcr Violine, Shamisen und Orchester<\/i><\/b>, im Alter von 89 Jahren fertiggestellt. Die Wahl der westlichen Violine und der japanischen Shamisen als Solo-Instrumente f\u00fcr ein Doppelkonzert ist \u00e4u\u00dferst ungew\u00f6hnlich; Lou Harrisons <i>Konzert f\u00fcr Gamelan-Instrumente und Cello<\/i> w\u00e4re eines der wenigen vergleichbaren St\u00fccke. Es scheint sogar das erste Mal zu sein, dass Violine und Shamisen auf diese Weise kombiniert wurden. Doch es war mehr als eine blo\u00dfe Neuheit: Ichiyanagi hatte seit den 1980er Jahren nach M\u00f6glichkeiten gesucht, um \u00f6stliche und westliche Musiksprachen zusammenzubringen. Das Doppelkonzert bildet einen der H\u00f6hepunkte in seiner langj\u00e4hrigen Auseinandersetzung mit dieser Frage.<\/p>\n<p>Auff\u00e4llig ist das Fehlen von Blasinstrumenten; stattdessen enth\u00e4lt das Orchester vier Schlagzeugensembles, die eine bemerkenswerte Klangfarbenpalette entfalten. Der erste Satz beginnt mit der Solo-Violine; bald tritt die Shamisen hinzu, und es herrscht von Anfang an ein kadenzartiger Gestus. Die Shamisen spielt eine rasche Akkordfolge, das Orchester setzt ein, und es entwickelt sich sofort eine vielschichtige Textur. Die charakteristischen Gesten der Shamisen werden auf die Streicher \u00fcbertragen, insbesondere auf die Solo-Violine, was eine plastische, einpr\u00e4gsame Klangwirkung erzeugt.<\/p>\n<p>Den zweiten Satz k\u00f6nnte man vielleicht als Ichiyangis eigene Art von Minimalismus bezeichnen. Die Solo-Instrumente werden mit unnachgiebigen Repetitionen in den Bratschen und Cellos verflochten, was zu einer Vielfalt an Stimmungslagen f\u00fchrt. In der Mitte kommen Schlagzeug, Violine und Shamisen in einer fl\u00fcssigen Passage zusammen, in der es zu einer allm\u00e4hlichen Verflechtung \u00f6stlich und westlich gepr\u00e4gter Zeitfl\u00fcsse kommt. Schlie\u00dflich kehrt das Anfangsmaterial zur\u00fcck, die Repetitionsmuster erscheinen in den tiefen Streichern. In den letzten Augenblicken des St\u00fccks vereinigen sich die Rhythmen der Solo-Instrumente und erzeugen eine satte, kraftvolle Resonanz. Dieser bewegende Schluss stellt die Erf\u00fcllung von Ichiyanagis k\u00fcnstlerischem Lebensweg dar.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Yoichi Sugiyama <\/b>(*1969)<br \/>\n<b>Autoritratto <\/b>(2020)<\/p>\n<p>Yoichi Sugiyama, 1969 in Tokio geboren, begann sein Kompositionsstudium bei Akira Miyoshi im Alter von zw\u00f6lf Jahren und machte sp\u00e4ter seinen Abschluss an der Toho Gakuen School of Music. Dort studierte er auch Dirigieren bei Morihiro Okabe. Ab 1995 studierte er mithilfe eines Stipendiums der italienischen Regierung Komposition bei Franco Donatoni und Sandro Gorli sowie Dirigieren bei Emilio Pomarico. Nach der \u00dcbersiedlung nach Mailand hat Sugiyama eine Karriere als Komponist sowie als Dirigent aufgebaut. Er erhielt Kompositionsauftr\u00e4ge von zahlreichen japanischen und internationalen Institutionen, darunter Milano Musica, Biennale Venedig und Suntory Hall Summer Festival. Als Dirigent hat er mit namhaften Ensembles wie dem NHK Symphony Orchestra, Tokyo Philharmonic, Orchestra RAI, Teatro Comunale di Bologna, Ensemble Modern und Klangforum Wien gearbeitet. Er widmet sich au\u00dferdem der Ausbildung junger Musiker:innen und unterrichtet zurzeit an der Musikhochschule Claudio Abbado in Mailand.<\/p>\n<p><b><i>Autoritratto<\/i><\/b><i> <\/i>[Selbstportr\u00e4t] wurde 2020 komponiert, als die Corona-Pandemie die Welt \u00fcberrollte und in Mailand, Sugiyamas Wohnort, zahlreiche Opfer forderte. Als Reaktion auf diese Umst\u00e4nde schuf er ein ungew\u00f6hnliches musikalisches Selbstbildnis.<\/p>\n<p>Dieses Orchesterwerk dient als klangliche Chronik der Kriege, Konflikte und sozialen Unruhen, die in den letzten 50 Jahren auf der ganzen Welt ausgebrochen sind \u2013 von 1969, Sugiyamas Geburtsjahr, bis 2020, als das St\u00fcck abgeschlossen wurde. Er geht kompositorisch folgenderma\u00dfen vor: Zun\u00e4chst zitiert Sugiyama aus Juan Bautista Cabanilles <i>Batalla Imperial<\/i>, einem St\u00fcck, das er als Kind oft geh\u00f6rt hat. Nach dieser Einleitung kommt eine lange Folge von Verweisen auf globale Konflikte. F\u00fcr jedes Ereignis erklingt die entsprechende Nationalhymne (oder bei B\u00fcrgerkriegen die Regionalhymne). Jedes neue Jahr wird durch einen Schlag auf einer gro\u00dfen Trommel angek\u00fcndigt, und eine Collage aus \u00fcberlagerten Nationalhymnen tritt hervor. Die Hymne der jeweils angegriffenen Kriegspartei erklingt immer zuerst \u2013 beim Vietnamkrieg beispielsweise wird die Nationalhymne von S\u00fcdvietnam zuerst gespielt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Eine weitere Komplexit\u00e4tsschicht tritt durch die geographische Aufteilung des Orchesters hinzu. Die Holzbl\u00e4ser stehen f\u00fcr Staaten in S\u00fcdasien, Zentraleuropa, Nordirland usw.; die Blechbl\u00e4ser spielen die Nationalhymnen postsowjetischer Staaten. Die ersten Geigen lassen afrikanische Hymnen erklingen, die zweiten Geigen die der arabischen Halbinsel, die Cellos diejenigen von Indonesien, den Philippinen, S\u00fcdkorea, China und benachbarten Regionen, und die Kontrab\u00e4sse schlie\u00dflich die zentralamerikanischen Hymnen.<\/p>\n<p>Drei Gro\u00dfereignisse \u2013 der Mauerfall, die Aufl\u00f6sung der Sowjetunion und die 9\/11-Terroranschl\u00e4ge \u2013 werden als Ausnahmen behandelt, indem sie mit R\u00f6hrenglockenkl\u00e4ngen markiert werden. Durch dieses komplexe Schema erz\u00e4hlt das gesamte Werk die d\u00fcstere Geschichte der globalen Kriegsf\u00fchrung. Seine dichten, rastlosen Kl\u00e4nge spiegeln die Umw\u00e4lzungen in der Welt wider. Das St\u00fcck endet mit einem italienischen Trauersignal auf der Trompete \u2013 als Symbol f\u00fcr die t\u00e4glichen Opfer der Pandemie, deren Begr\u00e4bnisse in Italien von genau diesem Klang begleitet wurden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Yuji Numano<br \/>\n<em>\u00dcbersetzung: Wieland Hoban<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1 CD<\/p>","protected":false},"featured_media":9180,"template":"","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"default","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","theme-transparent-header-meta":"default","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"set","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}}},"product_brand":[],"product_cat":[26],"product_tag":[876],"class_list":{"0":"post-9177","1":"product","2":"type-product","3":"status-publish","4":"has-post-thumbnail","6":"product_cat-zeitgenossische-musik","7":"product_tag-neuveroeffentlichungen","8":"desktop-align-left","9":"tablet-align-left","10":"mobile-align-left","12":"first","13":"instock","14":"taxable","15":"shipping-taxable","16":"purchasable","17":"product-type-simple"},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - 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